Infos zu Klaviermarken

Nessie

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Hallo zusammen!

Irgendwann in nicht allzu ferner Zeit möchte ich mir ein Klavier kaufen - bis jetzt habe ich nur ein altes Roland E-Piano. Bevor ich aber anfange, in Klaviergeschäften gebrauchte, revidierte Instrumente zu "testen", wäre es vielleicht noch nützlich, wenn ich einige Infos zu verschiedenen Klaviermarken sammeln könnte. Nicht betreffend des Klangs (das höre ich dann ja selber), sondern eher, ob gewisse Marken Billiginstrumente sind, von denen man lieber die Finger lässt. Oder welche Marken sind eher gehobene, bessere Instrumente und trotzdem nicht sehr bekannt. Oder hinter welcher Marke steht welcher Hersteller...

Ich habe selbst versucht, im Web Infos zu sammeln, aber das ist noch schwierig - oft stösst man dann nur auf Occasions-Angebote und das sagt ja nicht viel aus.

Hier eine Liste der Marken (querbeet)

Zehnder
Samick
Rönisch
Hoffmann
Euterpe
Förster
Hupfeld
Dannemann
Knight
Rippen
Fazer
Furstein
Nordiska
Bieger
Walldorff
Rameau
Saturn
Hellas
Bachmann
Wurlitzer
Erard
B.Squire

Die einzigen Instrumente, die ich bis jetzt gespielt habe sind:

- 2 verschiedene Burger & Jacobi (eines im Unterricht - voller, solider Klang, das andere nicht ganz so gut, aber warmer Klang)

- B.Squire (eher schrill)

- Förster (weicher, schöner Klang)

- Steinway-Flügel ;) (samtig, aber jenseits des Budgets :D )



Vielen Dank für Eure Infos!
Lg, Nessie
 
Ambros_Langleb

Ambros_Langleb

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Oder welche Marken sind eher gehobene, bessere Instrumente


Es fehlt in Deiner Liste nahezu die gesamte Prominenz des deutschen
Klavierbaus:

Bechstein (dazu Zimmermann und Hoffmann, Euterpe ist als Marke m.W. aufgegeben)
Blüthner (dazu jetzt Rönisch, Hupfeld ist als Marke m.W. aufgegeben)
Feurich
Förster (hast Du gennant)
Grotrian-Steinweg
Pfeiffer
Sauter
Schimmel
Seiler
Steingräber
Wilh. Steinberg

Außerem die bekanntesten japan. Marken:

Yamaha
Kawai

Und die tschechischen Bohemia und Petrof (etwa mit Hoffmann vergleichbar)

Steinway und (österr.) Bösendorfer habe ich weggelassen, weil preislich
eine eigene Klasse darstellend.



Ich wage ganz salopp zu behaupten, wenn Du ein
Instrument einer der genannten Marken erwirbst, wirst Du
langfristig sehr viel glücklicher sein, als mit irgend einem aus
Deiner Liste. Natürlich gibt es auch gute Gebrauchtinstrumente von
nicht mehr existenten Firmen, z.B., um nur zwei Namen zu nennen:
Euterpe, Schiedmayer (nicht mit den chines. Klavieren, die heute unter diesen
Namen auf dem Markt sind, zu verwechseln).

Sag uns doch mal, was Du ausgeben kannst, dann läßt sich die Suche besser einschränken.

PS. Von Zürich aus bist Du doch ruckzuck in Spaichingen (Sauter) und
auch schnell in Leonberg (Pfeiffer, der auch eine große Ausstellung
hat); das wäre kein schlechter Anfang für Deine Informationstouren.
 
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Klimperer

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Es fehlt in Deiner Liste nahezu die gesamte Prominenz des deutschen
Klavierbaus:

Bechstein (dazu Zimmermann und Hoffmann, Euterpe ist als Marke m.W. aufgegeben)
Blüthner (dazu jetzt Rönisch, Hupfeld ist als Marke m.W. aufgegeben)
Feurich
Förster (hast Du gennant)
Grotrian-Steinweg
Pfeiffer
Schimmel
Seiler
Steingräber
Wilh. Steinberg

... wozu ich, als Besitzer eines ebensolchen, auch den Namen Ibach fügen möchte.
 
