Bewertung Händler


O
Optiplan1
Dabei seit
15. Jan. 2008
Beiträge
3
Reaktionen
0
Hallo zusammen,

wer hat Erfahrungen (positive wie negative) mit dem Händler:

klavierhalle.de
Borghorster Str. 6
D-48341 Altenberge
(in der Nähe von Münster in Westfalen)

Bietet dieser Händler Grauimporte an? Mir scheint der Händler recht seriös zu sein. Ich interessiere mich für ein gebrauchtes U3 von Yamaha von 1977. Bei dem Händler standen ca. 7 Klaviere des vorgenannten Typs (alle in der Preisklasse zwischen 2500 - 3200 €). Der Händler nimmt zudem ein gekauftes Klavier innerhalb von 5 Jahren zurück und erstattet den vollen Kaufpreis (abzüglich eines Transportes) beim Kauf eines höherwertigen (teureren) Klaviers.

Danke für Eure Antworten
Michael
 
A
Alex Schmahl
Guest
Liebe Leute,

es tut uns leid, aber wir mussten schon mal einen Faden zu diesem Thema löschen und auch hier mussten wir leider zu dieser Maßnahme greifen. Der Grund ist folgender: Einige Äußerungen (v.a. im komplett gelöschten Faden) waren hinsichtlich des Tatbestandes der Geschäftsschädigung grenzwertig oder gar eindeutig. Da es bei solchen Äußerungen schnell zu teuren Abmahnungen usw. kommen kann, gehen wir lieber auf Nummer sicher.

Ich denke, Ihr habt dafür sicher Verständnis, denn das alles wäre eine Abmahnung oder eine juristische Auseinandersetzung nicht wert.

Grüße an alle
 
K
koelnklavier
Dabei seit
26. März 2007
Beiträge
2.612
Reaktionen
1.445
Einige Äußerungen (v.a. im komplett gelöschten Faden) waren hinsichtlich des Tatbestandes der Geschäftsschädigung grenzwertig oder gar eindeutig. Da es bei solchen Äußerungen schnell zu teuren Abmahnungen usw. kommen kann, gehen wir lieber auf Nummer sicher.
Akzeptiert! Ich finde es aber schade, wenn wir nun nicht mehr auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen können.

Dann müßten doch auch die Bewertungskriterien z.B. bei ebay juristisch angreifbar sein? Gibt es Sprachregelungen, die man einhalten muß?

Ich fände jedenfalls ein Ranking (wie liebe ich diese neumodischen Worte) der Klavierhändler sehr reizvoll. Wer liefert ausführliche und kompetente Beratung, wer liefert zuverlässigen Service etc. - Nach dem Motto: "Ich fahr meilenweit für ein gutes Klavier". (Oder verstoße ich damit gegen den Markenschutz?)

Allen Betreibern und Moderatoren an dieser Stelle aber auch einmal vielen Dank für die Pflege dieses (meist sehr gepflegten) Forums!
 
K
Klavierbaumeister
Dabei seit
1. Jan. 2008
Beiträge
1.328
Reaktionen
190
Wenn jemand nach Erfahrungen mit einem Händler fragt und sich hier im Forum sogar ein Teilnehmer findet, der Erfahrungen mit besagtem Händler gemacht hat, und diese negativen Erfahrungen postet, dann ist das natürlich für den entsprechenden Verkäufer nicht geschäftsfördernd, könnte evtl. auch als geschäftsschädigend angesehen werden.
Das würde aber bedeuten, dass man keinerlei negative Erfahrungen posten darf.
Genauso ist es doch z.B. für Seiler geschäftsschädigend, wenn anonym unterstellt wird, dass es derzeit qualitative Mängel gibt, weil die Firma angeblich mit den Rücken zur Wand stünde.
Bechstein wird hier im Forum auch zerrissen und sogar Betrug und Etikettenschwinden unterstellt.

