Lautsprecher KAWAI CA-18

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Barnie

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Hallo zusammen!

Ob mans glaubt oder nicht, im Umkreis von 70km konnte ich keinen Laden finden, der den KAWAI CA-18 vorführbereit hat! Ist doch unglaublich oder? Darum folgende Frage an euch:

Wie klingen die internen Lautsprecher des CA-18? Ich habe ein 40qm-Wohnzimmer, werde aber wie wohl die meisten DP-Käufer, die meiste Zeit über KH spielen. Trotzdem möchte ich aber auch einen guten Lautsprecherklang haben. Ziel ist es nicht das ganze Wohnzimmer mit Mörder-Pegeln zu beschallen, aber wenn ein solch doch recht massives Instrument wie das CA18 wie ein Küchenradio klingt, ist das auch nicht wirklich "passend"… Eine Anlage will ich nicht anschliessen müssen. Das CA-18 habe ich mir genau aus dem Grund ausgesucht weil es kaum sichtbare Technik hat. Dieses Bild möchte ich nicht mit einer Stereoanlage kaputt machen. Ich finde das CA-18 macht optisch ziemlich was her und ein Laie könnte es glatt für ein "richtiges" Klavier halten. Darum soll es alleine stehen und die Kabel werden auch versteckt. Sogar ich als langjähriger Synthspieler musste anfangs zwei mal hinschauen, bis ich gemerkt habe, dass es sich um ein DP und nicht um ein echtes handelt. Dachte es wäre ein neuartiges Konzept eines akustischen Klaviers... :D

Also wie findet ihr den Klang der LS? Wenn jemand auch noch mit anderen KAWAI Modellen verglichen hat, wären ein paar Worte dazu auch noch interessant!

Danke schonmal & Grüsse
Barnie
 
Paderblues

Paderblues

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Hallo Barnie,

das CA18 ist meines Wissens nach ähnlich gebaut wie die kleine CN-Reihe. Von den Lautsprechern solltest Du nicht all zu viel erwarten, im Bass-Bereich schon sowieso nicht. Man hört sich, es reicht zum Üben, aber nicht mehr. Erst ab Lautsprechern 10" und aufwärts kann man von Klang sprechen, und da liegt das CA18 weit drunter. Ich habe die Behringer B2031P als Monitore, da fängt Klang zu langsam an.

Rainer
 
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Barnie

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Naja - kommt darauf an was man unter "gut" versteht. Ein richtiges Klavier ist auch nicht so laut wie z.B. deine Behringer. Wie gesagt, ich brauche keine Mörder Pegel, und 10" Lautsprecher wären für meine Bedürfnisse eher überdimensioniert. Ausserdem disqualifizierst du damit 99% aller Digis - und sooo schlecht klingen die (für meine Ohren), die ich bisher gehört habe, auch nicht.

Mir macht der schwache Verstärker im CA-18 etwas Sorgen. Sowohl das CN-32 und erst recht das CN-42 haben sowohl grössere Boxen als auch stärkere Verstärker an Board...
 
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axl

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Die ganzen kleinen Digis taugen nur was über Kopfhörer.
 
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Solo

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Hallo Barnie,

wie fast immer, entscheidet auch hier der eigene Geschmack.
Als ich auf der Suche nach "meinem" Digi war, stolperte ich von einer Überraschung zur nächsten.
Das CA18 stand damals auch auf der Liste der Auszuprobierenden. Die Holztastatur überzeugte schon, der Klang ohne Kopfhörer allerdings gar nicht. Einfach zu dünn, kein Volumen, denn ich wollte ebenso wie du, nicht sofort externe Monitore anschließen müssen.
Das es ein Kawai sein sollte, war schon entschieden, und irgendwann fand ich auch einen Laden, wo alle infragekommenden Digis zum Anspielen bereitstanden. Letztendlich bin ich beim CN42 gelandet. Klang, Tastatur (obwohl kein Holz), Spielgefühl und letztendlich der Preis überzeugten mich.
Wenn du Gelegenheit hast, vergleiche die beiden Modelle doch mal.

Grüße von Solo
 
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Barnie

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Ja das CN-42 hatte ich auch schon im Visier - allerdings hat mir das einfach zu viel technischen Schnickschnack, der vom Klavierspielen ablenkt und auch nicht schön aussieht. Dazu kommt dieser doofe USB-Schlitz, der die ganze Optik des Teiles in meinen Augen kaputt macht... Den hätten sie echt nicht ungünstiger platzieren können - vom optischen Aspekt her natürlich. Ansonsten bietet es wohl wirklich den meisten Gegenwert fürs Geld.
 
