Frage an die Streicher unter euch

G
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Hallo,

ich fand eben einen Chanson und finde ihn so klasse dass ich ihn vor lauter Freude gradewegs arrangieren musste.

Allerdings spielen die Streicher eine eminente wie seltsame Rolle und ich würde mir wünschen, damit hier mein neues Lieblingsstück nicht madig gemacht wird, ( bin da sehr empfindlich ) , dass mir evtl. Hilfswütige ( mit Streicher Hintergrund / Erfahrung oder aber die jemanden kennen der mir evtl. helfen könnte,) schreiben, sprich mich privat benachrichtigen.

Vielleicht zeigt ja jemand Verständnis wie Interesse.

Gruß

 
N
Nachtmusikerin
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Und warum kann man das nicht öffentlich machen?
LG,
NaMu
 
G
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Weil ich schon Erfahrungen gesammelt habe die nicht so schön waren und ich mir damit nicht irgendwas sensibles "zerschießen" will.

Es kämen ohnehin 20 Kommentare von wegen "unwürdig Musik genannt zu werden" "billig" "geschmacklos" "banal" etc.

Und das möchte ich mir und dem Stück ersparen.
 
N
Nachtmusikerin
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Ja, ok. Dann musst du aber auch damit leben, dass sich per PN vielleicht niemand meldet.
 
G
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Ok.
Ich habe diese oder eine ähnliche Spielweise in einem anderen Stück wiederentdeckt.


Ab 2.54

Ich frage mich, das ist ja ein Glissando, ist da auf der einzelnen "Tonstufe" dann noch ein Tremolo?
Oder wie würdet ihr das interpretieren und notieren?

 
mick
mick
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Ein Tremolo spielt man, indem man den Bogen (rechte Hand) sehr schnell hin und her bewegt. Die spielen da eine Art Trillerkette, allerdings mit nicht genau definierten Tonhöhen.
 
Rheinkultur
Rheinkultur
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Ich frage mich, das ist ja ein Glissando, ist da auf der einzelnen "Tonstufe" dann noch ein Tremolo?
Oder wie würdet ihr das interpretieren und notieren?
Für ein Tremolo müsste man den Bogen in kleinen Notenwerten, also entsprechend schnell, hin- und herführen, was hier nicht der Fall ist. In diesem Fall wird ein langsames Glissando aufwärts ausgeführt - zu notieren als Schlangenlinie zwischen Anfangs- und Zielton. Wenn man die Schlangenlinie relativ weit ausschwingend notiert, weiß der Spieler, dass er die Griffhand in größeren Schwüngen und nicht einfach langsam gleitend weiter bewegt.

LG von Rheinkultur
 
 

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