Entfeuchter

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chiarina

Guest
Ihr Lieben,

ich habe eine Frage, die gar nichts mit Klavieren zu tun hat und hoffe, ihr antwortet trotzdem. :p :kuss:

Wir sind ja nun umgezogen und was stellen wir vor kurzem fest: Schimmel im Keller, genauer gesagt in zwei Kellern (1 sehr großer Abstellraum und 1 kleiner Wäschekeller) in den Ecken und teilweise an der ganzen Außenwand unten. Möbel, die den Luftaustausch behindern könnten, stehen nicht an diesen Wänden.

Wir haben den für dieses Objekt (Miete) zuständigen Handwerker (Raumausstatter) kommen lassen und der hat mit zwei Geräten (bitte nicht fragen, welche???............) die Luftfeuchte, Wandtemperatur, Lufttemperatur gemessen und so den Taupunkt ermittelt. Ich habe keine Ahnung davon, aber jedenfalls meinte er, die Luftfeuchtigkeit sei zu hoch. Im Waschkeller lag sie bei 72%, im anderen über 60%.

Der Schimmel, so sagt er, wäre vorher nicht dagewesen und könnte entstanden sein, weil wir nach dem Einzug (das Objekt hatte drei Monate leer gestanden und war wirklich schlecht belüftet und saukalt) im Keller erst mal ordentlich gelüftet hatten. Dadurch sei warme Luft von außen in den Keller geströmt und brächte eine erheblich höhere Luftfeuchte mit sich, die dann an den kalten Wänden kondensiert sei und zu dem Schimmel geführt habe.

Als er die obigen Werte gemessen hat, hatten wir allerdings auf sein Anraten hin die Fenster zwei Wochen geschlossen und trotzdem war noch so eine hohe Luftfeuchte darin.

Die Frage ist nun, was zu tun ist. Der Handwerker meinte, ein Entfeuchter müsse her, besonders im Waschkeller, in dem aufgrund der hohen Luftfeuchte die Wäsche drei Tage braucht, um zu trocknen und das auch nur, wenn wir die ganze Zeit das Fenster auf haben (was wiederum der Grund für den Schimmel sein könnte?). Die Tür bleibt dann aber zu.

Welchen Entfeuchter nimmt man da, nützt das überhaupt etwas und habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Unsere Vermieter sind mittlerweile informiert.

Herzlichen Dank und liebe Grüße!!!

chiarina
 
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gubu

Guest
Das hängt zunächst auch davon ab, wie der Keller isoliert ist. In älteren Gebäuden oft überhaupt nicht. Dann wären ca. 70 % Feuchte in diesem eher nassen Sommer noch wenig.... Unter diesen Bedingungen ist Schimmel keine Seltenheit. Keller lüften im Sommer bringt die Feuchte wegen des Temperaturgefälles meistens vermehrt rein. Im Winter ist es umgekehrt. Wenn Du jetzt einen kühlen Abend oder Morgen abpasst (draußen kälter als im Keller) und kräftig lüftest, wirst Du beobachten können, wie die Feuchte (zeitweise) runter geht.

Wie Du dauerhaft ein besseres Klima hinbekommst, kann wohl nur ein guter Fachmann vor Ort empfehlen, der die baulichen Gegebenheiten untersucht.

Unabhängig davon: Als Mieter solltet ihr den Vermieter in die Pflicht nehmen und euch von ihm nicht mit Sprüchen abspeisen lassen. Er müsste BEWEISEN, dass ihr an dem Zustand "schuld" seid , das dürfte ihm schwerfallen.
 
Klavier Volker

Klavier Volker

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Ich sage meiner Frau immer wieder,

"wenn es draussen warm ist, dann müssen die Kellerfenster geschlossen bleiben und zwar ohne wenn und aber"
"Wäsche immer raushängen, ausser es regnet Bindfäden, dann kommt sie in den Trockner".
"Wäsche wird wenn auch nur im Winter drinnen getrocknet, wenn das Hygro unter 40% anzeigt, dann aber bevorzugt in Klaviernähe"

In meinem Keller läuft seit Wochen ein Entfeuchter, sonst habe ich da auch solche Werte wie ihr. Ich schütte regelmäßig Wasser in den Gully und befördere meine Stromrechnung in Höhen, die mir garnicht recht sind. Die Alternative dagegen wäre aber "Schimmel" und den will ich nicht.

