wieviel Geld für einen guten klavierlehrer?

  • Ersteller des Themas jennily
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Was nützt es, jemanden einzustellen, wenn ich den dann nicht jeden Monat pünktlich bezahlen kann?

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Soviel ich weiß, müssen Leiharbeiter den gleichen Lohn wie ihre zeitweisen Kollegen erhalten, ergo muss der Leiharbeit in Anspruch Nehmende der Leiharbeitsfirma deutlich mehr als für einen eigenen Mitarbeiter zahlen. Damit sollte der Unsitte in Riegel vorgeschoben werden, die eigenen Leute zu entlassen und über eine Tochtergesellschaft, die als Leiharbeitsfirma fungierte, wieder zu beschaftigen gegen geringeren Lohn. Damit konnten wohl Tariflöhne ausgehebelt werden.

Die schändlichen Löhne kommen erst zustande, wenn nicht Leiharbeitsfirmen sondern Subunternehmen angeheuert werden!
 
Das war ja auch nicht pauschal auf alle Studenten gemünzt sondern auf die Hand voll, die bei mir mal geackert hat.

Naja, "zu teuer" bedeutet in meinem Fall "kann ich nicht bezahlen". Was nützt es, jemanden einzustellen, wenn ich den dann nicht jeden Monat pünktlich bezahlen kann? Als ich noch Angestellte hatte, sind die jeden Monat mir mehr nach Hause gegangen als ich. Bis ich pleite war, nicht mal mehr einen Telefonvertrag bekam und zumachen musste. Das macht ja dann auch keinen Sinn. Leiharbeit ist mir zu unsozial (an denen würde ich in der Tat richtig verdienen), also arbeite ich mit anderen Handwerkern zusammen.
Hast du auch hier mitgetanzt?


View: https://www.youtube.com/watch?v=tVkbi0CmQxA
 
Hi,

Also ich verstehe jennilys Startbeitrag so:

Ja, es spricht wohl eine seltene Eigenschaft daraus heraus, Altruismus: Sie möchte einen Klavierlehrer, der vielleicht noch nicht so gut ist, mit mehr Geld unterstützen, dies gar selbstlos, damit er sich verbessern kann: Es sind ja Unterrichtsmaterialien und Infrastruktur, ggf. gar ..Lehrbücher..zu kaufen, die Qualität könnte sich dann verbessern,

es ist eine seltene Eigenschaft, wenn jemand oder mehrere andere etwas nicht haben, es selbstlos hinzugeben,...:kuscheln::geschenk:;-)

allerdings sollte man natürlich dann ein gewisses Auge darauf haben, dass das Gegebene nicht missbraucht wird, oder gar in falsche Hände gerät, zum Beispiel dass es der beschenkte Klavierlehrer an Unwürdige weiterverschenkt...hehe...das....:-D:-D

LG, Rev...:drink::drink:
 

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