Wie weit kommt man ohne Klavierlehrer

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  • #41
ach, was willst du mit 60 auch noch werden. Spiel zum Spass und dann ist es egal
Meine Frau und ich wollten es nochmal „wissen“. Mit 60 + !
Unser Glück: Clavio + Superklavierlehrerin (Musikhochschule Absolventin) gefunden. 60 km Entfernung im 14 Tage- Rhythmus. Dann kam das Coronachaos und terminliche Schwierigkeiten. Dank Clavionetzwerk Wechsel der Lehrerin. Wieder Wahnsinnsglück mit anderer Superklavierlehrerin. Entfernung 100 km im Zwei-Dreiwochenrhythmus. Freiitag Nachmittag quer durch Rhein-Main, da werden schon gerne mal zwei, zweieinhalb Stunden am Abend draus. Staustress pur und schon mal 150km wg. Umweg. Ich hatte noch den Job am Hals. Jetzt geht’s aber (weil Rentier).
Und? Alles egal, denn die Lernkurven sind gewaltig und damit die Motivation, sämtliche Schwierigkeiten aus dem Weg zuräumen.
Aber von alleine geht das alles nicht und von nichts kommt eben nichts.
Fazit: wenn man in der Klavierspielerei nicht nur eine Spaß-Nummer sieht, sondern eine im Grunde sehr ernste Sache, und man damit geschlagen ist, nicht alles vor der Haustüre verfügbar zu haben, dann :
Netzwerk Clavio nutzen.
Versuchen, im Umkreis der Hochschulen Lehrer zu finden, ggf. unter Zuhilfenahme des Netzwerks.

Digi oder Keyboard? Finger weg von überteuerten KKLs
 
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  • #44
Entfernung damals 2 km. Jetzt wohnen wir 6 km auseinander.
Ich hatte zuerst auch Glück: Meine erste Klavierlehrerin aus der Schüler-/Studentenzeit war die beste Klavierlehrerin die man in unserer 120.000 Einw. -Stadt bekommen konnte. Sie wohnte gerade 100 m von unserer Wohnung entfernt. Später sind wir in einen anderen Ort umgezogen, 70 km entfernt. Ich habe bei ihr weitergemacht, 14-Tage-Rhythmus, Fahrt meistens mit der Bahn.
Damals wie heute hat das Ergebnis den Aufwand bei weitem übertroffen. Wie gesagt, man macht so etwas nicht nur so zum Spaß.
 
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  • #46
Darauf läuft es ja immer wieder hinaus.

Und das ist auch für mich im Moment der springende Punkt. Organisatorische Dinge bekommt man schon in den Griff. Teuer ist Klavierunterricht ja nun mal auch nicht(*)

Ich hätte auch gerne wieder Unterricht. All die Argumente hier und in anderen Fäden zu dem Thema sind verständlich und mein Teil Erfahrung mit Lehrern und Trainern auch in anderen Bereichen unterstreicht das in fett.

Aber ich habe auf der Suche nach einer Klavierlehrerin oder einem Klavierlehrer im Moment tatsächlich grade die Motivation ein bisschen verloren. Oder eher den Glauben. Und dann denke ich manchmal "ach, was willst du mit 60 auch noch werden. Spiel zum Spass und dann ist es egal" Aber diese zugegeben sehr bequeme Sichtweise liegt mir leidern nicht so.... <sic>

es folgt Sinnleeres Gejammer als Beispiel einer Odyssee:

- ein Drittel aller (höflichen und freundlichen) Anfragen wurde erst mal gar nicht beantwortet. Liebe Klavierlehrer, warum ist das so schwer?

- "auf dem Dorfe" gibt es nur sehr eingeschränkt Unterricht, und wenn, dann zum Beispiel "Keyboard in Gruppen" oder so. Oder "Klavierspielen mit Melanie" unter Anleitung. (die ist witzig, keine Frage. Und eventuell gar nicht schlecht, aber echt nicht meins)

- macht nichts, ich kann ja in die Stadt fahren.... eine Klavierlehrerin, die einen guten Ruf hat, selber gut spielt und mir auch so angenehm war kann zu Hause keinen Unterricht mehr geben, sondern macht nur Hausbesuche. Die aber nur in der Stadt.

...... usw. usw......

