Vorspieltempo

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Passionsblume

Passionsblume

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Hallo meine Lieben,
nachdem ich schon eine Weile mitlese und mich über die vielen nützliche Tipps und Anregungen freue, möchte ich mich kurz vorstellen.
Als Jugendliche hatte ich einige Jahre Klavierunterricht und ein Jahr Orgelunterricht. Leider musste ich diesen Mangels Lehrer und Übemöglichkeiten aufgeben. Nach 30 Jahren Pause habe ich vor 3 Jahren meinen Traum verwirklicht und mit einer kirchenmusikalischen Ausbildung begonnen. Im Oktober werde ich mit dem 2-jährigen C-Kurs beginnen.
Bis jetzt habe ich viel Bach gespielt, aber natürlich auch Buxtehude, Bruhns, Mendelssohn-Bartholdy, Franck. Ich habe die Stücke alle einmal durchgearbeitet, aber nicht ausgefeilt, da ich nie ein Vorspiel hatte. Jetzt wird aus dem nur Spaß am Spielen ein bisschen Ernst, da der C-Kurs nächstes Jahr 2 Konzerte mitgestaltet.
Jetzt meine Frage : wie ist Euer Zeitplan, ein Stück für ein Vorspiel vorzubereiten? Ich möchte gerne Präludium und Fuge in c BWV 549 spielen, Termin ist im Mai
 
Passionsblume

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Leider bin ich auf den "Erstell-Butten" gekommen, bevor ich fertig war.
Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag,
LG Passionsblume
 
LankaDivore

LankaDivore

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Du hast doch sicherlich einen Orgellehrer. Der ist der beste Ansprechpartner, da er weiß, wie lange du für ein Stück brauchst.

Ich an deiner Stelle würde mich aber jetzt noch nicht auf ein Stück festlegen. Das Vorspiel ist noch laaange hin :super:
 
E

elli

Guest
Jetzt meine Frage : wie ist Euer Zeitplan, ein Stück für ein Vorspiel vorzubereiten? Ich möchte gerne Präludium und Fuge in c BWV 549 spielen, Termin ist im Mai
Da die Konzerte im Rahmen der Ausbildung anfallen, sollten sie 100%sein und das bedeutet nichts weniger als ab sofort vorbereiten, das technische sollte im Schlaf möglich sein - erst dann stellt sich eine gewisse Souveränität ein, die einem erlaubt 1. das Stück angemessen zu gestalten (immerhin muss auch immer ad hoc sich örtlichen Gegebenheiten, dem Rahmen angepasst werden) und 2. kann man nur bei absoluter Sicherheit die Unsicherheit infolge von Lampenfieber, Pr üfungsangst und co. mindestens überspielen.

Das heißt natürlich nicht, dass man sich ausschließlich mit den Stücken befasst.
 

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