Tonebase: Sinnvoll oder nicht?

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music-is-silence

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Ich bin vor kurzem über “Tonebase” gestolpert: https://www.tonebase.co/piano?submittedPersona_Piano=2#pricing

Ich selbst würde mich als fortgeschrittenen Einsteiger bezeichnen. Suche also nach Wegen, besser zu werden. Natürlich läuft das teils über klassische Bücher, aber das kann auch mal träge sein.

nutzt hier zufällig jemand Tonebase? Ist das auch fur noch. Ich Tao versierte Spieler? Die Tipps aus den Beispielvideos sind Schon interessant, die Frage ist, ob sie nicht eher die Fortgeschrittene gedacht/hilfreich sind?

Vielen Dank für jeden Tipp! :)
 
hasenbein

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Das Besserwerden läuft weder über Bücher noch über irgendein Tonedingsbums, sondern über das sogenannte "Üben". Für weitere Infos einfach hier nachfragen.
 
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music-is-silence

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Danke. Aber so ganz schlau werde ich nicht daraus. Wozu kaufe ich mir denn Bücher, wenn nicht zum Üben? Oder anders gefragt: wie, wenn nicht durch Üben soll ein Anfänger besser werden? Hast Du Erfahrungen mit Tonebase?
 
hasenbein

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Man braucht RÜCKMELDUNG. Das heißt, man spielt etwas, und jemand anderes, der sich auskennt, sagt einem, was schon OK ist, was man anders machen sollte/könnte, kann einem vormachen, wie es anders sein könnte, woraufhin man selber es nochmal probiert usw.

Dies nennt man auch ganz spießig-oldfashioned "Unterricht". Und zwar im "Real Life", nicht online.
Das ist das Einzige, was wirklich hilft. Alles andere, auch ein Quatsch wie "Tonebase", was einfach nur Geldschneiderei ist, führt nur dazu, dass man zu viele Dinge falsch auffasst und sich ungünstige Dinge angewöhnt.
 
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music-is-silence

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Ja, aber das würde ja heißen, dass zuhause keiner Üben kann, weil er da eigentlich keine Rückmeldung bekommt. Nur ab und an in die Klavierschule bringt doch auch nichts, wenn man zuhause nicht übt. Was nehmt ihr dann dafür her, wenn nicht mit Notenbüchern?
 
Demian

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In der Regel erhalten Klavierschüler einmal pro Woche Unterricht, auch unter Anwendung von Unterrichtsmaterial, u.a. Notenbüchern. Im Unterricht wird verabredet, was der Schüler in der Zeit bis zur nächsten Unterrichtsstunde eigenständig übt. D.h. der Fokus beim Üben sollte für den Schüler nach jeder Unterrichtsstunde klar sein.
Um ein fehlgeleitetes Üben zu vermeiden, bieten viele Lehrer (u.a. ich) an, dass sie zwischendurch für Nachfragen kontaktiert werden können (telefonisch, Skype usw.).
 
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music-is-silence

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Ja, das ist mir im Prinzip ja alles klar, habe ich auch alles schon mal geahnt etc. übrigens toll, dass Du du auch zwischendrin kontaktierter bist! Schöne Sache.
mir ist immer noch nicht klar, was ich von Tonebase halten soll. Was daran liegt, dass sich noch Keiner wirklich dazu geäußert hat. “Pauschalverteufelungen“ stehe ich seit jeher skeptisch gegenüber. Ich finde es wichtig, dass man differenziert. Was ist gut daran, was nicht? Alles schlecht halte Ich nicht für realistisch. Es kommt drauf an, für wen. Für was für wann usw.
 
hasenbein

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Aus Deinen Fragen lässt sich entnehmen, dass Du bislang keine Ahnung hast.

Und für so jemanden ist Lernen über Tutorials (nichts anderes ist dieses "Tonebase" ja, einfach eine Sammlung von Tutorials) nicht geeignet, da er nicht beurteilen kann, ob die Information korrekt ist, ob sie für ihn geeignet und zweckmäßig ist und ob er sie dann selbst korrekt umsetzt.
 
Peter

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Bechsteinfan
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mir ist immer noch nicht klar, was ich von Tonebase halten soll.
Eigentlich ist das ganz einfach:
Die wenigstens sind in der Lage, autodidaktisch halbwegs vernünftige Ergebnisse am Klavier zu erzielen. Die Wenigen, die es können, denen stellen sich Deine Fragen nicht.

