Werke für Jugend Musiziert

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retuas93

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Auch ich habe vor, 2011 bei JuMu-Klavier solo mitzumachen. Nach langem Überlegen habe ich nun folgendes Programm fertiggestellt:

1. Mozart- Adagio aus Sonate Nr 2 KV 280

2. Chopin- 3 Mazurkas (Nr. 5 in B-Dur / Nr. 47 in a-moll / Nr. 48 in F-Dur)

3. Hindemith - interludium und Fuge (als Bach-Ersatz)

4. Bartók - Allegro moderato aus Klaviersonate SZ 80


Sagt mir bitte, ob diese Auswahl in Ordnung ist.
Und kann mir jemand sagen, was die bei JuMU mit "neuen Musik" meinen...kann man da selber was komponieren oder so? ....

Liebe Grüße, Retuas93.
 
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edi

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Hallo Retuas93,

In welche Altersstufe faellst du denn? An sich ist die Auswahl gut, mir fehlt irgendwie etwas das 'schnelle', aber ich kenne den Bartok nicht wirklich. 'Neue Musik' ist, wie der Name schon sagt, Musik die vor kurzem geschrieben wurde. Da kannst du wirklich deine eigenen Stuecke komponieren und spielen wenn du willst (habe ich wohl noch nie erlebt) aber eigentlich wird da an Musik a la Berg, Cage, Ligeti gedacht. Je nachdem wie man den Begriff interpretiert koennte man Hindemith auch als Komponisten der neuen Musik bezeichnen.

Viel Erfolg und Spass beim Ueben!

Edi
 
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retuas93

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Ich bin 17- bin also in der Altersgruppe 5 . Sind die Werke z.B. jetzt von Chopin oder Mozart doch nicht etwas zu einfach? ...Weil Klassik und Romantik sind jetzt nicht so meine Richtungen. Am meisten Erfahrung hab ich leider mit Moderne, also Bartok, Hindemith, Ligeti, Khachaturjan etc. .
Und zum schnellen: Die modernen Werke sind alle schnell, vor allem das Interluduim.
Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Gruss, Retuas93.
 
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Romantiker

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also ich bin auch 17 und mach 2011 mit. bei den mazurken weiß ich nich, ob die nich für altersklasse V n bisschen tief gegriffen sind.

also mein programm is:

Beethoven - 32 Variationen über ein eigenes Thema in c-moll WoO 80
Rachmaninoff - Elegie op.3 Nr.1
Gershwin - Prelude Nr.3 es-moll
 
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edi

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Die Mazurkas sind relativ einfach, klar. Kommt immer darauf wie man sie spielt - wenn man die perfekt abliefert beschwert sich niemand dass sie zu einfach sind. Andererseits kannst du natürlich auch ne Chopin Etüde spielen und damit größeren Eindruck machen. Dummerweise muss man immer mehrere Stile spielen, also gehören Chopin und Mozart wohl dazu.

@Romantiker: 32 Variationen sind sehr schwer, viel Erfolg!

Edi
 
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MultiPianoFreak

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Da ihr hier schon dabei seid, würde ich gerne nochmal mein Programm für Jumu auspacken (Altersgruppe 4):
Mozart-Fantasie d-moll
Chopin-Nocturne op. 9 nr. 2
Ein Werk von Bach aus dem WTK, noch nicht sicher, welches
und wahrscheinlich noch was von Gershwin, ich hätte da an 'The Man I Love' gedacht.

Wären die etwas leicht für Gruppe 4?

Ganz liebe Grüße,
Nicole
 
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edi

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Hi Nicole,

Das Programm sieht fuer Gruppe IV super aus. Mozart koennte unter Umstaenden etwas zu leicht sein, wobei man das immer schlecht sagen kann. Musikalisch ist es ja ein wunderbares Stueck und der Mittelteil ist ja schon etwas fortgeschritten.

Ich finde, dass Stuecke *gut* gespielt werden muessen und da kann man lieber was leichteres besser spielen als was schwereres 'vermurksen'. Hab ich damals naemlich mit den 32 Variationen und das logischerweise nicht so viel Spass gemacht.

Gruss,

Edi

PS: Bach ist immer super!
 
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Hi Nicole,

Das Programm sieht fuer Gruppe IV super aus. Mozart koennte unter Umstaenden etwas zu leicht sein, wobei man das immer schlecht sagen kann. Musikalisch ist es ja ein wunderbares Stueck und der Mittelteil ist ja schon etwas fortgeschritten.

