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xXpianOmanXx

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Ja, ich weiß schon.... Die Klavierbauer mögen mich steinigen, dass ich überhaupt so eine Idee habe.
Frage: wie bekomme ich den Straub da am besten weg, ohne den Holz zu beschädigen? Wäre Alkohol OK?
mit verlaub; welch eine verschwendung! alkohol gehört ganz woanders hin =)

ne, ehrlich. probier doch einfach mal an einer "unsichtbaren stelle" aus, wie sich das zeugs auf den lack so auswirkt?!

ansonsten probiers doch mit spülmittel. dürfte in jedem fall um einiges harmloser sein ;>
 
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xXpianOmanXx

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zu viel flüssigkeit druff, das sollte einem schon der gesunde menschenverstand verbieten (dass noch das holz aufquillt etc ;>). ansonsten zustimmung @rolf :D
 
Destenay

Destenay

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mein kaltherzigerTipp: so ein Flügel ist keine Mimose - staubt das Ding, dann ohne Hemmungen ganz "klassisch" reinigen: da geht schon nix kaputt (die Dinger sind schlimmeres gewohnt) :):/QUOTE]


richtig ! ich reinige meine Flügel jedes Jahr mit dem Hochdruckreiniger, dann sehen die aus wie neu. Jetzt ist die beste Zeit dazu, Badeshose an und dann los:D:D:D
 
Stechbein

Stechbein

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Hallo LB,

wie alt ist denn das Instrument? Alkohol ist dafür bekannt, nicht nur die Zunge, sondern auch Schellack zu lösen. Und
der Resonanzboden kann auch bei jüngeren Instrumenten mit Spirituslack lackiert sein, da dürfte das gleiche gelten.

Grüße,
Martin
 
kreisleriana

kreisleriana

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hepp, da häng ich mich an mit einer Frage: wie bekommt man leicht angelaufene Stellen auf dem goldfarbigen Anstrich am Gusseisen Rahmen weg?
 
Klavierretter

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Hallo lotusblume,

bei einem 90 Jahre alten Flügel würde ich mit Alkohol sehr sehr vorsichtig sein (Stichwort Schelllack und Spirituslack). Um Holz auch von sehr altem Dreck zu befreien, hat sich ein leicht feuchtes hochwertiges Mikrofasertuch bestens bewährt. Ein Hauch Spülmittel hilft auch noch zusätzlich. Mit ein wenig Druck abgerieben, bekommt man blankes Holz wieder fast wie neu.
LG Georg
 
K

Klavierbauermeister

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@


Es geht nicht um den Resonanzboden selbst, sondern um die Balken (oder wie auch immer sie korrekterweise heißen - also der Holz-Korpus auf der Unterseite). Aber klar, es wird Richtung Resonanzboden verdünsten...

Das Instrument ist ca. 90 Jahre alt.

Noch Ideen?

Es geht hier um die Rastenbalken, da kann man ja wohl nix falsch machen - egal ob Alkohol oder Spüli.
 

klaviermacher

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Destenay

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Rezept für Klavierpolitur alte Flügel Schellack:D

ein Teil Leinöl
zwei Teil Essig
zwei Teil Terpentin
vier Teil Spiritus

alles gut mischen und los gehts :D

vielleicht hat Michael noch was dazu zu sagen!

Cordialement

Destenay
 
agraffentoni

agraffentoni

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hepp, da häng ich mich an mit einer Frage: wie bekommt man leicht angelaufene Stellen auf dem goldfarbigen Anstrich am Gusseisen Rahmen weg?
Wenn der Flügel recht alt ist, könnte es sein, daß die Metallpartikel, die die Bronzeschicht bilden oxidiert sind.
Da diese unter einer Schicht Klarlack/Schellack liegen, dürfe man das Problem durch welche Maßnahmen auch immer, nur verschlimmbessern...

Grüße

Toni
 
P

PeterGiffon

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Nimm ein feuchtes Leder- / Mikrofasertuch. Damit geht alles mit geringstem Druck weg, zumindest auf meinem Klavier ;)
 
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Styx

Guest
Es geht hier um die Rastenbalken, da kann man ja wohl nix falsch machen - egal ob Alkohol oder Spüli.

...und sollte es schiefgehen kauft man sich halt einen schicken neuen Yamaha oder Kawaiflügel - das 90 Jahre alte G´lump fällt ja eh bald auseinander
:D


Viele Grüße

Styx
 
xentis

xentis

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Ich lieg auch fast den ganzen Tag unter meinem Flügel und ergötze mich an der makellosen Oberfläche der Rastenbalken...:D
 
 

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