Rein statistisch gehe ich mal davon aus, dass Du nicht zu denen gehörst (sonst würdest Du hier auch nicht fragen). Dann mein Tipp, der sowohl Zeit als auch Geld spart: Nimm Unterricht. Eine einzelne Stunde bei nem vernünftigen Lehrer kann mehr bringen als ein Ganzes Jahr Online-Gedümpel*.

Btw., ich schreibe das als "Autodidakt", der nach 30 Jahren erstmals Unterricht genommen hat und Fan von wenigstens einer Online-Klavierschule ist.


*) nur wenig ist so individuell wie Instrumentalunterricht. Jeder Schüler hat und braucht unterschiedliche Ansätze, Schwerpunkte, Lernkurven... das bekommt kein Onlinekram hin.
 
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music-is-silence

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Aus Deinen Fragen lässt sich entnehmen, dass Du bislang keine Ahnung hast.

Und für so jemanden ist Lernen über Tutorials (nichts anderes ist dieses "Tonebase" ja, einfach eine Sammlung von Tutorials) nicht geeignet, da er nicht beurteilen kann, ob die Information korrekt ist, ob sie für ihn geeignet und zweckmäßig ist und ob er sie dann selbst korrekt umsetzt.
Danke nochmals! Du formulierst so pauschal, dass man erst immer überlegen muss, was Du genau meinst ;).
”Keine Ahnung” - wovon?

Ich habe keine (verifizierbare) Ahnung von Tonebase, weil ich gestern erst drüber gestolpert bin. Darum frage ich ja hier. ;)

Was Du darüber mit “keine Ahnung” meinst, müsstest Du mir sagen, damit ich es verstehen kann.

Mit dem zweiten Teil der Information kann ich schon wieder mehr anfangen. Die geht jetzt in diese Richtung, die ich ergründen will. Sprich, für wenn ich es geeignet? Was bringt es? Wo sind die Schwächen? Was geht gar nicht? Usw.

Und da habe ich vielleicht von dem ein oder anderem Vorstellungen, aber Ahnung habe ich nicht, weil noch nie ausprobiert. Aber klar, ich wäre so naiv und würde behaupten, wenn einer dieser Top-Pianisten etwas sagt, wird es stimmen. Es versteht sich von selbst, dass es oft individuelle Wege gibt.

Aber was meinst Du konkret “ob er sie dann selbst korrekt umsetzt”? Was sagt Tonebase konkret, was ich umsetzen müsste und woran scheitert es dann?

Ich habe gestern spät nachts nur mal in ein paar Videos rein geklickt. Und selbst da war schon ein Tipp dabei, den ich praktisch fand und den ich heute beim Üben berücksichtigt habe. Sind vielleicht banale Dinge, aber dennoch wertvoll. Nur: damit ist es sicher nicht getan. Darum ja meine Frage, was kann dieses Produkt, für wen ist es was, für wen nicht.

Also Erfahrungsaustausch. Aber hier scheint es keiner zu nutzen. Dafür mag es gute Gründe geben.

Ich kann nur meine Einschätzung preisgeben (aber ich habe ja keine Ahnung :)): Mir kommt die Seite so vor, als würden sich da Liebhaber des Klavierspiels an Liebhaber des Klavierspiels richten. Oder Profis an gut Fortgeschrittene. Die können dann Vorschläge reflektieren und letztlich auch implementieren.

Aber wie gesagt, das ist alles Mutmaßung. Darum ja dieser Thread, der sich an Menschen mit Erfahrung damit (oder was Vergleichbarem) richtet.

Also danke nochmals!
 
M

music-is-silence

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Eigentlich ist das ganz einfach:
Die wenigstens sind in der Lage, autodidaktisch halbwegs vernünftige Ergebnisse am Klavier zu erzielen. Die Wenigen, die es können, denen stellen sich Deine Fragen nicht.

Ich weiß nicht, ob ich dem so folgen würde. Ich habe keine Ahnung, ob ich autodidaktisch zu halbwegs vernünftigen Ergebnissen kommen kann. Ich würde sagen, ja und nein. Also ich habe schon einige Dinge allein gelernt.

In der Kindheit habe ich bisschen Orgelunterricht gehabt (ohne Notenlesen usw.) also sehr rudimentär. Vor 20 Jahren habe ich dann mal ein, zwei Klavierkurse belegt. Seither habe ich ab und an mal ein paar Lieder gespielt. Die letzten 10 Jahre gar nichts mehr. Das Beste an meinem Spiel wird also die halbwegs(!) gegebene Fingerfertigkeit sein. Alles andere muss ich mir erkämpfen. Das würde ich dann dennoch als halbwegs vernünftig bezeichnen. Nach meinen Maßstäben. Und dennoch stellt sich mir die Frage nach tonebase.