Ich finde, dass Stuecke *gut* gespielt werden muessen und da kann man lieber was leichteres besser spielen als was schwereres 'vermurksen'. Hab ich damals naemlich mit den 32 Variationen und das logischerweise nicht so viel Spass gemacht.

Gruss,

Edi

PS: Bach ist immer super!
Das freut mich zu hören. Ich versuch mein Bestes. Nach dem Regionalwettbewerb kann ich davon berichten wie es da so lief. ;)
Weißt du denn noch in welcher Altersgruppe du damals warst, als du die 32 Variationen gespielt hast?

Gruß, Nicole
 
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edi

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Gute Frage. Ich glaube ich war entweder in III oder IV. Auf jeden Fall noch zu jung um das Stück richtig zu verstehen.

Gruß,

Edi

PS: In welchem Bundesland spielt ihr denn? Das macht ja (leider) auch immer was aus.
 
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Romantiker

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also ich spiele in BaWÜ

was gibts da denn für unterschiede??
 

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retuas93

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Ich in Baden- Württemberg.
 
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Würde mich auch interessieren..

Nochmal eine kurze Frage zu meinem Programm JuMu (IV):
Wäre es sinnvoll, wenn ich Clair de Lune von Debussy in mein Programm aufnehmen würde? Ich zweifle grade, ob das nicht doch zu einfach wäre..

Gruß, Nicole
 
silversliv3r

silversliv3r

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Hallo ihr JuMu-Teilnehmer,

Auch ich habe vor, 2011 bei JuMu-Klavier solo mitzumachen. Nach langem Überlegen habe ich nun folgendes Programm fertiggestellt:

1. Mozart- Adagio aus Sonate Nr 2 KV 280

2. Chopin- 3 Mazurkas (Nr. 5 in B-Dur / Nr. 47 in a-moll / Nr. 48 in F-Dur)

3. Hindemith - interludium und Fuge (als Bach-Ersatz)

4. Bartók - Allegro moderato aus Klaviersonate SZ 80


Sagt mir bitte, ob diese Auswahl in Ordnung ist.
Und kann mir jemand sagen, was die bei JuMU mit "neuen Musik" meinen...kann man da selber was komponieren oder so? ....

Liebe Grüße, Retuas93.
Vom Schwierigkeitsgrad her sollte dein Programm in Ordnung sein, mich würde trotzdem interessieren, welchen Hindemith du denn spielst.

Du schreibst, du spielst Hindemith als Bach-Ersatz. Es ist nicht grundlegend verkehrt, da man ja sagen kann, es sei eine moderne Fassung des WTK, trotzdem hättest du damit zwei Komponisten der selben Epoche, was nicht verboten ist (man muss sich ja nur drei verschiedener Epochen bedienen), im Sinne der Vielfalt wäre es aber womöglich sinnvoller, wenn du einen echten Bach oder auch einen anderen Barockkomponisten (es muss ja nicht mehr ein polyphones Stück sein) nimmst, das sieht die Jury einfach deutlich lieber.

Was allerdings noch schwerer wiegt, ist die Länge deines Programms. Wenn ich's zusammenrechne, komme ich auf knapp 22 Minuten. Dazu kommen Pausen, denn es gilt:

Die Auftrittszeit beginnt mit dem ersten Ton des ersten Werkes und endet mit dem letzten Ton des letzten Werkes.
Man sollte auch immer unvorhersehbare Störungen einkalkulieren, sodass man mit gut 2 Minuten Pufferzeit rechnen sollte, was bei dir 24 Minuten wären und die vorgegebene Zeit von 15-20 Minuten weit überschreitet.

Die Jury lässt normalerweise rund 10 % (maximal 2 Minuten) Überschreitung durchgehen, es gibt aber auch viele Fälle, wo sofort nach 20 Minuten abgebrochen wurde. Deswegen empfehle ich eine reine Spielzeit von rund 17-18 Minuten, das ist optimal.

Ich kann dir keine konkreten Vorschläge geben, da ich nicht weiß, wie fortgeschritten du schon mit den einzelnen Sätzen bist, du könntest aber zum Beispiel ein kürzeres Adagio wählen und die Chopin-Mazurken würde ich durch einen einzelnen Satz ersetzen.

Du meinst wahrscheinlich die Kategorie "Neue Musik". Bei Jugend Musiziert gibt es jedes Jahr die Wertung "Besondere Besetzungen", das ist einfach eine Sammelkategorie für Ensembles, die besetzungsmäßig nicht in die anderen, gegebenen Kategorien hineinpassen (2 Klaviere, Bläser-Ensemble, Klavier und ein Streichinstrument, Schlagzeugensemble, etc.).

