An alle Hörgeräteträger im Forum...

  • Ersteller des Themas Phoenix2021
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Messer auf Glasplatte... die Hörverstärkung kommt bei gewissen höheren Frequenzen an die technische Grenze und übersteuert oder macht anderen Quatsch.

Hatte ich mal bei den hohen Flötenstellen in "Also sprach Zarathustra".

Die Grundverstärkung wurde angehoben (da war noch etwas Luft), so dass wieder mehr Platz zwischen Verstärkungskurve und Grenzkurve (der Übersteuerung) war.

Signia scheint etwas weniger grundzuverstärken als Widex.
 
Signia scheint etwas weniger grundzuverstärken als Widex.

Deutlich weniger. Derzeit baumeln sie (mit Schirmchen) wieder an meinen Ohren, ich will mal wieder den anderen Bösendorfer-Klang wahrnehmen. Aber wehe ich berühre die Ohren, dann fiept unangenehm die Rückkopplung. Die Signia haben es nichtmal, wenn ich sie direkt nebeneinander halte.

Vorhin habe ich mit den Widex im Universalprogramm einen Esslöffel abgespült, er ist mir aus der Hand geglitten und in die Silgranit-Spüle gefallen. "Autsch!", kann ich da nur sagen.

Ich finde es erstaunlich wie unterschiedlich die Hörgeräte arbeiten und reagieren.

Meinen alten Widex trauere ich in Bezug auf Musik und Klavierklänge nach, sie sind dabei perfekt. Aber leider komme ich mit den vollständig "zugestopften" Ohren nicht zurecht, besonders an heißen Sommertagen.
 
Ich finde es erstaunlich wie unterschiedlich die Hörgeräte arbeiten und reagieren.

Ich finde das gar nicht erstaunlich, sondern mich wundert eher, dass man mit heutigen Hörgeräten überhaupt noch Musik hören kann. Bei dem Grad der Miniaturisierung bei gleichzeitiger Featuritis, inkl. Bluetooth, klanglichen Einstellungsmöglichkeiten, Fernsteuerung, voreingestellte Programme etc. können eigentlich keine gescheiten Wandler und Analogverstärker verbaut sein und auch noch Akkus und induktiver Ladung.

Ich habe mal einen halben Tag gezielt nach technischen Details zu den AD/DA-Wandlern und DSPs bei Hörgeräten geschaut - ohne Erfolg. Kein einziger Hersteller hat in dieser Hinsicht irgendwelche Angaben gemacht, wie sie im Audiobereich üblich sind, also Daten zur Abtastrate, Auflösung, Dynamikumfang, Rauschen, min./max. Schallpegel etc.

Die ganzen Datenblätter sind vor allem eins: Sand in die Augen gestreut, um davon abzulenken, dass die Grunddaten wohl eigentlich Kinderspielzeugqualität haben. Bräuchte ich ein Hörgerät, um Hörverlust bei ansteigenden Frequenzen auszugleichen, würde ich unter allen Umständen versuchen, irgend etwas analoges zu bekommen, das auf einen Frequenzgang fix eingestellt ist.

Im Zweifelsfall ist für mich also das Hörgerät erstverdächtig, wenn klanglich irgendwas komisch ist.

Oh, und 25cm bei Flügeln machen einen gigantischen Unterschied in der Zusammensetzung des Obertonspektrums im Baßbereich. Bei Flügeln immer: "Size matters".
 
Absolute Bestätigung!!! Der Digitalsound aus den Hörgeräten klingt heute so, wie die CDs in den 1980ern geklungen haben: kalt, gepresst, dynamisch leicht indifferent.

Für mich war es ein Abstieg, nur noch Digis bekommen zu können. Der Klangunterschied war offenhörig. Auch mein junger technikaffiner Hörgeräteakustiker bestätigte mir das sofort. Ich hatte 2011(?) noch so ein Mischdingens Analog-Sound&Digital-Verstellbar bekommen können, 2018 gabs dergleichen gar nicht mehr. :cry2:

Der einzige Vorteil ist, dass ich nun den Bass besser höre. Das würde aber mit einem fiktiven 6-Kanal-Analog-Gerät auch gegangen sein...
 
