Habt ihr ein Ziel?

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andris_k.

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Guten Tag, Klavierfreunde!

Ich wollte mal so fragen, was ihr für ein Ziel mit eurem Klavierspielen habt?

Eher langfristig gesehen: wollt ihr bestimmte Stücke spielen, wollt ihr vielleicht Berufsmusiker werden (wenn ja, was genau: Barpianist, Konzertpianist etc.), wollt ihr paar Weihnachtslieder für euren Bekanntenkreis vorspielen können, wollt ihr einen genialen Schüler erziehen und so Karriere machen, habt ihr gar kein Ziel? :)

Bin schon gespannt auf Antworten :)
 
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Ich will eine Eignungsprüfung für ein Studium schaffen.
 
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Ich spiele nur für mich, also zum reinen Vergnügen. Dabei möchte ich einen guten Mix aus schweren Sachen (zum weiterentwickeln) und leichteren (zum vorspielen) haben. Ein Stück habe ich als 'Etappenziel' - Toccata von Prokofieff.... vielleicht fangen wir im Herbst mal langsam damit an. :D
 
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Ich habe dieses Jahr Abitur und ich weiß noch nicht, ob sich danach noch Klavierunterricht ausgeht/möglich ist. Deswegen versuche ich jetzt die Zeit noch zu nutzen und möglichst viel aus mir herausholen. Dabei möchte ich weniger jetzt ein bestimmtes Stück können, sondern einfach nur meine Technik und meine "Interpretationsfähigkeit" verbessern.
Lg Amalia
 
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Mein Ziel ist, nicht stehen zu bleiben und mich ständig weiter zu entwickeln. Das beinhaltet auch das Klavierspielen. Mal sehen, wie weit ich komme. Ich spiele aus reinem Vergnügen, will aber dennoch ordentlich gefordert werden. Derzeit arbeite ich daran, meiner Musikalität Ausdruck zu verleihen.
 
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Pflaume

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Mein Ziel ist es irgendwann mal so spielen zu können, daß ich auch im Falle einer Erblindung gleich ein Hobby habe das ich ohne große Probleme weiter ausführen kann (heisst nicht das es irgendwie akut ist, aber man kann ja nie wissen).

Klingt komisch, ist aber so.
 
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Ziele

Das Ziel meines alten Klavierlehrers mit seinen Schülern war, dass sie vor einem Kenner/Könner sich sehen lassen können.
Jetzt bin ich endlich so weit, dass ich mit Erfolg lernen kann was ich will und es auch so zum Klingen bringen kann wie ich es will – wenn das Instrument das mit macht.
Ein großes Ziel von mir war mal, die Norma-Phantasie von Liszt öffentlich vorzuspielen. Das war 1994 erreicht.
Heute ist mein Weg mein Ziel. Dieser Weg führt vom Barock, keine Frühklassik, Klassik, sehr viel Romantik mit der dazugehörigen Portion „Virtuosität“ und Pomp bis ein bisschen Prokoffieff und Debussy.
Jenseits meines Gartenzauns bleiben Zwölftöner und sonstige Atonale. Außen vor bleibt auch eigene Improvisation. Vom Blatt spielen kann ich einigermaßen, aber ich pflege das nicht.
Innerhalb dieser Grenzen erarbeite ich meine Konzertprogramme und spiele sie auch vor, heute meist ohne groß aufgeregt zu sein. Meinen Stamm-Zuhörern gefällt es was ich spiele und wie ich es spiele (das sagen sie mindestens, immerhin kommen sie in aller Regel wieder!). – Konzertabende spielen war schon immer ein alter Jugendtraum von mir.
Vielleicht gehe ich mal auf Tournee, wenn ich pensioniert bin! Alterskarriere!:D
Mit erfüllten Jugendträumen
Walter
 
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Bei mir est nomen omen.

Will es irgendwann mal können, so 100-300 Standards auswendig
mit etwas Improvisieren im Repertoire zu haben und diese jedesmal
ein wenig anders zu Gehör zu bringen.
Will irgendwann mal in Bars/Restaurants oder so spielen.
Natürlich nicht berufsmäßig und zeitlich hab ich auch kein Ziel
(die älteren Barpianisten wirken sowieso besser *G*).

Ansonsten Klassik: Liszt, Consolation Nr. 3, Schumann, Kinderszenen, Chopin, g-moll-Ballade,
As-Dur-Polonaise, Scriabin Etudes op.2nr.1 und op.8nr.12 , moszkowski ,
Etincelles möcht ich mal spielen können, naja, habe aber keinen Druck
das zu müssen.
 

