Digitalpiano Flügel Yamaha N1X AvantGrand MicroChip Probleme !

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HenkL

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DIe Casio Hybrid Geräte sind übrigens sehr gut, das wäre insofern kein Problem, wenn Yamaha auf derselben Stufe steht. Bechstein ist ein ausgesprochen hochwertiger Hersteller und als Casio Partner sehr anerkannt.

Aber es geht ja nicht um Casio oder Yamaha, es geht um Dein Fehlverständnis von Hybrid Pianos. Vielleicht schreibst Du mal ans Wikipedia und erklärst denen, was Du besser weisst als die. Mir ist das egal. Ich verstehe sowieso nicht, wieso Du hier so auf dicke Hose machst, wobei Du ständig Irrtum nicht ausschließt. Es geht doch nur darum, ob eine Yamaha Garantie den MicroChip ersetzt hätte und das ist ganz offensichtlich so.
 
Cee

Cee

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Es war hier ganz offensichtlich nicht so. Und ich habe nichts dagegen, wenn Du es toll findest, dass '... einige Hersteller ...' (Wikipedia) 'hybrid' auch ohne zwei Systeme zur Tonerzeugung verwenden. Bei KFZ ist es normiert - *zwei* *verschiedene* Energiewandler und -speichersysteme.

Genug, Cee.
 
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HenkL

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Es war hier ganz offensichtlich nicht so.
Was genau war "offensichtlilch nicht so"? Der MicroChip ist und wäre Bestandteil einer Garantie. Es geht und ging nicht darum, ob der Anwender das ausgenutzt hat. Im Gegenteil - es ist und war genau die Frage, warum er das nicht in Anspruch genommen hat. Und da helfen Deine Irrtümer über Garantieleistungen leider gar nicht,

Und ich habe nichts dagegen, wenn Du es toll findest, dass '

Ich habe auch nichts dagegen, dass Du Dich so toll findest. Ansonsten interessieren mich Deine kruden KFZ Vergleiche nicht und ich kann es auch nur wiederholen: wenn Du es besser weißt als Wikipedia, teile es denen mit. Mich interessiert Dein Geschwurbel nicht.
 
S

sito1234

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Also Leute, es geht hier um diesen verdammten Microchip-Beitrag vom Yamaha N1X - und nichts Anderes.

-Ich besitze seit 2 Jahren den N1X.
-Ich habe die 5 Jahres Garantie schwarz auf weis - und da sind keine Einschränkungen!
-Nachdem die Tasten im mittleren Bereich bei der Reppetition sich verschlechtert haben, hat mir Yamaha 2 mal im halben Jahresrythmus einen echten Klavierbauer gesendet, der die Filze unterhalb der Tasten nachgearbeitet hat. War ein mechanisches Problem, da ich sehr schlechte Umgebungsbedingungen habe (Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Raum sind sehr schwankend). Danach war es Perfekt - hätte auch bei einem Steinway passieren können - aber hier alles kostenlos, da Garantie.
-Auch die Fallklappe wurde besser eingestellt.
-Der Techniker versicherte mir, falls was mit der Elektronik sein sollte, dass es selbstverständlich auch unter die Garantie läuft, wenn nicht selbstverschuldet (also z.B. Flüssigkeiten ins Piano bis zum Kurzschluss reingeschüttet, oder Selbstversuche an der Elektronik intern usw.)

Konkret:
1) Warum eine Versicherung nehmen, wenn es eine Garantie vom Hersteller allumfassend (mechn +Elektronik) gibt? Und wenn keine Garantie besteht - welche Versicherung bitte übernimmt soetwas - Hausrat, Haftpflicht,....?????
2) Was ist mit Microchip gemeint? Soll das die Hauptplatine (Mainboard) des N1X sein? Gibt es Fotos bitte dazu?
3) Ich habe bisher nur von Einem das hier mit dem Microchip-Austausch gehört, weil es wohl kaputt gegangen ist.
4) Jemand Anderes fragte bei mir nach, ob bei meinem N1X schon der Microchip getauscht wurde. "Es sei bekannt, das dies eine Schwachstelle des N1X sei" so seine unbegründete, unqualifizierte Antwort. Auf meine weiteren Nachfragen kamen keine Antworten mehr.
5) Nach tagelangem suchen im Netzt und Foren auch aus dem Ausland, finde ich aber nichts dazu. Auf Nachfrage bei Yamaha selbst, weis man auch nichts davon.

Mein Schlusswort:
Wenn Garantie besteht - keine Sorge!
Wenn irgendjemand was von Microchip-Tausch beim N1X erzählt, dann bitte genau nachfragen warum, wieso, weshalb um zu sehen ob das gefaked ist (ja, es gibt solche kranke Leute die einfach was hinschmeissen, um andere verrückt zu machen ;-) )

Gut Klavierspielen
 
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HenkL

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Zustimmung in allen Punkten.