Leider, leiderbhat der Mann recht, mit eurem Lüften habt ihr mehr geschadet als Gutes getan.

Gruß Volker
 
klaviermacher

klaviermacher

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Hallo Chiarina,

Wenn Du keinen Luftentfeuchter hinstellen willst nützt auch heizen. Und zwar mit einem elektr. Heizlüfter, der die Luft auch gleich umwälzt. So bald innen die Temperatur höher ist, kannst Du von Zeit zu Zeit lüften, das entfernt die Feuchte. Merke - wenn kältere Luft in einen wärmeren Raum strömt wirkt das feuchtigkeitsmindernd - es wird trockener im Raum. Kommt warme Luft von draußen zu kälterer Raumluft wird es feuchter.

LG
Michael
 
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chiarina

Guest
Ganz lieben Dank euch allen!!! Das hilft mir schon einmal weiter!


Unabhängig davon: Als Mieter solltet ihr den Vermieter in die Pflicht nehmen und euch von ihm nicht mit Sprüchen abspeisen lassen. Er müsste BEWEISEN, dass ihr an dem Zustand "schuld" seid , das dürfte ihm schwerfallen.

Danke für diesen Hinweis!!! Unsere Vermieter sind bis jetzt sehr nett gewesen und ich hoffe, dass das auch so bleibt! Wir wohnen ja auch erst drei Monate dort.


Ich sage meiner Frau immer wieder,

"wenn es draussen warm ist, dann müssen die Kellerfenster geschlossen bleiben und zwar ohne wenn und aber"
"Wäsche immer raushängen, ausser es regnet Bindfäden, dann kommt sie in den Trockner".
"Wäsche wird wenn auch nur im Winter drinnen getrocknet, wenn das Hygro unter 40% anzeigt, dann aber bevorzugt in Klaviernähe"

In meinem Keller läuft seit Wochen ein Entfeuchter, sonst habe ich da auch solche Werte wie ihr. Ich schütte regelmäßig Wasser in den Gully und befördere meine Stromrechnung in Höhen, die mir garnicht recht sind. Die Alternative dagegen wäre aber "Schimmel" und den will ich nicht.

Leider, leiderbhat der Mann recht, mit eurem Lüften habt ihr mehr geschadet als Gutes getan.

Mit dem letzteren hast du sicher recht, lieber Volker. Aber ich wohne nun schon seit 49 Jahren in Häusern mit Kellern :D und noch nie hatte ich Schimmel trotz Lüften! In diesem Haus muss man anscheinend vorsichtig sein, weil es insgesamt offensichtlich feuchter ist, aber das kann doch nicht der Normalfall sein?

Wir trocknen unsere Wäsche gern draußen, aber auch im Keller. Wenn ich den Wäschekeller nicht zum Wäschetrocknen nutzen kann (und bei uns läuft die Waschmaschine schon täglich), wozu soll ich dann Miete für ihn zahlen? Ich finde, er muss auch nutzbar sein. Ich will auch unsere Stromrechnung (teurer Ökostrom) schonen und stecke daher die Wäsche nie komplett in den Trockner (ist auch schlecht für die Wäsche).

Was hast du denn für einen Entfeuchter? Und ich habe gar nicht bedacht, dass der ja Strom kostet.... . Wie viel verbraucht denn eurer?

Hallo Chiarina,

Wenn Du keinen Luftentfeuchter hinstellen willst nützt auch heizen. Und zwar mit einem elektr. Heizlüfter, der die Luft auch gleich umwälzt. So bald innen die Temperatur höher ist, kannst Du von Zeit zu Zeit lüften, das entfernt die Feuchte. Merke - wenn kältere Luft in einen wärmeren Raum strömt wirkt das feuchtigkeitsmindernd - es wird trockener im Raum. Kommt warme Luft von draußen zu kälterer Raumluft wird es feuchter.

