Real Book

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Cello

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Guten Abend,

ich arbeite mich gerade in Jazz und Blues ein und habe Heute das erste mal etwas von den Real Books gehört. Es soll sich um eine umfangreiche Sammlung bekannter Jazz und Blues Stücke handeln in Leadsheet Form. Diese soll ihren Anfang an der Berklee Jazz School in Amerika gefunden haben, als Studenten dieses Buch zusammengetragen haben.
Meine Frage nun welches real book soll ich mir holen? Es gibt so viele :D
Hal Leonard? Und wenn ja welche Edition? Da sie nicht ganz billig sind würde ich gerne hier Meinung dazu hören.
Vielen Dank im vorraus,

LG,

Cello
 
cwtoons

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Es soll sich um eine umfangreiche Sammlung bekannter Jazz und Blues Stücke handeln in Leadsheet Form. Diese soll ihren Anfang an der Berklee Jazz School in Amerika gefunden haben, als Studenten dieses Buch zusammengetragen haben.
Dieses Gerücht hat sich als wahr erwiesen.

Das in "C" für Klavier.

Da hast Du die gängigsten Jazznummern in einem Buch und dafür ist der Preis gerechtfertigt. Umsonst ist nix.

CW
 
Tastenjunkie

Tastenjunkie

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"Das Real Book" wäre dieses hier:

The Real Book, Volume I: C Edition: 1: Amazon.de: Hal Leonard Publishing Corporation: Englische Bücher

und natürlich in der C-Version, klar!
Wenn Du bei Amazon nach : "real book jazz" suchst, stehen da noch diverse andere "Real Books" im Angebot. Die sind wahrscheinlich auch mehr oder weniger brauchbar. Für den Einstieg ist es am wichtigsten, das Du viel Material da hast und davon auch Stücke, die Du zumindest irgendwie schonmal gehört hast, dann macht es mehr Spass.


Übrigens: Gut sotierte Stadtbibliotheken (in mindestens mittelgroßen Städten) haben meist auch das eine oder andere Real Book rumstehen. Da könntest Du erstmal eins ausprobieren, bevor Du kaufst. Diese rund 30 Euro, die die Dinger nun mal kosten würdest Du aber keinesfalls bereuen. So eine Sammlung begleitet dich vielleicht Dein Leben lang.

Noch ein Tip: Wenn Du einen Apple-Rechner (oder iPhone, iPad, iPod) oder ein Android-Handy-/Tablet hat, dann hol Dir die App iReal b (kostet 6 Euro). Darin bekommst Du die Akkord-Progressionen von 1500 Jazz-Stücken (ohne Melodie!) und hast eine sehr komfortable Begleitautomatik (Bass, Drums, Piano frei kombinierbar, transponierbar, Tempo frei einstellbar). Das Ding ist Gold Wert zum Üben, ok, es ist eine Atomatik, aber sie klingt ganz nett und dann kannst Du ein neues Stück auf gleich mal "mit Band" spielen. Das motiviert unheimlich. Und für 6 Euro bekommst Du nirgendwo anders so viel (wie erwähnt, es sind nur die Akkordfolgen, keine Melodien, das Real Book auf Papier brauchst Du also trotzdem)

Viel Spass!
 
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C

Cello

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Hallo,
mir ist schon klar, dass hier nichts umsonst ist.. Ich hätte hier auch nicht nach Rat gefragt falls ich mir sie nicht kaufen wollen würde. Da ich aber Noten aus dem Internet nicht so gerne mag und das Gefühl eines schönen gebundenen Notenbuchs auf dem Klavier mich wesentlich glücklicher macht habe ich hier nachgefragt.
Also bitte keine falschen Unterstellungen ;)
Das Hal Leonard buch gibt es unterschiedlich editions, ich habe gehört das 5te ei besser als das 6te aufgrund des Inhalts. Weiß da jemand genaueres?
Das iReal b klingt richtig gut! Danke ;)
Transponieren ist bei mir kein Problem deswegen ist die Tonart völlig egal. Die Angst vor b und # ist Heute schon fast grausam :D
Danke für die Hilfe bis jetzt!

LG,

Cello
 
Tastenjunkie

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ich habe gehört das 5te ei besser als das 6te aufgrund des Inhalts. Weiß da jemand genaueres
Das habe ich auch gehört. Wenn Du die 5er version bekommen kannst (vielleicht gebraucht?), dann ist das wahrscheinlich die bessere Wahl. Die 6er ist aber für den Anfang auch völlig ok, die wird Dir für die ersten paar Jahre bestimmt dicke reichen.