Der Digitalsound aus den Hörgeräten klingt heute so, wie die CDs in den 1980ern geklungen haben: kalt, gepresst, dynamisch leicht indifferent.

Deine Wahrnehmung trifft aber nicht auf alle Hörgeräte zu.

Meinen alten Widex trauere ich in Bezug auf Musik und Klavierklänge nach, sie sind dabei perfekt.

"Alt" bedeutet in diesem Fall sechs Jahre. Für die Hörgerättechnik ist das vermutlich ein langer Zeitraum.

Mit den Phonak war der Musikklang auch sehr gut, aber bei diesen gab es ein anderes Ausschlusskriterium. Mit den Bernafon war der Klavierklang perfekt (aber nur, wenn andere gespielt haben).
 
Absolute Bestätigung!!! Der Digitalsound aus den Hörgeräten klingt heute so, wie die CDs in den 1980ern geklungen haben: kalt, gepresst, dynamisch leicht indifferent.

Das ist eine sehr subjektive Wahrnehmung, die mit der technischen Realität moderner Aufnahmetechnik ziemlich genau nichts zu tun hat. Eine CD mit 44,1kHz Abtastrate und 16Bit Auflösung war bei ihrer Einführung 1981 State of the Art und ist auch heute noch ein absolut gängiger Standard. Mit diesem Standard war und ist es möglich, Digitalaufnahmen im Consumer-Bereich so wiederzugeben, wie es im Studio gemastered wurde: Keine Notwendigkeit zur Kompression und ein Dynamikbereich, der alles übertrifft, was es in der analogen Ära jemals gegeben hat.

Die analoge Ära mit FM-Rundfunk, Vinylplatten, Tonbandgeräten, Compact-Cassetten wird verherrlicht und schöngeredet.

Keine Frage: Mit der Einführung von datenreduzierten Wiedergabeformaten wie MP3 ist in technischer Hinsicht ein Rückschritt geschehen, der inzwischen omnipräsent ist. Wir sind mit den heute gängigen Wiedergabeformaten, gerade im Streamingbereich, qualitativ weit weg von der CD. Es sollte mich wundern, wenn ausgerechnet Hörgeräte diesem Trend entgegenständen. Dass die Teile vor allem der Psychoakustik Rechnung tragen, widerspricht dem auch.
 
Daher hat mich interessiert wie Marlene die Alltagsmusik mir ihren neuen Hörgeräten wahrnimmt, oder Vogelgezwitscher in der freien Natur oder ein Bachrauschen.
 
Die aktuelle digitale Ära wird hier jetzt aber auch gerade schön geschrieben. Das kann ich mal angesichts der schieren vierzig Jahre Dauerdiskussion ruhig so schreiben. Neben anderem ist der Retro(?)trend zu Vinyl ein deutliches Symptom dafür, dass die digitale Sache nicht ausgestanden ist und "Analog" als veraltet gelten dürfte.

Das menschliche Gehör ist viel empfindlicher, als es Abtasttheorem und Psychoakustik zulassen... Das wollen Ingenieure immer nicht glauben:musik064:
 
Die aktuelle digitale Ära wird hier jetzt aber auch gerade schön geschrieben.

Nein, ganz im Gegenteil, bzw. mich kannst Du damit nicht meinen. Ich meide alle verlustbehafteten Kompressionsverfahren im Audiobereich wie sie praktisch bei jedem Streamingdienst zum Einsatz kommen - und eben auch bei Hörgeräten.

Schlechte Codecs mit geringer Bandbreite, Abtastrate und Auflösung sind des Teufels, aber genau deswegen meide ich sie und gehe keine Kompromisse ein. Aufnahmen mache ich konsequent mit 24Bit/96kHz und höre sie mit einem separaten DA-Wandler ab und speichere sie als FLAC.

