Brauche eure Hilfe beim Einstieg :)

  • Ersteller des Themas avarice
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Dreiklang
Dreiklang
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Und das wird ohne Lehrer sehr schnell schleifen gelassen, dessen mahnender Blick in der nächsten Woche, einem vor dem inneren Auge schwebt.

Da kann ich Dir beipflichten. Für mein Erlernen des Klavierspiels war das richtiggehend notwendig, daß ich jede Woche üben mußte (sonst drohte eben das Damoklesschwert der "Wiederholung", das ich ganz und gar nicht mochte...). Nur dadurch bin ich weitergekommen.

Für das Gitarre-Spielen aber nicht. Da genügte es, das Instrument in die Hand zu nehmen, wann immer mir danach war, und mich entsprechend dann solange damit (übend) zu beschäftigen, wie ich dazu gerade Lust hatte. Das hat dazu gereicht, daß ich heute doch recht nett Lieder singen und spielen kann (Lagerfeuer, Grillen am See, Freunde etc.)

Insofern - und ich hoffe, ich irre mich nicht - glaube ich, daß Gitarre lernen mit diesem Ziel (Singen & Begleiten) vielleicht doch sehr viel einfacher als Klavierspielen - selbst schon auf einem niedrigen Niveau - ist.
 
F
Friedefreudeeierkuchen
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Da kann ich Dir beipflichten. Für mein Erlernen des Klavierspiels war das richtiggehend notwendig, daß ich jede Woche üben mußte (sonst drohte eben das Damoklesschwert der "Wiederholung", das ich ganz und gar nicht mochte...). Nur dadurch bin ich weitergekommen.

Für das Gitarre-Spielen aber nicht. Da genügte es, das Instrument in die Hand zu nehmen, wann immer mir danach war, und mich entsprechend dann solange damit (übend) zu beschäftigen, wie ich dazu gerade Lust hatte. Das hat dazu gereicht, daß ich heute doch recht nett Lieder singen und spielen kann (Lagerfeuer, Grillen am See, Freunde etc.)

Insofern - und ich hoffe, ich irre mich nicht - glaube ich, daß Gitarre lernen mit diesem Ziel (Singen & Begleiten) vielleicht doch sehr viel einfacher als Klavierspielen - selbst schon auf einem niedrigen Niveau - ist.

Wir haben jetzt die Möglichkeiten und Einschätzungen:
a) Gitarre ist leichter als Klavier zum Singen und Begleiten
b) Klavier ist leichter als Gitarre zum Singen und Begleiten
c) Gitarre und Klavier sind gleich schwer zum Singen und Begleiten

Mein Rat an Threadersteller weiter oben lautete:
d) Kauf Dir ein Keyboard und übe weiter Gitarre

Persönlich neige ich zu c), dann zu b). Für einen Jugendlichen (13-15 Jahre) wäre es in allen Fällen sinnvoll, kurz und bündig durch eine helfende Hand in die Materie eingeführt zu werden, mit folgenden Überprüfungen im Monats- bzw. Vierteljahresabstand. Beim Klavier dürfte die Anfangshilfe für "blutige" Laien fruchtbarer sein als auf der Gitarre; einfach weil man die Gitarre per se häufiger "abschauen" kann.

Klavier ist anfangs gefühlt aufwendiger und mühsamer, da die Notenschrift mitgelernt werden MUSS. Spieltechnisch ist Klavier für Anfänger einfacher. Auf der Gitarre ist z.B. zwischen Em und F-Dur mit Barée ein gewaltiger Unterschied, auf dem Klavier ist das gleichermaßen easy.

"Leichte Gitarre" bedeutet ja quasi immer auch die Vorabfestlegung der Tonart und stupide Voicings.
 
Tastist
Tastist
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Gitarre gehört nicht (mehr) zu meinen favorisierten Instrumenten, nachdem meine Lehrerin in der Kindes-/Jugendzeit trotz eindeutiger Siganle unfähig war, auf meine thematischen Bedürfnisse einzugehen.

