Cegléd / AerisOrgona

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MartinH

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Budapest, größer, auch (fast) komplett mit WS gibts auch auf dem Kanal, schön vorgeführt. Gefällt mir sehr gut..
 
altermann

altermann

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Naja, WS baut man aus finanzieller Not.
Ich dachte, die Zeit von Multiplex ist vorbei. WS ist die neue, demnächst ausrangierte Version.

:017:
 
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Lübeck

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Bei dieser Orgel http://aerisorgona.hu/en/hold/
finde ich die Wechselschleife allerdings nicht schlimm. Man kann mit den wenigen Registern doch einiges erreichen und viele Kombinationen benutzen (z.B. Trompete 8´ im C.F. und eine kräftige Begleitung mit Pinzipal 8´ im anderen Manual. Dies ist sonst eigentlich nur bei 3-manualigen Orgeln möglich.).
 
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MartinH

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Klar, man hat regelmäßig mehr Möglichkeiten, darf sich dazu aber auch mehr Gedanken machen (wie war das gleich: Registerpreis mittlerweile 15-20k,der helle Wahnsinn.. Bin mir sicher, dass der Orgelbauboom schon sehr bald abflauen wird).
Gilt auch für Langeweiler-Orgelbauer, die sich vorwiegend als Handwerker sehen: hier ein Pr4, dort ein quasi gleicher Pr4 (oder eben das gleiche 1 Oktave höher) für genauso teuer Geld ist eben nicht mehr.
Multiplex hat hier ja auch vergleichend gar nichts zu suchen...
 
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MartinH

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Budapest ist ja groß genug: neben dem 8'Prinzipal 4 "Unterscheidliche", in 4'-Lage 3 etc. Wenn das gut gemacht ist, sehe ich für den stil. Haupteinsatzzweck und weit darüber hinaus eigentlich keine Nachteile. Natürlich ist die Bedienung etwas umständlicher.
 
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MartinH

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Jeden, der sich angesprochen fühlen mag... Namen nenne ich mal nicht, die Anwälte sind da dann fitter als alle anderen zusammen...
 

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MartinH

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Meines Wissens aus Platzmangel, die finanziellen Vorteile halten sich in Grenzen.
Multiplex kann man mit Wechselschleifen nicht gleichsetzen.
oder eben, wenn man maximale Kombinationsmöglichkeiten bieten können will (über einer Mindestgröße) und sich diesbezüglich auch mehr (Zusammenklang-) Gedanken gemacht hat als üblich. Standard ist leichter.
 
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Lübeck

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Klar, man hat regelmäßig mehr Möglichkeiten, darf sich dazu aber auch mehr Gedanken machen (wie war das gleich: Registerpreis mittlerweile 15-20k,der helle Wahnsinn.
Mein Orgellehrer lässt sich seine Orgel bald im um ein Schwellwerk mit historischen Pfeifen erweitern.
Dadurch kostet die Erweiterung und Umintonation/ Aufarbeitung des bisherigen Werkes "nur" 300.000€.
Er sagte aber auch, dass eine neue Posaune (die es nicht geben wird) schnell 20.000€ kostet.
 
altermann

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Ich habe noch 20 Pfeifgen "Aeoline" 8' hier rumliegen, die man Pappe von der Haushaltsrolle auf 64 Fuß verlängern kann. Ab gis kann vielleicht @agraffentoni mit dem Rest aushelfen. Es darf ja nicht zu teuer werden.
Die Pfeifen, die in seine Orgel kommen, sind allerdings nicht gemischt. Sie wurden von einem Intonateur aufgehoben, als die romantische Orgel gegen eine neobarocke ausgetauscht wurde.
 
 

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