Alte Lieder Covern

  • Ersteller des Themas Gabeito
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Gabeito

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Kennt sich jemand mit der Tonart aus bzw. mit Akkorden fürs Covern am Klavier dieses Liedes aus. Ich glaube, dass es eine C-Dur bzw. G-Dur Tonart ist, aber sicher bin ich da nicht. Wäre nicht schlecht, wenn es jemand gibt der die Tonart oder die ersten 3 Akkorde heraushören kann. Hoffe, dass es jemand weiß.



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cwtoons

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Ja, ich weiß es.

Und da Du hier schon mehrfach Hilfe erhalten hast, ohne danach zu reagieren, nenne ich Dir die Tonart und die ersten drei Akkorde, wenn Du vorher zusicherst, Dich zu bedanken. Das muss dann kein ellenlanger Text werden, ein Wort würde schon völlig ausreichen.

CW
 
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Gabeito

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Dann sag ich schon mal Danke Danke, dass du das weiß und hoffe, dass du mir das sagen kannst. Und wie trainiert man das raushören von Akkorden am besten und zu 100% sicher?
 
cwtoons

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Ok, ein Mann, ein Wort.

Die Tonart ist H-Dur.

Die Akkorde der Strophe sind im ganztaktigen Wechsel:
/ Dis-Moll / E-Dur / Cis-Moll / Cis-Moll /

Die Akkorde des Refrain sind im ganztaktigen Wechsel:
/ Dis-Moll / H-Dur / E-Dur / Cis-Moll /

Das Heraushören von Akkorden beginnt mit der Identifizierung des tiefsten Tones. Man hört ihn sich genau an uns sucht ihn sich auf dem Klavier heraus. Meistens ist er auch der Grundton des Akkordes. Hörst Du beispielsweise ein A, ist es auch fast immer ein A-Dur oder ein A-Moll Akkord. Für diese Identifizierung gibt es keine Tricks, das muss man einfach oft üben. Wenn man es oft macht, fängt man von alleine an, beim Musikhören die Basstöne mitzusummen.

Das nächste ist die Entscheidung über Moll oder Dur. Dazu muss man wissen, was Moll und Dur ist, wie sich diese Tongeschlechter typischerweise anhören. Dazu kommt dann Wissen über Musiktheorie, das hilft auch beim Hören.

Der letzte Akkord eines Stückes ist fast immer auch der Akkord über dem Grundton und kennzeichnet auch die Tonart.

Wenn man anfängt, bei Popmusik genau hinzuhören, merkt man dann so allmählich, das die Tonstufen, die Akkordwechsel in den Songs sich oft sehr ähnlich sind. Da steckt ein Schema dahinter und wenn man das begriffen hat, weiß man schon viel mehr als andere.

Ich hoffe, meine Akkorde stimmen in etwa. In jedem Fall würde ich mit denen ´mal anfangen. Sie basieren auf einem Piano mit 440 Hz.

CW
 
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Gabeito

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Also wenn das stimmt, was du sagst, dann könnte ich vielleicht tatsächlich die seltenen Lieder alle covern, weil ich hab immer nur an die Melodie gedacht und mich nicht an die Akkorde spezialisiert. Dann sag ich 1000Danke und wünsche mir gelingen beim herausfinden der Melodie, denn das hab ich 50% und noch mehr scon drauf.
 
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Baxx

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Ich möchte noch hinzufügen, dass diese Gittarrenriffs (Powerchords) nicht als vollständige Dur - oder Mollakkorde gespielt werden, sondern als leere Quinten oder Quarten. Strophe: Gis5 - E5 - Cis5 Man könnte als Keyboarder also auch zur Gaudi Gis-Dur, E-Moll und Cis-Dur dzu spielen oder bei solistischen Einlagen, zum Erstaunen der Mitmusiker, entsprechende Skalen verwenden.
Besserwisserischerweise möchte ich auch nicht H-Dur [ionisch] als Grundtonart ausmachen wollen, sondern lieber Gis-moll [äolisch] (auch wenn es gehupft wie gesprungen ist, wie man bei uns in Franken sagt)
 
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Gabeito

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Ich hab das mal auf Keyboard gespielt und da ist mir aufgefallen, das Gis-Moll zu der Tonart wirklich eher passt, als H-Dur. Im Chorus fang ich mit Gis-Moll an und nicht mit dis-moll, denn das kann garnicht passen. Ich spiele nämlich den Satz Wer wird untergehen so: Gis Gis Gis Fis Gis und da kann nur das gis passen. Also müssten die Akkorde im Chorus so sein: Gis,E,Cis,Dis
 
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