Transponieren ist bei mir kein Problem deswegen ist die Tonart völlig egal. Die Angst vor b und # ist Heute schon fast grausam :D
Kannst Du auch vom Blatt, im Kopf und in Echtzeit sowohl Melodie, Chords als auch Dein Solo auf Zuruf in As spielen, wenn die Band-Kollegen oder Session-Partner das so wollen, obwohl das 32-taktige, harmonisch wilde Leed-sheet in D steht? Wenn ja, hast Du beste Voraussetzungen sehr schnell vorwärts zu kommen... :cool:
 
hasenbein

hasenbein

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Ohne Lehrer sich einfach ein "Realbook" zu kaufen ist reichlich sinnfrei.

Es muß einem jemand genau erklären, wie die Dinge, die da drin stehen, genau zu deuten sind. Das ist nämlich keineswegs eindeutig, sondern je nach Stilistik, Stück, Passage etc. unterschiedlich.

Außerdem sind in diesen Büchern immer Ungenauigkeiten und Fehler; auch über die muss man aufgeklärt werden.

Ein Realbook ist also eigentlich nur etwas für Leute, die bereits Bescheid wissen und eine Gedächtnisstütze brauchen bzw. "schnell mal aus'm Hut" was spielen wollen. (Daher auch die übergreifende Bezeichnung für derartige Bücher: Fake Book.)

Es ist eine falsche Klein-Fritzchen-Vorstellung, daß ein Baustein des Weges zum Jazzlernen sei, sich ein Real Book zu kaufen.

LG,
Hasenbein
 
Tastenjunkie

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Es ist eine falsche Klein-Fritzchen-Vorstellung, daß ein Baustein des Weges zum Jazzlernen sei, sich ein Real Book zu kaufen.

Korrekt! Aber: Als Novize ist das gefühlt schon eine tolle und mitunter motivierende Sache, wenn man dann so eine dicke Paperback-Kladde besitzt! Bei den meisten landet sie sowieso bald für immer im Regal, wirkt aber weiter, weil jeder, der sie sieht, fragt: Ey cool, Du spielst auch Jazz!

Wenn man aber am Ball bleibt, und sei es "nur" autodidaktisch, dann kann man sich wenigstens mal die Hits (Autumn Leaves, Blue Bossa, Girl from Ipanema...) genauer anschauen und mit der Band in a Box oder IReal dazu etwas spielen, das zumindest im Ansatz nach Jazz klingt. Natürlich geht es mit Lehrer besser, schneller und Umwegfreier. Aber die meisten Amateure fangen wahrscheinlich genau so an, quasi mit einem Real Book als Appetizer. Deshalb meine Empfehlung: Ran an Speck! Aber möglichst bald bitte zusätzlich Unterricht nehmen!
 
hasenbein

hasenbein

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Um die Hits zu spielen, muß man sich nicht ein Real Book kaufen. Reine Geldverschwendung. Die Noten dazu fliegen eh' überall rum.

Es ist auch für den Einsteiger eine wichtige Information, daß "Real Book" nicht "Jazz" ist, so wenig wie ein dicker Ordner mit Gebrauchsanweisungen für Thermen, Boiler etc. ein Startpunkt für eine Ausbildung zum Heizungs- und Sanitäranlagentechniker ist.
 
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Cello

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Hallo zusammen,
ich musste gerade lachen weil ich fast darauf gewartet habe das Hasenbein sich einmischt :D
Es ist lächerlich Leute irgendwo in eine Schublade zu stecken nur weil sie gerade Anfangen mit einem neuen Thema sich zu beschäftigen und halt wissbegierig sind.
Ich möchte nur darauf hinweisen, dass ich keine Lust habe in die "Anfänger stellt dumme Fragen denkt er wäre Morgen Coltrane, Evans, Waller oder Monk und denkt er müsste jetzt als verwöhntes supperreichen Kind sein Real Book kaufen.. " Schublade gesteckt zu werden.
Ich beschäftige mich intensiv mit Musiktheorie, Arragieren, Komponieren und spiele Cello, Klavier, Gitarre und Orgel. Ich liebe Musik über alles und manchmal frage ich mich ob hier nicht statt Rat zu geben die Leute viel zu schnell fertig gemacht werden.
Also falls hier jemand noch einen richtigen Tipp hat der mir weiterhilft dann wäre ich ihm sehr dankbar. Es geht immer noch um das Real Book und welches das beste sei. Leute die mich beurteilen wollen können gerne einen neuen Thread erstellen wo wir Cello's Leistungen Ideen und Grammatik oder sonstiges besprechen können.