Ein Spezialist bei dem ich auch zur Probestunde war..... etwas kautzig, aber egal erstmal. Unterricht auf einem Keyboard. (nicht Digi-Piano, so ein Ding auf einem Scherenständer) Pedale waren gar nicht dran, hätte er aber irgendwo gehabt. Er hatte zwei Unterrichtslinien zur Wahl die normale, mit so einem bunten Heft "spiel und Spass mit dem Klavier" oder so, und für die, die ambitionierter rangehen und mehr wollen noch "Klavierspielen, mein schönstes Hobby" von Heumann. "Das ist viel umfangreicher, das sieht man ja schon" waren seine Worte. Mein Anliegen spielte erst mal keine Rolle. Ah, btw.: er war von den angefragten Lehrern eher im oberen Preisbereich. Ich hatte sogar tatsächlich vor bei ihm Unterricht zu nehmen, obwohl es den Eindruck machte er hätte hier aufmerksam mitgelesen und würde gewissenhaft alles exakt so machen, wie es hier verteufelt wird. Aber es kam dann was dazwischen........ und gab mir Zeit das zu überdenken.

- ein paar Lehrer kenne ich so am Rande durch die Kulturszene, die haben zum Teil was ganz anderes gelernt und sind dermassen schlecht, da frage ich gar nicht erst. Also nicht schlecht im Sinne von es gefällt mir nicht, sonder schlecht im Sinne von die können das wirklich nicht.

- und der Rest hat einfach keine Termine mehr frei.

War das früher so viel einfacher, oder war das glücklicher Zufall?
Bei Rainer hatte ich zehn Jahre Unterricht und immer wieder was gelernt. An Walter erinnere ich mich noch heute gerne, das ist 50 Jahre her. Nett, kompetent, streng und immer mit einem offenen Ohr oder zwei. So einen hätte ich gerne wieder :-)

(*) als ich mich im letzten Jahr wieder für Klavierunterricht interessiert habe, war ich noch davon ausgegangen, dass die Preise sich in etwa entwickelt hätten wie die Handwerkerpreise....
Puh, das ist aber wirklich eine Odyssee und was Du da so erzählst, passt ja haarscharf zu der Meinung von @hasenbein "Alles KKL!"

Ich hatte da mit unserer stinknormalen kommunalen Musikschule anscheinend eher Glück.

Gibt es keine Musikschulen in Deiner Gegend, die auch Erwachsene nehmen, teilweise sogar mit - für Berufstätige - praktikablen Konzepten wie Zehnerkarten o.Ä.?

Ich bin zwar an meiner Musikschule genau bei der (zweiten) Lehrerin, die ich haben wollte, aber ich kann mit einigermaßen großen Sicherheit sagen, dass ich bei zwei, drei in derselben Schule anderen auch viel dazu lernen könnte. Könnte es sein, dass das Niveau an den (kommunalen) Musikschulen insgesamt doch etwas höher ist als auf dem freien Markt?
 
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  • #47
@hasenbein "Alles KKL!"

Na, nicht alle, aber die Umstände halt.... und der Fachkräftemangel verschärft wohl die Situation.

Ich hatte da mit unserer stinknormalen kommunalen Musikschule anscheinend eher Glück.

Gibt es keine Musikschulen in Deiner Gegend, die auch Erwachsene nehmen, teilweise sogar mit - für Berufstätige - praktikablen Konzepten wie Zehnerkarten o.Ä.?

hier in der Nachbar-Kleinstadt gibt es eine Außenstelle einer privaten Musikschule. Aber das Konzept zielt recht deutlich auf eine andere Zielgruppe ab, was auch verständlich ist, die müssen ja nun auch was verkaufen.
Aber ich greife das mal auf, eventuell läßt sich in der (recht kleinen) Großstadt um die Ecke was finden, die städtische Musikschule dort gibt es da ja auch noch. Die hatte ich bisher ein bisschen umgangen.... geb ich ja zu.

Jetzt ist auch erst mal Licht in Sicht, die Koffer sind ja quasi für den außerplanmäßigen Unterricht "demnächst" schon gepackt. :-) Und das Forum hat den Wunsch und Willen nach Unterricht wieder neu entfacht. Man wird ja sonst doch bequem mit dem Alter.
 
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  • #48
Irgendwoher fiel mir das jetzt ein.

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
(A. de Saint-Exupery)


Das können - unter Umständen ... - sogar fachliche Pfeifen, einen die Liebe zur Musik lehren.

Zum Klavier war es sicherlich so, dass mein Musiklehrer (Erster Violinist an städt. Bühne, nebenbei machte er neben vielem Violin-Untericht auch etwas KU) suboptimal aufgestellt war, aber er war ein begnadeter Musikus und konnte seine Leidenschaft auch vermitteln. D.h. sein (zum Klavier wohl nicht so top kompetenter) Unterricht wies im Ergebnis weit über diese sparsamen ca. 18 Monate KU hinaus - den letzten KU erhielt ich mit 18, nun bin ich 50 Jahre weiter, und habe diesen Antrieb weiterhin.
Da sage ich doch mal gen Wolke 17: DANKE, Hans Pluta.
 