Rein statistisch gehe ich mal davon aus, dass Du nicht zu denen gehörst (sonst würdest Du hier auch nicht fragen).

Das verstehe ich nicht ganz.

Dann mein Tipp, der sowohl Zeit als auch Geld spart: Nimm Unterricht. Eine einzelne Stunde bei nem vernünftigen Lehrer kann mehr bringen als ein Ganzes Jahr Online-Gedümpel*.
Was lernt mir der dann? Ernste Frage. Vielleicht sollte ich doch noch mal Klavierunterricht nehmen.

Btw., ich schreibe das als "Autodidakt", der nach 30 Jahren erstmals Unterricht genommen hat und Fan von wenigstens einer Online-Klavierschule ist.

Ich hatte, wie gesagt, in meiner Kindheit Orgel”Unterricht”.
Und wie gesagt danach bisschen Klavier. Natürlich fehlen mir elementare Techniken und Fertigkeiten. Aber ich warum sollte ich auf dem Grundstock nicht mit Büchern und üben weiter aufbauen können?

*) nur wenig ist so individuell wie Instrumentalunterricht. Jeder Schüler hat und braucht unterschiedliche Ansätze, Schwerpunkte, Lernkurven... das bekommt kein Onlinekram hin.
Das kann ich als Lehrer (anderer Bereich) nur bestätigen. Mal schauen, vielleicht lasse ich mal wieder einen Klavierlehrer kommen.

Zunächst würde mich noch interessieren, was man mit Tonebase anstellen kann. Wo es gut ist, wo es schlecht ist. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit gemacht. Man muss ja nicht immer nur im “Entweder-Oder-Denken”. Das würde ich meinen Schülern niemals raten. Im Gegenteil. Gerne mal punktuell in Dinge ein tauchen, die auch mal kurzeitig neue Horizonte eröffnen. Nur darf man das Fundament halt nicht vergessen zu bauen. Sonst bleibt man Theoretiker.
 
Kettwiesel

Kettwiesel

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......
Btw., ich schreibe das als "Autodidakt", der nach 30 Jahren erstmals Unterricht genommen hat und Fan von wenigstens einer Online-Klavierschule ist.
......
Hallo Peter,

jetzt bin ich (als stiller aber regelmäßiger Mitleser) aber doch neugierig geworden ...
Möchtest Du uns verraten welche Online-Klavierschule (ich hab da so eine Ahnung ...) Du meinst?

Viele Grüße,
Mathias
 
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Pedall

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nutzt hier zufällig jemand Tonebase? Ist das auch fur noch. Ich Tao versierte Spieler? Die Tipps aus den Beispielvideos sind Schon interessant, die Frage ist, ob sie nicht eher die Fortgeschrittene gedacht/hilfreich sind?

Soweit ich das nach ein paar kurzen Kostproben beurteilen kann, gibst Du mit der Frage eigentlich schon die Antwort.

Ich finde es wichtig, dass man differenziert.

Und dann stellst Du die Frage: Sinnvoll oder nicht?

Die kurze und knappe Antwort ist: Nicht sinnvoll.

Die längere Antwort:

Natürlich werden in den Videos interessante Punkte angesprochen. Die Frage ist halt: Für wen interessant? Der Anfänger findet es zuerst alles spannend, was da alles gezeigt und erklärt wird, aber er kann nichts davon direkt umsetzen und wird irgendwann das Interesse verlieren. Der Profi kennt das alles schon und langweilt sich von Anfang an.

Und der einigermaßene Fortgeschrittene kennt einen großen Teil schon (und langweilt sich dabei), einen anderen großen Teil findet er spannend (kann es aber nicht direkt umsetzen). Und wenn er den er den Nerv hat, sich das alles stundenlang anzuschauen, findet er zwischendurch ein paar wenige Tips, die für ihn im Moment genau goldrichtig sind und die ihm weiterhelfen.


Natürlich fehlen mir elementare Techniken und Fertigkeiten. Aber ich warum sollte ich auf dem Grundstock nicht mit Büchern und üben weiter aufbauen können?

Wenn es an Elementarem (!) fehlt, klingt das Wort "Grundstock" etwas euphemistisch.
 
M

music-is-silence

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Und dann stellst Du die Frage: Sinnvoll oder nicht?

Ja klar. Weil es mich interessiert. Was soll ich sonst fragen?


Die Frage ist halt: Für wen interessant?

Genau: Das ist ja der Kern meiner Frage (siehe meine Posts).

