Korrekte Aussprache italienischer Fachbegriffe

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  • #102
Ich trinke meinen Kaffee wie Winston Wolf aus Pulp Fiction: „Viel Milch, viel Zucker“.
Trotz des Gourmet Kaffees von Jimmie.
 
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  • #104
"Viel Zucker! Und viel Milch, damit man den vielen Zucker nicht so schmeckt!"
(Pater Brown)
 
  • #105
Rachmaninova, was spricht denn dagegen, dass du die Sachen richtig aussprichst und nebenbei sagst, dass du ein bisschen Italienisch kannst und daher ... Das ist der Test, ob es ein KKL ist - oder lernfähig.

Es wird soviel falsch ausgesprochen und geschrieben. Ich sach nur: "Pupertät". Und ich bin froh, dass ich eh keinen Kaffee trinke und all diese Spezialitäten nicht aussprechen muss. Man kann nicht alles wissen. Da wäre ich etwas gelassener.
 
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  • #106
"Viel Zucker! Und viel Milch, damit man den vielen Zucker nicht so schmeckt!"
Erinnert mich an meinen Opa ... 5 Stück Zucker in die kleine Tasse Kaffee ... und dann nicht umrühren (das wäre ihm zu süß geworden).
Und ich bin froh, dass ich eh keinen Kaffee trinke und all diese Spezialitäten nicht aussprechen muss.
Ich trinke privat nur Filterkaffee.

Im Job muss ich "leider" mit einer Kaffeemaschine von cup&cino arbeiten ... wäre dem nicht so, ich könnte den Unterschied zwischen Cappuccino, Caffé Latte und Latte Macchiato noch immer nicht erklären.

Die Aussprache war mir allerdings schon vorher klar ... Gleiches gilt für musikalische Begriffe ... man erkennt ja, dass das itralienisch ist.
Aber woher soll man wissen, wie das korrekt ausgesprochen wird, wenn es in der Praxis "mal so mal so" vorkommt und ein Sachse das eh anders aussprechen wird, als ein Bayer oder Friese?

Alles gut, solange man bei der Anweisung "acc." nicht zum Medikamentenschrank rennt.
 
  • #107
Der Franzose sagt Jessro Tüll, und keinen stört's.

Jethro Tull
 
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  • #108
Franzosen … Schübähr
 
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  • #110
Ich muss immer denken "oh wie niedlich", wenn unser französischsprachiger Stammkunde reinkommt, und nur sagt "isch 'atte süperplüs".

Ich habe ihn aber nie gefragt, ob er einen Aal hat.
(Danke @Rubato wieder ein Beweis für "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte")
 
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  • #113
Naja ... versuch mal einem Sachsen ein Ö für ein Ü zu verkaufen.
Ich schwöre, das klappt, weil es diesen Unterschied im Sächsischen einfach nicht gibt.
Ausserdem heißen die da alle "Rönnöö" (René) ... manche fahren sogar "Rönnöö" (Renault).
Meiner brasilianischen Bekannten ist sowas aber ziemlich "egao" ... für die spiele ich Melodien und Akkorde auch nicht "auf" sondern "in" der Gitarre.
 
  • #114
Irgendwie zieht vor meinem geistigen Auge die Steinigungsszene des "Leben des Brian" vorüber...

"Hören Sie, ich weiß nicht, was daran Blasphemie sein soll, wenn man nur SCHerzo sagt."
"Du machst alles nur noch schlimmer für dich, Elender!"
"Noch schlimmer? Was kann denn noch schlimmer sein? [the scerzo dance] SCHerzo, SCHerzo, SCHerzo!"
:lol: :lol: :lol:
 
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  • #115
Der Franzose sagt Jessro Tüll, und keinen stört's.

Jethro Tull

Fällt mir Futurama ein:
Hubert J. Farnsworth: "This is my Universal Translator, although it only translates into an incomprehensible dead language."
Cubert Farnsworth (speaking into the mic): "Hello!"
Universal Translator: "Bonjour!"
Hubert J. Farnsworth: "Crazy gibberish!"

Grüße
Häretiker
 
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  • #116
Die Deutschen sind halt ein Volk von Fußballtrainern und Oberlehrern. Der Bildungsbürger reist selbstverständlich nach Firenze, Napoli und Venezia. Putzig nur (oder bezeichnend?), wenn es dann um osteuropäische Städtenamen geht. Da heißt es dann auf einmal Warschau und Lemberg. Und solange die chinesische Hauptstadt hierzulande Peking genannt wird, finde ich, darf man auch „scherzo“ sagen. Selbst wenn der ein oder andere Skerzkeks das befremdlich findet.
 
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  • #118
Die Italiener fahren ja auch nach Monaco in die Staatsoper, wenn mal wieder in Milano gestreikt wird.
 
  • #120
Die Deutschen sind halt ein Volk von Fußballtrainern und Oberlehrern. Der Bildungsbürger reist selbstverständlich nach Firenze, Napoli und Venezia. Putzig nur (oder bezeichnend?), wenn es dann um osteuropäische Städtenamen geht. Da heißt es dann auf einmal Warschau und Lemberg. Und solange die chinesische Hauptstadt hierzulande Peking genannt wird, finde ich, darf man auch „scherzo“ sagen. Selbst wenn der ein oder andere Skerzkeks das befremdlich findet.

Findet auch seine Grenzen bei "Chrząszczyżewoszyce, powiat Łękołody", die Gebutsstätte des legendären Grzegorz Brzęczyszczykiewicz.

Grüße
Häretiker
 
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