Danke, das kann ich mir gut merken!!! :p Es sind sogar überall im Keller Heizungen. Bloß: der Ölpreis.................. . Und umwälzen tun die die Luft auch nicht. Würde es denn reichen, im Sommer nur von Zeit zu Zeit zu heizen? Im Winter muss ich doch nicht heizen, oder? Da kann ich doch dann lüften wie ein Weltmeister?

... wieso kommt mir da eigentlich der gute alte "Neronick" gerade wieder in den Sinn (Gott hab' ihn selig)...???

Der gute alte Neronick steht wahrscheinlich gerade voll im Saft!!! :p

Liebe Grüße

chiarina
 
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Debbie digitalis

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Liebe chiarina,

ich kann deine Sorgen wegen des Schimmels im Keller gut verstehen!!!

Zur Lüften bzw. Nicht-Lüften-Frage würde ich spontan (aber nicht fachmännisch!) sagen: Wenn das Raumklima nicht stimmt (zu feucht, zu heiß, zu schwül... etc) würde ich mal kurz Stoßlüften und nach Möglichkeit für Durchzug sorgen! Natürlich ist dies in Kellern nicht immer möglich!

Um deine Frage zielgerichtet beantworten zu können, müsste man z.B. auch wissen, wie alt das Haus ungefähr ist und wie schnell es "hochgezogen" wurde. Es gibt etliche Häuser, die nach einem genauen Zeitplan errichtet, bzw. ungeachtet eines durchdachten Zeitplans in ungünstigem Wetter in Bauvorstufen "stehengelassen" wurden. Dies kann dazu führen, dass Rohbauten und ihre Keller in Schlechtwetterperioden lange Zeit "unter Wasser" standen und dann nicht richtig ausgetrocknet wurden, weil entsprechenden Kaufverträgen ein rascher Baufortschritt geschuldet wurde. So etwas habe ich in unserem Wohngebiet (das vor knapp 20 Jahren noch Neubaugebiet war) häufig gesehen! ...

Leider erfährt und erleidet man so etwas erst, wenn man einmal unmittelbar selbst betroffen ist!!!

Probleme mit Schimmel sind natürlich gravierend, da sie nicht nur unangenehm und unschön, sondern auch ganz klar gesundheitsgefährdend sind! Als Mieter würde ich mich bei Schimmelproblemen nicht vertrösten bzw. mit schalen Ausreden abspeisen lassen!! Wenn es in der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter nicht funktioniert, würde ich mich beim Mieterschutzbund schlau machen!!!

Als Hauseigentümer kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass anfänglich ausgeprägte Feuchte in den Kellerräumen (als das Haus noch neu war, d.h. ca. 2 Jahre) durch den Ersatz der Kellerfenster durch "richtige" Fenster, den Einbau von Heizkörpern für die Kellerräume und das zusätzliche Aufstellen von simplen Luftentfeuchtungsbehältern behoben werden konnte! Mittlerweile sind all unsere Kellerräume hinsichtlich Raumklima- und -temperatur den Wohnräumen im Haus absolut gleichwertig!

Nebenbei kann ich noch berichten, dass wir seinerzeit als frischgebackene Hausbesitzer und noch junge Familie auch Probleme mit Feuchtigkeit im Haus (oder genauer gesagt mit ausgeprägter Luftfeuchte im Sommer) hatten - allerdings einer ganz anderen Art: Unser Sohnemann war gerade mal 4 Monate alt und ich schlief wegen des Stillens noch im Kinderzimmer. Mitten in der Nacht (zwischen 4 und 5 Uhr??) wurde ich von lauten, zerberstenden Geräuschen im Bereich der gesamten Zimmerdecke geweckt. Ohne großes Nachdenken riss ich unser Baby aus seinem Bettchen, alarmierte die Restfamilie und verfügte Kinder und Mann auf die Hollywoodschaukel im Garten. Mein Mann wurde dann mit Fahrradhelm ins Haus geschickt, um nachzusehen was vorgefallen war....