Der Anfänger findet es zuerst alles spannend, was da alles gezeigt und erklärt wird, aber er kann nichts davon direkt umsetzen und wird irgendwann das Interesse verlieren. Der Profi kennt das alles schon und langweilt sich von Anfang an.

Okay, endlich mal einer, der weiß, wovon er spricht und Tonebase kennt. Daran hat es bisher etwas “gekrankt”. Ich habe gestern einige Videos gesehen und könnte nicht sagen, was ich da nicht umsetzen könnte oder was ich falsch umsetzen könnte. Das ist ja das Problem, darum frage ich ja. Es wurde ja nicht Klavier gespielt oder nur einmal kurz.
D.h. Das bleibt auch so, wenn man sich einen Zugang holt und die Videos in ganzer Länge sieht? Okay, das wusste ich nicht. Und genau darum ging es mir. Ich hatte gehofft, dass die auch mal was vorspielen, also wie ein Klavierlehrer halt. Oder wie man es von Youtube kennt.
Und der einigermaßene Fortgeschrittene kennt einen großen Teil schon (und langweilt sich dabei), einen anderen großen Teil findet er spannend (kann es aber nicht direkt umsetzen).
Kannst Du das mal konkretisieren? Was von den dort gegebenen Sachen kann man nicht umsetzen? Ich lese das jetzt wiederholt, aber eben nur pauschal.

Und wenn er den er den Nerv hat, sich das alles stundenlang anzuschauen, findet er zwischendurch ein paar wenige Tips, die für ihn im Moment genau goldrichtig sind und die ihm

Ja, das denke ich auch. Und ob es das wert ist?
Wenn es an Elementarem (!) fehlt, klingt das Wort "Grundstock" etwas euphemistisch.
Es ist wahrscheinlich die Frage, was Du und ich unter “Elementarem” verstehst. Das war wohl nicht die beste Begrifflichkeit, die ich hier gewählt habe.

Ich lasse jetzt erst mal mein Klavier wieder stimmen. Ist schon wieder ein paar Jahre her. Soll ja auch nicht so gut sein für das Klavier, was ich hier so gelesen habe. Wobei es in den Mitten eigentlich noch gut passt. Erstaunlich. Aber in den Höhen und noch viel stärker im Bass ist es schon schräg.
 
Sven

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@music-is-silence Man braucht Tonebase im Speziellen nicht zu kennen, um zu wissen, dass es nicht sinnvoll ist.

Die Art deiner Fragen lässt darauf schließen, dass du mit einem Leherer wirklich besser bedient wärest.

Nimm einfach mal einen einzelne Stunde (60 Minuten, nicht weniger) bei einer professionellen Klavierlehrperson (nicht in einer Musikschule).

Danach wirst du das alles viel besser beurteilen können. Und das ist es, was du am meisten brauchst, dir aber zu fehlen scheint: eigenes Urteilsvermögen.
 
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piano-nerd

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Oh @Peter, zuerst sprichst du von online Kram, und dann bist du zugleich ein Fan von einer online Klavierschule. Eigentlich ist das Forum hier auch ein online Kram, wenn man hier alles glaubt was so geschrieben wird.
Nicht alle online Tutorial sind schlecht, wenn man zwischen durch das Gehirn einschaltet ... vor allem Tutorials die Theorie vermitteln sind in der Regel sehr professionell aufgebaut.
 
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music-is-silence

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@music-is-silence Man braucht Tonebase im Speziellen nicht zu kennen, um zu wissen, dass es nicht sinnvoll ist.

Die Art deiner Fragen lässt darauf schließen, dass du mit einem Leherer wirklich besser bedient wärest.

Nimm einfach mal einen einzelne Stunde (60 Minuten, nicht weniger) bei einer professionellen Klavierlehrperson (nicht in einer Musikschule).

Danach wirst du das alles viel besser beurteilen können. Und das ist es, was du am meisten brauchst, dir aber zu fehlen scheint: eigenes Urteilsvermögen.
Ihr werft da aber schon ein paar Begrifflichkeiten durcheinander. Mein Urteilsvermögen ist sicher intakt. Sonst hätte ich den falschen Job ;)

Aber um urteilen zu können, muss man das, was man beurteilt, kennen. Ich denke, ich werde mal die trial period machen. Eure Reaktionen haben mich neugierig gemacht. Dann sehen wir ja weiter.

Meinen alten (oder auch einen neuen) Klavierlehrer kann ich dann immer noch mal reaktivieren. Sicher auch eine gute Idee.
 
 

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