Schumann - Träumerei

Hallo bechode,
Ich nehme jetzt eine ganz sachliche Bewertung deiner Interpretation vor.
Also, erstmal fande ich den Anfang sehr schön, bei der Wiederholung könntest du dir etwas mehr Zeit lassen und bitte bitte mehr Dynamik!
Allgemeine Dinge wären auch noch auf der gleichen Tonstufe zu bleiben, also im piano und etwa ruhig alles gestalten. Es ist ja eine Träumerei. Zum Beispiel die Appegien langsamer spielen, aber natürlich nicht immer. Am Ende das ritardando deutlicher machen.
Das klingt jetzt alles sehr viel (ist ja auch nur meine Meinung), aber spielt alles auf den gleichen Punkt an.:
Feineres Spielen.
Wenn du dir mal eine Interpretation von Lang Lang und eine von Horowitz (<- wird hoffentlich so geschrieben) anhörst, dann findest du vielleicht etwas in der Mitte.
Lg
 
Vielen Dank für das Feedback!

Ja, mit der Dynamik hast du sicher recht. Da gibt es mehr Spielraum. Auch mit dem feineren Spiel. Hier tue ich mir bei Aufnahmen immer schwerer als wenn ich "einfach nur so" spiele.

Die Aufnahme von Horowitz gefällt mir gut. Die von Lang Lang finde ich persönlich zu verträumt. Schumann hat ja ein Tempo von 100 Schlägen die Minute angegeben, was ich aber zu schnell finde. Clara soll nach Schumanns Tod ein Tempo von 80 empfohlen haben.

LG
 
Ganz deiner Meinung, Lang Lang überspielt das Stück wirklich.
Wie lange spielst du schon Klavier?
 
Ganz deiner Meinung, Lang Lang überspielt das Stück wirklich.
Wie lange spielst du schon Klavier?
Ca. 20 Jahre, aber seit den zwei Kindern halte ich nur noch das bisschen, was ich noch kann, warm. Jetzt spiele ich vielleicht im Monat das, was ich zu Spitzenzeiten am Tag gespielt habe.
Das ist jetzt drei Jahre her, dass ich mal etwas neues geübt habe...

LG
 
Ich finde schön, dass es transparent klingt und die Gewichtung der Stimmen passt, für mich könnte es vom Tempo etwas mehr atmen (etwa wenn Du in die Wiederholung des ersten Teils gehst oder Takt 13) und die unerwarteten harmonischen Wendungen könnten deutlicher werden - vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir zB in Takt 10 für mehr Klangfarben tatsächlich unterschiedliche Farben vorstellst.
Ich würde jedenfalls den Vorschlag auf Takt 17 ganz zart spielen (durch die Verkürzung soll es ja nicht dramatischer werden, sondern da verschwindet etwas) und in Takt 22 würde ich, wenn die Hände zu klein sind, das Arpeggio auf der sicheren langsamen Seite spielen - ich bin da beim Hören jeweils aufgeschreckt.
 
Ca. 20 Jahre, aber seit den zwei Kindern halte ich nur noch das bisschen, was ich noch kann, warm. Jetzt spiele ich vielleicht im Monat das, was ich zu Spitzenzeiten am Tag gespielt habe.
Das ist jetzt drei Jahre her, dass ich mal etwas neues geübt habe...

LG
Das heißt, du hast mit circa. 10 Jahren angefangen.
Um nochmal auf das Stück zurückzukommen, ich habe ein sehr sensibles Gehör, dass eben auch durch den Unterricht sehr geprägt wird, weshalb ich jegliche nicht notierte Akzente extrem störend finde. Ich mache das ja auch selber, mein Klavierlehrer sagt ständig, ich zitiere: "KEIN AKZENT, WEICHER UND LEGATO, oder auch VERGISS NICHT AUSWENDIG ZU SPIELEN". Sowas halt.
Aber es war wirklich ganz gut. Hattest du denn auch irgendwelche Traumstücke, die du erreicht hast oder die du noch unbedingt spielen willst.
Manchmal ist es ja auch dem Klavier geschuldet. Was hast du für eins?
 