Aber auch wenn gewisse Helden der foristischen Klavierzunft das für Schwachsinn halten, meine Erfahrung ist eben, dass Gitarre einfacher ist als Klavier, da man ab der ersten Sekunde prinzipiell (!!) mit Anschlag + Akkord ähnlich spielt wie der Meisterspieler.

Beim Klavier ist das erst der Fall, wenn man es schafft, beide Hände unabhängig voneinander zu koordinieren. Und da stöhnen halt die meisten anfangs "das schaffe ich nie". Bei der Gitarre hört man das vielleicht mal ansatzweise bei den Barrégriffen, aber ansonsten geht der Lernprozess recht linear von sich.

Beim Klavier merkt man direkt und knallhart den Lernabsatz, wo es vom einhändigen Melodiespiel zum beidhändigen Spiel übergeht. Da trennt sich dann als erstes die Spreu vom Weizen ...
 
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Friedefreudeeierkuchen
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Aber auch wenn gewisse Helden der foristischen Klavierzunft das für Schwachsinn halten, meine Erfahrung ist eben, dass Gitarre einfacher ist als Klavier, da man ab der ersten Sekunde prinzipiell (!!) mit Anschlag + Akkord ähnlich spielt wie der Meisterspieler.

Bei der Gitarre hört man das vielleicht mal ansatzweise bei den Barrégriffen, aber ansonsten geht der Lernprozess recht linear von sich.

Aus Beschreibungen verschiedener Menschen über ein Thema erschließt sich eindeutig, dass menschliche Erlebnisse extrem vielfältig oder gar entgegengesetzt verlaufen können.

Gerade auf der Gitarre sind Spielweise und Technik nur in Form von Plateau-Sprüngen erreichbar würde ich einschätzen; Fortschritte auf dem Klavier wären dagegen linearer realisierbar. Vielleicht gibt es in diesem Punkt keine universelle Wahrheit für alle...?
 
T
Tastenfrau
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Leider wird in solchen Diskussionen immer wieder vergessen, dass es nicht jeder zur Perfektion oder zum Preisträger bei seinem Hobby bringen will.

Machst Du das mit Absicht, Tastist? :confused: Das Du die Beiträge aus dem Kontext reist und verdrehst. Mein Beitrag bezog sich auf die Aussage von Lustknabe (habe ich als Zitat markiert!): "Warum kann man als "Späteinsteiger" kein Pianist mehr werden... "

Unter Pianist versteht man ehe einen Profi, deshalb schrieb ich, dass es leider nicht mehr geht. Als Hobby kann man das Klavierspielen auch mit 70 anfangen, dem steht Nichts im Wege. :klavier:
 
Tastist
Tastist
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Da ist nichts verdreht. Eure Posts über viele Jahre trainierende Weltstars passte nur einfach recht gut zu der Aussage.
 
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Tastenfrau
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Bei so viel Dreistigkeit bleibt einem die Spucke weg. :evil:

Wenn es ehe egal ist, was man schreibt - da es nicht darauf geachtet wird, sondern irgend etwas hineininterpretiert und darauf geantwortet... :(

Na ja, dann am besten soll der Tastist gleich die Posts und die Antworten dazu schreiben. Viel Spaß dabei! :floet:
 
Tastist
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Bei manchen Leuten wäre das auch sicher besser, da hast Du recht.

Und jetzt hör auf zu flennen, mein Post interpretiert nichts hinein, sondern zeigt auf, dass solche nicht im Sinne des Threaderstellers liegenden Diskussion über Meister ihres Faches in Einsteigerdiskussionen unangebracht sind, weil dies Einsteiger nur abschreckt.

