Jäzzchen Schule

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Mich würde interessieren ob einer von euch schon von der "Jäzzchen Schule" der Jazzschule Berlin gehört hat? Das ist ein 1 monatiger Einsteigerkurs den man online bearbeiten kann.
Man bekommt für ca. 250 Euro jeden Tag eine Lektion zugeschickt und kann sie nach eigenem Ermessen und Zeitreservoir bearbeiten.
Es geht mehr um einfache Basics, Skalen, Akkorde, Akkordwechsel und ein bisschen Gehörbildung so wie ich das von der 3-tägigen Schnuppereinführung verstanden habe.

Hat jemand Erfahrungsberichte dazu vernommen? Oder vielleicht selbst schon daran teilgenommen? Es soll keinesfall den Unterricht an einer Schule ersetzen sondern nur die Ferienzeit überbrücken und das Thema Jazz für Anfänger mal von einer anderen Seite aus beleuchten.
 
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Ach. Ich hatte ja so sehr gehofft, daß mir jemand aus dem Forum von der Teilnahme an diesem Online-Kurs abrät. Mir erklärt wie dusselig das Ganze wäre. Das ich mein Geld besser in was gscheids investiere. Oder mir lieber die bereits durchgenommenen Stücke aus dem Unterricht noch mal vornehmen sollte.

Habe während der Sommerferien Pause von meinen beiden Klavierlehrern. Bin nun ein wenig übermütig geworden und habe mich deshalb an dieser Jäzzchen Schule angemeldet.

Wenn alles mit der Anmeldung geklappt hat und ich das Unterrichtsmaterial zugeschickt bekomme, werde ich versuchen einen wöchentlichen Bericht über den Inhalt von diesem Angebot zu posten. Vielleicht gibt es ja jemanden in der Clavio Community der Interesse hat und den Verlauf mitverfolgen will.

Kann zwar sein, das ich mit den Informationen daraus völlig überfordert bin, (Anfänger!) aber auch so ein Erkenntnisgewinn bringt einen ja weiter. Nicht wahr?
 
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Zwischenbericht:
Ich habe noch nicht wirklich mit dem Kurs angefangen. Zwar hat das mit Bezahlung und dem Versenden der ersten Lektionen geklappt.
Es ergibt sich aber für mich folgendes Problem: ich habe in meiner Wohnung kein Internet und kann mir somit die Videolektionen nicht ansehen. Die Pdf-dateien konnte ich mir bei Freunden runterladen und auch ausdrucken.
Mein Versuch mir mit einem prepaid Datenstick die Videos anzusehen klappt unglücklicherweise nicht. Die Übertragungsrate für die Filmsequenzen ist zu hoch um sie mit dem Datenvolumen von dem Stick abzuspielen.

Mehrere Gespräche mit congstar und meiner besonderen Freundin, der Telekom, wegen einer Erhöhung von Datenrate- und Volumen verliefen im Sande. Die wollen Verträge mit 24-monatiger Laufzeit verkaufen und so ein einmonatiger Bedarf an Datenvolumen ist nicht besonders interessant für die Firmen. Das fand ich ziemlich ärgerlich, weil sich somit die Kosten an dem JäzzchenKurs unnötig erhöhen würden.

Ein sehr lieber und kluger Mensch hat aber nun für mich eine gute Lösung gefunden die 7 Lektionen die ich bisher erhalten habe, auf dem Notebook abzuspeichern und so kann ich ab heute die Aufgaben durcharbeiten.
 
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Vorab: ich kann improvisieren! Mein Jazzpianodozent würde weinen vor Freude, wenn er mich hören könnte... :011:
Der Reihe nach: das Intro erklärt die Vorgehensweise und den Aufbau des 30-tägigen Kurses. Der Leiter (darf man Namen nennen? Bin nicht sicher, also nachgoogeln) der Jazzschule Berlin ist Jazzgitarrist und ein unaufgeregter Typ. Er sagt das nach dem Bearbeiten der Lektionen längst nicht alles verstanden und umgesetzt werden kann. Man würde ca 30% aufnehmen können. Aber es steht jedem frei nochmal eine Runde durch alle Lektionen zu drehen und danach wäre das eine oder andere besser nach zu vollziehen. Der Kurs kann mit jedem Instrument begleitet werden.

Die 7 Videolektionen die ich bis jetzt bearbeitet habe dauern jeweils zwischen 5 und 15 Minuten. Das Prinzip: Hören - Singen – Spielen. Und es gibt Links zu relevanten Themen. UNd PDFs zum runterladen und ausdrucken und nochmal nachlesen.
 