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Solo

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Mit dem USB-Anschluß hast du natürlich Recht - vollkommen deplaziert.
Und diesen ganzen technischen Schnickschnack braucht kein Mensch, ich zumindest nicht. Gibt es halt einfach dazu (wie beim Auto den Aschenbecher u. Anzünder, den brauche ich auch nicht ;)) Schließlich kommt es mir auf den Klavierklang an und der gefällt mir bei Kawai.

Und punkto Klang fand ich es z.B. nicht schlechter als das CA51 (was mich wirklich überraschte).
 
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Barnie

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Ich war heute morgen in einem Laden, der ein CN-32 da hatte. Ich habe es im Vergleich zum Yamaha CLP-370 gehört. Hier ein kleiner Bericht:

Lautstärkemässig reicht mir die Leistung des CN-32. Es war sogar subjektiv lauter als das lautsprechertechnisch besser bestückte Yamaha! (2x16Watt auf 2x16cm-Boxen vs. 2x40Watt auf 2x16cmBässe + 2x5cm Mittel/Hochtöner) Das hat mich dann doch erstaunt. Der Lautsprecherklang des Yamahas hat mir insgesamt nicht so gut gefallen. Es klang sofort nach Lautsprecher und nicht nach Instrument - irgendwie mittig und künstlich. Nur in den tiefsten Bässen schien das Yamaha etwas kräftiger und auch präziser als das Kawai. Das liegt aber sicher auch am Klaviersample des Yamahas, das insgesamt einen etwas "trockeneren" und kontrollierteren Eindruck macht. Das Kawai erinnerte mich durch seine Saitenresonanzfunktion allerdings mehr an ein richtiges Klavier, und das Yamaha klang schön brav - eher in richtung Synth. Da liegt auch ein Bisschen die Krücke, ich komme, genauso wie bei einem richtigen Klavier, mit den Saitenresonanzen nicht so ganz klar. Bei den Synthklavieren, die ich bisher kannte, drückst du auf das Sustainpedal und alles klingt einfach "schön". Bei einem richtigen Klavier muss ich das Sustain-Pedal viel vorsichtiger dosieren und viel sparsamer einsetzen damit es nicht in Klangbrei ausartet. Genauso wars beim CN-32 - für mich als langjährigen Synthspieler eine Umstellung. Aber zum Glück kann man die Intensität der Saitenresonanzen beim Kawai einstellen oder auch ganz abschalten. Ich denke für den Anfang werde ich es sicher sparsamer einsetzen bis ich mich daran gewöhnt habe. Auch an das Sustainpedal muss ich mich erstmal noch gewöhnen. Ist schon ein anderes Gefühl als die Billigtretmienen, die ich bisher beim Synth eingesetzt habe.

Was die Bespielbarkeit und die Tastatur betrifft, lag mir das Kawai auch besser als das Yamaha und das trotz Holztasten und Ivory-Beschichtung des Yamahas. Der Verkäufer meinte, dass richtige Klavierspieler meist Yamahas bevorzugen wegen der etwas schwergängigeren Tastatur. Kann sein, dass ich als Synthspieler gerade deshalb die etwas leichtgängigere Tastatur des Kawai besser fand...

Was den Kopfhörerklang betrifft, so fand ich das Klavier des Yamahas einen hauch feiner. Vielleicht lag das aber auch an der erwähnten Saitenresonanzsache mit der ich wie gesagt noch etwas zu kämpfen habe. (hab leider vergessen das Kawai mal mit abgeschalteter Saitenresonanzfunktion auszuprobieren)

Insgesamt bin ich doch recht positiv überrascht von der Gesamtperformance des CN-32. Wenn alles gut geht, werde ich am Wochenende die Gelegegenheit haben, ein CA-18 mit einem CN-32 zu vergleichen. Wenn das CA-18 über die Lautsprecher schlechter klingen sollte - wird es halt das CN-32. Was die Technik an Board betrifft, so finde ich das CN gerade noch akzeptabel und nicht zu überladen. Im Gegenteil, die eine oder andere Funktion ist sogar sehr sinnvoll und hätte auch dem CA-18 nicht geschadet...

