Kaltstart Performance beim Vorspiel


ChristianN
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Mein letztes Schülervorspiel ist ca. 35 Jahre her. Nun ist in 7 Tagen meine "Premiere" beim Schülervorspiel des jetzigen KL, d.h. ich bin erstmalig dabei und kenne weder Situation, noch Leute oder Instrument.

Der KL hat ein für mich sehr anstrengendes und schweres Stück ausgewählt, Rach g-moll. Ich arbeite schon länger an dem Stück, zwischendrin mit langen Liege-Pausen, und kann es eigentlich gut auswendig. Es ist für meine Verhältnisse gut erarbeitet, hat mich in Summe sicher dreistellige Überstundenzahlen "gekostet". Allerdings ist es so, dass es mir beim ersten Mal spielen am Tag (Kaltstart) meist deutlich schlechter gelingt, als wenn ich es vorher schon 3x durchgespielt habe, die Finger also warm sind. Die Motorik muss bei mir irgendwie erst in Schwung geraten.

Ich sehe folgende Probleme beim Vorspiel auf mich zukommen, die mich eine starke "Degradation der Darbietung" :016: befürchten lassen:

1. Völlig unbekanntes Klavier (wohl ein Yamaha mit sehr leichtgängigen Tasten, sagt der KL); zum Üben habe ich ein Schimmel C-126 und einen strammen GL-30 zur Verfügung
2. Totaler Kaltstart, keine Möglichkeit vorher sich auch nur minimal einzuspielen
3. Aufregung in der Vorspielsituation (auch ein großes Problem)

Habt ihr Tipps was man/ich gegen diese Widrigkeiten tun kann ?

p.s. Wir können gerne andermal auch diskutieren ob die Auswahl eines Stücks an der Leistungsgrenze für ein Vorspiel hilfreich ist, aber das lässt sich wohl erst beim nächsten Vorspiel umsetzen. Jetzt muss ich durch !
 
chiarina
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Lieber ChristianN,

auch wenn du ein anderes Mal lieber diskutieren möchtest, muss ich doch ansprechen, wie extrem ungünstig und schwierig für dich diese Situation ist:
  • ein schwieriges Stück an der Leistungsgrenze
  • kein Einspielen möglich (für meine Schülerkonzerte ein No-Go)
  • seit 35 Jahren nicht vorgespielt
  • erstmalig dabei - völlig unbekanntes Terrain in jeder Beziehung
Bei so miesen Bedingungen helfen diese Dinge:
  • Pfuschen, was das Zeug hält (ich würde schon am Anfang mit dem Pfuschen beginnen und langsamer anfangen als normal, dann allmählich ins Tempo kommen oder den 1. Teil sogar komplett deutlich langsamer spielen als den dritten, je nachdem wie du dich fühlst und wie es klappt - keine Hektik, denn mit Aufregung fängt man oft noch schneller an als normal! Der langsamere Anfang gibt dir Zeit, sich an Instrument, Situation und Stück zu gewöhnen.
  • gelassen bleiben - die anderen hören deine Fehler sowieso nicht/kaum und sind schon beeindruckt, wenn du dein Spiel noch für schlecht hältst.
  • Dich sehr gut vorbereiten, was Sicherheitsstellen angeht, also an allen Phrasenanfängen anfangen können.
  • akzeptieren, dass mit viel Glück alles so klappt, wie du es dir vorstellst, dass es aber wahrscheinlich ist, dass es nicht so klappt - macht nichts, das Ziel ist "halbwegs durchkommen"!
  • vor dem Vorspiel mehrmals tief in den Bauch ein- und wieder ausatmen.
  • das Stück beim Üben bis zum Konzert oft im Kaltstart durchspielen, ohne dich vorher einzuspielen, gerne auch mit Publikum (Familie, Freund ...), dabei dich richtig nervös machen und dir die Vorspielsituation vorstellen
  • falls du vor dem Konzert zittrige, kalte, feuchte Hände bekommen solltest: mach dir nichts draus, man kann auch mit solchen Händen spielen!
  • Achte darauf, dass du richtig sitzt beim Konzert (Zeit nehmen!), und setzt dich vor schwierigen Stellen auch beim Üben bewusst aufrecht hin - man neigt dazu, bei schwierigen Stellen nach vorne mit dem Oberkörper zu gehen und sich quasi am Klavier festzuhalten, was das Ganze noch viel schwieriger macht. Also: zurückgehen, aufrecht sitzen, Überblick behalten als quasi Beobachter.
Viel Glück und Erfolg! :))

chiarina
 
C
Cheval blanc
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Welcher Profi würde sich ohne Not auf einen öffentlichen Auftritt einlassen, ohne vorher wenigstens das Instrument zu kennen? Ich finde das von Deinem Klavierlehrer eine recht unprofessionelle Herangehensweise als Organisator eines Schülerkonzerts. - Ich würde mich unter solchen Umständen weigern zu spielen.
 