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Mein großes Ziel ist es, so gut wie Adam Gyorgy zu werden:D ( nein , Spaß, natürlich nicht, aber ich liebe halt seine Spielweise)

Ne jetzt mal Ernst: Ich hoffe mal, dass ich es schaffe, bis ich 30 bin, den Groteil der Technik zu erlernen und dann auch bei den richtig schwierigen Stücken anzukommen ( jenseits der 30 solls ja ziemlich schwer werden), also Hammerklaviersonate, Terzenetüde, Balladen von Chopin und so.

Besonders gern möchte ich irgendwann mal einiges von Liszt spielen ( Gnomenreigen, La Campanella etc.:rolleyes:)

Naja, muss ich halt alles Stück für Stück angehen, also erstmal die hinterherhinkende Musikalität verbessern;)
 
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ich hab auf jeden fall kein großes Ziel in weiter ferne, aber möchte sicherlich langfristig besser (Technik, Ausdruck) werden.

Mein Ziel ist einfach immer das aktuelle Stück so zu erarbeiten, um es dann "ohne Risiko"^^ jemandem vorspielen zu können.
 
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Da habe ich genau die gleichen Ziele wie NikOld. Einfach das aktuelle Stück (sind bei mir eher immer zwei bis drei aktuelle Stücke, der Abwechslung wegen...) möglichst gut hinzubekommen, so dass es vorspielbar ist. Dabei natürlich auch Technik und Ausdruck weiterentwickeln. Mein aktuelles Stück (Rachmaninoff Prelude Op. 23. Nr 5) fordert mich zurzeit genug. Parallel dazu aus dem WK I von Bach Präludium und Fuge in a-moll, was ich für einfacher (aber nicht einfach) halte...
 
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also als ziel habe ich, einige stücke, die ich auf jeden fall mal spielen oder gar vorführen will. das wären rachmaninoffs 2. klavierkonzert und das op.23 - nr. 5 präludium, prokofievs suggestion diabolique, beethovens 30. sonate und das 5. klavierkonzert, mozarts 9. sonate, bachs kunst der fuge, die fuge in a moll (bwv 958), italienisches konzert und die inventionen. diverse chopin etüden, präludien und nocturnes, liszts ungarische rhapsodie 7 und 2

hab also noch viel vor mir :D wenn das schicksal es so will wäre konzertpianist natürlich hammer, aber ich bin inzwischen 20, da müsste es das schicksal schon göttlich mit mir meinen ;)
 
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Ich will später Musiklehrer werden.
Und wenn ich mir einen "festen" Job als Lehrer gesichert habe, will ich weiterkommen.
Ich würde zu gerne Comedy mit Klavier und Gesang mischen.
Wäre echt schön später so gut zu sein wie Bodo Wartke...
 
A

Amfortas

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Musik-Lehramt Gymnasium ist mein Ziel. (vorher natürlich Abi)

Instrumente sollen Klavier und Saxophon sein. Welches als Hauptinstrument hab ich noch nicht entschieden. Hab ja noch ein wenig Zeit.


Stücke als Ziel hab ich zur Zeit nicht, nur eben die die ich zur Zeit im Unterricht mache. Und dann danach die neuen usw....


oli
 
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Was Klavierstücke betrifft habe ich kein besonderes Ziel.
Da sehe ich es wie Walter: "Der Weg ist das Ziel".
Aber nach dem Abitur habe ich vor Musikpädagogik zu studieren, genaueres weiß ich aber auch noch nicht.
Das sind im Moment meine Ziele.
 
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Shubby

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bei mir is dat alles rein privat, spass an der freude. für mich is klavier spielen wie ne neue sprache lernen und die will ich mal perfekt beherrschen (vom bltt spielen, schwere stücke vorspielbereit zu können, nen respektables repertoire haben...).
und da ich englisch inzwischen sehr gut kann, bin ich beim klavier positiv. denn english hab ich nie so viel gelernt wie jetzt klavier;)

ausserdem natürlich chopinchopinchopin:kuss: ... is klar!
 
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Ich finde mich recht gut wieder in dem, was Walter und Wiedereinsteigerin geschrieben haben. Bis ich 16 Jahre war, wollte ich Musik studieren (Orgel, Klavier). Stattdessen bin ich aber dann bei der Medizin gelandet (aber das ist eine andere eschichte). Es folgte eine viel zu lange Pause und vor einigen Jahren habe ich wieder begonnen mit Klavierspielen (habe es niemals vergessen). Vorwiegend spiele ich Bach (WTK, Inventionen, Englische Suiten, etc.), etwas Chopin, Schumann, Schubert. Meine Ziele: immer besser werden! Es wäre toll, irgendwann einmal öffentlich auftreten zu dürfen. Fernziel: Wenn ich nicht mehr arbeite, möchte ich Musikwissenschaften studieren ( just for fun).
Das Musik-Universum ist riesengross und es macht sehr viel Spass und Freude, es zu erkunden :D:D

Grüssli aus der Schweiz
Michael
 
 

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