Grüsse
Barnie
 
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Babsbara

Babsbara

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Hallo Barnie -

ich habe das CA-18 seit letztem Mai und finde nicht, dass der Klang über die Lautsprecher zu schwach oder quäkig oder so ist. Ich spiele oft auch ohne Kopfhörer so etwa auf halbem Lautstärkepegel, der Raum, in dem mein Digi steht, ist allerdings recht klein und ich spiele auch nicht für Publikum.

Ich finde, das CA-18 ist ein sehr schönes Anfänger-Digi. Besonders die Holztastatur hat mich überzeugt (und tut es immer noch). Was zu überlegen ist, ist wirklich, ob du mehr Funktionen haben willst. Da ist dieses Digi leider wirklich etwas dünn ausgerüstet. Mir persönlich fehlt kaum was, aber ich könnte mir vorstellen, dass es durchaus schöne Einsatzmöglichkeiten für die vielen anderen Funktionen gibt, die andere Digis so mitbringen.

Herzliche Grüße,
Babs
 
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Barnie

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Danke für deine Meinung - du hast recht!


Am Wochenende war es so weit. Ich bin 70km gefahren um ein CA-18 auszuprobieren. Im Laden standen ein CN-32, ein CA-18, ein Yamaha CLP-340 und ein echtes Klavier der Einsteigerklasse (ca.6000EUR) von Yamaha mit integrierter Silent-Funktion. Eines vorweg - alle Digis konnten LAUTER als das echte Klavier! Was mich ehrlich gesagt etwas überrascht hat. Die zweite Überraschung war, dass das echte Klavier einfach nur grauenhaft klang! Die Verkäuferin meinte es sei erst gerade eingetroffen und müsse sich noch aklimatisieren, und danach müsste es noch gestimmt werden.

Dann die Erleichterung: das CA-18 klingt trotz seiner bescheidenen Lautsprecher- und Verstärkerbestückung weder zu dünn noch zu leise. Der Klang über die Lautsprecher ist okay - nicht mehr und nicht weniger - für mich akzeptabel. Etwas schlanker und einen Tick leiser als das CN-32 ist es schon. Das liegt allerdings nicht nur an den Boxen, die beim CN-32 ja etwas grösser sind, sondern auch am Pianosample selbst. Das CA-18 Klaviersample klingt etwas dünner dafür aber auch definierter und päziser in den Bässen als das Sample des CN-32 - auch über Kopfhörer. Das CN schmiert da etwas mehr, was auch teilweise durch die Saitenresonanzfunktion verstärkt wird. Allerdings lässt es gerade das mehr wie ein echtes Klavier wirken. Das CN erinnert durch seine indirekten Schallabstrahlung (Boxen nach unten gerichtet) und die Saitenresonanzfunktion allgemein mehr an ein echtes Klavier als das CA-18. Das CA klingt aufgrund der fehlenden Saitenresonanzen und der direkten Schallabstrahlung (Mittel-/Hochtöner strahlen den Spieler direkt an) bräver/glatter und dadurch digitaler bzw. nicht ganz so lebendig wie das CA-32.

Was die Optik betrifft, ist die Sache klar, das CA-18 ist für mich das schönste Digi auf dem Markt! Nur noch das CA-111 kann das topen. Das CN-32 kann da nicht mithalten, auch wenn die beiden auf den ersten Blick sehr ähnlich aussehen. Die Optik spielt bei mir eine sehr grosse Rolle, denn ich möchte mir das Ding mitten ins Wohnzimmer stellen - als Familieninstrument sozusagen, und da ist das CA-18 einfach nur ein Blickfang! Nichtmal die neuen CA-63/93 finde ich so schön. Durch die geschwungenen Beine machen sie einen verspielten Eindruck. Das sieht zwar schön aus, wirkt auf mich aber nicht mehr so Piano-like wie die geraden Beine des CA-18. Ausserdem haben sie mehr Technik an Board als das CA-18 und die sieht man auch sofort, was das Gesamtbild im Vergleich zum CA-18 auch etwas trübt in meinen Augen.

