Anfängerfragen, traut Euch!

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DerOlf
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Wenn du ihn so nennen willst, bitte. Ich habe diese Ausfahrt absichtlich nicht gesperrt.
Vielleicht hilft das darüber hinweg, dass du ansonsten Probleme hast, ihn zu finden :lol:
Sorry, der bot sich einfach an und ist nicht ernst gemeint. Bitte nicht beleidigt sein :027:
In welchem Fach?
Bzw. OMG ... dann ist das im Anfängerfaden ja fehl am Platz.

Nebenbei hat auch jeder Mann einen "G-Punkt" (ich glaube aber, das nennt man beim Mann anders).
 
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rolf
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Die römische Armee war primär auf die Landkriegsführung ausgelegt ... gegen Kartago konnten die zur See wohl nur anstinken, weil sie Möglichkeiten fanden (...sancta simplicitas...)
@DerOlf (du hast es selbst zitiert) ich hatte - natürlich o-t, weil auf eine Asterixanspielung unnötig abgeschweift wurde - nach dem spätantiken (!) röm. Militär zur See gefragt... probier´ mal, "punische Kriege" (Karthago) und "Spätantike" zu googeln, vergleich´ dann die Jahreszahlen - - und dann bissel in die Ecke stehen und schämen (letzteres auch gerne für deine Metronom-Mondschein-"Erläuterungen", deren Nutzen nicht nur für Anfänger äußerst gering ist) ;-) :-D
 
Steinsgate
Steinsgate
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Jaja, der dreißigjährige Krieg. Das waren noch Zeiten. :014:
 
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David_Turman
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Ich habe gestern alle Oktaven des Klaviers kennengelernt und mir dabei folgende Frage gestellt.

Woher kommt der Begriff "Kontra-Oktave"? Weiß das einer von euch? Warum "Kontra"?
 
Demian
Demian
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Und „contra“ bedeutet nicht nur „gegen“, sondern auch „tief“. Der Kontrabass ist ein tieferes Bassinstrument als das Cello.
 

samea
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@Robinson Schau einmal hier, diese Erklärung finde ich sehr verständlich.
 
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DerOlf
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deren Nutzen nicht nur für Anfänger äußerst gering ist
Ein geringer Nutzen ist immerhin ein Nutzen.

Was soll ich denn noch dazuschreiben, wenn ich beschreibe, wie ich übe?
"Achtung, nichts von dem was nun kommt, lohnt sich ... bezahlt lieber einen Lehrer"?

Ich arbeite damit, das Tempo langsam zu steigern und ich setze dabei momentan auch aufs Metronom.
Für mich funktioniert das, und anders als du, behaupte ich auch nicht, das nichts anderes sinnvoll wäre.
 
Annaklena
Annaklena
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(letzteres auch gerne für deine Metronom-Mondschein-"Erläuterungen", deren Nutzen nicht nur für Anfänger äußerst gering ist)
Was einen noch geringeren Nutzen hat, ist Kritik, die nicht im geringsten konstruktiv ist. ;-) :-D Insbesondere für Anfänger. Wir brauchen konstruktive Alternativvorschläge, wenn eine Kritik wie diese hier geäußert wird, weil wir nämlich noch nicht die Erfahrung haben, das selbst beurteilen zu können. Und dieser Faden hier heißt "Anfängerfragen - Traut Euch". Wenn dann solche Kommentare kommen, traut sich kein Anfänger mehr, irgendetwas zu fragen. Sage ich jetzt mal so als Anfängerin.
 
Maryllis
Maryllis
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Tempo steigern funktioniert sinnvoll nur in kleinen kurzen Einheiten, z.B. vier schnelle Sechzehntel laufen in einen lang gehaltenen Zielton usw.
Rolf hatte einen konstruktiven Alternativvorschlag.
Mein Klavierlehrer hat genauso mit mir geübt. Die kurzen Einheiten wurden sowohl rhythmisch als auch vom Anfangston her variiert und am Ende war ich tatsächlich schneller.
 
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Tastenlöwe
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Erstmal vielen Dank für die Hilfestellung zu meinem letzten Beitrag!
Ich erreiche mittlerweile das angegebene Tempo des kleinen Stückes in G-Dur, allerdings ist für meine (ungeübten) Ohren die Einspielung des Autors trotzdem langsamer, aber das tut ja nichts zur Sache. Vielen Dank noch einmal für die vielen hilfreichen Tipps!

Ich habe allerdings schon wieder eine neue Anfängerfrage :001:

Ich bin gerade dabei mir alle Tonleitern etwas genauer anzuschauen und habe mir hier auch zwecks Fingersätze
"Palmer, W: The Complete Book of Scales, Chords, Arpeggios an: Includes All the Major, Minor (Natural, Harmonic, Melodic) & Chromatic Scales -- Plus ... Fundamentals (Alfred's Basic Piano Library)" zugelegt und bin mehr als begeistert!

Jetzt meine Frage, gibt es hier auch irgendwelche Literatur, die sich hauptsächlich mit den modalen Tonleitern
beschäftigt?