Es hatte sich an einem schwülen Junitag der gesamte Deckenputz im Kinderzimmer schlagartig und in großen (ca. 1m breiten) Abbrüchen gelöst und war herabgestürzt. In der darauffolgenden Woche passierte das gleiche noch im Wohnzimmer, im Schlafzimmer und in einer Einliegerwohnung! Ein Gutachter ermittelte dann, dass der Putz nicht haftete, weil er keine ausreichende Körnung aufwies! Der Putzgrund war beim Auftragen offenbar nicht ausreichend umgerührt worden!...

Aber dies nur am Rande zum Thema Bau- bzw. Wohnraummängel!!!

LG

Debbie digitalis
 
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chiarina

Guest
Als Hauseigentümer kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass anfänglich ausgeprägte Feuchte in den Kellerräumen (als das Haus noch neu war, d.h. ca. 2 Jahre) durch den Ersatz der Kellerfenster durch "richtige" Fenster, den Einbau von Heizkörpern für die Kellerräume und das zusätzliche Aufstellen von simplen Luftentfeuchtungsbehältern behoben werden konnte! Mittlerweile sind all unsere Kellerräume hinsichtlich Raumklima- und -temperatur den Wohnräumen im Haus absolut gleichwertig!

Liebe Debbie,

herzlichen Dank!!! Was waren denn das für simple Luftentfeuchtungsbehälter? Das Haus ist ein Winkelbungalow von 1968. Keine Ahnung, wie lange der Bau gedauert hat.

Deine Horrorstory von eurem Haus ist ja ein Albtraum!!!! :shock::shock::shock: Mein Gott, was da hätte passieren können!!! Das Baby!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ein Segen, dass du gleich richtig reagiert hast...........!!!!

Liebe Grüße

chiarina
 
Klavier Volker

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Mit dem letzteren hast du sicher recht, lieber Volker. Aber ich wohne nun schon seit 49 Jahren in Häusern mit Kellern :D und noch nie hatte ich Schimmel trotz Lüften! In diesem Haus muss man anscheinend vorsichtig sein, weil es insgesamt offensichtlich feuchter ist, aber das kann doch nicht der Normalfall sein?


Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube das hat was mit der "guten" Isolierung jüngerer Häuser zu tun. Meine Hütte ist gerade 10 Jahre alt und dick in Styropor eingepackt, das ganze mit dichten Doppelglas Fenstern und was weiss ich noch. Ich muss hier wirklich erst die Heizung leicht anmachen, wenn es draussen schon zweistellig in die Minus geht, vorher nicht. Aber dafür kämpfe ich ständig mit Feuchte, die raus soll. Mir ist das auch erst bewusst, seit ich mich durch Klavier mit RF auseinandergesetzt habe, vorher habe ich da auch nicht drauf geachtet. Hatte aber auch schonmal Schimmel, den ich mir heute erklären kann. Vorher habe ich auch in älteren Häusern gewohnt, die immer Fuztrocken waren, aber eben auch schon bei 5Grad Plus beheizt werden mussten

Wir trocknen unsere Wäsche gern draußen, aber auch im Keller. Wenn ich den Wäschekeller nicht zum Wäschetrocknen nutzen kann (und bei uns läuft die Waschmaschine schon täglich), wozu soll ich dann Miete für ihn zahlen? Ich finde, er muss auch nutzbar sein. Ich will auch unsere Stromrechnung (teurer Ökostrom) schonen und stecke daher die Wäsche nie komplett in den Trockner (ist auch schlecht für die Wäsche).

Tja, im Grunde sehe ich das auch so, aber es gibt Tage da geht es einfach nicht. Mein Stromrechnung versuche ich im Gegenzug durch kompletten Austausch von Elektrogeräten gegen Energiesparvarianten zu senken. Ich habe alles was es mit LED Technik gibt angeschafft und den alten Krempel entsorgt, Kühlschrank A+++ (braucht nur noch 175 kWh, weniger als die Hälfte des vorherigen A+ Gerätes. Wärmepumpentrockner, Waschmaschine, Spülmaschine mit A++ und den E-Herd habe ich durch einen Gasherd ersetzt. Mehr sparpotenzial sehe ich im Moment nicht...