Es wechselt im Dreijahrestakt zwischen Alter Musik, Klassik und Romantik, und Neuer Musik. Dort kannst du dann mit deinem aus 2-13 Menschen bestehendem Ensemble ein oder mehrere Werke Neuer Musik vortragen. Das kann eigenkomponiert sein, meistens ist's aber nicht. Man kann dort auch "konventionellere", moderne Musik spielen, gewünscht sind aber eher Stücke, die auch spielerisch komplett neu sind, Elektronik beinhalten etc.

Alles Liebe
 
silversliv3r

silversliv3r

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Da ihr hier schon dabei seid, würde ich gerne nochmal mein Programm für Jumu auspacken (Altersgruppe 4):
Mozart-Fantasie d-moll
Chopin-Nocturne op. 9 nr. 2
Ein Werk von Bach aus dem WTK, noch nicht sicher, welches
und wahrscheinlich noch was von Gershwin, ich hätte da an 'The Man I Love' gedacht.

Wären die etwas leicht für Gruppe 4?

Ganz liebe Grüße,
Nicole
Das Programm sieht eigentlich gut aus, ich kann mir aber vorstellen, dass es später für den Landeswettbewerb ein wenig zu leicht ist. Natürlich müssen Stücke gut gespielt werden, aber es ist ähnlich wie beim Wasserspringen, je schwieriger ein Stück, desto bessere Noten gibt's. Und bei dir fehlt mir noch ein virtuoses Stück. Natülich soll man musizieren und nicht nur gute Technik fabrizieren, aber es ist immer am besten ein vielfältiges Programm zu haben und da gehört ein virtuoser Kracher auch dazu. ;) Da du mit Mozart und Chopin zwei langsame, etwas längere Sätze hast, würde ich dir empfehlen einen von beiden auszutauschen gegen einen schnellen Satz. Tendenziell eher den Chopin, da es in der Romantik deutlich mehr "effektvollere" Musik gibt.

Gershwin ist glaube ich nicht unbedingt die beste Wahl für moderne Musik. In der Ausschreibung steht zwar explizit "Auskomponierter Jazz", es gibt allerdings viele Professsoren, die n bisschen allergisch gegen sowas sind, auch Minimal Music wie Glass oder Reich sollte man eher meiden (auch wenn sie in den Literaturlisten stehen). Sicher ist man mit "modernen klassischen" Komponisten (doofer Begriff), damit meine ich Komponisten wie Bartok, Messiaen, Ligeti oder Schönberg, du kannst dich mal ein wenig dort hineinhören. Ich würde dir Schönbergs 3 Klavierstücke op. 11 und Messiaens Preludes empfehlen. Wenn du mit solcher Musik überhaupt nicht vertraut bist, mag sie total merkwürdig klingen, aber man kann sich auch in sowas hineinarbeiten. :p

Das Clair de Lune würde ich dir nicht empfehlen aus einem einfachen Grund: Es ist viel zu bekannt. Bei solchen Stücken kann man davon ausgehen, dass jeder in der Jury es kennt, viele es womöglich sogar sehr gut kennen. Das führt zu zwei Sachen:

1. Sie werden dir jede noch so kleine Abweichung vom Notentext auf die Nase binden.

2. Wenn jemand ein Stück sehr gut kennt, hat er eine ganz genaue Vorstellung davon, wie man es zu interpretieren hat und jedes Jurymitglied hält (menschlich logisch) seine Vorstellung für die beste. Da man nicht weiß, wie die Jury es haben will (und ich es allgemein nicht so toll finde, zu spielen, wie jemand anders es haben will), ist die Gefahr groß, dass man es sich mit deren Klangvorstellungen verscherzt. Und je genauer die Klangvorstellung, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man von ihr abweicht und Minuspunkte kassiert.

Deswegen sollte man's tunlichst, vermeiden "Evergreens" der klassischen Musik zu spielen, wozu ich (das mag dann wieder jeder anders sehen) das Clair de Lune durchaus zählen würde.

Alles Liebe
 
R

retuas93

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Ich spiel´folgendes vom Hindemith:
- Interludium primum: Moderato, con energia
- Fuga secunda G-Dur: Allegro

Ich werde auch eine Mazurka weglassen, und zwar Nr. 47 in a-moll. Dadurch komme ich auf fast 18 Minuten spielzeit. Laut meiner Lehrer ist dies in Ordnung.

