Korrekte Aussprache italienischer Fachbegriffe

  • Ersteller Ersteller rachmaninova
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  • #82
Zu den Diphthongen:
Wenn jemand von der `Ukra-ine` spricht, würde ich ihn gern mit Ernst Mosch und seinen Oberkra-inern beglücken ("Musikbezug"!).

Dann kannst Du gerne den Duden beglücken:
Lautschrift
[ukraˈiːnə]
auch:
[uˈkraɪ̯nə]

Grüße
Häretiker
 
  • #83

  • #84
Der Duden definiert nichts, sondern dokumentiert nur den Sprachgebrauch der Leute.

Mag sein.

"...
Wir fragen bei der Literaturübersetzerin Claudia Dathe nach, die aus dem Ukrainischen und aus dem Russischen übersetzt. „Das lässt sich ganz schnell erklären“, sagt sie.
„Wenn wir uns das deutsche Schriftbild vor Augen führen, dann werden die Buchstaben A und I in der deutschen Phonetik zusammengezogen und ‚ei‘ gesprochen.“
Doch im Ukrainischen und Russischen sei das „ai“ ein anderer Laut und werde voneinander getrennt gesprochen, eben nicht miteinander verbunden. Deshalb sollte es auch auf Deutsch eigentlich „Ukra-ine“ heißen.
..."

Und:

uottewa

Grüße
Häretiker
 
  • #85
Wo habe ich geschrieben, dass ich eine Sprache lernen muss!?
Ach Entschuldigung, nicht die Sprache sondern "Aussprache einer Sprache" :konfus:

Meine Muttersprache (Deutsch, korrekt) reicht noch nicht einmal für 'Smith', 'Hrdlička' oder 'Macron'. Da muss ich neue Laute lernen.
Das ist sehr klar.

Dann lass mal Deine Aussprache von 'Lang Lang' hören! Her damit!
:-D ;-) :herz::kiss::teufel:

Bist Du Dir sicher? Wenn ich den Namen von deutschsprachigen Leute gehört habe, klangen die beiden Silben immer gleich - was im chinesischen nicht der Fall ist.
:denken::angst::konfus::idee::dizzy::zunge::puh:








... Spaß bis hier xD


Also, es kann ein bisschen eilige Vergeneralisierung sein, aber ich würde sagen :

Der Name 'Lang Lang' selber ist viel einfacher, auszusprechen, als die Namen z.Bs 'Chavalit Yongchaiyudh' (21er Kanzler von Thailand) oder 'Caoimhín Odhrán Kelleher' (Fussballspieler aus Irland).

Außer Akzent/Betonung kann man problemlos die Silbe 'Lang' aussprechen, wenn sich Deutsche Sprache als die Muttersprache gilt.



Wenn man Akzent/Betonung ins Auge fasst, dann kann es sein, dass die Deutschen, die keine chinesische Sprachkenntnisse haben, den Namen 'Lang Lang' nicht exakt aussprechen können.

Aber Im Fall des Namens 'Lang Lang', ohne Betonung geht schon. :-D:-D;-);-)
 
  • #87
@Häretiker, hast Du es schon damit versucht?

Danke für den Tipp. Habe keine Aufzeichnungen geführt.

Da meine Freundin gegen Kasein intolerant ist und eine Alternative suchte, habe ich (vermutlich) so ziemlich alles aus dem Alpro-Sortiment und Konsorten (Mandel, Hafer, Soja, Dinkel, Barrista, ...) probiert. Es ist eine bestimmte Geschmackskomponente die mir immer fehlt.

Selbst eine gute H-Milch ist besser als alles, was ich aus der Substitutabteilung probiert habe. Kann ich auch Kaffeeweißer nehmen, macht den Kaffee bekömmlicher und die Geschmackskomponetne felht dort ebenso.
:-|


Grüße
Häretiker
 
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  • #88
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Im Espresso/Kaffee schmeckt mir das besser als Milch.
 
  • #89
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  • #90
Das Verderben guten Kaffees durch Milch
Diese Generalaussage ist evident falsch. Es hängt von der Kaffeesorte, Röstung, Mahlgrad, Bereitung mit Wasser (Aufgießen, Siebträger usw) und der Milch ab.

