Menuett in C-Dur

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Die Aussage
trifft es auf den Punkt. Sei froh, dass Verbrechen dieser Art keine Strafverfolgung nach sich ziehen. Von hasenbeinigen Kommentaren mal abgesehen. :blöd:

Komposition ist zu mindestens 90% Handwerk. Und handwerklich ist in diesem Menuett leider alles misslungen, was überhaupt misslingen kann. Es nützt daher kaum etwas, an dieser Stelle irgendwelche Tipps zur Verbesserung zu geben. Dir fehlen erkennbar jegliche Grundlagen - formale, melodische, harmonische und kontrapunktische.

Wenn du bereit bist, dir diese Grundlagen zu erarbeiten - nur zu! Bei sinnvollen Fragen, die deine Auseinandersetzung mit der Materie erkennen lassen, kannst du hier eine Menge Hilfe bekommen.

Anstatt zu versuchen, an dem verkorksten Menuett noch irgendwas zu retten, würde ich die Zeit lieber in Sinnvolleres - beispielsweise Generalbassübungen investieren. Ob das ohne Unterricht etwas bringt, ist schwer zu sagen. Vermutlich nicht, weil einem zumindest am Anfang das nötige Urteilsvermögen fehlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wann kommt der Protest gegen diese Clavio-Verschwörung, bei der die ganzen Forenmitglieder ins hasenbeinsche Gehate einstimmen und Kompositionsanfänger entmutigen?
 
Ok, du hast das vor Jahren komponiert, aber Dir nie die Mühe gemacht, mal zu gucken, wie ein Menuett so aufgebaut ist? Was das ist? Oder so? Es halt mal "Menuett" genannt?
Und auf Tips kommt ein gönnerhaftes "vielleicht oder auch nicht setze ich das um".
Dann haue ich jetzt Tomaten, Sahne, Eier und Mehl zusammen in eine Schüssel und nenne das "Schwarzwälder Kirschtorte".
:blöd:

Und ja, ich bin etwas angeranzt, weil ich mein Posting für vergebene Mühe halte.
 
Zum Glück wurden ja auch konstruktivere, sachbezogenere und aufschlussreichere Kommentare gepostet als "ist kein Menuett", "schlecht harmonisiert", "nicht veröffentlichenswert", "dir fehlen die Grundlagen" oder gar persönlich Abfälliges und Arrogantes wie "hat jahrelang nichts dazugelernt" u.ä. Der Ausdruck "Killerphrasen" trifft es da schon, und interessant zu lesen kann ich derartige gehässige Verrisse auch nicht sonderlich finden. Vor allem auch der Informationswert tendiert da ja gegen Null. Was ein Menuett formal ausmacht und inwiefern das hier vorgestellte Stück diese Form - oder auch den menuetttypischen Rhythmus? - verfehlt fände ich z.B. wesentlich interessanter. Hat man als mitlesender Laie wenigstens was davon.

(edit: Wobei, habe es auch mal versucht durchzuspielen und muss Dir, @Peter, da leider in vielem rechtgeben ...)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Den destruktiven Ton hier kann ich wirklich nicht nachvollziehen.
Ich bin dann mal raus, so hat das wirklich keinen Sinn.
Wir sprechen offensichtlich nicht die gleiche Sprache.

Übrigens sass ich gerade vorhin am Klavier und habe einige Dinge ausprobiert und versucht, einige aufgegriffene Anregungen im Spiel umzusetzen.
Auch diverse theoretische Grundlagen habe ich bereits nachgelesen.
Aber ich bin ja angeblich nicht bereit, zu lernen und mich mit euren Postings auseinanderzusetzen.

:016:

Aber ich gebe euch gerne, was ihr wollt.
Kann ein Moderator bitte den Thread schliessen?
Danke.
 
Auch diverse theoretische Grundlagen habe ich bereits nachgelesen.
Das ist, mit Verlaub, Unsinn. Wenn man offensichtlich bei Null anfängt, liest man das nicht mal eben nach. Tonsetzerisches Vermögen kann man sich überhaupt nicht anlesen, das muss man sich praktisch erarbeiten. Und solange man nicht mal eine V-I-Kadenz unfallfrei zu Papier bringen kann, sollte man über die Komposition von Menuetten gar nicht erst nachdenken. Man schreibt ja auch keinen Roman in einer Fremdsprache, wenn man weder das Vokabular noch die Grammatik kennt.
 