Also, Ionisch, Lydisch, Mixolydisch, Dorisch, Phrygisch, Äolisch, Lokrisch, sowie Hypodorisch etc....
Ich weiß schon das richtigkeitshalber nicht alle modale Tonleitern sind aber gelernt gehören die ja trotzdem :001:.

Dergestalt meine ich eben Fingersätze, Vorzeichen etc... so wie auch bei den Tonleiter Büchern, wo eben Fingersätze notiert sind oder wie bei dem Quintenzirkel der bei Dur/Moll ja mehr als hilfreich ist?

Danke schon einmal für die Hilfestellung!
 
chiarina
chiarina
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Was einen noch geringeren Nutzen hat, ist Kritik, die nicht im geringsten konstruktiv ist. ;-) :-D Insbesondere für Anfänger. Wir brauchen konstruktive Alternativvorschläge, wenn eine Kritik wie diese hier geäußert wird, weil wir nämlich noch nicht die Erfahrung haben, das selbst beurteilen zu können. Und dieser Faden hier heißt "Anfängerfragen - Traut Euch". Wenn dann solche Kommentare kommen, traut sich kein Anfänger mehr, irgendetwas zu fragen. Sage ich jetzt mal so als Anfängerin.
Liebe Annaklena,

grundsätzlich teile ich deine Ansicht und deshalb wird ja dieser Faden auch strenger moderiert.

Dennoch liegt hier die Lage anders: @DerOlf gibt nämlich Klavierunterricht, ist also kein Anfänger und hat auf diesen sehr guten Beitrag von @rolf mit folgendem Rat geantwortet:
Betrachte das Metronom doch einfach als kleinen Helfer ... er hilft dabei, nicht in die gerade angenehme Geschwindigkeit zu verfallen, denn dadurch wird man nämlich eines nicht ... schneller.
Es folgten Ausführungen zum Üben des 3. Satzes der Mondscheinsonate, die zusammen mit dem vorherigen Beitrag über das Üben von Passagen mit Metronom mir Sorgen bereiteten, Anfänger könnten diese Worte dazu verleiten, so zu üben. Ist es nicht wichtig, Stellung zu beziehen und sollten Anfänger nicht eher froh sein, nicht in die Irre geleitet zu werden? Tipps zu @Tastenlöwes Problem hatte rolf ja schon ausführlich gegeben.

Ich war also sehr froh, dass @rolf dazu Stellung bezog - es fällt mir schwer, solche Aussagen von Klavierlehrern stehen zu lassen, weil ich dann das Gefühl habe, ich lasse Anfänger, die das ja noch nicht beurteilen können, unwidersprochen in die Falle laufen.

Liebe Grüße

chiarina
 
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DerOlf
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Dennoch liegt hier die Lage anders: @DerOlf gibt nämlich Klavierunterricht
Die Lage liegt in der Tat anders, denn ich gebe seit knapp einem Jahr keinen Klavierunterricht mehr und hatte in meinem ganzen bisherigen Leben mit Klavier nur zwei Schüler.Beide hatte ich nur knapp ein halbes Jahr lang und hatte ihnen und ihren Eltern vorher gesagt, dass ich noch nicht weiß, ob das funktionieren wird.
Ich unterrichte Gitarre ... aber das ist hier zum Glück nicht Thema.

Ich schreibe hier nicht als Klavierlehrer, sondern als Übender, der beschreibt, WIE er übt.
Ich sehe an dem was ich zur Mondschensonate geschrieben habe nichts, was den Anschein erweckt, dass andere so üben sollten.
Ich habe sogar in der ersten Antwort auf die Frage nach Möglichkeiten zu Temposteigerungen geschrieben
Ob das bei dir funktioniert, weiß ich natürlich ncht, aber ich versuche gerade das Tempo mit Metronom zu steigern.
Und dann habe ich beschrieben, wie ich dabei vorgehe.
Was genau an dieser Beschreibung war falsch?
Warum sollten Anfänger nicht ähnlich vorgehen ... warum ist das eine Falle?
Und warum bist du froh über diesen hinkenden Galeeren-Vergleich?
Was ist falsch daran, ein Metronom als Hilfsmittel zu betrachten?
 
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David_Turman
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Ich als absoluter Klavierneuling sauge gerade gierig alles auf, was mir unter die Augen kommt. Ich habe auf Youtube viele Klaviervideos gesehen und verfolge auf Twitch einige Klavierstreams. Und ich sitze immer mit großen Augen vor dem Bildschirm und finde es total faszinierend, wie ihr alle das Klavier bedienen könnt, ohne auf die Tasten gucken zu müssen. Ihr guckt alle nur auf die Noten und verspielt euch nicht ein einziges Mal. Klar, zwischendurch guckt ihr auch mal auf die Tasten, aber das sieht für mich immer nur noch Kontrollblick aus (Ist mein Zeigefinger in der Zwischenzeit abgefallen? Ah, nein, dann ist gut).

Wie kriegt ihr das hin? Jeder, der so spielt ohne auf die Tasten gucken zu müssen, ist für mich ein größerer Held als Spiderman!
 
 

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