Nein, ich bin kein Kaffeefetischist. Hab nur eine alte Handmühle von Uroma und Kaffeepresse. Den Unterschied zu Filter- und zu Maschinenkaffee schmecke ich blind. In der Mensa haben sie Siebträger und relativ ordentlichen Kaffee (kein bitterer Abgang usw.), den man sehr gut schwarz trinken kann. Man kann danach gut weiterarbeiten.

Die Franzosen sind mit ihrem Café au lait also doch Barbaren des Geschmacks....

Ich würde sogar vermuten, dass "Kaffee schwarz", wenn nicht Espresso, weltweit eher die Ausnahme ist.

Guter Kaffee hat den enormen Vorteil, dass er Stunden später kalt super trinkbar ist mit einer eigenen Geschmacksnuance (ohne alles, nicht mal Zucker). Das wäre bei J...b's Dröhnung gar nicht, den kann man nur noch wegschütten.

Nachher gehe ich wieder in den guten Kaffeeladen. Die ca. 5-10 Euro für halbes Pfund sind absolut das Geld wert.

(Bach hat heute Geburtstag :cake:Ei, wie schmeckt det Coffee süße...)
 
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  • #91
Kaffee? Milch?
Affe, Seife. De gustibus ...

(schreibt ein Sahnemöger und -leider, da Laktose-intolerant)

Außerdem kennt ihr den öden Blümchenkaffee meiner Herzallerliebsten nicht. Dessen mehr als dürftiges Aroma kann durch gute Milch nur verbessert werden.
 
  • #92
Blümchenkaffee ... dessen mehr als dürftiges Aroma kann durch gute Milch nur verbessert werden.
Naja ... beim Caro-Kaffee meiner Schwägerin kommt es nicht drauf an, was man da ansonsten so beimischt ... dadurch klappt das "Weggießen nach dem ersten Schluck" auch nicht besser oder schlechter.
Wenn die mir einen Kaffee anbietet, dann sage ich "nein" ... es sei denn, ich habe gerade mal Bock auf ne Tasse Carokaffee (das ist selten, kommt aber alle Jubeljahre mal vor).

Tatsächlich halte ich es da mit dem alten Fritz ... ein jeder nach seiner fasson.
Mir ist egal, was ihr in eure Getränke kippt, solange ihr mich nicht zwingt, das dann zu trinken.
 
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  • #93
Nachtrag.
Eine Bekannte von mir bot mir mal einen kleinen Becher "kalt gebrühten Kaffee" an.
Komlizierte Zubereitung (dauert wohl mindestens 24 Stunden) aber in diesen Kaffee hätte ich auch keine Milch schütten wollen.
Mild bitter mit leichter Süße ... dabei seltsam cremig ... zumindest mir hat da nichts gefehlt.
Leider funktioniert das wohl nur mit einzelnen Kaffeesorten um die die großen Plantagen und Röstereien einen Bogen machen. Es dauert also eine Weile, sowas zu besorgen ... und man ist auch nicht mit 5-10 EUR pro Pfund dabei ... mit Glück gibts dafür 100g.
 
  • #95
Ich verzehrte gerade einen Mocca. Ohne Milch natürlich aber dazu, oder eher vorher, einen Ouzo.

Das macht mich mehr an als Kaffee/Espresso mit oder ohne Milchersatz.
 
  • #96
Der kalte aufgesetzte Kaffee kann direkt aus dem Kühlschrank im Sommer sehr erfrischend sein!
 
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  • #97
Nachdem ich dazu ein wenig recherchiert habe, muss ich direkt mal fragen:
"wo denn"?

Zur Erklärung: Je nach Region versteht man unter Mocca auch mal was anderes, als in der gleichnamigen Hafenstadt im Jemen.

Insgesamt ist Mocca nichts weiter, als Kaffee, der sehr fein gemahlen und vorgesüßt in einer kleinen Kanne (mehrmals) aufgekocht wird, bis sich Schaum (crema) bildet.
Gerne werden auch Gewürze beigemischt ... Kardamon, Zimt, Nelken ... und manchmal auch ein Schlückchen Ouzo oder Raki.

Hoffentlich war bei deinem wenigstens der Satz noch in der Tasse.
 
  • #98
Kalter Kaffee ist besonders lecker, wenn er mit Schnee von gestern gekocht wird.
:lol:
 
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  • #99
Ich verzehrte gerade einen Mocca. Ohne Milch natürlich aber dazu, oder eher vorher, einen Ouzo.

Das macht mich mehr an als Kaffee/Espresso mit oder ohne Milchersatz.
Und Espresso mit Grappa?
 

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