Empfehlung Systemkamera

  • Ersteller des Themas DonMias
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Ferdinand

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Winzig, denn er muss stehend eingebaut werden. Bei ca. 10mm Gehäusehöhe minus Displaydicke minus Deckel minus sonstiges kann da nicht viel übrigbleiben.
Interessant wären hierzu die effektiven Blenden zu KB. Und wenn ich lese 40 MP bei 18mm Brennweite (KB), dann kann man sich die Pixelgröße/Pixeldichte dazu auch ausmalen. Ich denke, da wird bei den Bildern ganz schön softwaremäßig getrickst, damit da einigermaßen was Vernünftiges rauskommt.
 
Kalivoda

Kalivoda

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Interessant wären hierzu die effektiven Blenden zu KB. Und wenn ich lese 40 MP bei 18mm Brennweite (KB), dann kann man sich die Pixelgröße/Pixeldichte dazu auch ausmalen. Ich denke, da wird bei den Bildern ganz schön softwaremäßig getrickst, damit da einigermaßen was Vernünftiges rauskommt.

Die Sensoren der Hauptkameras sind ja liegend eingebaut, da ist dann schon ein wenig mehr Platz. So schlecht sind die gar nicht mehr. Und was das Rauschen betrifft, machen die bei schlechterem Licht mehrere Einzelaufnahmen schnell hintereinander und verrechnen die dann. Vier kombinierte Einzelaufnahmen halbieren das Rauschen schon einmal. Eine solche Funktion könnten sich die Systemkamerahersteller durchaus auch mal abgucken...
 
DonMias

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Vier kombinierte Einzelaufnahmen halbieren das Rauschen schon einmal. Eine solche Funktion könnten sich die Systemkamerahersteller durchaus auch mal abgucken...
Wäre in der Tat schön für Anfänger wie mich. Aber werden solche Funktionen von der Hauptzielgruppe überhaupt gewünscht? Schließlich kann ich ja auch mit einer Systemkamera x Aufnahmen in kurzer Folge machen und diese dann mit Photoshop zu einem Bild zusammensetzen. Das ist zwar aufwändiger als beim Smartphone, aber dafür habe ich die Einzelschritte mit allen Parametern selbst in der Hand.

Also auch hier wieder: Smartphone sind mittlerweile hervorragend geeignet, um sehr einfach ziemlich gute Fotos zu machen. Dedizierte Kameras sind sehr gut geeignet, um bewusst das Foto zu gestalten, das man gestalten will. Und wenn man weiß, wie es geht, wahrscheinlich auch in einer deutlich höheren Qualität als es mit einem Smartphone möglich wäre.

So, und jetzt suche ich nach der Zeit, um aus 150 Nah-Aufnahmen mit Focus-Bracketing ein schönes Bild zu gestalten ... :-D
 
Kalivoda

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äre in der Tat schön für Anfänger wie mich. Aber werden solche Funktionen von der Hauptzielgruppe überhaupt gewünscht? Schließlich kann ich ja auch mit einer Systemkamera x Aufnahmen in kurzer Folge machen und diese dann mit Photoshop zu einem Bild zusammensetzen. Das ist zwar aufwändiger als beim Smartphone, aber dafür habe ich die Einzelschritte mit allen Parametern selbst in der Hand.

Auch die Hauptzielgruppe erfreut sich über die Ersparnis an Zeit und Speicherplatz. Die Parameter müssen natürlich einstellbar bleiben. Warum soll man Dinge, die keinen kreativen Mehrwert bringen, nicht automatisieren? Mir ist die Kameraindustrie viel zu konservativ. Am besten wäre eine offene API, die es jedem erlaubt, eigene Plug-ins für die Steuersoftware der Kamera zu schreiben.
 
 

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