Annaklena
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Das war auch mein erster Gedanke: einfach gar nicht spielen. Was soll das unter diesen Umständen? Kann doch nur Frustration bei rauskommen. Andererseits: Wenn Du es unter diesen bescheuerten Umständen schaffst, mit so einem Stück durchzukommen, schaffst Du es wahrscheinlich überall und immer. :-) Das kann dann auch wieder Motivation sein.
 
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Flieger
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Vorspiel auf einem unbekannten Instrument ist ja fast absurd. Sieh es als Feuertaufe?

Naja, immer dran denken: Falsche Noten gehören zur Livemusik nun einmal dazu. Ein Auftritt ist keine Studioaufnahme. Wenigstens stehst du nicht am OP-Tisch und bei einer falschen Note stirbt niemand.

Immerhin wird dir nichts aus diesem Video passieren: ;-)

https://www.youtube.com/watch/?v=nuCRgeD4CQA

Viel Erfolg, und nimm es nicht zu wichtig!
 
ChristianN
ChristianN
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Vielen Dank an alle Eure Tipps und Kommentare.

Stimmt nicht ganz, weil ich mit der Oboe jedes Jahr etliche Konzerte mit meinem Orchester habe. Also vor Publikum spielen ist nicht ganz unvertraut, aber am Klavier "so klein und allein" ist für mich sicher was Neues.

schon am Anfang mit dem Pfuschen beginnen und langsamer anfangen als normal
Arbeite ich schon dran ... "zu schnell" ist ein mir bekanntes Problem in der Vorspielsituation. Ich übe seit Tagen vor allem das initiale Tempo zu finden und - noch schwieriger - auch festzuhalten, um nicht ins Verderben zu laufen. Ich habe Stellen an denen ich notfalls Tempo rausnehmen kann schon identifiziert, z.B. kann man in den Oktavläufen gegen Ende etwas Ritardando machen bevor es dann wieder losgeht. Notfalls auch im Es-Dur Teil einfach etwas niedrigeres Tempo nehmen, Mittelteil ist bei mir sowieso völlig neues Tempo und dann kommt es darauf wie schnell man danach wieder beschleunigt...bis zur Coda.

also an allen Phrasenanfängen anfangen können.
Ich habe pro Seite etwa 2 Stellen aus denen ich aus dem Stand anfangen kann. Ich hoffe das reicht beim evtl. Schmiss.

beim Üben bis zum Konzert oft im Kaltstart durchspielen, ohne dich vorher einzuspielen
Bin ich auch schon dran. Dank Homeoffice kann ich jede Stunde runtergehen und das Ding einmal "kalt" durchspielen. Zeigt glaube ich auch schon Wirkung. Die Erstperformance wird besser.

Welcher Profi würde sich ohne Not auf einen öffentlichen Auftritt einlassen, ohne vorher wenigstens das Instrument zu kennen?
Klar Profis nicht, aber wir erwachsenen Klavierschüler sind ja alle Amateure und müssen mit den Gegebenheiten leben...

eine recht unprofessionelle Herangehensweise als Organisator eines Schülerkonzerts.
... d.h. dass das Vorspiel bei einer Schülerin vom KL im Privathaushalt stattfindet und daher natürlich weder Einspielen noch vorheriges Probieren des Instruments möglich ist.

Ich würde mich unter solchen Umständen weigern zu spielen.

Wenn Du es unter diesen bescheuerten Umständen schaffst, mit so einem Stück durchzukommen, schaffst Du es wahrscheinlich überall und immer. :-) Das kann dann auch wieder Motivation sein.
Naja, mein Lebensunterhalt hängt nicht davon ab (was absolut nicht heißen soll, dass es mir egal ist, sonst gäbe es diesen Thread ja nicht), aber ich sehe es eher als Challenge und ich muss sagen alleine die Tatsache dass es ein Vorspiel gibt, hat mich im Vorfeld schon unheimlich weitergebracht....egal wie katastrophal die "Performance" dann auch wird.
 