Das ist, mit Verlaub, Unsinn. Wenn man offensichtlich bei Null anfängt, liest man das nicht mal eben nach. Tonsetzerisches Vermögen kann man sich überhaupt nicht anlesen, das muss man sich praktisch erarbeiten. Und solange man nicht mal eine V-I-Kadenz unfallfrei zu Papier bringen kann, sollte man über die Komposition von Menuetten gar nicht erst nachdenken. Man schreibt ja auch keinen Roman in einer Fremdsprache, wenn man weder das Vokabular noch die Grammatik kennt.
Mit diesem Statement bin ich zu 100% einverstanden.
Das Problem dabei: ich habe nirgends behauptet, dass ich das Gelesene sattelfest anwenden kann.
Ich habe erst recht nicht behauptet, dass ich mich schon eingehend mit diesen Themen befasst habe, bzw. viel gelesen und praktisch umgesetzt habe.
Leider fehlt mir die Arroganz zu glauben, dass das an einem einzigen verregneten Sonntag Nachmittag möglich wäre.

Ist es dermassen verfehlt, eine kleine, offensichtlich misslungene Komposition als Stein des Anstosses zu nehmen, in solche Themen überhaupt einzusteigen?
Es scheint mir, man geht hier grundsätzlich davon aus, dass sich sämtliche Forenteilnehmer in Theorie und Praxis weitreichende Kenntnisse angeeignet haben, bevor sie sich überhaupt das Recht erwerben, hier etwas zu posten, ohne mit destruktiven Phrasen zerpflückt zu werden.
Aber manche verfolgen eher einen intuitiven "learning by doing" Ansatz, daran ist meines Erachtens nichts verkehrt.
Gegen Kritik hab ich ja überhaupt nichts, wenn sie so daher kommt wie bei Demian oder Anfangs antje2410.
Sachlich eben, mit konkreten Anhaltspunkten, nicht beleidigend, nicht unterstellend.

Bleibt doch bitte bei dem, was die Leute hier schreiben und nicht bei dem, was ihr meint ins geschriebene Wort interpretieren zu können.
Als kleiner Beitrag für den Weltfrieden, sozusagen.
 
Zum Glück wurden ja auch konstruktivere, sachbezogenere und aufschlussreichere Kommentare gepostet als
Dein Beitrag.
*augenroll*
Wie so oft geht es zu 10% um den konstruktiven Inhalt von Beiträgen und zu 90% um "sozialpolitisch korrekten Umgangston". Mich persönlich nervt das mittlerweile gewaltig. Kann man sich aus Beiträgen nicht einfach den musikbezogenen sachlichen Inhalt herauslesen und den Rest einfach ignorieren? Der ist doch völlig unwichtig.

Ist es dermassen verfehlt, eine kleine, offensichtlich misslungene Komposition als Stein des Anstosses zu nehmen, in solche Themen überhaupt einzusteigen?
Nein. Mit dem Anliegen bist Du hier genau richtig! Und wie Du siehst, bekommst Du auch reichlich Feedback, sowohl von Profis als auch von Laien.
Es scheint mir, man geht hier grundsätzlich davon aus, dass sich sämtliche Forenteilnehmer in Theorie und Praxis weitreichende Kenntnisse angeeignet haben, bevor sie sich überhaupt das Recht erwerben, hier etwas zu posten, ohne mit destruktiven Phrasen zerpflückt zu werden.
Überhaupt nicht. Selbst das erste Feedback IST ein konstruktives, auch wenn der Ton evtl. manche triggert und es als "zerpflücken" empfindet. Ein Profi nimmt sich die Zeit, schaut sich das PDF an und antwortet darauf und stellt sogar noch Nachfragen, um das Ganze besser einordnen zu können. So viel Beschäftigung mit so einem "Menuett" ist doch 10x besser als ignoriert zu werden. Weitere Profis schauen auch noch nach, sogar Laien spielen das Stück mal durch um zu gucken, wie das wohl klingt und geben ihre Meinung, nach der der TE explizit gefragt hatte.

Also mehr kann man eigentlich nicht erwarten.
 
Wie so oft geht es zu 10% um den konstruktiven Inhalt von Beiträgen und zu 90% um "sozialpolitisch korrekten Umgangston". Mich persönlich nervt das mittlerweile gewaltig. Kann man sich aus Beiträgen nicht einfach den musikbezogenen sachlichen Inhalt herauslesen und den Rest einfach ignorieren? Der ist doch völlig unwichtig.
Nein, kann man nicht. Menschen kommen hier ins Forum und erwarten auch, mit Wertschätzung und Respekt behandelt zu werden. Die Beiträge so zu formulieren, dass man nicht unnötig provoziert, macht eigentlich keine Mühe. Warum also schlagen Leute immer wieder einen solchen Ton an? Gerade bsp. hasenbein steht ja da oft, nicht nur von mir, in der Kritik. Da frage ich mich: wird es ihm selbst denn nicht auch irgendwann mal zu blöd, sich immer für seinen Ton rechtfertigen zu müssen statt einfach die Sachdiskussion zu führen? Man sollte eines nicht vergessen: gerade Anfänger identifizieren sich oft sehr stark mit ihren Werken und sind stolz, überhaupt mal was auf Papier gebracht zu haben, was halbwegs klingt. Geht mir ja auch so. Kritik wie "am besten löschst das einfach" kommt dann so ein Bisschen einem "am besten löschst du dich selbst" gleich, zumindest im ersten Moment. Ist das wirklich notwendig? Ich bin ja auch kein Freund von in Watte packen, aber zwischen Schwarz und Weiss gibt es eine Menge Graustufen, ja sogar Farben. Ja, ich nehme sowas durchaus persönlich. Fehlt nur noch "dann musst du halt an deiner Persönlichkeit arbeiten".
 