Warum darf man die Frage, ob ein Händler Grauimporte anbietet nicht beantworten, wenn dies nachweislich(!) der Fall ist?
Dies wird der Händler auf Anfrage sicherlich auch bestätigen.

Des Risikos der Forenbetreiber bin ich mir bewußt, aber wie könnte man trotzdem eine sachliche, den Tatsachen entsprechende Diskussion zu solchen Themen führen?

Es müßte doch zumindest möglich sein, dass der eine Forumteilnehmer, der dort ein Klavier gekauft hat, seine Erfahrungen postet.
Vielleicht nicht komplett anonym sondern mit ein paar Daten wie Klavier xyz, SN xxxx, gekauft am xxxx, Mängel/Problem: xyz
So hätte dann auch der entsprechende Händler die Möglichkeit, den Vorfall nachzuvollziehen und ggfl. aus seiner Sicht zu schildern.

Lobenswert finde ich jedoch, den Thread nicht komplett verschwinden zu lassen.
 
Tastenscherge
Tastenscherge
Dabei seit
10. Dez. 2007
Beiträge
3.507
Reaktionen
2.570
find ich auch nicht gut, das verschwinden zu lassen. Ist aber akzeptiert ;)

Vielleicht sollten wir uns einfach nicht mehr zum Thema Klavierhalle äußern. Das kommt doch bestimmt in unregelmäßigen Abständen immer wieder auf den Tisch, so präsent wie die im Internet sind.
 
fisherman
fisherman
Dabei seit
3. Dez. 2007
Beiträge
21.174
Reaktionen
9.384
unterstützung

...könnte evtl. auch als geschäftsschädigend angesehen werden.
Das würde aber bedeuten, dass man keinerlei negative Erfahrungen posten darf.
Genauso ist es doch z.B. für Seiler geschäftsschädigend, wenn anonym unterstellt wird, dass es derzeit qualitative Mängel gibt, weil die Firma angeblich mit den Rücken zur Wand stünde.
Bechstein wird hier im Forum auch zerrissen und sogar Betrug und Etikettenschwinden unterstellt.

Warum darf man die Frage, ob ein Händler Grauimporte anbietet nicht beantworten, wenn dies nachweislich(!) der Fall ist?
Dies wird der Händler auf Anfrage sicherlich auch bestätigen.

Des Risikos der Forenbetreiber bin ich mir bewußt, aber wie könnte man trotzdem eine sachliche, den Tatsachen entsprechende Diskussion zu solchen Themen führen?

Es müßte doch zumindest möglich sein, dass der eine Forumteilnehmer, der dort ein Klavier gekauft hat, seine Erfahrungen postet.
Vielleicht nicht komplett anonym sondern mit ein paar Daten wie Klavier xyz, SN xxxx, gekauft am xxxx, Mängel/Problem: xyz
So hätte dann auch der entsprechende Händler die Möglichkeit, den Vorfall nachzuvollziehen und ggfl. aus seiner Sicht zu schildern.

Lobenswert finde ich jedoch, den Thread nicht komplett verschwinden zu lassen.

diese ausführung von "klavierbaumeister" möchte ich 100%-ig unterstützen. wenn ihr (verständlicherweise) soll viel "schiss" vor juristischen angriffen habt, müsstet ihr auch alle äußerungen zu marken etc. löschen, bzw. untersagen.

dann verliert ihr aber gewiss an attraktivität! also gilt es, das problem konstruktiv zu lösen. sicherlich findet sich ein juristisch sicherer user, der euch kostenlos berät. vielleicht könntet ihr das mal irgendwie prominent posten?

n.b. habt ihr eigentlich das gleiche problem mit verlagen, autoren, arrangeuren, etc. die werden hier ja auch hin und wieder bewertet und ggf."zerrissen".

lasst solche threads bitte zu! danke für alles bisher geleistete!
 