LG,

Cello
 
pianochris66

pianochris66

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Hallo Cello,

Hasenbein hat doch in #6 (ausnahmsweise:-)) sehr neutral formuliert und in keine Schublade gegriffen. Was er geschrieben hat stimmt nach meiner Ansicht. Ich habe mir beide Bände des Real Book angeschafft unmittelbar, nachdem sie jeweils erschienen sind. Leider klingt "mein Jazz" immer noch "klassisch", das wird sich wohl in diesem Leben wohl leider auch nicht mehr ändern:-(.

LG
Christian
 
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Cello

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Hallo pianochris66,

meiner Meinung nach ist der Hasenbeins Umgang mit anderen Leuten nicht wirklich Vorbildhaft aber was solls.
Ich hatte vor mich demnächst um einen zusätzlichen Jazz Lehrer zu bemühen. Momentan arbeite ich mit einer Dozentin an der RSH zusammen und ich möchte
klassisches erst einmal strikt von Jazz&Blues trennen.
Bis ich aber einen gefunden habe möchte ich erst einmal "autoditaktisch" mit meinen bisherigen Fähigkeiten mir Jazz beibringen. Ich habe Jazz Musiktheorie Bücher da die mir aufjedenfall weiterhelfen werden.

Cello
 

Tastenscherge

Tastenscherge

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wenn du bei Google als File Type pdf eingibst und nach Real Book googelst, dann bekommst du so einige als PDF. Schau sie dir an und dann kauf dir die gebundene Version.

Und ja: einen guten Lehrer kann nichts ersetzen. Aber das hast du ja eh vor.
 
hasenbein

hasenbein

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und ich möchte
klassisches erst einmal strikt von Jazz&Blues trennen.
Ahaaa... und warum?

ich habe Jazz Musiktheorie Bücher da die mir aufjedenfall weiterhelfen werden.
Ahaaa... und welche?

Du weißt aber schon, daß man Jazz primär über Hören und Imitieren lernt und das theoretische Einordnen dann eine (wenn auch wichtige) Sekundärdisziplin ist, oder?

Realbook + Sikora ist immer noch wie "dicken Ordner mit Thermengebrauchsanweisungen haben und denken, jetzt kann man Heizungsinstallateur werden".

LG,
Hasenbein, der ehrlich gesagt ohnehin denkt, daß Du Dich mit so vielen Instrumenten und dann auch noch Jazz usw. usf. verzettelst, und daß Du nie und nimmer ausreichend Zeit aufbringst, um Jazzspiel einigermaßen ok zu lernen, wenn Du immer so viel Zeugs gleichzeitig betreibst.
 
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Cello

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Lieber Hasenbein,

du gehst mir ein bisschen auf die nerven... Schonmal von Bartok gehört? Ich denke mal schon. Dann kommt dir der Satz "Competition is for horses not for musicians" sicherlich bekannt vor. Was du hier tust ist: Wer schafft es denn dümmsten ratschlag zu erteilen und nur zu haten wo man kann ohne konstruktive Ideen zu liefern.
Meiner Meinung trennt man Blues und Jazz von der Klassik weil wie du so schön sagtest beide Fächer viel Zeit benötigen. Außerdem hat eine Klavierstunde mal nur eine Stunde zumindestens bei mir und ich habe viel zu tun also kann man nicht mal nebenbei Jazz noch dazutun. Da ich Musiktheorie Unterricht nehme ist Sikora für mich ein Werkzeug ein Leitweg und nicht irgendein Schwachsinniger Ordner denn du so schön als beispiel gebracht hast.
Ich weiß wie komplex Jazz ist und brauche nicht immer wieder dieselben Ratschläge die ehrlich gesagt jeder schon weiß danke. Wie wäre es wenn du mir jetzt mal ein Buch empfiehlst was ich gut im Unterricht benutzen kann und mich mal auf Augenhöhe mit dir bringst? :)
Da ich momentan ein Jahr frei habe, habe ich sehr wohl genug Zeit. Falls Talent und Fleiß bei dir nicht gereicht haben für mehre Instrumente dann tut mir das Leid. Ich hoffe ich klang jetzt nicht zu beleidigend, wenn ja tut mir das Leid, dass ist nicht meine Art aber irgendwie muss man ja auch nicht immer gleich haten oder?