Ergänzend nur noch die Frage nach der Versicherung: natürlich leistet da weder eine Hausrat noch eine Haftpflicht. Aber ist mittlerweile fast eine Seuche geworden, dass man insbesondere bei Onlinekauf abschliessend eine Garantieverlängerung für vermeintlich kleines Geld angeboten bekommt. Was da dann so schlicht nach " Verlängerung" klingt, entpuppt sich dann in Wirklichkeit als ein Versicherungsvertrag auf Übernahme der Reparaturkosten nach Ablauf der Herstellergarantie. Der Kunde bekommt von dritter Stelle eine entsprechende Versicherungspolice zugesandt. Da mir beispielsweise jetzt schon die 3. Mikrowelle nacheinander pünktlich kurz nach Ablauf der Gewährleistung abgeraucht ist, habe ich da jetzt auch mal eine "Verlängerung" dazu gekauft... und habe sie auch tatsächlich schon benötigt, wieder einmal hatte die Elektronik nach etwas mehr als zwei Jahren einen Ausfall. Ich musste die Reparatur allerdings vorstrecken, erst nach Prüfung des Reparaturberichts durch die Versicherung bekam ich die Kosten ersetzt.

Allgemein wird allerdings von diesen Verlängerungen abgeraten, das rechnet sich nur in den allerseltensten Fällen. Andererseits ist der einmalige Versicherungsbeitrag oft sehr gering.
 
DonMias

DonMias

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Allgemein wird allerdings von diesen Verlängerungen abgeraten, das rechnet sich nur in den allerseltensten Fällen.
Für den Versicherer rechnet sich das auf jeden Fall. Sonst würde er es nicht anbieten. ;-)

Versichern sollte man grundsätzlich nur existenzbedrohende Risiken (im wesentlichen Krankheit, Haftpflicht, Erwerbsunfähigkeit, Gebäude). Für alles andere sollte man einfach Rücklagen bilden (vulgo "sparen"), z.B. aus den eingesparten Versicherungsprämien. Wenn man sie braucht, setzt man sie für das ein, wofür man sie gerade braucht. Nicht wie bei einer Versicherung, die - wenn man Glück hat - nur einen vorab fest definierten Schaden begleicht. Und wenn man die Rücklagen nicht braucht, dann ist es um so besser.
 
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HenkL

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Versichern sollte man grundsätzlich nur existenzbedrohende Risiken (im wesentlichen Krankheit, Haftpflicht, Erwerbsunfähigkeit, Gebäude). Für alles andere sollte man einfach Rücklagen bilden (vulgo "sparen"),
Ich sage zwar zugegebenermaßen oft das gleiche, aber genauso zugegebenermaßen halte ich mich nicht dran...

Ist nicht so ganz einfach. Würdest Du wirklich einen funkelnagelneuen PKW (sagen wir für 40.000,-€) nicht Vollkasko versichern? Eigentlich hat man gerade erst sein Erspartes auf den Kopf gehauen und sich das Auto geleistet und dann baut man Mist und fährt die Karre platt - und dann keine Versicherung?

Ich habe auch beispielsweise keine(!) Zusatzversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse. Was ich meinem Zahnarzt zur Strafe in den letzten 30 Jahren in den Rachen geworfen habe, das geht auf keine Kuhhaut, das sind (mit meiner Frau zusammen) mittelhohe fünfstellige(!) Beträge.

Würdest Du auch eine 12.000,-€ Kreuzfahrt nicht gegen Rücktritt versichern und im Krankheitsfall die Kohle einfach versenken?

Sicherlich gibt es jede Menge total bekloppte Versicherungen, aber als Grenzwert immer nur die Existenz anzusetzen, kann verheerend teuer werden (ohne dass es die Existenz bedeutet, aber es tut schon deutlich mehr als nur weh). Ist nicht so ganz einfach, wie es sich anhört. Und speziell jetzt bei dieser Mikrowelle, da kommt natürlich noch dazu, dass ich "Poweruser" bin und die Mikrowelle mit nahezu 100%iger Sicherheit irgendwann den Geist aufgibt. Und bei Siemens kostet so eine Mikrowelle ein Schweinegeld (ja, man muss die nicht nehmen, aber wenn das ganze Küchenmobiliar abgestimmt ist, dann schluckt man meistens auch diese Kröte) und letztendlich war ich glücklich, für ein paar Ocken (teuer war das nicht sonderlich) diese Versicherung abgeschlossen zu haben. Klar, ich hätte die anfallenden Kosten auch bezahlen können, da stimmt sicherlich die Betrachtung, dass das auf keinen Fall existenzbedrohend ist. Aber ärgerlich ist es dennoch und so herum habe ich mich gefreut...
 
 

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