Kaum fragt ein Einsteiger nach Lernmethoden, kommen irgendwelche selbsternannten Helden und verkünden, ohne Meisterunterricht würde man nie ein Preisträger bei Wettbewerben o.ä., oder Leute wie Du diskutieren darüber, ob man es mit 25 (im Alter des Einsteigers) überhaupt noch zu etwas Substantiellen bringt.

Aber da dies ein freies Forum ist, würde ich nie verlangen, Deine Posts übernehmen zu wollen. Bei der Masse würde das auch irgendwie etwas zeitraubend ... ;)
 
A
avarice
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Ich muss Tastist in einem wichtigen Punkt rechtgeben:
Hier wird sehr viel abseits des egtl. Themas diskutiert ohne dass es irgendjemandem nutzt. Ich habe jetzt 2 Tage nicht reingeschaut und dann waren es weitere 7 ungelesene Seiten.. Das hat mich schon etwas abgeschreckt, weil ich mir sicher war, dass die meisten Posts unwichtig sind.
Aber irgendwo ist es ja normal in Internetforen und ich bin sehr dankbar für alle, die sich hier Zeit nehmen mir zu helfen!

Die Sache mit dem Einkommen von Musikern und anderen kreativen Selbständigen hat mich interessiert und die beispielhafte Betriebskostenrechnung, die hier gepostet wurde, war sehr hilfreich :) Aber ich denke jeder hat zu der Interpretation der Gehälter verschiedener Berufszweige andere Meinungen und die Diskussion ist (hier) hinfällig.


Nun wieder zum Thema zurück:
In einem Post wurde mir das Keyboard ans Herz gelegt für meine Ansprüche. Mein Anspruch an mich selbst ist egtl folgender: Der Einstieg in die Musikwelt mit der Gitarre hat mich sehr motiviert und gezeigt, dass ich Musik als ganzes Themenfeld sehr mag und sie ein (für mich) schönes Mittel ist, Stimmungen und Gefühle zu erleben und auszudrücken! Deshalb möchte ich jetzt auch das Klavier erkunden, um meinen musikalischen Horizont und auch meine spielerischen Fähigkeiten zu erweitern. Natürlich werde ich weiterhin Gitarre üben neben dem Klavier, um beide Instrumente irgendwann auf einem Niveau spielen zu können, welches mir erlaubt, mich musikalisch ausdrücken zu können. Es besteht kein Anspruch, technisch extrem gut zu werden. Ich denke, je tiefer ich in die Materie einsteige, desto größer wird mein Horizont und meine Ansprüche werden (nach und nach) mitwachsen. Allerdings weiß ich schon jetzt, dass Musik für mich immer ein Hobby bleiben wird.
Jetzt stehe ich kurz vor dem Kauf des D-Pianos "Yamaha P-105", deshalb bräuchte ich von euch eine kleine Bestätigung: so ein mittelklassiges D-Piano reicht aus, um anständig das Klavierspiel erlernen zu können und wird mich die ersten 3-5 Jahre zufriedenstellen (damit meine ich, ob ich vllt ab einem gewissen Level oder bei bestimmten Spielarten einen signifikanten Nachteil ggü einem akustischen Klavier spüren werde)?!

Ich hatte noch nicht die Zeit, mir viel von den Webangeboten anzuschauen zum Klavierlernen, das werde ich noch machen. Allerdings habe ich mich jetzt unterbewusst irgendwie auf diesen Weg festgelegt:
- Erstmal Intrument anschaffen
- Mit Internetangeboten anfangen, ein bisschen was zu lernen (einfach Akkorde, paar simple Melodien), um erstmal das Klavier an sich kennenzulernen
- währdendessen suche ich mir einen Studenten o.Ä., der privat Klavierunterricht anbietet und setze mich mit ihm zusammen.
- Ideal wäre es, wenn ich aus den Onlineangeboten (auch Bücher zähle ich jetzt mal dazu) schlau werde und mir die Technik bzw. das Wissen größtenteils selber beibringen kann. Mit dem "Lehrer" werde ich mich dann regelmäßig (vllt 1 Mal im Monat) treffen um Feedback und Korrekturen zu erhalten.
- Mit der Zeit wird sich auch viel Neues für mich auftun und ich steige dann vllt ganz auf autodidaktisches Lernen um oder werde mehr Klavierunterricht nehmen, aber das zeigt sich dann im Lernprozess :)