Mit der Tastatur bin ich mir noch nicht schlüssig. Das CN-32 ist definitiv etwas zu leichtgängig. Das habe ich im direkten Vergleich mit dem echten Klavier gut gespürt. Allerdings empfand ich auf der anderen Seite das CA-18 wiederrum etwas zu schwer. Vor allem wenn ich versucht habe leise und langsam zu spielen, empfand ich den Gegendruck des CA-18 fast schon als unangenehm. Seltsamerweise ist mir das bei schnellen Läufen weniger aufgefallen. Auch reagiert die Tastatur des CA allgemein etwas träger als die des CN. Ich bin mir nicht sicher ob sich das im Alltag nicht als Nachteil herausstellen würde (bei schnellen Trillern z.B.) Ich werde die Tastatur auf jeden Fall nochmals mit einem richtigen Klavier vergleichen bevor ich mich entscheide. Das Yamaha CLP-340 stellte sich übrigens als die goldene Mitte heraus was die Tastatur betrifft. Das ist aber auch schon das Einzige was mir beim Yamaha gefallen hat...

Das CN-32 kann seine zusätzlichen Funktionen auf der Habenseite verbuchen. Line-In finde ich z.B. sehr praktisch wenn man ein Lied heraushören möchte (was ich sehr oft mache). Dann kann ich den CD/MP3-Player direkt ins Digi stöpseln und höre mich und das Lied gleichzeitig im Kopfhörer. Dann finde ich MIDI auch nicht verkehrt, denn wenn ich eines Tages die Schnauze voll vom internen Klang des Digis haben sollte, steht mir die Welt der Softpianos offen. Dann finde ich auch die Transponierfunktion sehr praktisch. Ich singe sehr oft und gerne am Piano, und da die Intonation des Liedes nicht immer auf meine Stimme passt, muss ich das Lied nicht jedes mal komplett aus einer anderen Tonart einstudieren bevor ich dazu singen kann, sondern kann einfach rasch transponieren und habe das Lied in meiner Stimmlage. Andererseits hätte ich bei einem echten Klavier auch keine dieser Funktionen, was ja auch nicht schlecht ist, denn so konzentriert man sich eher aufs Wesentliche…. Schwierig…

Wie ihr seht bin ich mit der Entscheidung immer noch nicht schlüssig. Hier meine persönliche Liste der jeweiligen Vor- und Nachteile:


CA-18 Vorteile:
- Optik - gefällt mir fast besser als ein echtes Klavier! :D
- Holztasten
- präziser in den Bässen

CA-18 Nachteile:
- evtl. zu träge und schwere Tastatur
- keine Saitenresonanz - dadurch Pianoklang etwas steril
- kein MIDI, kein Line-In/Out, keine Transponierfunktion


CN-32 Vorteile:
- Midi, Line-In und Transponierfunktion
- etwas kräftigere Boxen
- Saitenresonanzfunktion + kräftigere Bässe/Boxen + indirekte Schallabstrahlung = authentischeres Piano-Klangfeeling
- relativ günstig

CN-32 Nachteile:
- Optik - viel sichtbare Technik - man sieht sofort, dass es ein DIGI ist - auch wenn man den Deckel über die Technik zieht…
- Tastatur evtl. zu leichtgängig auf Dauer
- Pianoklang in den Bässen etwas zu undefiniert/schwammig


CA-63 Vorteile:
- alle Funktionen an Board, die ich brauche
- Saitenresonanz
- Key Off - Funktion
- schöne Optik
- einstellbarer EQ
- verbessertes Repetitionsverhalten der Tastatur im Vergleich zum CA-18

CA-63 Nachteile:
- zuviel sichbare Technik (Anschlüsse, Bedienfeld links neben der Tastatur)
- teuer
- Optik kommt in meinen Augen nicht ganz an das CA-18 heran
- evtl. schwere Tastatur


Als nächstes werde ich versuchen irgendwo mal ein CA-63 anzuspielen.

Ich tendiere immer mehr zum CA-18. Aber ich werde die angesprochenen Punkte noch abchecken bevor ich mich entscheide. Ich halte euch auf dem Laufenden... Hätte nicht gedacht, dass die Suche so kompliziert wird.

Grüsse
Barnie
 
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Babsbara

Babsbara

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Ist aber ein schöner Vergleich, den du da aufgestellt hast, Barnie! Ich hoffe sehr, du findest dein "Traum-Digi". Langfristig denke ich auch an ein akustisches Klavier oder gar einen Flügel, aber in der jetzigen Situation ist das Digi einfach praktischer. Was du über die fehlenden Funktionen am CA-18 sagst, war für mich auch ein Hauptargument für dieses Instrument: ein echtes Klavier hat auch keins dieser technischen Gimmicks an Bord, weshalb ich auch mit der knappen Bestückung hier auskommen sollte. Klappt auch bis jetzt ganz gut.

