Notenbücher für GAAANZ blutigen Anfänger


K
Kamee
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Hallo !!!

Habe ja schon einiges erfahren, aber schön wäre es zu wissen, welche Notenbücher ihr für einen Anfänger empfehlen würdet.

Ich habe den ersten Heuman und den ersten Aaron - finde beide für meine Kenntnisse eigentlich ganz gut.

Diese beiden Bücher kommen ja aber durch die Kritiken nicht ganz so gut weg, deshalb hätte ich gerne ein paar andere Vorschläge, die ich begleitend spielen kann - ich komme mit Heumann und Aaron gut zurecht und hätte aber halt gerne noch was anderes.

Die Vorschläge im Shop sind ja ganz gut, aber die Auswahl ist doch recht gross und ich kann nicht wissen, welches für meine Kenntnisse (spiele ca. erst ein/ zwei Monate..) gut ist, auch um vorwärts zu kommen.

Würde mich über Vorschläge sehr freuen (und vielleicht auch andere Anfänger, die etwas adäquates zum Heumann suchen...)

Viele Grüsse und schonmal danke,
Katrin
 
R
rilli
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Hi,

ich hatte gestern "Der junge Mozart" im Briefkasten und habe ihn gleich mal durchgeblätter und die Noten überflogen. Das eignet sich sehr gut, meiner Meinung nach (fange ja auch gerade erst an).

lg, rilli
 
K
Klavierdummie
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Hallo,

ich hab jetzt auch schon einige Einsteigerbücher nach und nach angeschafft, teils auch nach Empfehlungen aus diesem Forum. Mich würde ja mal interessieren, welche Bücher so die anderen Mit-Anfänger benutzen und wie die so sind (aus Anfängersicht). Welche Vor-/Nachteile seht ihr bei den Werken? Könnt ihr damit gut arbeiten? Was haltet ihr vom Aufbau und er Strukturierung des Lehrmaterials? Vielleicht kriegen wir ja auch raus, welche Bücher sich sinnvoll ergänzen und welche im Prinzip das selbe beinhalten...

Über ein paar hab ich hier schon mal meine Meinung verbreitet:
https://www.clavio.de/forum/vorstellungsrunde/7972-vorstellung-klavierdummie.html

Das werd ich heute nochmal um den jungen Mozart, Nannerls Notenbüchlein, Band 1 von Aaron und die Europäische Klavierschule ergänzen, die hab ich mir grad ausleihen dürfen. Bin schon gespannt auf eure Einschätzungen..

Schönen Gruß
Anja
 
R
rilli
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Also konkrete nutze ich folgende Literatur:

Klavierschule Heinz Walters - finde ich ganz gut aufgebaut, man muss das Volksliedgut der 60er Jahre mögen ;-)

Dazu verwende ich die "Vorschule zum Klavierspiel" von Beyer, die so gut wie keine Anweisungen enthält, sondern eher aufbauende kurze Übungsstücke (2-Zeiler), die immer eine Schwierigkeit mehr beinhalten.
Teilweise klingen die echt spitze und vor allem, habe ich mein Digi, welches mir die vorpspielen kann.

Den ersten Band von Heumann hab ich mit dem Keyboard durchgespielt, hat ein bissen Theorie vermittelt, was gut war als totaler Einsteiger.

Gestern hab ich auch die Klavierchoreographie von Seymour Bernstein bekommen, die ich einmal durchgelesen habe und klopfe nun mit einem Bleistift am Klavier herum (fisherman: danke für den Tipp, habe festgestellt, dass auch das Kawai einen Anschlagpunkt vor dem Tastenboden hat).

Als Notenmaterial verwende ich den jungen Mozart, Anna Maggie Bach, vorbereitet sind die Etüden von Burgmüller und ein paar Ausdrucke von Bach aus dem Internet.

Das reicht an sich für mein tägliches Übungsprogramm.

lg, rilli
 
D
davidoff
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Ich lerne seit Ende Mai aus "Europäische Klavierschule Band 1 mit CD" von Fritz Emonts und es gefällt mir sehr gut.
Gute Laune macht mir immer wieder der "Jux" auf Seite 18, mein KL spielt Secondo und ich hechel auf den überwiegend schwarzen Tasten rum. Nun weiß ich was Pentatonik ist.
Gut, ist für Kinder gemacht - aber wenn man sich einen Kindertraum erfüllen will, darf man auch wieder Kind sein :D
Nun bin ich auf Seite 42 angelangt und werde wohl zukünftig auch bei Emonts bleiben...obwohl - manchmal fühle ich mich wie der Bär auf Seite 33, dem bereits Reißzähne wachsen...
Egal wie "lange es dauert", mich treibt niemand. Es ist ein ausgesprochenes Vergnügen!
 
C
Corki
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Hallo Katrin,

ich finde von Emonts "Spiel mit fünf Tönen" als Zusatzmaterial recht gut.

Das ist allerdings nur etwas für einen wirklichen Anfänger, der halt Stücke braucht, um das Gelernte anzuwenden.

Inhalt:
Wechselspiel der Hände
Erstes Zusammenspiel
Lagenwechsel der rechten Hand
Lagenwechsel der linken Hand
Spiel in verschiedenen Lagen
Wechsel der Fünftonlagen innerhalb eines Stückes

Gruß, Corki
 
 

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