  • #49
Ich hatte als Kind teilweise nicht ganz idealen Unterricht, dann bin ich aber mit meiner Familie umgezogen und es wurde wieder besser. Wären wir das nicht, hätte ich vielleicht irgendwann aufgehört, dann wäre ich möglicherweise heute Ärztin. Vielleicht hätte ich da auch spannende Dinge erlebt und wäre froh über meine Berufswahl, wer weiß. Der Zufall entscheidet also bei der Lebensplanung kräftig mit.
 
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  • #50
Könnte es sein, dass das Niveau an den (kommunalen) Musikschulen insgesamt doch etwas höher ist als auf dem freien Markt?

Nicht ganz! An den Musikschulen werden die Lehrenden nach bestimmten Kriterien eingestellt, ergibt da ein gewisses (recht bescheidenes) Mindestniveau.
Auf dem freien Markt tummelt sich alles, was man sich vorstellen kann (und manches möchte man sich lieber nicht vorstellen).
Sowohl die sehr guten, denen die Musikschulen zu eng, oder finanziell nicht ergiebig genug sind, und natürlich alles, was sich in Ermangelung eines Schutzes als Klavietlehrer bezeichnen möchte!
 
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  • #52
Es gibt einige Musikschulen, die ihre Lehrkräfte bezeichnen als „Absolventen eines Musikstudiums oder mit einer vergleichbaren Qualifikation“. Für den Nachweis einer vergleichbare Qualifikation reichen manchmal ein Vorstellungsgespräch und ein Lehrkonzept für den Anfangsunterricht aus.
 
  • #53
Aber ein Hochschulabschluss ist doch gefordert, oder?
Es gibt einige Musikschulen, die ihre Lehrkräfte bezeichnen als „Absolventen eines Musikstudiums oder mit einer vergleichbaren Qualifikation“. Für den Nachweis einer vergleichbare Qualifikation reichen manchmal ein Vorstellungsgespräch und ein Lehrkonzept für den Anfangsunterricht aus.

An den Musikschulen, an denen ich unterrichtet habe, war die Mindestanforderung ein (zumindest begonnenes) Musikstudium.
 
  • #54
An den Musikschulen werden die Lehrenden nach bestimmten Kriterien eingestellt, ergibt da ein gewisses (recht bescheidenes) Mindestniveau.
„recht bescheiden“ ist, nach allem, was ich an kommunalen (!) Musikschulen erlebt habe , ein Euphemismus. Stunden, die im Höchstfall 45 Minuten dauern, Lehrer, die Dienst nach Vorschrift machen und sich bei jeder Unpäßlichkeit krank melden, und wenn sie anwesend sind, kein Engagement erkennen lassen (warum auch, Schüler kommen und gehen halt), eine (nach meinem Dafürhalten) unsägliche Ferienregelung. Als Schüler hast du kaum eine Wahl: die Lehrperson wird dir zugeteilt, und du mußt schon schwere Geschütze auffahren, um wechseln zu können. Ach ja, Unterrichtsräume, in denen bestenfalls nur die Wollmäuse Nachlaufen spielen, Instrumente, die jeder Beschreibung spotten, die den letzten Klaviertechniker offensichtlich vor Jahrzehnten gesehen haben, und Tastenbeläge, die man am liebsten in Sagrotan einlegen möchte. Nach einigen solcher Erlebnisse in nicht ganz armen Städten ist mein Fazit: Klavierschule? Nein danke!
 
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  • #55
Es gibt überall Gute und Schlechte. Auch an Musikschulen gibt es bisweilen Lehrer, bei denen ich meine Kinder nicht mal hinschicken würde, wenn wir noch Geld dafür bekämen. Und dann gibts auch Lehrer, die so super guten Unterricht machen, dass die Wartelisten lang sind und man kaum einen Platz dort bekommt. Genauso ist es auch auf dem freien Markt.
 
