Lehrbuch für Anfänger

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Liv

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Ich würde gerne mal erfahren, mit welchen Lehrbüchern ihr eingestiegen seid? Meine Lehrerin und ich versuchen es gerade mit Burkard "Neue Anleitung für das Klavierspiel". Eigentlich gefallen mir die klassisch angehauchten, nicht zu schweren und aufbauenden Stücke. Parallel dazu suche ich noch eine "Schule" mit bekannten Stücken moderner und klassischer Art für Erwachsene. Es ist schöner und einfacher, wenn man die Melodie im Ohr hat, finde ich...?

Welche Bücher gefallen euch, bringen euch weiter? Und das Thema "Linkshändigkeit" steht ja auch noch im Raum, aber ich betrachte es als Herausforderung.

Ach ja, wie lange übt ihr eigentlich am Tag??

Guuds Nächdle!

Liv
 
W

Wu Wei

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Und auch zu den Lehrbüchern/Schulen gibt es schon endlos Beiträge. Nur nicht so ängstlich mit Mr. SuFu ...
 
S

Siggi

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Und das Thema "Linkshändigkeit" steht ja auch noch im Raum, aber ich betrachte es als Herausforderung.

Ach ja, wie lange übt ihr eigentlich am Tag??
Was meinst Du mit Linkshändigkeit und dass du es als Herausforderung betrachtest? Bestreben sollte es doch sein, beide Hände möglichst gleich gut zu trainieren, und dafür wäre es unerheblich.

Bezüglich Übezeit: ich habe mit dem Vorsatz begonnen, jeden Tag eine Stunde im Durchschnitt zu üben, und möglichst nie weniger als 1/2 Stunde, daraus sind zwischenzeitlich durchschnittlich 2,5 Stunden pro Tag geworden.
 
S

Siri

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Hi,

ich lerne mit der "Russischen Klavierschule". Die Stücke finde ich ansprechend und machen mir Spaß.

LG

Siri
 
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Späteinsteiger

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Hallo Liv,

ich bin seit ca 8 Monaten richtig dabei, wöchentlich 1 - 2 x Unterricht.
Somit blutiger Anfänger im fortgeschrittenen Alter.
Wir nehmen zum Unterricht die Schule "Klavier spielen - mein schönstes Hobby" v. H.G. Heumann. Diese Klavierschule gibt es in 2 Bänden.
Nach meiner Meinung für Anfänger gut und verständlich aufgebaut.

Zusätzlich noch die "Russische Klavierschule".
Diese Schule gibt es -glaube ich - in 3 Bänden.
Damit kann man sich austoben.
Die Stücke gefallen mir sehr gut. Sehr melodisch.
Den Schwierigkeitsgrad kann man, entsprechend der
eigenen Entwicklung, sehr gut anpassen.

Wenn ich speziell noch Noten von irgendwelchen Komponisten
haben will, gehe ich ins Internet.
Dort ist das Angebot nahezu unerschöpflich

Gruss
Späteinsteiger
 
M

MissMaryAnn

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Also ich habe mit dem "jungen pianisten" band 2 ("der fortschritt") angefangen. Dazu als Ergänzung bekomme ich immer verschiedene stücke aus Notensammlungen etc. Das ist sehr abwechslungsreich und macht großen spaß. Die stücke im "pianisten" sind alle klassisch und verschieden schwer.
mfG Gina
 
Ava

Ava

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da ich immernoch anfängerin bin (habe januar dieses jahres begonnen)
benutze ich (noch) Gertrud Kller's Kinder-Klavierschule (erster Teil)
Tja, mit dreitzehn Jahren ist man halt noch ein Kind
Mein Problem war, dass ich erstmal bis vor kurzem total mein interesse verloren habe, da mit das Digitale Piano einfach frustrierte (der Ton klingt halt nicht so "echt", besitze übrigens ein CN4 von KAWAI)
Letzte Woche, als ich zufällig über "Beethoven Virus" ,auch vielleicht mehr bekannt unter der legendären Piano Sonata 8 ("Pathetique" auch genannt) von Beethoven geriet hatte ich mehr Interesse.
ch denke es liegt auch daran, dass ich lieber Violine spielen wollte.
Nunja, das kommt total aus dem thema. Jedenfalls übe ich momentan seit 5 Tagen 4 Stunden täglich und habe mich in Sachen Rhytmus tatsächlich wirklich verbessert
 
 

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