Danke an alle, die mir hier geholfen haben. Ich werde mal schreiben, wenn ich erste Erfahrungen mit dem Piano gemacht hab 8-)

ps: gibts eine Möglichkeit, seinen Benutzernamen zu ändern? Hab meinen einfach genommen, weil irgendein Charakter mal so geheißen hat in einem PC-Spiel, was ich als Junge gezockt hab. Jetzt hat mich jmd gefragt, warum ich so einen grässlichen namen hab und ich hab nachgeschaut was das wort auf englisch egtl bedeutet... und naja :D So will ich hier nicht heißen^^
 
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rolf
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ps: gibts eine Möglichkeit, seinen Benutzernamen zu ändern? Hab meinen einfach genommen, weil irgendein Charakter mal so geheißen hat in einem PC-Spiel, was ich als Junge gezockt hab. Jetzt hat mich jmd gefragt, warum ich so einen grässlichen namen hab und ich hab nachgeschaut was das wort auf englisch egtl bedeutet... und naja :D So will ich hier nicht heißen^^
ich fürchte, das lässt sich nicht ändern - aber bei weiteren Nachfragen könntest du doch behaupten, das seie ein ehrwürddiger altkroatischer Heldenname aus der Zeit von Kyrill und Method :):):)
 
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trischie
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Also ich bin Engländerin und ich wusste nicht was das heißt ohne nachzuschauen. Du kannst beruhigt sein - so gängig ist das Wort gar nicht!
 

fisherman
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Ich hab das italienisch/spanisch "gelesen" - mach Dir keinen Kopf.

P105 ist Klassen besser als Keyboard. Allerdings gibt es hier einige, die sich nach einem Jahr von dem Teil getrennt haben - 3 bis 5 Jahre Zufriedenheit werden es vermutlich nicht werden. Und deshalb rate ich Dir - was ich sonst nicht tue - gerade im unteren Preissegment zum Gebrauchtkauf. Wenn ohnehin "programmiert" ist, dass Du in absehbarer Zeit upgradest, ist das Risiko des Gebrauchtkaufs vertretbar und wirtschaftl. sinnvoll.

Student: Why not - es sollte aber wirklich ein guter sein! Gerade wenn Du Deinen Lehrer nur einmal im Monat konsultieren willst, ist dessen didaktische Qualität wichtig! Schau zu, dass es gerade beim Einstieg mehr als eine Stunde / Monat ist. Später, wenn das Grundlegende geklärt ist und Du viel länger für Deine Übungen/Stücke brauchst, kannst Du das dann großzügiger angehen. Aber gerade am Anfang macht man schnelle Fortschritte und die Gefahr, sich in 4 Wochen einen Hafen Sch... anzutrainieren, ist verdammt groß!
 
fisherman
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yo no hablo espanol ... ;-)
 
Cathain
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Hey Avarice,

ich hab sie hier auch genau deswegen gepostet - weil du nachgefragt hattest und ich den damaligen Thread noch im Kopf hatte.

Die Frage ist, was du selbst für Vorlieben hast. Ich spiele nun knapp 3 Jahre und würde nicht auf einem Digitalen spielen wollen. Bei meinem Freund hatte ich nur ein solches zur Verfügung, während ich zu Hause von Beginn an ein Akustisches Klavier hatte. Ich fand den Unterschied schon sehr stark und habe nie gern auf Digitalen Instrumenten gespielt.