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Erste Woche
Lektion 1. A-moll Pentatonik: Entwicklung und Erklärung derselben. Mitsingen, dann nachspielen und dann die fünf Töne selbst zur Hintergrundmusik ausprobieren. Mitsingen geht nicht so gut, das Nachspielen auch nicht. Habe erst nach drei Tagen bemerkt das ich in der falschen Lage war. Schäm.:022: Das ist nicht so gut erklärt, wo man auf dem Klavier einsetzen kann. Habs halt selber leider erst nicht rausgehört.

Lektion 2. Transponieren nach E-moll: Die Ganz und Halbtöne bleiben gleich. Wieder hören, mitsingen und nachspielen. Dann ohne Begleitung improvisieren. Das funktioniert!!! Und hört sich sogar gut an. Ist fast meditativ und ich habe es oft wiederholt weil es Spaß gemacht hat.

Lektion 3. „Sunny“ von Bobby Hebb: Mitsingen hört sich gut an. Naja, man kennt und weiß wo es bei dem Lied hingeht. Mitspielen ohne Noten, nur nach Gehör. Je öfter man das macht umso besser hört es sich an. Ich mag inzwischen die ruhige Stimme vom Leiter sehr gerne.

Lektion 4. Heute gibt’s die Noten zum Lied: Und es wird schneller gespielt. Da fange ich an zu stolpern. Egal, hört ja niemand. Das Improvisieren wird sicherer.
Der Backgroundsound ist unterschiedlich. Mal spielt er Gitarre mit, auf einer Bambusrohrflöte, mal Keyboard, mal gibt’s so ein waberndes unentschiedenes Synthiezeug. Die Bansuriflöte gefällt mir am besten. Klingt ein bisschen wehmütig, erinnert an eine Querflöte, nur mit wärmeren Klang.

Lektion 5. Transponieren nach C: Habe ich nicht gekonnt. Aufgabe falsch gelöst. Da besteht noch Aufklärungsarbeit von meinen richtigen Lehrern. Plus: die Blue-Note.
Phrasen nachspielen, Zeit lassen, Video stoppen, nochmal. Klappt gar nicht. Ich fange deshalb aus Verzweiflung an selber zu spielen und zu ignorieren was mir vorgespielt wird. Hah. Vielleicht ist das der Trick an der ganzen Sache.

Lektion 6. C-Blues: Mitsingen. Geht in der C-Moll Tonleiter sogar ganz gut. Da hilft dieses sphärische Wabern als Background. Vielleicht sind da die richtigen Töne mit drinnen und unterstützen beim Singen.
Ich bin so engagiert und motiviert das ich jeden Tag alle einzelne Übungen von Anfang an nochmal durcharbeite. Das geht jetzt noch, später würde ich wahrscheinlich drei Stunden dran sitzen bevor ich zur neuen Lektion gelange. Interessant: manches mal sind die Schwierigkeiten von vor drei Tagen plötzlich keine mehr. Siehe z.B. die falsche Lage.

Lektion 7. Birks works: Bluesthema von Dizzy Gillespie. Singen und Nachspielen ohne Noten. Schwierig. Ist notentechnisch umfangreicher als Sunny.
Es wird die Regel erklärt: 1 Phrase Tonfolgen aus der ersten Zeile merken, dann Pause, in der zweiten Zeile Phrase wiederholen. In der dritten Zeile dann eine Variation der Phrase. Ich habe anhand des Beispiels nicht genau erkennen können, was mit der Blue-Note dann passieren soll.
Isoliert, nur so zum Ausprobieren, finden die Finger die Noten leicht. Mit dem Fingersatz tue ich mir etwas schwer. Ich mache den Rutschfinger von Fis nach g um leichter ans h ranzukommen. Da gibt’s bestimmt eine elegantere Lösung. Werde ich im September beim Klavierlehrer meines Vertrauens erfragen.
 
hasenbein

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Alles ohne Interaktion mit dem Lehrer und Rückmeldung von ihm ist keine nennenswerte Geldausgabe wert.

Bei einem Unterricht - ob On- oder Offline -, der sein Geld wert ist, hast Du die Möglichkeit, überprüfen zu lassen, ob Du es richtig/gut machst, kannst bei Problemen nachfragen und erhältst entsprechende Hinweise, bekommst individuelle Ratschläge.

Für so was, was Du da hast (also paar Videos, PDFs, Playalongs) solltest Du keinesfalls mehr als irgendwas zwischen 50 und allerhöchstens 100 Euro bezahlen. Und zwar für ein Paket, das erheblich länger reicht als 1 Monat!
 
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Hallo Hasenbein,
habe ja Lehrer in situ neben mir sitzen. Sogar zwei. Einen fürs Klassische bei mir zuhause und einen an einer Jazzschule. Bin noch Anfänger, erst seit einenhalb Jahren dabei.

Der Unterricht an der Jazzschule fordert mich sehr. Inhaltlich und strukturell. Es war ein wenig einfältig von mir dort mit dem Unterricht anzufangen. Deshalb habe ich nach einem halben Jahr mit Klassischem Unterricht angefangen um festen Boden unter den Füßen zu bekommen.