Klimperer

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Naja, Friedrich, genau weil du am Ende deines vorigen Beitrags von von Gebrauchtinstrumenten dieser Marken schriebst, habe ich Ibach noch hinzugefügt. Denn gebrauchte Ibachs gibt's ja wohl noch einige. ;) Aber OK, wollen mal keine Haare spalten - das Wochenende winkt. :klavier:

Ciao,
Mark
 
Nessie

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Hallo zusammen

Danke für die schnellen Antworten! Ich muss jetzt gleich noch weg, deshalb nur noch kurz noch meine Antwort zu folgender Bemerkung

Es fehlt in Deiner Liste nahezu die gesamte Prominenz des deutschen
Klavierbaus

Ich habe nur die Klaviermarken aufgelistet, bei denen ich NICHT weiss, WO sie etwa stehen, puncto Qualität etc. Ein bisschen informiert habe ich mich ja schon, die von Euch genannten Marken sind mir schon ein Begriff!

Da ich mich aber nicht auf eine bestimmte Marke festlegen, sondern einfach mal die gebrauchten Instrumente anspielen möchte, die in den verschiedenen Geschäften vorhanden sind, brauche ich Infos zu den weniger bekannten Marken (von denen ich weiss, dass es einige Klaviere in den Geschäften hat).

Lg, Nessie
 
PianoCandle

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Hallo Nessie, hier ein paar Stichworte aus meiner Kenntnis:

Zehnder: kenne ich nicht

Samick: koreanischer Konzern, z. T. mit Produktion in Indonesien, war eine Zeitlang eng mit Bechstein verwoben, hat m. W. vor einiger Zeit Seiler übernommen. Instrumente kenne ich als solide und, diplomatisch ausgedrückt, ökonomisch in den wesentlichsten Wertigkeitsmerkmalen

Rönisch: vor 100 Jahren Dresdner Avantgarde, später Leipzig. Wurde nach der Wende von Pfeiffer übernommen und gehört m. W. jetzt zu Blüthner. Die aktuellen Instrumente, die ich kenne, sind gut. Von Avantgarde würde ich aber nicht mehr sprechen.

Hoffmann: heute Drittmarke von Bechstein, Instrumente tschechischer Produktion. Nicht schlecht, z. T. sehr charmant und preislich diskutabel. Frühere Instrumente kamen aus Langlau und waren westdeutsche Qualitätsprodukte. - Achtung: nicht mit Marke Hoffman verwechseln! Das sind China-Klaviere.

Euterpe: früher wie Hoffmann, ebenfalls Langlau. Später Viertmarke von Bechstein, zunächst mit tschechischen Instrumenten (wie Hoffmann), später mit umgelabelten Samick-Instrumenten, die, zumindest teilweise, aus Indonesien kamen. Den aktuellsten Stand weiß ich momentan nicht.

Förster: Dazu findest du vieles hier im Forum wenn du suchst.

Hupfeld: Bekannte und nicht immer geliebte DDR-Marke. Früher Produzent der "Phonola" (Rollenpiano), in Zusammenarbeit mit Rönisch. Heutigen Stand weiß ich nicht genau.

-Fortsetzung folgt-

Gruß
Martin
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... und aus Krach wird Klang
 
Ambros_Langleb

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Naja, Friedrich, genau weil du am Ende deines vorigen Beitrags von von Gebrauchtinstrumenten dieser Marken schriebst, habe ich Ibach noch hinzugefügt. Denn gebrauchte Ibachs gibt's ja wohl noch einige. ;) Aber OK, wollen mal keine Haare spalten

Warum sollten wir das denn nicht tun? Zumindest ist es nicht strafbewehrt. Du hast recht, mein Beitrag war in diesem Punkt inkonsistent, ich hatte mit der Liste der aktiven Produzenten angefangen, dann beim Tippen aber mir in meiner Phantasie schon ausgemalt, welches tolle Gebrauchtklavier man bei knappen Budget
sich da herauspicken könnte. Zerknirscht habe ich meine Ausführungen inzwischen berichtigt.

Schönes Wochenende!



Friedrich
 
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PianoCandle

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Dannemann: wohl eher Danemann. Alte englische Firma. Womöglich, wie viele andere Namen, heute als Pseudolabel für China-Klaviere... aber das ist nur Spekulation.

Knight: Dazu können hoffentlich andere etwas sagen.

Rippen: klebt heute als Label auf China-Pianos. Früher eine ziemlich umtriebige holländische Firma mit großenteils recht unscheinbaren, aber praxisgerechten kleinen rastenlosen Klavieren. Einige sehr pfiffige und auch kühn designte Instrumente, insbesondere der Alu-Flügel (gerade in einem anderen Faden aktuell), sowie ein Klavier in Flügelresonanzbodenform. Auch ein paar hochwertige Klaviermodelle (Concerto, Romance) gab es.

