Wie geht es weiter?

M

~Mg~

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Hallo,

ich habe mittlerweile die "eMedia Klavierschule" erfolgreich abgeschlossen.

Ich kann jetzt:

Mittel-C-Position (inkl. Akkorde)
C-Position (inkl. Akkorde)
F-Postition (inkl. Akkorde)
G-Positon (inkl. Akkorde)
Intervalle

Doch nun weiß ich nicht, womit ich weiter machen soll.

Was würdet ihr mir raten?

Danke für eure Hilfe!

LG, Conny
 
killmymatrix

killmymatrix

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Du könntest uns verraten, in welche Richtung du hinarbeiten willst. Wenn du klassische Stücke spielen möchtest: Es gibt sehr viele einfache und trotzdem schön klingende Stücke, da können dir die anderen sicher die besten Empfehlungen ausstellen. Wenn du Pop-Lieder spielen oder begleiten möchtest, könntest du dich z.B. in dieser Richtung (Akkordbegleitung, Liedbegleitung) umhören, vielleicht ein Buch zu dem Thema kaufen etc.

Also eine ungefähre Angabe, wohin's gehen soll, wäre gut. :)
 
M

~Mg~

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@killmymatrix

Klassik ist nicht so mein Ding.

Pop ist meine Lieblingsmusikrichtung, also würde ich lieber dahingehend arbeiten.

@Play Ich habe gar keine Signatur ...

LG, Conny
 
mUsIcFrEaK

mUsIcFrEaK

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öhhm no cmt zum obigen...

Im Popbereich ist es aber eigentlich gar nicht so schwierig...
alleine schon die ganzen Schnulzenlieder von Elton John und der Disneyfilme findest du im Netz on mass...
damit lässt sich in deinem Fall dann gut arbeiten grade wenn du mehr auf Akkorde aufbaust!
In dem Sinne würde ich an deiner Stelle mich einfach über den Quintenzirkel informieren und weiter AKkorde einproben ( z.B. die als erstes die MollParallelen aMoll dMoll und eMoll ) damit hast du dann denke ich erstmal was zu tun und kannst später auch viel Popiges spielen ;)
 
killmymatrix

killmymatrix

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Im Normalfall ist es bei Popmusik als Tasteninstrumentalist ja so, dass man ein Lead Sheet benutzt, also die Melodie zusammen mit Akkordsymbolen. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:

a.) Solo Piano: Man spielt die Melodie und begleitet sie gleichzeitig
b.) Gesangsbegleitung: Man improvisiert mit den Akkorden, die Melodie wird gesungen

Gerade das vernünftige Begleitung, das "aus den Akkorden etwas machen" ist auch für mich noch eine ziemlich... öhm... ungereifte Frucht? Jedenfalls bin auch ich immer dankbar für nützliche Tipps, Links oder optimalerweise gleich Buchempfehlungen zu dem Thema. Begleitmuster auswendig lernen ist mir irgendwie zu stupide - oder findet man damit wirklich halbwegs einen spaßigen Start? Ich habe ein, zwei Bücher darüber, aber das klingt meistens zu eintönig und zum effektiven Spielen müssen diese Muster ja schon sehr sicher sitzen, damit man ohne großes Nachdenken schnell dazwischen wechseln kann und das wenn möglich auch noch musikalisch sinnvoll.

Auf der anderen Seite ist mir z.B. "So spielen Sie Bar Piano" von Simon Schott irgendwie zu hoch, glaube ich...
 
M

~Mg~

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Erstmal Danke für eure Vorschläge!

Also soll ich mich jetzt einmal mit folgenden Dingen beschäftigen, oder ?

Quintenzirkel
weitere Akkorde lernen

Gibt es vielleicht eine Homepage o.ä., wo ich das alles finden kann?

Gibt es sonst noch etwas wichtiges, was man können muss?

Könnt ihr mir vielleicht Lieder vorschlagen, die meinem Schwierigkeitsgrad entsprechen?

Danke für eure Hilfe!

LG, Conny
 
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P

Play

Guest
normalerweise spielt man Lieder. hast Du keinen richtigen Unterricht?
Du könntest übriges selbst mal im Internet gucken, Quellen für einfache Lieder gibt es ja genug.
Eigeninitiative!
 
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killmymatrix

killmymatrix

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Den Quintenzirkel generell im Kopf zu haben (also jede Vorzeichenansammlung direkt einer Tonart zuweisen zu können und umgekehrt) ist sicher nicht verkehrt. Wichtig ist aber auch, bei jeder Tonart die entsprechenden Verwandten sofort parat zu haben, am wichtigsten wohl Subdomintante und Dominante. Mit der Zeit entwickelst du dann sogar ein Gefühl, welcher Akkord zu welchem Ton passt (ist vermutlich schwer zu beschreiben, man muss es nicht mal bewusst innerlich hören, man "weiß" einfach, dass hier die Dominante kommt, z.T. aus rationalen Gründen, z.T. fühlt man es irgendwie, aber vielleicht ist das auch alles nur rational... keine Ahnung :D).