Was hast du denn für einen Entfeuchter? Und ich habe gar nicht bedacht, dass der ja Strom kostet.... . Wie viel verbraucht denn eurer?

Ich habe mehrere im Einsatz, aber im Keller läuft ein kleiner von Einhell, der braucht "nur" 175W, was aber immer noch viel ist. Der im Wohnzimmer braucht mehr. Im letzten Jahr habe ich etwa 300 KWh für das entfeuchten verbraucht, was in etwa soviel ist, wie ein Kühlschrank Jahresverbrauch. Ein elektrische Heizung, wie hier auch vorgeschlagen, dürfte noch viel mehr verbrauchen.

Ich glaube die dicken Styroporisolierungen sind nicht so wirklich gut für die Energiebilanz, wie sich die Gesetzgeber sich das so gedacht haben.
 
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Debbie digitalis

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Hallo Chiarina,

ich kann gern mal nachforschen, welche Luftentfeuchtungsbehälter das genau waren! Mein Mann hat sie lange Zeit immer wieder aufgestellt! Aber ich habe mich damals leider nicht so genau damit befasst! (Weiss leider nur noch, dass der Behälter blauer Kunststoff war und im Inneren eine weisse Masse, die die Luftfeuchtigkeit offenbar aufsog - wenn die Aufnahmebereitschaft erschöpft war, bildete sich Wasser im Behälter - ich glaube zumindest, dass es ungefähr so war!) Auf jeden Fall werde ich meinen Mann morgen noch mal danach fragen - sage dir dann bescheid!

Die Sache mit dem Deckenputz in unserem Haus vor etlichen Jahren war wirklich recht dramatisch!!!

Hinzu kam, dass die damalige Mieterin unserer Einliegerwohnung uneinsichtig war und die Wohnung trotz akut einsturzgefährdeter Putzdecke und des Angebots auf unsere Kosten drei Tage im Hotel zu verbringen nicht verlassen hat. Sie zog es damals vor, ihren Freund in die Wohnung zu bestellen und in trauter Zweisamkeit dem möglichen Deckenputzabsturz entgegenzusehen!...


Zum Glück wurde der nicht haftende Deckenputz rechtzeitig abgeschlagen!

LG

Debbie digitalis
 
agraffentoni

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...den E-Herd habe ich durch einen Gasherd ersetzt...
Dann weißt Du sicher, daß das Verbrennungprodukt von Erdgas Kohlendioxyd und Wasser(dampf) ist.:D

Grüße

Toni

P.S.
In einem Gespräch mit einem Architekten habe ich unter anderem in Bezug auf das Schimmelproblem erfahren, daß die Häuser mittlerweile schon zu dicht gebaut werden. Das geht soweit, daß die sogenannten Energiesparfenster mit einer Zwangsbelüftung versehen werden, um einen kontinuierlichen Luftaustausch zu gewährleisten.:confused::confused:

http://wissen.spiegel.de/wissen/ima...06/06/12/cq-sp198700200700070.pdf&thumb=false
 
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Klavier Volker

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Dann weißt Du sicher, daß das Verbrennungprodukt von Erdgas Kohlendioxyd und Wasser(dampf) ist.:D

Nee wusste ich nicht, aber wo liegt das Problem? Ich mache das nicht, weil ich die Umwelt schonen möchte, sondern weil ich meine monatlichen Kosten senken will. Gas ist zum Kochen effektiver und günstiger als Strom, alleine der Wokbrenner den ich mit 7KW Leistung betreiben kann, das geht mit Strom nicht, oder wenn nur mit extremen Aufwand.