Aber es war wirklich ganz gut. Hattest du denn auch irgendwelche Traumstücke, die du erreicht hast oder die du noch unbedingt spielen willst.
Manchmal ist es ja auch dem Klavier geschuldet. Was hast du für eins?
Im Moment wäre das die c-moll Nocturne von Chopin (op 48), aber das liegt jenseits meines Könnens. Vielleicht habe ich ja in ein paar Jahren wieder mehr Zeit zum üben.
Das Klavier ist ein 180er Hailun-Flügel, der auch mal wieder gestimmt gehört...

Vielleicht liegt es ja an der Aufnahme oder es ist einfach mein subjektiver Eindruck, aber ich finde, dass die Dynamik in der Aufnahme nicht wirklich rüber kommt. Live hatte ich einen besseren Eindruck. Vielleicht muss ich bei der Dynamik einfach noch etwas mehr übertreiben.
Generell finde ich ja, dass die Träumerei viel schwerer zu spielen ist wie es klingt.

und in Takt 22 würde ich, wenn die Hände zu klein sind, das Arpeggio auf der sicheren langsamen Seite spielen - ich bin da beim Hören jeweils aufgeschreckt.
Hier habe ich meist zwei verschiedene Interpretationen gehört. Entweder man spielt es ganz zart in pp oder man gibt eher eine Betonung drauf.
Ich habe mich für letzteres entschieden, wobei ich hier vorher das cresc. noch deutlicher machen könnte.

Lg
 
Schumann hat ja ein Tempo von 100 Schlägen die Minute angegeben, was ich aber zu schnell finde. Clara soll nach Schumanns Tod ein Tempo von 80 empfohlen haben.
Ich spiele die Träumerei auch recht gerne ... aber ich habe dabei nie auf die Tempoangaben geachtet, sondern eben versucht, den Klang, und die Empfindungen zu reproduzieren, die ich z.B. bei einer Aufnahme von Horowitz habe.

Ob das nun eher bei 100bpm liegt, bei 80bpm oder irgendwo in der Nähe dieser Werte, hängt oft auch davon ab, ob ich es wirklich spielen, oder eher üben möchte. Manchmal spiele ich es zu Übungszwecken viel zu langsam (50 oder so?), manchmal aber auch etwas zu schnell.
Mein Tempo orientiert sich immer daran, was ich in dem Moment, wo ich spiele, als richtig empfinde ... das wird in etwa in die Richtung gehen, wie bei Horowitz, Lang-Lang oder anderen.
Was mache ich also vorm Spielen? ... ich rufe Hörerinnerungen wach, indem ich die Augen schließe, und mir die ersten paar Takte vorstelle ... erst dann beginne ich zu spielen. Manchmal gesellen sich dann noch Bilder hinzu, die den Höreindruck verstärken (das mache ich eigentlich bei jedem Stück so). Das kann mal ein klassischer Konzertsaal sein, mal ein idyllischer Blick in einen schönen Park oder auf eine gedeckte Kafffeetafel.

Leider stresst mich die Aufnahmesituation ebenfalls, sodass ich dann eben doch etwas anders und vor allem viel weniger frei spiele ... ich glaube, dass das eigentlich ein Fehler ist, und das manchmal fast kalte in den Aufnahmen durch den Wunsch entsteht, besonders "werktreu" zu spielen, statt einfach nur zu spielen.


Mir hat bei deiner Aufnahme vor allem ein wenig mehr rubato gefehlt ... Dynamik kann auch gerne mehr rein, aber ich habe mich an einigen Stellen regelrecht durch den Notentext gehetzt gefühlt (das ist aber sehr subjektiv, vielleicht empfindest du dieses Stück auch einfach anders als ich und ich stolpere dabei lediglich über meine Gewohnheiten).