Fazer: Finnische Firma. Und so wie es von Nokia sowohl Handys als auch Autoreifen gab, so gab es von Fazer Schnapspralinen und Klaviere. Bisschen seltsam - aber immerhin, die Klaviere sind durchaus achtbar. Zwar gibt es auch welche mit extrem spitzem, hartem Klang, aber oft findet man solide recht unscheinbare Klaviere mit ca. 110 cm Höhe, mit denen man wirklich gut leben kann.

Furstein: Furstein-Farfisa, italienische Firma. Was ich kennengelernt habe, kalng ziemlich dünn und spitz.

Nordiska: Einst schwedische Firma, recht ordentliche Kleinklaviere. Heute Europa-Label des chinesischen Produzenten Dongbei. Auch von denen habe ich schon ein paar ganz vernünftige Instrumente gesehen, u. a. einen Steinway-D-Nachbau.

Bieger, Walldorff: kenne ich nicht.

Saturn, Bachmann, B.Squire: mir bekannt, aber Infos unsicher. Ich hoffe, andere sagen was dazu.

Rameau, Erard: Altehrwürdige Namen. Deren heutige Verwendung liegt m. W. mindestens teilweise bei Schimmel. Weitere Infos bitte durch andere Forenmitglieder.

Hellas: Finnische Firma, die (mindestens in den 80er Jahren) mittelgute und gute Instrumente herstellte. Bisschen kühl im Sound.

Wurlitzer: traditionsreiche amerikanische Firma, die vor vielen Jahrzehnten schon im Stande war, riesige Orchestrien für Automatikbetrieb, sogenannte "Nickelodien", zu bauen. Hier zu Lande wurde sie seit ca. den 60er Jahren mit Juke-Boxen für Single-Schallplatten berühmt. Und später mit ziemlich fragwürdig gebauten Niedrigklavieren, die ziemlich viel Platz wegnahmen, dabei ziemlich wenig Klang boten und das Bedürfnis nach gutem Spielgefühl verhöhnten.

Gruß
Martin
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... ... Klang
 
klaviermacher

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Bevor ich aber anfange, in Klaviergeschäften gebrauchte, revidierte Instrumente zu "testen", wäre es vielleicht noch nützlich, wenn ich einige Infos zu verschiedenen Klaviermarken sammeln könnte. Nicht betreffend des Klangs (das höre ich dann ja selber), sondern eher, ob gewisse Marken Billiginstrumente sind, von denen man lieber die Finger lässt. Oder welche Marken sind eher gehobene, bessere Instrumente und trotzdem nicht sehr bekannt. Oder hinter welcher Marke steht welcher Hersteller...
Hallo Nessie,

Bei älteren Klavieren kommt es gar nicht so sehr auf den gut klingenden Markennamen an, sondern dass es die Jahre über gut gestanden oder ein klavierfreundliches Klima hatte bzw. wirklich fachmännisch in Schuss gebracht wurde.

Bieger, Burger&Jacobi, Sabel, Schmidt-Flohr sind alles Schweizer Qualitätsklaviere und in Deiner Gegend am ehesten zu finden.

Es gibt aber wesentlich mehr nicht mehr produzierende Klaviermarken als Du vielleicht ahnst. Ich habe ein Buch mit 11.000 Markeneinträgen. (so gesehen könnte der Thread hier zur Explosion gebracht werden :D - und Du bist hinterher nicht schlauer)

Manche Erzeuger hatten nur 5-10 Stück im Jahr gebaut, andere 100 und wieder andere tausende von Klavieren. Manche Hersteller sind nur regional zu finden, andere hatten schon früh ein weltweites Vertriebsnetz. Es kann durchaus sein, dass Du ein Klavier findest, dass niemand von uns irgendwas sagt (keine Referenzklaviere) und trotzdem ein Wahn-sinns-tolles Instrument ist.

Ich hatte mal ein Gustafsson & Ljungquist aus Norrköping - das war ein traumhaftes Klavier und ich war überwältigt von dem Volumen und dem Klang. Nie wieder ist mir diese Marke über den Weg gelaufen und ich sehe seit fast 40 Jahren täglich Klaviere verschiedenster Hersteller. Vielleicht klingen alle anderen Gustafsson & Ljungquist gar nicht so toll - aber wer weiß das schon. Klavier ist eben sehr individuell.

LG
Michael
 
fisherman

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Micha, Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht.
 
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thomas1966

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Es wäre interessant, wenn jemand etwas zu der Qualität abhängig von den Baujahren sagen könnte.

