Dur und Moll Vorlieben?

Was sagt euch eher zu? Dur oder Moll?


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Hallo!

Mich würde mal interessieren ob ihr mehr Spaß dran habt Stücke in Moll zu spielen oder in Dur.


Ich habe irgendwie Probleme damit, Dur zu spielen weil es in meinen Ohren immer etwas seltsam klingt. (vll. brauch ich n Arzt :-D )
Moll klingt irgendwie so schön weich und ausdrucksvoll.

Freue mich auf Antworten



lG

Mustis 8)


P.S.: schreibt man Dur/Moll eigentlich groß oder klein? Ich seh das immer wieder anders....





So, ich hab das jetzt nochmal editiert und ne Umfrage draus gemacht.

Sry dass das jetzt nicht in ''Umfragen'' liegt.
 
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HI!

mir geht es so wie dir, ich spiele auch viel lieber moll als dur. für mich klingen stücke, die in moll geschrieben sind einfach viel ausdrucksstarker. aber es gibt natürlich auch schöne stücke in dur :-D

trotzdem bleibt mein favorit eindeutig moll!!! 8)

LG steffi
 
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Nun, da mein Liebling ja - wie alle wisse :-D - Frédéric Chopin ist, spiele ich zum EInen nur Stücke in moll und auch viel lieber, denn ich kann mich mit den meisten Stücken in Dur von Chopin nicht anfreunden... Beispielsweise die impromptus in Ges-Dur, Fis-Dur und As-Dur, die mag ich einfach nicht, sie gefallen mir irgendwie gar nicht oder beinahe alle Dur-Préludes, mal abgesehen von der Nummer 1 und der Nummer 7. Ich meine auch zu wissen, dass Chopin viel mehr Stücke in moll als in Dur geschrieben hat...
 
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guten Kompositionen pendeln sowieso immer hin und her, von Dur nach Moll und umgekehrt. … so eng würde ich das nicht sehen. Das kommt auch ganz auf den Komponisten drauf an. Wobei mir Moll auch besser gefällt.
 
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moin,

unser musiklehrer, der auch deutsch unterrichtet, hat es uns mal erklärt:
die tonart schreibt man in moll immer klein, in dur immer groß, moll bwz. dur dafür immer groß. also zum bleistift: C-Dur und a-Moll.

und eines der schönsten stücke von chopin ist in Db-Dur, das regentropfenprelude op.28, no.15! also nix gegen dur^^

mfg
kleinerklavierschüler
 
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Moll aus den schon von anderen genannten Gründen.

Da wär ne Umfrage gegangen :wink:
 
K

keyla

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ich bin eher ein melancholischer Typ- also spiele ich lieber moll
aber es gibt zu viele schöne Dur-Stücke als dass ich mich ganz auf Moll festlegen würde
 
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Zitat von kleinerklavierschüler:
unser musiklehrer, der auch deutsch unterrichtet, hat es uns mal erklärt:
die tonart schreibt man in moll immer klein, in dur immer groß, moll bwz. dur dafür immer groß. also zum bleistift: C-Dur und a-Moll.
Ich verschärfe das sogar noch, ich schreibe bei moll das Tongeschlecht auch klein. Soll heißen: C-Dur, a-moll

Zitat von kleinerklavierschüler:
und eines der schönsten stücke von chopin ist in Db-Dur, das regentropfenprelude op.28, no.15! also nix gegen dur^^
Du machst dich bei mir sehr unbeliebt :lol: Wenn es ein Stück von Chopin gibt das ich weniger mag als die drei Impromptus in Dur, dann ist es das Regentropfenprélude :roll: :tuba:
 
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nee nee nee... das is traurig... wie kann man nur einen so schlechten geschmack haben? :P
aber offiziel lässt man das tongeschlecht immer groß, also machst dus falsch^^
 

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Mir gefallen auch Werke in Moll eher besser.
Ausnahme: die Konzert Etüde Nr.3 in Des-Dur von Liszt. Die ist sowohl zum Spielen als auch zum Zuhören ein Traum.