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  • #56
„recht bescheiden“ ist, nach allem, was ich an kommunalen (!) Musikschulen erlebt habe , ein Euphemismus.
Huch, das hört sich ja furchtbar an.
Stunden, die im Höchstfall 45 Minuten dauern,
Bei uns kann man wählen zwischen 30, 45 und 60 Minuten.
Lehrer, die Dienst nach Vorschrift machen und sich bei jeder Unpäßlichkeit krank melden,
Das habe ich extrem selten erlebt. Ich würde sagen: im Schnitt so ungefähr einmal krank in vier Jahren, das müsste hinkommen.
eine (nach meinem Dafürhalten) unsägliche Ferienregelung.
Nun ja, die richten sich eben nach den Schulferien. Ist ja logisch, denn wenn jede Familie irgendwann in Urlaub geht, dürfte es schwierig sein, einen regelmäßigen Unterrichtsbetrieb aufrechtzuerhalten.
Dass die Lehrkräfte auch in den Ferien Geld erhalten, finde ich normal. Und Urlaub sollte ihnen auch zustehen.
Dessen ungeachtet ist die große Lücke im Sommer tatsächlich ein wenig unangenehm. Aber mit genügend Input meistert man auch das. Meine KL kann ich übrigens auch in den Sommerferien kontaktieren, wenn ich eine Frage habe.
Als Schüler hast du kaum eine Wahl: die Lehrperson wird dir zugeteilt,
Wir konnten immer Wünsche äußern, sowohl bei unseren Kindern als auch bei mir. Wir haben allerdings nie nur eine Lehrkraft benannt. Für mich hatte ich einen Ausschluss formuliert ("Diese KL nicht").
und du mußt schon schwere Geschütze auffahren, um wechseln zu können.
Auch das kenne ich anders. Manchmal wird - vor allem bei Kindern und Jugendlichen - ein Lehrerwechsel einfach angeregt, um "frischen Wind" reinzubringen.
Ach ja, Unterrichtsräume, in denen bestenfalls nur die Wollmäuse Nachlaufen spielen, Instrumente, die jeder Beschreibung spotten, die den letzten Klaviertechniker offensichtlich vor Jahrzehnten gesehen haben, und Tastenbeläge, die man am liebsten in Sagrotan einlegen möchte.
Bei uns: mindestens 4 Flügel (ich habe nicht alle Unterrichtsräume gesehen), die regelmäßig gewartet werden, allerdings nicht alle gleich oft. Der Steinway hat Vorrang. Aber auch der Yamaha und der Blüthner klingen ordentlich gestimmt.
Und geputzt wird die Schule auch.
Nach einigen solcher Erlebnisse in nicht ganz armen Städten ist mein Fazit: Klavierschule? Nein danke!
So unterschiedlich können die Erfahrungen sein. Wir sind selbstverständlich seit Jahrzehnten Mitglied im Freundeskreis unserer Musikschule.
Aber vielleicht ist im Süden auf dem Land alles anders?
 
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  • #57
Als ich nach wohl 20 Jahren ohne Lehrer wieder einen suchte, habe ich eine hiesige private Musikschule angerufen. Man fragte mich welche Musik ich bisher spiele, und ich sagte ein paar Klassiker auf. Dann sagte mir die Frau, daß sie keinen Lehrer für mich hätten, und es kam das Angebot bei denen als Klavierlehrer anzufangen, echt, am Telefon. Es ist allerdings auch so um 35 Jahre her. Die von einem Ehepaar geführte Musikschule löste sich dann bald nach einem durch die Lokalpresse gegangenen Missbrauchvorwurfes gegen den Mann auf.
 
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  • #58
An den Musikschulen werden die Lehrenden nach bestimmten Kriterien eingestellt, ergibt da ein gewisses (recht bescheidenes) Mindestniveau.
Das Kriterium ist heutzutage immer öfter: "Bist Du bereit, diesen oder jenen Firlefanz mit kleinen Kindern in Gruppen zu machen (Instrumentenkarussell, Schulkooperationen, Früherziehung, blablabla)?" Dann wirste genommen.
Ob einer wirklich gut spielen kann oder wirklich gut Pianistik vermittelt, ist eigentlich nicht mehr relevant bei den Musikschulen. Die müssen, um zu überleben und die notwendigen Fördergelder zu bekommen, zunehmend nur noch so Blödsinn machen. Der "normale Klavierunterricht" stört da eher.
 
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  • #59
Die müssen, um zu überleben und die notwendigen Fördergelder zu bekommen, zunehmend nur noch so Blödsinn machen. Der "normale Klavierunterricht" stört da eher.
Hat sich in Teilen geändert, die Städte wollen immer öfter 'Jugend dressiert' Erfolge und Ensembles, die man vorzeigen kann!
 
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  • #60
< Frust Start>
Man hat den Eindruck, alles bewegt sich nur noch an der Oberfläche, viel Blabla, wenig Tiefe, wenig Gediegenes und kaum verwertbare Substanz. Nicht nur in den Künsten, auch in der Technik, in den Finanzen, in der Industrie. Halb- bis Unbildung allenthalben.
Wenn wundert`s, dass einige inzwischen wieder argumentieren, die Erde sei eine Scheibe.
< Frust Ende>
Gute Nacht!
 
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