Lauf doch einfach mal die Läden ab und schau, womit du dich selbst wohlfühlst. Spiele verschiedene Instrumente an und schau, was dir selbst dabei auffällt. Schau, wie dir der Klang gefällt, wie sich die Klaviatur anfühlt und wohin es dein Herz zieht. Überstürze den Kauf nicht, sondern lass dir Zeit und denke gut darüber nach welches Instrument für dich das Richtige ist.
Fang nicht unebdingt mit Akkorden an, sondern schau dir kleine Stücke an. (Ich mag den Mikrokosmos, aber das wird ja wieder den ein oder anderen zu Diskussionen anregen). Dann kauf dir vielleicht den Kratzert wie Rolf vorgeschlagen hat. Ist zwar schwere Kost, aber es lohnt sich. Toll für die erste Musiktheorie fand ich auch die allgemeine Musiklehre von Ziegenrücker.
 
B
BobNL
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Hallo,

Wollte noch mal kurz zu dem Thema "Betriebswirtschaftliche Berechnung Einkünfte Klavierlehrer" reagieren. Dass man damit nicht reich wird, ist klar. Jedoch über diese Zeile bin ich gestolpert:

•Rücklagenbildung für zwei Instrumente (Ansparzeit 20 Jahre): -6.000 €

Das würde bedeuten, dass man einmal in 20 Jahren 2 Instrumente kauft für einen Gesamtpreis von 120.000 euro (20 x 6000). Oder anderst gesagt: nach 10 Jahren muss ein Instrument van 60.000 Euro ersetzt werden.

Das kann ich nun beim besten Willen nicht nachvollziehen, bzw. ich halte das für schwer übertrieben. Da die 6000 Euro der grösste Kostenpost sind in der Auflistung, macht das einen bedeutenden Unterschied. Wir reden hier van 500 Euro im Monat Abschreibung für die Instrumente.
 
Tastist
Tastist
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Ich hätte jetzt gesagt, dass die AfA auf 20 Jahre gerechnet sein soll, und dies 6.000.- Euro Kosten über diese Zeit bedeutet. Oder eben umgekehrt gerechnet, dass nach 20 Jahren 2 neue Instrumente fällig werden, die mit insgesamt 6.000.- Euro zu Buche schlagen werden.

Also grob runtergerechnet und mit 2% Zins beaufschlagt, wären das also rund 20.- im Monat an Sparsumme.
 
fisherman
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Tastist, da liegst Du aber bös daneben ;-) ;-)

Bob siehts richtig, kann aber auch nicht rechnen ;-)

Zum einfacheren Verständnis erklär ichs mit ein EINEM Instrument. Du kaufst einen S&S für 120 K. Der wird 20 Jahre around the clock bespielt und parallel auf 0,- abgeschrieben. Nun sind dann entweder entsprechend hohe Renovierungskosten (Inflation berücksichtigen!!!) nötig oder aber der Flügel wird unrenoviert verkauft. Bringt vielleicht 60-80 K . Also sind wir nicht auf Null, sondern (steuerehrlich) mit 60-80 K im Plus. Das Geld liegt auf der Bank. Jetzt wird der Nachfolger gekauft. Der kostet in 20 Jahren aber eben nicht mehr 120 K, sondern mind. 180-200K! Somit bleibt die Differenz von rund 120 K bestehen und die Rücklagenrechnung ist höchst berechtigt!!!! Wie generell die gesamte Rechnung von KK sehr vorsichtig und m.E. am unteren Ende der Skala angesiedelt ist.

Bleibt die Frage, ob man zwei Instrumente a 60 K braucht (oder 1x 30 und 1x 90), oder ob man auch auf Klavieren der 10 K-Klasse Unterricht geben kann. Das ist dann eine Frage des Anspruchs. Aber der Handwerker kommt auch nicht mit China-Geräten ins Haus, sondern mit Festo, Hilti, Fein oder Makita...
 
fisherman
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Nö! Aber man wird weniger schnell arm.
 
 

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