Pianist Fazil Say verurteilt

Peter
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Versteh ich auch nicht. Jeder Künstler, der es versteht, sich medial in Szene zu setzen, wird automatisch als schlecht empfunden (und das ist ja auch nicht unbegründet, denkt man an Rieu &Co). Aber ich behaupte mal rotzfrech, das Garrett zu den aktuellen TopTen der Violisten zählt.

Wäre gerne zu seiner Brahms-Tour gegangen, aber da gab´s keine Karten mehr. :( So freue ich mich eben auf Crossover und hoffe, dass Igudesman&Joo noch mal in Berlin aufschlagen.
 
Destenay
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Versteh ich auch nicht. Jeder Künstler, der es versteht, sich medial in Szene zu setzen, wird automatisch als schlecht empfunden (und das ist ja auch nicht unbegründet, denkt man an Rieu &Co). Aber ich behaupte mal rotzfrech, das Garrett zu den aktuellen TopTen der Violisten zählt.

Wäre gerne zu seiner Brahms-Tour gegangen, aber da gab´s keine Karten mehr. :( So freue ich mich eben auf Crossover und hoffe, dass Igudesman&Joo noch mal in Berlin aufschlagen.

ich gebe dir recht Garrett zähl zu den Top Ten im "Show Business " :rolleyes::D:D
 
Peter
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Ha! da dürfte er momentan die Nummer 1 sein.
Trotzdem interessiert es mich (wirklich ernsthaft): Was ist "schlecht" an seinem Spiel oder was ist bei anderen besser (nicht nur anders)? Was sind seine Schwächen?
Mal ein direkter ziemlich aktueller Vergleich vom selben Brahms-Stück:
Fischer
Garrett

Da sagt mir mein subjektiver Eindruck, dass Garrett gestalterisch wesentlich besser unterwegs ist. Aber ich lasse mich gerne überzeugen und falls Fischer auch keine Messlatte ist, gerne andere Beispiele.

Da wir hier ja schon längst offtopic sind, mache ich mir keinen Kopp darum, um was es hier eigentlich ging. :)
 
LMG
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das studium unter itzhak perlman verleiht seinem spiel nochmals ganz neue facetten. David garretts besondere liebe zum studienfach komposition wird buchstäblich ausgezeichnet, als er im jahr 2003 mit dem von ihm geschaffenen werk – einer fuge im stil johann sebastian bachs – den angesehenen kompositionswettbewerb der juilliard school gewinnt. Damit legt er den grundstein für seine mittlerweile legendären arrangements. Sein hoch geschätzter amerikanischer kompositionslehrer eric ewazen sagte über ihn: „die intensität seines spektakulären und ausdrucksvollen geigenspiels hat uns schier überwältigt. Jeder, der die freude hatte, ihn unterrichten zu dürfen, erkannte seine außergewöhnliche begabung und sein unglaubliches talent.“

;) lg, o. !
 
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Destenay
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Auch da muss man zustimmen, lieber Destenay ;).

Das MUSS er, denn schau mal sein Schulgeld an, was er bezahlen musste:

http://www.juilliard.edu/apply-audition/tuition-fees-and-expenses?destination=node/14877

Das ist, finde ich, recht kostspielig, und irgendwo müssen ja die Moneten wieder reinkommen, hinterher. ;

LG, Olli !

Ja mein Lieber ! wir werden noch nicht über peanuts diskutieren:rolleyes: , ich bitte Dich! dies entspricht doch nicht unserem Stand.:p Papa Garret verkauft wiedermal eine Stradivari da sind doch einige Silberlinge schon einkalkuliert, allso was solls!
Geniesse lieber deinen Whisky und eine feine Havanna am Feuer :D

Cordialement

Destenay
 
Peter
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Jupp, Geld hat nun wirklich nie eine Rolle bei Garrett gespielt. Und das "Schulgeld" dürfte noch die geringste seiner Ausbildungskosten gewesen sein.
 
 

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