Geht also schon in Richtung Improvisation. Für das reine Akkordspiel würde ich mir einfach ein paar Pop-Bücher holen und... nun ja, an Quellen, wie man aus Akkorden wirklich was macht bin ich wie gesagt selber noch sehr interessiert. :p
 
Mathiéu Alou

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Den Quintenzirkel generell im Kopf zu haben (also jede Vorzeichenansammlung direkt einer Tonart zuweisen zu können und umgekehrt) ist sicher nicht verkehrt. Wichtig ist aber auch, bei jeder Tonart die entsprechenden Verwandten sofort parat zu haben, am wichtigsten wohl Subdomintante und Dominante.

Das ist sogar noch leichter als es sich anhört: Es gibt in jeder "Richtung" des Quintenzirkels einen leicht einprägsamen Merkspruch, sodass du am Anfang einfach nur Vorzeichen mit dem Spruch abzählen musst um die gewünschte Tonart benennen zu können, womit du dann auch gleich die Tonika hast (Tonart = Tonika). Subdominante (nächste Tonart im gegen den Uhrzeigersinn), und Dominatne (nächste Tonart im Uhrzeigersinn) ergeben sich daraus auch sofort, womit du schon ziemlich viel anstellen kannst! ;)
 
B

Bachopin

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Hi Alou,

und wo ist jetzt der Spruch?

Sorry, aber ich halt von so etwas wie Merksprüchen in der Musik nicht viel, da man ja bei Musik sofort und direkt reagieren muss. Das ist bei indirekten Methoden (Merksprüche) nicht möglich.

Gruß
 
Mathiéu Alou

Mathiéu Alou

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Hi Alou,

und wo ist jetzt der Spruch?

Sorry, aber ich halt von so etwas wie Merksprüchen in der Musik nicht viel, da man ja bei Musik sofort und direkt reagieren muss. Das ist bei indirekten Methoden (Merksprüche) nicht möglich.

Gruß

Ich meinte eher: Es gibt genug einprägsame Sprüch(e) ohne jetzt konkret einen nennen zu wollen.
Ich verstehe deine Kritik, aber für einen Anfänger kann es doch ganz hilfreich sein, sich Schritt für Schritt so die Tonarten + Kadenzen einzuprägen.
 
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Klimperline

Klimperline

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Also gut, dann nenne ich mal zwei der gängigen Merksätze:

Frische Birnen essen Asse des Gesangs (oder wenn ich mir auch sieben Bs merken möchte: Frische Birnen essen Asse des Gesandten Cesars) Dabei steht F-Dur für ein Vorzeichen b; B-Dur für 2x b; Es-Dur für 3x b etc

Entsprechend für die Kreuze:

Geh Du alter Esel hole Fische (+Cis)

Klimperline
 
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Bachopin

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Hi Mathiéu Alou,

meine Kritik war etwas harsch, sorry.

Um sich als Anfänger das erst mal zu merken, sind Merksätze vielleicht schon geeignet.

Ich würde es aber von Anfang an damit versuchen, dass ich mir im Kopf oder an der Tastatur die Intervalle (Quinte/Quarte) an Hand der Habltonschritte herleite.
Ich denke dadurch lernt man mehr, wie wenn man es aufgrund eines Merksatzes einfach auswendig vorsagt.

Gruß
 
mUsIcFrEaK

mUsIcFrEaK

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ich kriege die "b"chen reihe immer noch nicht immer ohne diesen Merkspruch auf die Reihe xD aber man hat ja Zeit :P xD
was man natürlich nicht vergessen darf ist, dass die ganzen Mollparallelen fehlen....
gibts da eigentlich auch Merksprüche für???
 
killmymatrix

killmymatrix

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Die moll-Parallele ist immer drei Halbtonschritte unter der Dur-Variante.

Bei C-Dur:
C -> H (1) -> B (2) -> a (3)
Also a-moll

Wobei es da auch nicht verkehrt ist, wenn das ganze ohne diesen Denkweg verfügbar ist, aber so kann man es sich ohne erst eine ganze Gedankenkette durchwandern zu müssen, sofort herleiten. Mache ich momentan noch so, wobei bestimmte Tonarten (C-Dur, F-Dur, G-Dur, B-Dur und so) da eigentlich so flugs sind, dass es quasi kein Mehraufwand mehr ist, würde ich sagen. Bei anderen Stelle ich mir die Klaviatur kurz vor und gehe meine drei Schritte. :)
 
 

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