In einem Gespräch mit einem Architekten habe ich unter anderem in Bezug auf das Schimmelproblem erfahren, daß die Häuser mittlerweile schon zu dicht gebaut werden. Das geht soweit, daß die sogenannten Energiesparfenster mit einer Zwangsbelüftung versehen werden, um einen kontinuierlichen Luftaustausch zu gewährleisten.:confused::confused:

http://wissen.spiegel.de/wissen/ima...06/06/12/cq-sp198700200700070.pdf&thumb=false



das war es, was ich sagen wollte. :D
 
Destenay

Destenay

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Liebe Chiarina,

ich kann dir nur einen Ratschlag geben, Du musst ausziehen:rolleyes:. In den siebziger Jahren wurden die schlechtesten Häuser gebaut , in aller Schnelle hochgezogen.
Bei deinem Haus könnte die Möglichkeit bestehen, dass das Fundament Risse hat, die Ursache kann eine schlechte Armierung sein, oder eine schlechte Betonmischung, zudem Bewegt sich die Erde dauernd. Auch gerissene Abflussrohre die am Fundament vorbei führen können da erheblichen Schade zufügen.
In Frankreich wo es ja viele alte Häuser, Schlösser usw. gibt, sind so gut wie alle Keller nass, bei starkem Regen läuft zumteil das Wasser an den Wänden herunter.
Auch gibt es häufig so niedliche Tiere wie Ratten, hast Du die noch nicht ? :D Einer meiner Hunde hat mir gestern abend beim Essen eine Tote vor die Füsse gelegt. Meine Kinder schmunzelten mein Sohn " sieh mal Papa was der Hund dir zum Dessert gebracht hat," weiteres brauche ich nicht zu erwähnen.
In vielen Gebäuden vorallem auch in den Staasgebäuden existieren immer noch uralte Fenster ohne Doppelverglasung. Die Begründung , Doppelverglasung schadet der Gesundheit der Bewohnern und den Häusern, da keine feine regelmässige frische Luftzufuhr gewährt wird. Du siehst es ja mit den Sparlampen überall wirds gefährlich !
Frankreich gehört zudem zu den wenigen Länder wo die Einwohner am ältesten werden, vorallem die Frauen, allerdings auch mit dem regelmässigen Genuss eines Glas Bordeaux,
dann mal Prost !!!!!

Cordialement
Destenay
 
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verdi1813

verdi1813

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Liebe Chiarina,

ich kann dir nur einen Ratschlag geben, Du musst ausziehen:rolleyes:. In den siebziger Jahren wurden die schlechtesten Häuser gebaut , in aller Schnelle hochgezogen.
Bei deinem Haus könnte die Möglichkeit bestehen, dass das Fundament Risse hat, die Ursache kann eine schlechte Armierung sein, oder eine schlechte Betonmischung, zudem Bewegt sich die Erde dauernd. Auch gerissene Abflussrohre die am Fundament vorbei führen können da erheblichen Schade zufügen.
In Frankreich wo es ja viele alte Häuser, Schlösser usw. gibt, sind so gut wie alle Keller nass, bei starkem Regen läuft zumteil das Wasser an den Wänden herunter.
Auch gibt es häufig so niedliche Tiere wie Ratten, hast Du die noch nicht ? :D Einer meiner Hunde hat mir gestern abend beim Essen eine Tote vor die Füsse gelegt. Meine Kinder schmunzelten mein Sohn " sieh mal Papa was der Hund dir zum Dessert gebracht hat," weiteres brauche ich nicht zu erwähnen.
In vielen Gebäuden vorallem auch in den Staasgebäuden existieren immer noch uralte Fenster ohne Doppelverglasung. Die Begründung , Doppelverglasung schadet der Gesundheit der Bewohnern und den Häusern, da keine feine regelmässige frische Luftzufuhr gewährt wird. Du siehst es ja mit den Sparlampen überall wirds gefährlich !
Frankreich gehört zudem zu den wenigen Länder wo die Einwohner am ältesten werden, vorallem die Frauen, allerdings auch mit dem regelmässigen Genuss eines Glas Bordeaux,
dann mal Prost !!!!!

Cordialement
Destenay

Irgendwie kapier ich die Argumentation nicht ganz...
 
 

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