Zum Schluss noch die Frage, ob du was gegen das Pedal hast.
Schau dir mal eine Videoaufnahme von Horowitz an, und achte dabei auf sein rechtes Knie (wenn du nicht eine findest, wo die Füße zu sehen sind) ... der Mann nutzt bei der Träumerei das Pedal ausgiebig (Lang Lang ebenfalls) ... und genau dadurch werden aus den Arpeggien flächige Klänge, über denen die Melodie "schweben" kann. Bei dir ist der tiefste Ton des Arpeggios aber oft schnell wieder weg.
Ich weiß ... in den Noten steht nichts von Pedal ... aber die meisten von uns werden den gewohnten Höreindruck einer Träumerei nur schwer ohne Pedal reproduzieren können. Auf dem zweiten f der Melodie (am Ende des ersten F-Dur Aufgangs) hört man einen Bb-Dur Klang ... das Bb ist da ebenso dabei, wie das f und das d. Und gleiches gilt für den A-Dur Klang nach dem zweiten F-Dur Aufgang ... das cis gehört da dazu ... bis man in d-Moll angekommen ist.
Das war mir einfach aufgefallen ... vielleicht bist du da etwas zu werkrtreu unterwegs.
Vielleicht bin aber auch ich auf dem Holzweg ... so genau kann ich das nicht beurteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal Takt 22: ich weiß jetzt auch was mich vor allem stört: die beiden h in der linken Hand sind zu laut, versuche den Akkord von Grundton aufzubauen. Zum üben (und vielleicht auch musikalisch) ganz gut: das tiefe G etwas früher spielen (wie einen durchgestrichenen Achtel Vorhalt) und dann erst das Arpeggio rauf.
 
Nochmal Takt 22: ich weiß jetzt auch was mich vor allem stört: die beiden h in der linken Hand sind zu laut, versuche den Akkord von Grundton aufzubauen.
Eine schwierige Stelle ... da habe ich auch lange überlegt, wie ich das hinbekomme.

In meinen Noten ist das der einzige Akkord (an dieser Stelle in der Phrase), der nicht mit 2 Sechzehntel-Vorschlägen notiert ist (auskomponiertes Arpeggio), sondern scheinbar geblockt gespielt werden soll. Vielleicht liegts an zu kleinen Händen, aber diesen Klang in geblockt würde ich nur mit Nase (für's zweite h) hinbekommen ... und das ist mir zu unbequem (meine Linke Hand schafft halt keine große Dezime).

Ich mache das in etwa so, wie du es vorschlägst. Das tiefe G als Vorschlag, und den Rest als relativ schnelles Arpeggio hinterher.
Ich befürchte nur, dass es als geblockter Klang eine andere Wirkung hätte ... immerhin durchbricht das dann die gewohnte Struktur an der Stelle.

Gibt es eigentlich Leute, die für das f und das g in der rechten Hand in T.22 verschiedene Finger nutzen?
 
Zuletzt bearbeitet:

... und genau dadurch werden aus den Arpeggien flächige Klänge, über denen die Melodie "schweben" kann. Bei dir ist der tiefste Ton des Arpeggios aber oft schnell wieder weg.
Ich weiß ... in den Noten steht nichts von Pedal ... aber die meisten von uns werden den gewohnten Höreindruck einer Träumerei nur schwer ohne Pedal reproduzieren können. Auf dem zweiten f der Melodie (am Ende des ersten F-Dur Aufgangs) hört man einen Bb-Dur Klang ... das Bb ist da ebenso dabei, wie das f und das d. Und gleiches gilt für den A-Dur Klang nach dem zweiten F-Dur Aufgang ... das cis gehört da dazu ... bis man in d-Moll angekommen ist.
Das war mir einfach aufgefallen ... vielleicht bist du da etwas zu werkrtreu unterwegs.
Vielleicht bin aber auch ich auf dem Holzweg ... so genau kann ich das nicht beurteilen.
Ich habe tatsächlich versucht es eher werktreu zu spielen. Das Pedal verwende ich sparsam, aber öfter als es Schumann vorgegeben hat.
Bei den Arpeggios frage ich mich, ob das in Schumanns Sinne war es so zu spielen wie du es beschreibst? Nur bei der jeweils zweiten Note ist ein Haltebogen notiert. Sonst hätte Schumann ja einfach ein Arpeggio notieren können, oder? Andererseits klingt es so vielleicht besser....
Grundsätzlich habe ich versucht sämtliche Ligaturen richtig zu spielen, um nicht zu viel Pedal benutzen zu müssen.