Petz
Petz
Dabei seit
26. Okt. 2007
Beiträge
794
Reaktionen
69
Danke für die Info und ist zwar etwas zähneknirschend aber selbstverständlich akzeptiert. Würde mich aber interessieren ob eine Reaktion des Händlers zu diesem Schritt führte oder das aus prophylaktischen Überlegungen von Euch ausging. Falls das Erstere der Fall gewesen sein sollte würde ich den Händler ausdrücklich einladen seine Sicht der Dinge doch hier kundzutun weil eine Diskussion für beide Seiten förderlich sein könnte. Fehler geschehen immer mal wieder und vor allen Dingen die Art wie mit einem "Unfall" umgegangen wird unterscheidet einen kundenorientierten von einem finanzorientierten Anbieter wobei das Eine das Andere ja nicht ausschließen muß.

Ich denke eine juristisch unbedenkliche Möglichkeit wäre, im Falle negativer Erfahrungen nur zu posten "bekommst eine PN" und die Erfahrungen dann mittels dieser mitzuteilen.

Bin aber persönlich auch der Ansicht daß, wenn jemand nachweislich Mist gebaut hat er sich nicht wundern darf wenn dies in Zeiten des Internets auch ans Tageslicht kommt. Nachdem meiner Meinung nach der Konsument juristisch gegenüber einem Händler immer noch nicht auf gleicher Augenhöhe angesiedelt ist besteht einfach die Notwendigkeit Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Die Gleichstellung wäre m. E. erst dann erreicht wenn absichtlich falsche oder unterschlagene Infos sofort straf - und gewerberechtliche Relevanz hätten.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
fisherman
fisherman
Dabei seit
3. Dez. 2007
Beiträge
21.174
Reaktionen
9.384
unterstützung, die zwote

Fehler geschehen immer mal wieder und vor allen Dingen die Art wie mit einem "Unfall" umgegangen wird unterscheidet einen kundenorientierten von einem finanzorientierten Anbieter wobei das Eine das Andere ja nicht ausschließen muß.

Ich denke eine juristisch unbedenkliche Möglichkeit wäre, im Falle negativer Erfahrungen nur zu posten "bekommst eine PN" und die Erfahrungen dann mittels dieser mitzuteilen.


schon wieder zwei vorschläge, die klasse finde. danke, petz!

ich bewerte als verbraucher stärker nach der art und weise, wie auf fehler reagiert wird, als nur nach der erbrachten leistung! d.h. mir ist ein KORREKTER anbieter lieber als einer, der "nur" gut ist. weil: fehler passieren immer wieder und sind per se erst mal kein "beinbruch".
 
Klavirus
Klavirus
Dabei seit
18. Okt. 2006
Beiträge
12.453
Reaktionen
6.486
Ob Optiplan1 vielleicht der Händler ist, wo er doch so positiv über ihn denkt. Wozu braucht er die Meinungen? :D


Gruß
Klavirus
 
Petz
Petz
Dabei seit
26. Okt. 2007
Beiträge
794
Reaktionen
69
Wenn er es wirklich sein sollte dann liegen ihm offenbar die U3´s im Magen, aus welchem Grunde würden diese sonst hier erwähnt werden....:floet:

Übrigens birgt jede Händlergarantie auf Gebrauchtwaren das Risiko in sich das der Händler dichtmacht (oder gemacht wird) und man sich dann mit seinen eventuellen Garantieansprüchen (forumsverträglich ausgedrückt) den Allerwertesten reinigen kann.....
Häufig ist die Garantie auch nur eine, vom Händler angekaufte Versicherungsleistung wo genau geprüft werden sollte welche Leistungen eine Garantie umfasst; z. B. bei Gebrauchtautos gibt es meiner Erfahrung nach gewaltige Unterschiede.
Jedenfalls kann daraus kein Rückschluß auf die Qualität der angebotenen Ware abgeleitet werden!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
N
newbie123
Dabei seit
28. Nov. 2007
Beiträge
261
Reaktionen
6
Also ich denke, es kann nicht sein negative Händlererfahrungen in einem Forum nicht besprechen zu dürfen. Nach gesundem Menschenverstand dürfte Geschäftsschädigung als Straftatbestand nur vorliegen, wenn Dinge beschrieben werden die so nicht vorgefallen sind. Wenn aber ein Händler wirklich Mist gebaut hat und man das veröffentlicht dann dürfte keine Geschäftsschädigung vorliegen die strafrechtlich relevant ist. Das ist nur meine Laienmeinung, jedoch würde es mich sehr wundern wenn dem nicht so wäre. Unser Rechtssystem ist doch meist noch recht "gerecht". Man siehe sich z.B. Sendungen im Fernsehen an wo z.B. ganz offen Versäumnisse z.B. der Bahn offengelegt werden oder anderer großer Unternehmen. Warum werden die Sender nicht mit Klagen überzogen? Ich denke deshalb weil eben keine Geschäftsschaedigung vorliegt, wenn reale Ereignisse berichtet werden. Also sollte man sich nicht von irgendwelchen Unternehmern drohen lassen nur damit nicht bekannt wird wenn da was falsch gelaufen ist.
Wenn z.B. hier ein User Sachverhalte falsch darlegt, dann könnte wahrscheinlich erst Geschäftsschädigung vorliegen und ob man dann das ganze Forum bzw. den Betreiber dafür zur Verantwortung ziehen kann und nicht nur den einzelnen User, ist auch nochmal eine andere Frage.
 

H
h.h
Dabei seit
13. Apr. 2007
Beiträge
294
Reaktionen
19
Werkstatttests vom ADAC:
Da wird auch der getestete Betrieb mit vollem Namen und Adresse an den Pranger gestellt wenn das Testergebniss mies war.
 
Fabian R.
Fabian R.
Dabei seit
14. März 2006
Beiträge
2.269
Reaktionen
123
Die Sache ist leider nicht so einfach. Die Grenze zwischen einer Meinungsäußerung die ok ist und einer, die als geschäftsschädigend gilt, ist fliessend. Und oft kann so ein Fall letztlich erst von einem Gericht entschieden werden. Und das eine Gericht entscheidet unter Umständen anders als ein anderes.

Soweit ich als Laie es verstehe kann man durchaus seine Erfahrungen mitteilen solange es sich um Fakten handelt. Deswegen ist auch der von h.h. angesprochene ADAC-Test kein Problem.

Problematisch ist es, wenn angefangen wird Dinge zu verallgemeinern. Und das passiert ganz schnell. Wenn jemand schreibt, dass er diese oder jene Erfahrung mit einer Firma gemacht hat, dann sehe ich das als unkritisch.

Im Zweifel werden wir aber Beiträge sicherheitshalber löschen müssen. In so einem Fall wird vermutlich nämlich keiner "Hier!" schreien um die Kosten einer möglichen Abmahnung zahlen.

Grüße
 
O
Optiplan1
Dabei seit
15. Jan. 2008
Beiträge
3
Reaktionen
0
Klarstellung

Hallo zusammen,

als Optiplan1 möchte ich folgende Punkte erklären:

1. Ich bin auf der Suche nach einem Klavier für meine 7 jährige Tochter und bin selbst völlig unmusikalisch und ahnungslos im Zusammenhang mit Klavieren.

2. Die Musiklehrerinn unserer Tochter wünscht (fordert) das wir ein Klavier anschaffen (bisher spielt unsere Tochter auf einem Keyboard).

3. Ich bin bis jetzt noch nicht überzeugt, ob eine Investition von 2.500 bis 3.500 € für ein gebrauchtes U3 oder neues B2 von Yamaha für eine 7 jähriges Mädchen sinnvoll ist (als nächstes kommt dann wahrscheinlich ein eigenes Pferd).