Bisher erhielt ich folgende Angaben wie z.B.:
  • Förster sei als qualitativ hochwertig einzustufen, ausgenommen die in den letzten Jahren vor der Deutschen Wende produzierten Exemplare.
  • Zur Zeit der Weltwirtschaftskriese (um 1930 und ein paar Jahre danach) seien in Wien qualitativ sehr gute Klaviere gebaut worden - auch von Billigmarken.
Stimmen solche Aussagen, oder sollte man das gleich wieder vergessen?

fragende Grüße
Thomas
 
klaviermacher

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Es wäre interessant, wenn jemand etwas zu der Qualität abhängig von den Baujahren sagen könnte.

Bisher erhielt ich folgende Angaben wie z.B.:
  • Förster sei als qualitativ hochwertig einzustufen, ausgenommen die in den letzten Jahren vor der Deutschen Wende produzierten Exemplare.
  • Zur Zeit der Weltwirtschaftskriese (um 1930 und ein paar Jahre danach) seien in Wien qualitativ sehr gute Klaviere gebaut worden - auch von Billigmarken.
Stimmen solche Aussagen, oder sollte man das gleich wieder vergessen?

fragende Grüße
Thomas
Hallo Thomas,

Da ist was dran!
Billigmarken von "seinerzeit" kann man überhaupt nicht mit Billigmarken von heute vergleichen. Insofern stimmt die Aussage bzw. hat einen wahren Kern.
Es gab beispielsweise keine Spanplatten und Plastik wurde auch keines verwendet. Nur der Tastenbelag war bei billigeren Klavieren damals schon aus Kunststoff gefertigt.

LG
Michael
 
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rebelroland

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Hallo Michael,

was steht denn in Deinem dicken Buch von der Stuttgarter Klavierbaufirma CARL A. ELIAS. Ich habe seit ein paar Monaten so ein Teil aus dem Jahr Ca. 1926/27 Fertigungsnummer 6451.
Habe ich in Stuttgart bei einem Klavierbauer gekauft, der sich auf alte Klaviere versteht. Du kennst ihn auch.
Du hast recht, da ist kein Teil aus Spanplatten oder Kunststoff, hat aber eine Renner-Mechanik mit handgeschriebenem Prüfzeichen vom 19.11.1925.
Und schlägt mein KAWAI im Wohlklang um Längen.

Zurück zum Thema: Auch total unbekannte Firmen haben tolle Klaviere auf den Markt gebracht. Wenn Dir sowas unterkommt -> prüfen und zuschlagen.

Gruß Rolf
 
PianoCandle

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rebelroland

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Dank an Hallimag und PianoCandle für den Link,

aber wieder nix von Elias dabei.:confused:
Ich habe imm WWW nichts gefunden, aber vielleicht gibt es ja doch noch irgendein altes Buch, in dem solche Firmen registriert sind?

Gruß Rolf
 
klaviermacher

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Hallo Michael,

was steht denn in Deinem dicken Buch von der Stuttgarter Klavierbaufirma CARL A. ELIAS. Ich habe seit ein paar Monaten so ein Teil aus dem Jahr Ca. 1926/27 Fertigungsnummer 6451.
Hallo Rolf,

Über diese Firma gibt es nur wenig Eintrag, aus dem ich auch nicht so recht schlau werde!
Carl A. Elias in Stuttgart - Opus 4.080 - Klaviermacher . siehe: "Hermann Krauss in Stuttgart", siehe: "Dietz"
1919 gegründet in Stuttgart - Inhaber ist Gustav Adolf Elias ; 1920 - Teilhaber ist Gustav Friedrich Ernst Elias.

Bei Elias dürfte es sich um eine größere Klavierbaudynastie in Stuttgart handeln. Es gibt auch einen Carl Friedrich Gottlob Elias, Sohn von Gustav Gottlob Elias , dann einen Ernst Elias usw. knapp 10 Einträge zu Elias in Stuttgart.

Vielleicht weiß jemand noch mehr...

LG
Michael
 
Ambros_Langleb

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Über diese Firma gibt es nur wenig Eintrag

In Cyril Ehrlichs Piano History von 1990 gibt es einen Indexeintrag zu einer Fa. E. Elias, Grundungsdatum 1875.

Nachdem die Internetquellen offenbar nicht weiterführen, könntest Du Dir vielleicht diesen Wälzer mal fernleihen und sein Literaturverzeichnis durchsuchen und so weiterführende Literatur bzw. Archivalien finden - konventionelle Methode, zeitaufwendig, aber lehrreich.
 
 

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