Wenn man versucht das Stück, wie im Urtext beschrieben, zu spielen, bekommt man einen anderen Höreindruck als bei 99% aller Aufnahmen, die ich kenne. Ich kenne keine Aufnahme, die so schnell, wie das angegeben Tempo von 100bpm, ist.
Ich frage mich, ob das Stück nicht auch etwas überinterpretiert wird. Vielleicht lässt man sich etwas durch den Titel verleiten, das Stück anders zu spielen?

Nochmal Takt 22: ich weiß jetzt auch was mich vor allem stört: die beiden h in der linken Hand sind zu laut, versuche den Akkord von Grundton aufzubauen. Zum üben (und vielleicht auch musikalisch) ganz gut: das tiefe G etwas früher spielen (wie einen durchgestrichenen Achtel Vorhalt) und dann erst das Arpeggio rauf.
Danke für den Tipp.
Dieser Akkord war der Grund warum ich dieses Stück bisher nicht gespielt habe. So wie Horowitz den Akkord spielen kann, klingt es einfach besser als wenn man den Akkord brechen muss.

LG
 
Das Pedal verwende ich sparsam, aber öfter als es Schumann vorgegeben hat.
Was gibt er denn vor? (mir ist nur die Anweisung bekannt, dass Pedal eingesetzt werden soll - wie, dazu vermerken die Noten nichts)
Grundsätzlich habe ich versucht sämtliche Ligaturen richtig zu spielen, um nicht zu viel Pedal benutzen zu müssen.
bist du dir da wirklich sicher?
(streng genommen ist das schon in Takt 2 nicht der Fall: es müssten F-c-a liegen bleiben, f-c1 müssten aufgehoben sein (Viertelpause) - ich weiß, da ist die Dezimen-Griffweite ärgerlich... das gehört aber zu Schumanns Eigenheiten. Und in der Träumerei differenziert er deutlich zwischen arpeggierten und kompakten Dezimengriffen)

Ich habe tatsächlich versucht es eher werktreu zu spielen.
Wenn man versucht das Stück, wie im Urtext beschrieben, zu spielen
((dort, wo es unnötig ist, bist du "werktreu" beim überkreuzen der Daumen / dort, wo es dir zu weitgriffig ist, weichst du ab))
Was verstehst du unter "werktreu"?

Und das führt zu (d)einem Blick auf die Urtextnoten:
Nur bei der jeweils zweiten Note ist ein Haltebogen notiert. Sonst hätte Schumann ja einfach ein Arpeggio notieren können, oder? Andererseits klingt es so vielleicht besser....
Ist es "werktreu", darüber zu spekulieren, ob und wie der Komponist anders hätte notieren sollen oder können? Das ist keine Juxfrage!! Z.B. Chopin hat sein As-Dur Prelude furchtbar unleserlich kompliziert notiert (Manuskript), die Erstausgabe dann auch, spätere Ausgaben gestalten den Notentext übersichtlicher.
Vielleicht gehört es zur Werktreue hinzu, den Blick nicht nur auf den Urtext zu richten, sondern zusätzlich auf den subjektiven Stil des Komponisten und ggf auf charakteristische Eigenheiten desselben (zu Schumanns Eigenheiten zählen u.a. vorausgenommene Bässe, die er in verschiedenen Varianten notierte - da gäbe es noch mancherlei, was hier zu weit führen würde; ich erwähne das nur als Anregung)

Du hast völlig recht mit deiner Beobachtung, dass manche Haltebögen auf den ersten Blick verwunderlich erscheinen - aber großes Indianerehrenwort: auf den zweiten Blick ändert sich das (spätestens nachdem man sich an einige der klavieristischen Eigenheiten Schumanns sozusagen gewöhnt hat) und tatsächlich ist seine Notation sehr präzise (((ob man das dann alles bis ins letzte Minidetail realisieren kann oder will, steht auf einem anderen Blatt)))