4. Der erste und bisher einzige Klavierladen den ich betreten habe (nach diversen Blicken ins Internet) war die Klavierhalle in Altenberge. Mir als völligem Laien schien die Beratung und der angebotene Service ok.

5. Im Nachgang habe dieses Forum entdeckt und meine Frage zu dem Händler plaziert. Das Thema Grauimport habe ich übrigens auch erst aus diesem Forum wahrgenommen.

Sollte ich mit meiner Anfrage im Forum jemanden in Schwierigkeiten gebracht oder verärgert haben, so möchte ich mich hiermit entschuldigen. Dies war nicht meine Absicht.

In der nächsten Woche werden wir uns in einem anderen Klavierladen ein neues B2, neues U3 von Yamaha und ein neues Klavier von Euterpe anhören. Sollte der Klang des U3 deutlich angenehmer (persönlicher Eindruck) als die beiden anderen Klaviere sein, werden wir voraussichtlich ein gebrauchtes U3 von dem Händler in Altenberge kaufen (egal ob Grauimport oder nicht).

Gruß
Michael aus Gelsenkirchen

PS: Ich bin weder verwandt, verschwägert oder beteiligt an dem Laden in Altenberge sondern komme aus der Energiebranche (würde somit wahrscheinlich auch im Moment keine positiven Bewertungen bekommen).
 
Petz
Petz
Dabei seit
26. Okt. 2007
Beiträge
794
Reaktionen
69
PS: Ich bin weder verwandt, verschwägert oder beteiligt an dem Laden in Altenberge sondern komme aus der Energiebranche (würde somit wahrscheinlich auch im Moment keine positiven Bewertungen bekommen).

Dies nur falls Du Vorstandsvorsitzender oder Aufsichtsratsmitglied einer dieser Konzerne wärst denn wenn es nach meiner persönlichen Meinung ginge hätte ich diese zwangsverstaatlicht und die Manager nach Aberkennung der Staatsbürgerschaft ohne jegliche Papiere in die Wüste geschickt.....:bongo:


Jedenfalls mal Danke für die Klarstellung und Du brauchst Dich sicher nicht zu entschuldigen, war nur eine etwas auffällige Fragestellung und deshalb wurde nachgehakt. Abgesehen davon hätten wir sicher gerne einen direkten Argumentationsaustausch mit nem Klavierhallenmensch gehabt.
Wenn bei Deiner Tochter noch kein bleibendes Interesse abschätzbar ist würde ich vorschlagen ein Gebrauchtinstrument vorerst nur anzumieten. Dann gehst Du weder beim Instrument noch bei Deiner Tochter ein Risiko ein und kannst das Ding problemlos zurückstellen falls eins der beiden "ausfällt" ;)
 
K
Klavierbaumeister
Dabei seit
1. Jan. 2008
Beiträge
1.328
Reaktionen
190
In der nächsten Woche werden wir uns in einem anderen Klavierladen ein neues B2, neues U3 von Yamaha und ein neues Klavier von Euterpe anhören. Sollte der Klang des U3 deutlich angenehmer (persönlicher Eindruck) als die beiden anderen Klaviere sein, werden wir voraussichtlich ein gebrauchtes U3 von dem Händler in Altenberge kaufen (egal ob Grauimport oder nicht).

Bitte beachten, dass das neue U3 für den deutschen Markt ein total anderes Instrument als ein gebrauchter Reimport ist.
Unbedingt das U3 Anspielen, das auch später gekauft werden soll.
Nicht ein neues U3 anspielen und ein reimportiertes U3 kaufen.
Wenn das reimportierte U3 vom Klang gefällt - warum nicht?

In dieser Preisklasse würde ich aber auch ernsthaft über gebrauchte deutsche Instrumente nachdenken.
Weder das Euterpe noch das B2 halte ich für den großen Wurf, sind aber für den Preis auch ok.
 
 

Top Bottom