LG,

Cello
 
Dreiklang

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Also, das Wort "Hater" kann man manchmal brauchen (es gibt kaum ein besseres Wort dafür, Internet-Jargon). Allerdings ist "haten" doch was anderes: mit der Verbalaxt irgendwo plump zerstörerisch drauf hauen, bloß weil etwas partout nicht dem persönlichen Gusto entspricht (= eine der minderwertigsten Diskussionstechniken)

daß man Jazz primär über Hören und Imitieren lernt
Leute, aufpassen, wichtig.
 
hasenbein

hasenbein

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Lieber Hasenbein,

du gehst mir ein bisschen auf die nerven...
Und Du bist, wie's scheint, ein ein wenig weinerliches Mimöschen? "Mama, der Onkel hat was ganz Böses zu mir gesagt!" :D :D

Meiner Meinung trennt man Blues und Jazz von der Klassik weil wie du so schön sagtest beide Fächer viel Zeit benötigen. Außerdem hat eine Klavierstunde mal nur eine Stunde zumindestens bei mir und ich habe viel zu tun also kann man nicht mal nebenbei Jazz noch dazutun.
Nee, Du trennst das, weil Du keinen Lehrer hast, der Dir neben der Klassik auch Jazz beibringen könnte. Die haben alle keine Ahnung davon. Das ist der Grund. Mit einem in beiden Bereichen bewanderten Lehrer könnte man sehr wohl mit 60 Min. wöchentlich den Unterricht so gestalten, daß Du, neben der Klassik, auch jetzt schon, in deinem Alter und mit Deiner Zahl an Unterrichtsjahren, a) Grundkenntnisse in Jazzspiel hättest (und z.B. problemlos mal bei einer Schüler-Session mitmischen könntest) und b) wüßtest, daß "Klassik" und "Jazz" eben nicht Bereiche sind, die man sorgsam auseinanderhalten muß, sondern beides einfach Musizierarten, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten und unterschiedlichem typischem Vokabular. Und daß Lernen der im einen Bereich wichtigen Dinge das Lernen und die Kreativität im anderen Bereich sehr befruchten kann.

Da ich Musiktheorie Unterricht nehme ist Sikora für mich ein Werkzeug ein Leitweg und nicht irgendein Schwachsinniger Ordner denn du so schön als beispiel gebracht hast.
Du begreifst nicht, was ich aussagen will. Naja, nicht so schlimm, bist ja noch jung. (Auf-die-Palme-bring :D )

Wie wäre es wenn du mir jetzt mal ein Buch empfiehlst was ich gut im Unterricht benutzen kann und mich mal auf Augenhöhe mit dir bringst? :)
Du willst es nicht checken, oder? Ich habe doch weiter oben geschrieben, daß Bücher nicht das Entscheidende sind! Kauf Dir nicht ein weiteres Buch (Sikora reicht völlig), sondern hör Dir wichtige Aufnahmen an, spiele nach, improvisiere so ähnlich, transkribiere, analysiere!

Aber das ist Dir dann vermutlich auch wieder zu anstrengend, ne? Lieber weiter denken, daß man sich das ja sparen kann, weil das doch bestimmt alles in einem Buch drinsteht, ne? Neiiiheiiin, tut es niiiihicht!

LG,
Hasenbein
 
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hasenbein

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Übrigens habe ich das schon sooo oft erlebt:

Schüler oder Studenten sagen: Ich will mal in Jazz weiterkommen, irgendwie stagniert das, bla.

Natürlich bin ich dann nicht der erste, der ihnen sagt: Hey, Du mußt vor allem hören, raushören, nachspielen, Wichtiges von Aufnahmen her kennen und unterscheiden lernen etc.

Das haben sie aber nie wirklich gemacht, und auch nach meinem Ratschlag tun sie es nicht. Vielmehr suchen sie nur weiter nach Büchern und Noten oder auch technischen Hilfsmitteln wie Computerprogrammen etc.

Und wundern sich dann immer wieder, daß das mit dem Jazzen nicht so geil klappt. Entweder sagen sie dann irgendwann: "Nee, ich hab da nicht so das Talent dazu."
Oder sie fangen an, rumzureden: "Ja, Jazz ist auch sowieso langweilig und veraltet und verkopft und akademisch, man muß da drüber hinausgehen" und machen dann irgendwie so Elektronikkram oder 1-Akkord-Groovemucke oder Free Jazz.

Man kann die Menschen halt nicht zu ihrem Glück zwingen.
 
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Dreiklang

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Ich glaub, wer klug ist, sperrt hier im Faden ganz fest die Ohren auf...
 
 

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