Aber nur weil die ganzen Onlinekomprimate Scheiße klingen, verfalle ich nicht in nostalgisches Schwelgen, sondern nutze das, was Stand der Technik ist.
 
Hallo,

ich spiele auf einem Kawai CS11, wegen meine Schwerhörigkeit auf dem rechten Ohr, linkes Ohr ist seit Geburt taub.
Mein Hörgerät ist ein Oticon, welches vom Akustiker als bestes Gerät benannt wurde. Kassenzuzahlung 2200€ für ein einzelnes Gerät recht heftig.
Nach einer Anpassung des Gerätes an Klavierton-Widergabe bin ich nicht sehr überzeugt von der Wiedergabequalität.
Am Instrument CS11 sämtliche Klavierfarben getestet mit Hörgerät und ohne Hörgerät, Ergebnis ohne Hörgerät und Lautstärke entsprechend eingestellt noch am besten. Tonwidergabe mit Kopfhörer beyerdynamic DT 770 PRO ohne Hörgerät einfach großartig, echter Klavierklang, wie bei einem akustischen Klavier. Tonwidergabe über die eingebauten Lautsprecher also ohne Kopfhörer sehr dürftig. Deshalb habe ich das CS11 nur noch über den Kopfhörer gespielt.
Ein anderer Standort für das CS11, weg von der Wand und frei aufgestellt und Tonwidergabe über eingebaute Lautsprecher kein Vergleich mit der Widergabe über Kopfhörer.
Ich bin ratlos, der Akustiker kann mir nicht weiterhelfen, ich muß das hald so hinnehmen. Das Hörgerät hat hier offensichtlich Probleme bei der Wiedergabe der tiefen Klaviertöne. Die Höhen wären ja noch erträglich, die kann man filtertechnisch besser bearbeiten. Aber die Basstöne sind unerträglich.
Danke Kaufmann4444
 

Vor einigen Tagen kam mir die Idee, dass es vielleicht sinnvoll wäre, wenn der Hörgeräte-Akustiker mit seiner (überschaubaren) Ausrüstung ins Haus käme und die Hörgeräte vor Ort einstellte. Aber ich denke, dass diesen Aufwand nur wenige Hörgeschädigte bezahlen würden. Ein Akustiker hat ja eh schon einen hohen Zeitaufwand bei einer so schwierigen Hörsituation wie am Flügel, da sind Hausbesuche sicherlich nicht vorgesehen/eingeplant. Man müsste ihn dann wahrscheinlich auf Stundenbasis plus Anfahrt bezahlen.

Gestern war ich wieder bei ihm, eine weitere Stunde hat er die Widex und Signia neu eingestellt. Jetzt habe ich - falls die Widex nicht erneut mit unangenehmen Klangphänomenen (z.B. von der Tastatur) aufwarten - die Qual der Wahl. Das "Schwabbeln" der Signia konnte er entfernen und beide Hörgeräte offenbaren nun den wunderschönen Klang beider Flügel. Auch Musik von SSD (wav und ALAC) hört sich gut an - auch Rautavaaras recht "schrille" Klavierkonzerte.

Ein Entscheidungskriterium wird auch die Ladebox sein, die der Widex ist nervig. Die Hörgeräte stecken nicht fest in den Aussparungen, ich muss mich immer vergewissern (manchmal mehrmals), ob sie richtig drinstecken. Und das Anschlusskabel für den Netzadapter sitzt nicht fest genug. Verlieren die Hörgeräte den Kontakt zur Stromquelle, starten sie nicht mehr. Ich muss sie dann erneut in die am Stromnetz eingestecke Ladeschale stecken und einige Minuten warten. Das offenbart, dass kein Akku in der Ladeschale verbaut wurde (wie es bei den Phonak der Fall ist). Diese hätten bis zu drei Tage lang den Ladezustand aufrecht erhalten, wenn sie nicht mit dem Stromnetz verbunden wären.

Die Ladeschale der Signia ist klasse, die Hörgeräte "saugen" sich anscheinend mithilfe winziger Magnete an. Aber hier gibt es auch keinen eingebauten Akku (den ich aber eh nicht brauche, eine Stromquelle ist immer in greifbarer Nähe).