...der ominöse träumerische DD79 Akkord... er klingt am besten, wenn man ihn greifen kann - notfalls irgendeine Illusion herstellen, aber bitte nicht von unten nach oben arpeggieren (das wirkt kitschig/schmalzig)
 
Was gibt er denn vor? (mir ist nur die Anweisung bekannt, dass Pedal eingesetzt werden soll - wie, dazu vermerken die Noten nichts)
In meiner Ausgabe von Henle ist viermal der Einsatz von Pedal vermerkt.
bist du dir da wirklich sicher?
(streng genommen ist das schon in Takt 2 nicht der Fall: es müssten F-c-a liegen bleiben, f-c1 müssten aufgehoben sein (Viertelpause) - ich weiß, da ist die Dezimen-Griffweite ärgerlich... das gehört aber zu Schumanns Eigenheiten. Und in der Träumerei differenziert er deutlich zwischen arpeggierten und kompakten Dezimengriffen)
Deswegen habe ich es ja nur "versucht" ;-) Was will man machen mit zu kleinen Händen...
Ist es "werktreu", darüber zu spekulieren, ob und wie der Komponist anders hätte notieren sollen oder können? Das ist keine Juxfrage!! Z.B. Chopin hat sein As-Dur Prelude furchtbar unleserlich kompliziert notiert (Manuskript), die Erstausgabe dann auch, spätere Ausgaben gestalten den Notentext übersichtlicher.
Vielleicht gehört es zur Werktreue hinzu, den Blick nicht nur auf den Urtext zu richten, sondern zusätzlich auf den subjektiven Stil des Komponisten und ggf auf charakteristische Eigenheiten desselben (zu Schumanns Eigenheiten zählen u.a. vorausgenommene Bässe, die er in verschiedenen Varianten notierte - da gäbe es noch mancherlei, was hier zu weit führen würde; ich erwähne das nur als Anregung)
Unter "werktreu" verstehe ich ein Stück möglichst genau so zu spielen wie es in der Urtext-Ausgabe steht.
Natürlich hast du recht und wahrscheinlich hat jeder Komponist seine Eigenheiten, auch was die Genauigkeit der Notation angeht. Vielleicht dachte sich Schumann , dass es eh klar ist die Stelle xy mit Pedal zu spielen und war nur zu bequem es zu notieren? Das weiß ich nicht...
Ich, als bestenfalls fortgeschrittener Laie, kann nur das spielen, was ich in den Noten sehe.
Spezielle Eigenheiten von Komponisten kenne ich eigentlich gar nicht. Da fehlt mir das Hintergrundwissen und bin über Anregungen dankbar.
(Die Frage mit der Notation des Arpeggios war keine rhetorische Frage. Nur falls es so geklungen haben sollte...)
...der ominöse träumerische DD79 Akkord... er klingt am besten, wenn man ihn greifen kann - notfalls irgendeine Illusion herstellen, aber bitte nicht von unten nach oben arpeggieren (das wirkt kitschig/schmalzig)
Hier gebe ich dir recht. Mittlerweile tendiere fast dazu das zweite "h" in der linken Hand wegzulassen. Den Akkord in der rechten Hand schaffe ich mit viel Mühe gerade so. Für mich klingt so besser als wenn ich den Akkord gebrochen spiele.

Lg
 
Wenn man Dezimen auf weißen Tasten greifen kann, dann geht das mit LH 135 RH 521. 3 und 2 dann weiter innen. Dabei 1 und 5 kaum von oben sondern an der Tastenspitze greifen und RH f und g zusammen mit 1.
Ich habe keine großen Hände.
 
Hast Du die Melodie schon mal selbst gesungen? Mit viel Gefühl?
Die Atembögen sind nicht schlüssig. Denk dran, beim Spielen selbst zu atmen!😉
 

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