Revolutionsetüde - Technik / Rhythmus


F
FloM
Dabei seit
23. Sep. 2021
Beiträge
3
Reaktionen
0
Hallo,

habt ihr Tipps wie man den Rhythmus richtig hinbekommt bei den Variationen des Hauptmotivs in der rechten Hand? ( Octaven c d es es, später c cis d es es, h c cis d es es und finalmente h c cis d f es es)

Finde es total schwierig das korrekt mit der linken Hand zu timen...

Zweite Frage: in der rechten Hand kommt der arpeggierte Akkord a d a d vor... Im Notensatz steht 1 3 5 3 für die Finger, aber ich fühl mich besser bei 1 3 4 5... Auch wenn das schwierig ist sauber hinzukriegen ... Gibt es für 1 3 5 3 einen Technik Tipp? Find das irgendwie komisch...

Wie macht ihr das?
 
Zuletzt bearbeitet:
virtualcai
virtualcai
Dabei seit
28. Sep. 2010
Beiträge
1.319
Reaktionen
895
1. Kannst Du anderswo 4 auf 3 spielen?
2. In Takt 55 würde ich 1 2 5 3 spielen.
 
F
FloM
Dabei seit
23. Sep. 2021
Beiträge
3
Reaktionen
0
Zu 1. : Ja, nach Gehör so ungefähr, aber wenn ich es langsam versuche bin ich verloren... Hab jetzt erstmal die ganze Zeit geübt langsam mit der linken auf 1,4,7,10 und mit der rechten auf 1,5,9 zu spielen ;-) aber ganz rund läuft das noch nicht...
Da kann ich wohl noch ein bisschen was üben...
 
A
Alter Tastendrücker
Dabei seit
31. Aug. 2018
Beiträge
2.655
Reaktionen
3.090
Die rhythmisch "komplizierten" Stellen müssen nicht exakt mit Links koordiniert werden. Das tiefe C der Linken ist der "Startschuss" , dann laufen Links und Rechts unabhängig (wegen der rhetorischen Emphase der variierten Figur besser etwas gedehnt!) und treffen sich auf dem folgenden Schwerpunkt wieder.
 
rolf
rolf
Dabei seit
18. Feb. 2008
Beiträge
28.783
Reaktionen
19.276
Zuerst 1-2-5-1 mit dem Daumen obenrum, dann lernt es auch der dritte Finger obenrüber zu gehen.
Das ist eine Übungsmöglichkeit, die sehr gut (!!) ist.
Eine weitere ist: 1-2-5 vorausspielen und die Melodienote gegen den Notentext als Oktave mit 15 spielen.

Grundsätzlich für die angereicherten Melodievarianten im 2. Themadurchgang ist freilich, ob man die Oktaven rechts tatsächlich zuverlässig sehr schnell (! zuletzt 16tel, die "offiziell" exakt genauso rasch wie die homophonen 16tel der linken Hand sein müss(t)en)
((Es sind gottlob immer nur wenige Oktaven hintereinander, das kann man hinkriegen))
(((am besten fürs zusammenspielen wäre, ohne nachdenken und aufpassen zu müssen die l.H. allein und die r.H. allein in hohem Tempo zuverlässig zu können - dann kann man die gefragten Stellen in einem Puls gleich zusammen spielen)))
 
JonasKlais
JonasKlais
Dabei seit
27. Juli 2020
Beiträge
208
Reaktionen
243
F
FloM
Dabei seit
23. Sep. 2021
Beiträge
3
Reaktionen
0
Danke für die Tipps zum arpeggio in Takt 55! Ich tests die Woche Mal, wenn ich wieder mehr Muße dazu habe mich mit der Stelle auseinanderzusetzen..

Und ja, die angereicherten Passagen kriegt man schon hin, das es sich gut anhört... Hab auf Youtube noch ein bisschen was zu polyrythm 4:3 angeschaut... Aber diese verlängerte Achtel mit der 16tel Pause :-) hört sich gut an, aber ich glaub ich lass es gut sein das exakt zu versuchen... 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 ... 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24...

Nach Gehör in "schnell" geht's besser als exakt und langsam... So wie der alte Tastendrücker das meinte... Ziel anpeilen und auf los geht's los. :-)
 
 

Top Bottom