Gestern hatte ich mit den Signia eine interessante Hörwahrnehmung. Auf dem Weg zum Auto (neben einer einspurigen Straße mit mittelmäßig viel Verkehr gehend) habe ich einem im Grünzeug verborgenen Schwarm Sperlinge zugehört. Im Gemisch aus Motorengeräusch und Gezwitscher habe ich - recht leise - die Stimmen von zwei Frauen gehört. Ich habe mich irritiert umgeschaut denn es war niemand in meiner Nähe zu sehen. Die Frauen waren etwa 15-20 Meter entfernt und ich war ziemlich erstaunt, wie deutlich ich deren Stimmen wahrgenommen habe.

Es bleibt spannend…
 
:konfus: :denken:

beide Hörgeräte offenbaren nun den wunderschönen Klang beider Flügel
und das finde ich in Bezug auf die Signia ziemlich beeindruckend.

An den Widex sind Schirmchen gefestigt, die Signia stecken aber ohne diese "Gehörgangsstütze" in den Ohren. Die Widex neigen bei bestimmten Bewegungen (Hände konkav gerundet an den Ohren oder seitliche Kopfdrehung auf dem Fernsehsessel) teilweise extrem zu Rückkopplungen. Die Signia kann ich sogar eng in einer Hand halten oder beide unmittelbar nebeneinander: Es entstehen keine oder kaum Rückkopplungen.
 
(...) Gestern hatte ich mit den Signia (...) Die Frauen waren etwa 15-20 Meter entfernt und ich war ziemlich erstaunt, wie deutlich ich deren Stimmen wahrgenommen habe.
:super:
Es ist beglückend, wenn man sogar in die Tiefe (in die Entfernung also) hören kann und sich nicht so in einer Art mitwandernde Raumzone fühlt, jenseits derer nur noch deutliche Schallereignisse den Weg zu man selbst finden.
 
Es ist beglückend, wenn man sogar in die Tiefe (in die Entfernung also) hören kann und sich nicht so in einer Art mitwandernde Raumzone fühlt, jenseits derer nur noch deutliche Schallereignisse den Weg zu man selbst finden.

Seltsamerweise habe ich es aber nicht als Hören in die Entfernung wahrgenommen sondern so, als wären die Stimmen der beiden Frauen in meinen Ohren entstanden. So konzentriert nehme ich das Hören sehr selten wahr aber so war es auch vor sechs Jahren am ersten Tag des Tragens meiner eigenen Geräte nach der Testphase. Abends gab es einen Klavierabend in der Philharmonie und ich habe sicherheitshalber die Fernbedienung in der Hand gehalten. Anstelle der erwarteten Klangverwirrung meines Hirns wurde ich von einer überwältigenden Hörerfahrung heimgesucht. Die Musik schien nicht von der Bühne zu kommen (ich saß auf der Chorempore) sondern ich schien inmitten der Klänge zu sein. Sie schienen in meinem Kopf zu entstehen um mich dann vollständig einzuhüllen. Dass diese Klangwahrnehmung auch mit den "Stäbchen" (keine Schirmchen dran) auftritt hatte ich nicht erwartet. Meine alten Widex haben passgenaue Otoplastiken welche die Ohren kompett "zustopfen".
 
@Universaldilettant, Du hast geschrieben, dass diese "Stäbchenlösung" mehr als suboptimal ist was ich nachvollziehen kann. Weiter unten erläutere ich aber für mich seltsame Hörwahrnehmungen.

Nach wie habe ich die Widex Moment und die Signia T7 AX hier. Die Widex sind aber aus dem Rennen und das trotz der modifizierten Einstellung von vorigen Freitag. Die Gründe für meine Ablehung der Widex Moment (auch mit Schirmchen):
  • Klanglich zu "aggressiv"
  • Flügelklänge etwas zu brillant
  • Häufige Rückkopplungen (schon beim Anlegen laut und unangenehm) - das nervt am meisten.
  • Immer wieder auftauchende seltsame Klangphänome
  • Wackeliger Kontakt in der Ladeschale und dadurch Gefummele beim Einstecken/Justieren - auch das nervt.
Nach aktuellem Stand der Dinge werden es wahrscheinlich die Signia sein (falls sie nicht auch plötzlich mit seltsamen und unerwarteten Klangphämonenen aufwarten sollten).