Das habe ich auch vorige Woche komponiert :lol: :lol: :lol: :lol: Und möchte jetzt. Auch mal in die Hölle geschickt werden:lol::lol:
ich übe zur Zeit mit meinem KL Tonika ,Subdominante und Dominante,und Akkorde in Dur und Moll . Das üben wir jetzt mit meiner tollen Komposition :lol::lol::lol::lol: ich freu mich schon so drauf ,als Dilettant genannt zu werden . Ist.aber nicht schlimm . Im Gegenteil ..ich wollte nur mal provozieren :lol: :lol: Liebe Grüße :lol:
PS. Hatte noch vergessen zu schreiben , dass wir in den nächsten Stunden meine („grossartige Komposition „) :lol: , in alleTonarten umwandeln werden . Also mal in f-Dur oder G-Dur oder usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wann kommt der Protest gegen diese Clavio-Verschwörung, bei der die ganzen Forenmitglieder ins hasenbeinsche Gehate einstimmen und Kompositionsanfänger entmutigen?
Immer wenn ich die für mich befremdlichen Kommentare von Hasenbein sehe schießt mir beim Anblick seines Profilbildes folgendes durch den Kopf.

Verbirgt sich hinter Hasenbein eigentlich Helge Schneider?

Bei dem Bild handelt es sich unzweideutig um die Kunstfigur Hasenbein von Helge Schneider.


Als juristischer Laie frage ich mich.

Wenn es sich bei dem Clavio-Forenmitglied „Hasenbein“ nicht um Helge Schneider handelt, darf er dann dieses Foto ohne dessen Einwilligung benutzen?

Vielleicht kann mir jemand von Euch diese Frage beantworten.
 
Ich hoffe, dass hasenbein nicht Helge Schneider ist.
Ich mag Helge Schneider.
Was wäre das für ein schlimmessschlimmes Dilemma für mich. :003:
 
Mich persönlich nervt das mittlerweile gewaltig.
Und (nicht nur) mich nervt eben dieser Umgangston. Man kann berechtigte Kritik üben und trotzdem freundlich bleiben. Und wenn nicht, tja dann geht es eben irgendwann "zu 10% um den konstruktiven Inhalt von Beiträgen [wenn überhaupt noch] und zu 90% um "sozialpolitisch korrekten [nein, einfach höflichen und freundlichen] Umgangston", das liegt dann wohl in der Natur der Sache. Konstruktive, interessante Diskussionen und Gespräche über die Sache, um die es eigentlich gehen sollte, nämlich Musik, entstehen auf diese Weise nun einmal nicht.:022:

@Monique: Na Du traust Dich ja was. Das wird böse enden. Ganz böse. :lol::lol:
 
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Bei dem Bild handelt es sich unzweideutig um die Kunstfigur Hasenbein von Helge Schneider.


Als juristischer Laie frage ich mich.

Wenn es sich bei dem Clavio-Forenmitglied „Hasenbein“ nicht um Helge Schneider handelt, darf er dann dieses Foto ohne dessen Einwilligung benutzen?

Vielleicht kann mir jemand von Euch diese Frage beantworten.
Wo kein Abmahnanwalt aktiv wird, wird es vermutlich geduldet.
Unabhängig davon gibt es doch auch noch die Möglichkeit, die Lizenz für die Nutzung zu erwerben.
Und außerdem gibt es gemeinfreie Bilder.
 
@ Perdita , ich lach mich jetzt schon schlapp :lol: :lol: :lol: :lol:
 
Wie wäre es, und man macht einen Extra-Bereich im Forum für die Sensibelchen auf? Da können die dann unter sich bleiben (und Leute wie ich, Schmickus oder Mick haben da dann nichts zu suchen) und sich gegenseitig sagen, wie toll und wie nett sie sind, und wer "richtige", ausgewachsene, ernsthafte Rückmeldungen will, kann sich dann im verbleibenden Teil des Forums tummeln.

Namensvorschlag für das Unterforum: "Safe Space".
 
@hasenbein
Kein Wort von dem verstanden, was wir versuchen zu vermitteln.

Aber die Diskussion wird langsam müssig, vielleicht sollte man das einfach unter "Menschen sind halt unterschiedlich" verbuchen.
Ich für meinen Teil werde mich jedenfalls hüten, hier jemals wieder irgend ein Werk von mir zu posten.
Irgendwie endet das immer im Streit und tut dem Forum somit nichts Gutes.
Viel Spass noch.
 
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