Ich habe nur noch die Reihenfolge geändert, und zwar:
1. Hindemith
2. Chopin
3. Mozart
4. Bartók

Ich hoffe, dass die Reihenfolge keine große Rolle spielt. ;)
 
M

MultiPianoFreak

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Hallo silversliv3er,
danke schonmal für die Antwort. Ein paar Fragen hätte ich noch..
Das Programm sieht eigentlich gut aus, ich kann mir aber vorstellen, dass es später für den Landeswettbewerb ein wenig zu leicht ist.
Welche Stücke wäre denn deiner Meinung zu leicht? Und wegen dem Regionalwettbewerb? Würden die dort ausreichen?

Da du mit Mozart und Chopin zwei langsame, etwas längere Sätze hast, würde ich dir empfehlen einen von beiden auszutauschen gegen einen schnellen Satz.
Aber beim Mozart ist doch der letzte Teil Allegro und ist schnell, hinzu die Presto-Läufe..

Gershwin ist glaube ich nicht unbedingt die beste Wahl für moderne Musik. In der Ausschreibung steht zwar explizit "Auskomponierter Jazz", es gibt allerdings viele Professsoren, die n bisschen allergisch gegen sowas sind, auch Minimal Music wie Glass oder Reich sollte man eher meiden (auch wenn sie in den Literaturlisten stehen).
Bist du da sicher? Ich dachte es wär ganz im Gegenteil praktisch. Ich hab mir im Internet viele Programme angeschaut und dort kam sehr selten etwas von Gershwin vor. Und da dachte ich, Gershwin zu spielen, weil es so wenige spielen und doch etwas abwechslungsreicher ist und von der Klassik etc. abweicht. Außerdem liegt mir Gershwin einfach viel besser..


Was wär denn für dich das optimale Programm für Gruppe 4?

Liebe Grüße, Nicole
 
rolf

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Hallo Nicole,

das optimale Programm (egal für welche Gruppe) besteht einzig aus Werken, die dem/der Spieler/in sehr am Herzen liegen, also aus Stücken, in denen man sich einzig aus musikalischen und emotionalen Gründen wie zuhause fühlt. Am besten wird man immer das spielen können, was einem selber sehr nahe geht.

ein praktikables Programm (das gut vorbereitet werden muss) besteht aus einer Werkauswahl, die den technischen Ansprüchen der jeweiligen Altersgruppe einigermaßen entspricht, also einerseits nach Möglichkeit nicht zu leicht, aber andererseits auch möglichst nicht musikalisch ultrakompliziert (z.B. die es-Moll Sonate von Janacek ist technisch nicht allzu schwierig zu spielen, aber musikalisch ein Schwergewicht, das wohl überfordert)

das geschickteste Programm setzt sich aus den beiden oben genannten zusammen, wobei der Schwerpunkt (das Glanzstück) eines sein sollte, dass Deinem Geschmack und Deinen Vorlieben entspricht - z.B. wer Chopin sehr mag, der sollte halt als Glanzstück eines von Chopin wählen.

Gruß, Rolf
 
T

tornado12

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Was könnte man zum "Allegro de Concert" von Chopin nehmen?
Vielleicht Beethoven Bagatellen (ich möcht aber die späten:D)?
Bartók "Musette" aus "Im Freien"?
Was barockiges? Nicht unbedingt was von Bach. Vielleicht was von Händel,
Telemann, Couperin, Rameau, etc.?
Viele kavierspielende (:keyboard:) Grüße,
Der Pianist:cool:
 
rolf

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Was könnte man zum "Allegro de Concert" von Chopin nehmen?
erstaunlich! - - gefällt Dir dieses Klavierkonzert, aus dem nie ein ganzes Konzert wurde?

Ich würde das neben irgendeine fetzige Scarlattisonate, die Beethovensche Wut über den verlorenen Groschen und irgendwas dito fetziges von Ginastera oder Prokovev stellen - - der Grund dafür: dieses Allegro de Concert macht keine gute Figur, wenn man es neben z.B. Papillons oder Waldsteinsonate oder Les Funerailles stellt; es ist nicht eben Chopins inspiriertestes Stück...

krass (weil arg schwierig) wäre folgende Zusammenstellung:
Scarlatti: Sonata D-Dur (die mit den fiesen Sprüngen)
Beethoven: Wut über den verlorenen Groschen
Chopin: Allegro de Concert
Bartok: Rhapsodie op.1 (sic!!)
(die Rhapsodie ist sehr lisztig - aber die Juroren müssen Bartok als "modernen" Komponisten gelten lassen) :) :) :)
 
 

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