ChristianN
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Ich kann wahrscheinlich doch ein kurzes, einfaches, langsames Stück vorneweg spielen, das mir keinerlei technische Probleme bereitet und bei dem ich etwas herausfinden kann wie das Instrument so reagiert.
 
Notenblatt
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wohl ein Yamaha mit sehr leichtgängigen Tasten
Sowas gibt es? Alle Yamahas, die ich bisher probiert habe (egal ob E oder akustisch), hatten einen ziemlich harten Anschlag.

Ansonsten kann ich dir auch nur raten, nicht von einer perfekten Darbietung auszugehen, sondern "Durchkommen" anzustreben. Den meisten Stress macht man sich mit der Angst, sich zu verspielen. Und das völlig unnötig, vor allem bei diesen miserablen Bedingungen! Selbst in einem Privathaushalt einer Schülerin muss es selbstverständlich die Möglichkeit zum Einspielen geben!
Viel Erfolg! Du rockst das sicher :026:
 
ChristianN
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Selbst in einem Privathaushalt einer Schülerin muss es selbstverständlich die Möglichkeit zum Einspielen geben!
Ich war ja noch nie dabei und weiß nicht wie das konkret abläuft. In jedem Falle werde ich berichten...

Wie organisiert ihr das mit Einspielen bei Euren Vorspielen, wenn 10 Schüler hintereinander ans gleiche Instrument sollen ? Dann müsste es "schalldicht" ja einen zweiten Raum mit Instrument geben an dem sich immer "der/die nächste" einspielt. Das findet man ja höchstens in Musikschulen oder Hochschulen vor. Nicht mal der "gemeine" Gemeindesaal hat diese Möglichkeiten ... von Privathaushalten ganz abgesehen.

nicht von einer perfekten Darbietung auszugehen, sondern "Durchkommen" anzustreben
Ist "Eh klar"
 
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Ein Klavierlehrer sollte schon wissen, welch psychischer Streß ein Schülerkonzert vor allem für Erwachsene bedeutet. Und dann noch unter sub-optimalen Bedingungen? Naja, für mich wäre das nichts.
 

susa
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@Cheval blanc Finde es überhaupt toll, dass sich ein KL die Mühe eines Schülerkonzerts macht! Die Raumsuche ist sicher nicht einfach, vor allem wenn das Budget begrenzt ist. Und wenn die meisten Klavierschüler Anfänger sind, ist Einspielen und Instrument kennen noch nicht ganz so wichtig.
 
Peter
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Ich hatte das nach ähnlich langer Vorspielpause durch (unbekanntes Instrument, unbekannte Situation) und war entsetzt, wie schlecht und vor allem "ferngesteuert" ich in so einer Situation spiele. Das Publikum war begeistert, denn vor mir waren nur Kinder, die so gar nix konnten und trotzdem stolz wie Bolle waren. :-D

Trotz der für mich absolut katastrophalen Darbietung habe ich es nicht bereut. Ich hätte es bereut, diese Herausforderung nicht anzunehmen. So wusste ich wenigstens, wie es ist, wo ich stehe, wie sicher ich noch bei größter Aufregung bin...
Stressiges Schülervorspiel gehört für mich irgendwie zum Unterricht dazu.

dabei dich richtig nervös machen und dir die Vorspielsituation vorstellen
Mir hilft dabei das Aufnehmen mit Kamera und dem schnittfreien Einstellen der Aufnahme. Das entspricht quasi der Vorspielsituation.
 
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Flieger
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Und wenn die meisten Klavierschüler Anfänger sind, ist Einspielen und Instrument kennen noch nicht ganz so wichtig.
Naja, bei einem Rachmaninov-Präludium - also einem Stück, das auch Weltstars auf der Bühne präsentieren - sind wir davon vielleicht schon ein Stück entfernt.

@Cheval blanc Finde es überhaupt toll, dass sich ein KL die Mühe eines Schülerkonzerts macht! Die Raumsuche ist sicher nicht einfach, vor allem wenn das Budget begrenzt ist.
Die Initiative des KL ist sicher zu begrüßen. Aber trotzdem soll man Kritisierenswertes auch kritisieren.
 
susa
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@Flieger Wir wissen ja nicht, was die anderen so vorspielen. Und ja, die Situation ist nicht optimal. Aber so schlimm jetzt auch nicht. Wenn ich an mein letztes Vorspiel denke (vor Corona), da haben dann fast alle Erwachsenen die Nerven verloren. Den Kindern hat es nix ausgemacht, die haben ihre Stücke vorgespielt und waren glücklich.
 