Viel Erfolg noch beim weiteren Antesten!

LG,
Babs
 
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Barnie

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Ich bin echt hin und her gerissen zwischen den drei Modellen. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Einmal bin ich sicher, dass das CN-32 reicht, im nächsten Moment denke ich, dass das CA-18 perfekt ist, und dann denke ich wieder, dass das CA-63 DIE Lösung ist. Und so die ganze Zeit… :( Bin schon fast so weit, dass ich garkeines mehr will.
 
Babsbara

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Barnie,

ich finde, die Frage ist echt: Wofür reicht es? Für mich als Totalanfängerin in der höheren Altersgruppe reicht das CA-18 sicher die nächsten 2, 3 oder 4 Jahre. Ich werde bis dahin sehen, welche Fortschritte ich noch mache und dann entscheiden, ob ich gern auf ein richtiges Klavier oder gar einen Flügel umsteige. Das Digi als Alternative fürs stille Üben kann dann zusätzlich erhalten bleiben.

Wenn ich mir ziemlich sicher wäre, dass ich für sehr lange beim Digi bleiben möchte, würde ich immer etwas höher in Preis und Leistung ansetzen, um nicht am Ende zu denken, ich hätte am falschen Ende gespart...

Viel Glück bei deiner Entscheidung wünscht
Babs
 
fisherman

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Ich darf Babs ergänzen: Wohin geht DEINE Reise? Soll das Digi die ultimative Lösung sein? Dann spar nicht am falschen Platz. Möchtest Du - wie Babs - später ein "richtiges":D Instrument, dann entscheide nach Portemonaie und späterer Nutzung oder / und vermutlicher Wiederverkäuflichkeit.
Benke bei der ersten Variante aber auch, dass die Entwicklung nicht stehen bleibt und vielleicht in 2, 3 Jahren Digis in Deine Preisklasse rutschen, die Dein bisheriges uralt aussehen lassen...

By the way: Wieso hat man eigentlich hier nix mehr von Rolands V-Piano gehört, das allerseits hochgelobt wurde, aber auch mit stolzen 5 Riesen zu Buche schlägt?
 
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Barnie,

da kann ich mich Babs und Fisherman nur anschließen.

Auch bei mir ist das Digi nur ein vorübergehender Begleiter, bis ich mir den Traum vom akustischen Klavier erfülle. Aus dieser Grundposition heraus und vor allem mit der Absicht, nicht jetzt schon meinen finanziellen Rahmen auszuschöpfen, ist das CN 42 für diese Zeit genau das Richtige für mich.

Daß man irgendwann von dem ganzen Vergleichen und Anspielen ganz kirre wird, weiß ich zu gut. Vielleicht hilft dir eine kleine Auszeit, das Thema einfach mal links liegen lassen, nicht drum kümmern, Abstand gewinnen - soll manchmal helfen um einen klaren Kopf zu bekommen ;)


Grüße von Solo
 
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Ihr habt recht. Ich werde das ganze Thema mal etwas abkühlen lassen und dann weiterschauen.

Bei mir soll es eigentlich schon eine Langzeitlösung werden. Darum tendiere ich auch immer mehr zum CA-63. Leider ist das DIGI (wie so oft) nicht der einzige Wunsch auf dem Wunschzettel und die Finanzen sind begrenzt... Deshalb frage ich mich eben ob eines der günstigeren Modelle nicht auch reichen würde.

Hier übrigens eines meiner weiteren "Laster" bzw. Geldschlucker:

http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=ViewThread&TID=484&goto=1#1


Und eigentlich sind wir gerade dabei auf ein Haus zu sparen... :? Deshalb die ganze Erbsenzählerei...
 
fisherman

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Barnie

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Vernünftig wärs auf jeden Fall...
 
Babsbara

Babsbara

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Stimmt. Ist zwar sehr pragmatisch, aber für den augenblicklichen Zeitpunkt sicher das Beste...

LG,
Babs
(die weiter von einem richtigen :D Klavier träumt)
 
B

Barnie

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Zumal das CN-32 alles andere als schlecht ist. Es ist halt nicht ganz so schön wie das CA-18 und die Tastatur ist nicht so hochwertig. Dafür bringt es aber einige nicht unwesentliche Vorteile mit sich und insgesamt sicher auch das beste Preis-/Leistungsverhältnis.
 
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