Staccato-Begleitung

L
lumberjack
Dabei seit
21. März 2007
Beiträge
49
Reaktionen
0
Hallo,

ich spiele gerade das "Rondeau Militaire" von Pleyel, bei dem im Mittelteil die linke Hand größtenteils dieselbe Note im staccato (d) spielt.
In der Notation wird nun, angeben, eben beschriebene Stelle folgendermaßen zu spielen: 3,2,1 ,3,2,1 ..., d.h. die Finger immer zu wechseln anstatt bei einem zu bleiben.
Was haltet ihr von dieser Art?
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Kathi
Kathi
Dabei seit
21. Jan. 2007
Beiträge
192
Reaktionen
0
Ich kann nur sagen, dass ichs auch so mach, und ich finds ganz angenehm.
 
Guendola
Guendola
Dabei seit
27. Juli 2007
Beiträge
4.408
Reaktionen
10
Ich hatte mal die Vorstellung, daß dieser Fingersatz einem erlauben soll, quasi legato zu spielen. Das hat sich damit erledigt ^^
 
R
rappy
Dabei seit
7. Juli 2007
Beiträge
881
Reaktionen
136
Ich kenn das Stück nicht, aber einen solchen Fingersatz sollte man halt bei relativ schnellen Tonrepetitionen verwenden. Bei langsameren Tempi empfinde ich ihn als unnötig (nach dem Motto, warum einfach wenns auch kompliziert geht?)
 
klavigen
klavigen
Dabei seit
1. Sep. 2007
Beiträge
2.503
Reaktionen
4
genauso

Ich kenn das Stück nicht, aber einen solchen Fingersatz sollte man halt bei relativ schnellen Tonrepetitionen verwenden. Bei langsameren Tempi empfinde ich ihn als unnötig (nach dem Motto, warum einfach wenns auch kompliziert geht?)

Das ist völlig richtig. ergänzend sei noch angemerkt, dass man auf dem Flügel natürlich auch mit einem Finger auf einem Ton legato spielen kann, einfach indem man den ton wieder anschlägt, bevor der Dämpfer sich wieder auf die Seite legt.
 
klavigen
klavigen
Dabei seit
1. Sep. 2007
Beiträge
2.503
Reaktionen
4
gutes Klavier

@Rosenspiess

da hast du aber ein gutes KLavier, leider gibt es schlecht eingeregelte, bei denen es schwer wird, dann m uss es eben wieder die Magie machen
 
L
lumberjack
Dabei seit
21. März 2007
Beiträge
49
Reaktionen
0
Danke für eure Antworten.
Abschließend sei gesagt, dass ich mich an die ausgeschriebene Notation halten werde.
 
K
keni04
Dabei seit
8. Aug. 2007
Beiträge
20
Reaktionen
0
@Rosenspieß: Welches Klavier repetiert denn, bevor die Stoßzunge wieder unter der Auslösepuppe ist :confused: Hab ich ja noch nie gesehen, das geht doch bauartbedingt nur beim Flügel
 
K
keni04
Dabei seit
8. Aug. 2007
Beiträge
20
Reaktionen
0
hm klingt interessant. Ich war übrigens vor kurzem bei Schimmel in Braunschweig und hab mich dort bischen mit den Fachleuten unterhalten (auch bezüglich Repetierung). Naja hab dann noch auf dem neuen Konzertflügel im Saal dort gespielt. Ein herrlicher Klang und eine Augenweide, wenn man reinguckt.
 
 

Top Bottom