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Flieger
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@Flieger Wir wissen ja nicht, was die anderen so vorspielen.
Das ist eigentlich auch egal, oder? Christian spielt dieses Stück unter diesen Bedingungen und das ist nicht gut. Wenn die anderen nur leichte Stücke spielen, macht das Christians Situation auch nicht besser.

Und ja, die Situation ist nicht optimal. Aber so schlimm jetzt auch nicht. Wenn ich an mein letztes Vorspiel denke (vor Corona), da haben dann fast alle Erwachsenen die Nerven verloren.
So sollte es aber nicht sein. Wenn es bei fast allen Erwachsenen schief geht, gibt es wohl ein grundsätzliches, strukturelles Problem. Im schlechtesten Fall startet das einen Teufelskreis zu noch mehr Nervosität beim nächsten Mal und noch schlechterem Auftritt, etc.

Wie gesagt, die Initiative des KL finde ich gut. Aber "etwas machen" reicht nicht aus. Dieses etwas muss auch gut(!) gemacht werden.
 
Peter
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Im schlechtesten Fall startet das einen Teufelskreis zu noch mehr Nervosität beim nächsten Mal und noch schlechterem Auftritt
Naja, den schlechtesten Fall sollte man bei so was nicht annehmen. Normalerweise resultiert aus so einem Erlebnis eine künftig bessere Vorbereitung auf ein Vorspiel. Zumindest ist das für mich überhaupt Sinn und Zweck eines Schülervorspiels: Das Erlernen guter Vorbereitung, der Umgang mit Lampenfieber, ungewohnten Situationen....

@ChristianN scheint das schon sehr gut umzusetzen. Nach dem Vorspiel wird er wissen, ob und wo er die Vorbereitung noch optimieren kann.
 
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Flieger
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@Peter Der "schlechteste Fall" war jetzt nicht auf Christians Vorspiel bezogen, sondern auf susas Erzählung: den Klassenabend, bei dem fast alle Erwachsenen die Nerven verloren haben. Wenn ein Schüler einen schlechten Auftritt absolviert, liegt es am Schüler. Wenn es aber (fast) alle Schüler sind, liegt das Problem wo anders. Dieses Problem sollte man beheben, sonst passiert es immer wieder und die negativen Erfahrungen beim Vorspiel sammeln sich an und verstärken sich auch noch.
Das Vorspiel ist auch unter den besten Bedingungen eine Stresssituation. Da muss man nicht noch mit schlechten Bedingungen "nachhelfen".
Auf einen unbekannten Flügel kann man sich auch nicht wirklich vorbereiten...
 
P
Presto
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Hallo Christian,
zunächst wünsche ich Dir viel Erfolg beim Vorspiel, bin mir aber sicher, dass Du das gut meistern wirst.
Ich sehe die Situation etwas entspannter. Warum?
1. Du hast Dich jetzt so lange mit dem Stück beschäftigt, da kommt es auf ein direktes "Aufwärmen" gar nicht an. Wichtiger ist die richtige Vorbereitung in den Wochen und Tagen davor - ich vergleiche das gerne mit der Vorbereitung auf eine Klassenarbeit. Es gibt immer Kids, die noch kurz vor der Arbeit (einige Minuten vorher) schnell noch bestimmte Vokabeln anschauen oder sich mit anderen Kindern austauschen - man könnte salopp auch sagen, sie machen sich verrückt. Meiner Meinung bringt das gar nichts.
2. Blöd kann aber sein, dass die Hände tatsächlich physisch kalt sein können. Versuch sie vorher irgendwie aufzuwärmen - so wird auch die Muskulatur warm.
3. Du wirst vermutlich auch andere Schüler Deines Lehrers hören, bevor Du drankommst. Wichtig: Vergleiche Dich nicht (nach dem Motto, oh Gott, warum spielt der so gut... etc). Das hilft Dir nicht. Jeder hat eine komplett andere Musikbiographie.
4. Die wichtigste Komponente ist die Freude an der Musik. Sobald Du den Weg zum Yamaha Klavier antrittst, muss der Spaß im Vordergrund stehen. Stell Dir bereits den Anfang des Stückes vor, so dass Du Dich mental darauf vorbereitest. Und gerade dieses Stück macht richtig Laune. Und wenn Du was verhaust, dann denk in der Situation einfach: Schwamm drüber. Weitermachen ist die Devise.

P.S.: Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, dich am besagten Tag noch etwas zu Hause einzuspielen. Wenn nicht, ist das m. M. aber auch kein Weltuntergang.
 
 

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