Des-Dur ist generell eine Tonart, die auf dem Klavier sehr weich klingt, ebenso d-moll.
 
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Zitat von Toccata:
... Des-Dur ist generell eine Tonart, die auf dem Klavier sehr weich klingt, ebenso d-moll.
Oh, da bin ich aber jetzt erstaunt. Bisher habe ich bei Diskussionen zur unterschiedlichen Charakteristik von Tonarten immer nur erfahren, dass es diese bei Instrumenten mit gleichstufiger Stimmung gar nicht gäbe – was mir ehrlich gesagt auch ganz plausibel erscheint.
 
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Nein, das sehe ich nicht so!
Kennst du die von mir angesprochene Konzert-Etüde von Liszt? Versuch nur die ersten beiden Takte statt in Db - in z.B. F-Dur zu spielen. Das Ergebnis ist 100:1
Für mich ist und bleibt Db-Dur die weichste Dur-Tonart am Klavier! :-D
 
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Dann schau aber mal zumindest hier nach. Vielleicht ist ja dein Flügel auch nicht gleichstufig, sondern in der Kirnberger oder sonstwie gestimmt. Ich werde noch mal recherchieren. Im Saxforum hatte mal jemand einen Link zu einem entsprechenden Artikel gepostet.
 
C

chief

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Hallo ihr alle Dur und Moll Liebhaber.

Schon wieder Beethoven.

Warum hat der wohl seine Symphonie No. 5 in c-moll geschrieben?


Gruß Heinz
 
C

chief

Guest
@ wu wi

Betreff stimmung eine klaviers oder flügels.
Tschuligung das ich hier mich einmische. Ein laie darf das nicht den nur ein gelernter klavierbauer ist in der lage ein instrument richtig zu stimmen.Das sind wohl ganz besondere menschen von gott begnadet.Auch reparaturen am klavier darf ein laie nicht ausführen nur ein gelernter klavierbauer was ja ein anerkannter ausbildungsberuf ist.
Also freunde lasst die finger vom klavier und wendet euch zu der nächsten fachfirma die ahnung oder auch nicht davon hat.
Ich gehe jetzt zu meiner autofirma und versuche einen neuen vergaser zu kaufen. Der ersatzteil verkäüfer fragt mich nicht: Sind sie ein gelernter Kfz mechaniker sonder verkauft mir das teil.
Wenn ich aber zu den jahn brüdern gehe oder zu renner krieg ich gar nichts ausser ich bin klavierbaumeister.
Ist das richtig?

Gruß Heinz
 
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@ Wu Wei

Natürlich ist mein Klavier gleichstufig gestimmt!
Ich meinte mit "weichem Klang" ja auch nicht damit, dass das Klavier speziell in Des-Dur weicher gestimmt ist, sondern dass diese spezielle Tonart für meine Ohren vom Charakter her einfach einen wunderbar weichen Klang hat.
Warum das so ist, kann ich nicht begründen, aber es ist für MICH einfach so.
Wie schon gesagt - spiel eine F-Dur Zerlegung und spiel eine Des-Dur Zerlegung. Das sind einfach zwei vollkommen unterschiedliche Klangcharkatere. F-Dur klingt für mich sehr hart.
 
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und warum hat Beethoven sein Klavierkonzert in Es-Dur geschrieben?

Ist ja wohl die strahlendste Dur-Tonart.

Gruß vom positiv eingestellten

Hartwig
 
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Na genau das ist es ja: jede Tonart hat - wie ich finde - einen eigenen Klangcharakter! Es-Dur ist mit "strahlend" meiner Meinung nach sehr gut charkaterisiert.
Und sehr viele Komponisten haben für ihre Werke ganz bestimmt gezielt diese oder jene Tonart gewählt um eine gewisse Grundstimmung zu erzeugen.
Wie gesagt: so klingt es für meine Ohren, was nicht heisst, dass andere es genauso empfinden.
 
 

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