Bisher habe ich die Signia ohne Schirmchen verwendet, vorhin habe ich aus Neugier die der Widex auf die Signia gesteckt (endlich ist mal etwas genormt). Es hat mich erstaunt, dass es mit den Schirmchen zu deutlichen Rückkopplungen kommt, wenn ich die Hände gerundet über die Ohren lege. Ich hätte eher das Gegenteil vermutet, denn ohne Schirmchen sind es viel weniger Rückkopplungen. Ist das nicht unlogisch, Malte?

Mit oder ohne Schirmchen: Beim Klang nehme ich keinen Unterschied wahr, auch nicht am Flügel. Das vom Akustiker am Freitag zusätzlich installierte und angepasste Musikprogramm ist perfekt, auch an den Flügeln (ohne dass ich irgendwas nachjustieren muss).

Laut Aussage der KL hat sich dadurch auch seine Stimme verändert und seine Körperhaltung sei jetzt sehr entspannt.

Es ist seltsam, aber mit den Signia mache ich deutlich weniger Fehler beim Spielen als mit den Widex.
:konfus: :-)
 
Dieses "Im Kopf hören" könnte auch organisch bedingt sein (Zusammenspiel beider Ohren). Ich hatte das mal auch in einer Testphase.

Könnte @Universaldilettant hier etwas dazu sagen?
 
@Universaldilettant, Du hast geschrieben, dass diese "Stäbchenlösung" mehr als suboptimal ist was ich nachvollziehen kann. Weiter unten erläutere ich aber für mich seltsame Hörwahrnehmungen.

Nach aktuellem Stand der Dinge werden es wahrscheinlich die Signia sein (falls sie nicht auch plötzlich mit seltsamen und unerwarteten Klangphämonenen aufwarten sollten).
Von dem was du bisher geschrieben hast, fände ich die Entscheidung nachvollziehbar :super:

Bisher habe ich die Signia ohne Schirmchen verwendet, vorhin habe ich aus Neugier die der Widex auf die Signia gesteckt (endlich ist mal etwas genormt). Es hat mich erstaunt, dass es mit den Schirmchen zu deutlichen Rückkopplungen kommt, wenn ich die Hände gerundet über die Ohren lege. Ich hätte eher das Gegenteil vermutet, denn ohne Schirmchen sind es viel weniger Rückkopplungen. Ist das nicht unlogisch, Malte?

Eigentlich nicht unlogisch... du veränderst ja dadurch die Position des Hörers im Gehörgang und die Reflexionen im Gehörgang. Die Geräte sind ja eingemessen ohne Schirme (passiert bei der Einstellung, eventuell ohne das du es mitbekommen ist), und dadurch anscheinend sehr effektiv in der Unterdrückung ungewollter Kopplungen, mit Schirmen müssten die neu eingemessen werden, solltest du diese behalten wollen (bequemer, bzw. besserer Halt im Gehörgang)

Mit oder ohne Schirmchen: Beim Klang nehme ich keinen Unterschied wahr, auch nicht am Flügel. Das vom Akustiker am Freitag zusätzlich installierte und angepasste Musikprogramm ist perfekt, auch an den Flügeln (ohne dass ich irgendwas nachjustieren muss).

Ein Perfektes Musikprogramm für beide Flügel ist doch sehr angenehm! SO sollte es sein.

Es ist seltsam, aber mit den Signia mache ich deutlich weniger Fehler beim Spielen als mit den Widex.
:konfus: :-)

Eine richtige Erklärung habe ich dafür jetzt nicht bei einem Tasteninstrument, mir fällt da aber vielleicht noch was ein.
 

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