Bin aber weiterhin sehr interessiert an zusätzlicher Unterstützung im Jazzbereich. Vielleicht kann ich mir mit der einen oder anderen Information aus dem Online Kurs beim weiteren Unterricht an meiner Jazzschule das Leben ein wenig leichter machen.
Ich sehe die JäzzchenSchule wie einen Ferienkurs in der unterrichtsfreien Zeit.

Vielleicht hast du recht und er ist zu teuer, keine Ahnung. Habe keine Erfahrung mit Onlinekursen. Bis jetzt aber kann ich dem Inhalt folgen und es macht mir Spaß.
 
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Weiter gehts: Die Aufgaben machen mir Spaß! Ich habe mir auferlegt vor dem Durcharbeiten der Lektionen meine klassischen Klavierstücke zu üben. Stümpere auf der Seite drei von der Clementi Sonatine und Burgmüllers Pastorale rum und hebe mir die Jäzzchen-Lektionen sozusagen als Dessert auf.

Das Problem wegen fehlendem Internet in meiner Wohnung, wurde im übrigen schnell und engagiert vom Sekretariat und einem Techniker der Jazz Schule Berlin aufgenommen. O-Ton: „… und das für so sehr seltenen Fälle wie dich“. Lösung konnte dann aber unkomplizierter hier vor Ort geregelt werden.

Dieser Block ist deutlich theorielastiger. Einiges kannte ich schon, vieles hatte ich vergessen und manches ist auch neu für mich. Gut das alles nochmal in einem anderen Kontext hören.
 
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2 Woche
Lektion 8. Grundton … macht die Musik
Wie klingt Musik in der E-moll Pentatonik und in G-dur? Gegenüberstellung von Sunny und Amazing Grace – die gleichen 5 Töne aber unterschiedliche Stimmung.

Lektion 9. Intervalle: hören und benennen
Rückblick auf Lektion 1; warum beginnt die J.Schule mit A-moll? Weil damit die h/b Problematik besser erklärt werden kann, weil in A-moll besser improvisiert werden kann. Vorstellen der Intervalle als Zahl und lateinischen Namen.
Grundton und die diatonischen Intervalle hören, nachsingen, nachspielen.

Lektion 10. Vorzeichen
Erklärung weshalb Dur nach Dur Tonleiter klingen soll, die Verteilung der Ganz und Halbtöne. Übungen von F aus. Nochmal Erklärung wie die Pentatonik entsteht.
Anhören und spielen.
Alle 12 Töne vorgestellt, alle 12 Tonarten. Einführung in den Quintenzirkel.


Lektion 11. Don´t worry, be happy
Das Orginal von Bobby McFerrin ist in H-dur Pentatonik, wird aber auch in F-dur gespielt und ist für Anfänger leichter. Nachspielen ohne Noten ist zu schnell mit dem Playback, da komme ich automatisch ins Improvisieren. Rhytmisch klappt das interessanterweise aber schon sehr gut.

Lektion 12. Noch 5 Intervalle
Die schwarzen Tasten. Erklärung von diatonisch und nicht diatonisch, also nicht tonleitereigene Töne. Intervalle, reine, große, kleine, übermäßig, vermindert. Enharmonische Verwechslung.
Alles wie immer nachspielen. Bin ein bisschen schwerfällig, denke immer nur an eine Lage, aber es wird dann oft in eine andere gewechselt oder rückwärts in den Bass. Dabei tappe ich immer in die Falle.

Lektion 13. Reden wie die Jazzer
Sehr anschauliches Diagram der drei Skalen (Durpentatonik, Mollpentatonik und Bluesskala) mit den schwarzen Tasten dargestellt.
Wieder Intervalle in Bezug zum Grundton, Töne mit dem Playback mitsingen, spielen und diesmal auch aufschreiben.

Lektion14. Lösungen der Aufgaben von gestern und Profi Tipp.
Zu den Playbacks beispielsweise aufwärts Dur Pentatonik und abwärts Blues-Skala spielen. Puh. Erfordert schnelles geistiges Umschalten und fällt mir schwer.
 

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Dritte Woche
Die PDFs sind übersichtlich aufgebaut. Nicht zu viel Informationen drauf, in kleine Häppchen aufgeteilt.
Überfordert mich in keinster Weise und ich kann dem Unterrichtsangebot gut folgen. Ist sicherlich größtenteils darauf zurückzuführen, das mein Jazzpianodozent Wert auf Harmonielehre legt. Viele Informationen die in der Jäzzchenschule erwähnt werden, kenne ich schon aus unserem Unterricht. Mein Glück.
 
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Lektion 15. Zwei Vorzeichen
Intervallstruktur von C aus in D darstellen. Nun kommen die Vorzeichen ins Spiel. Aufgabe: selbständig ins Notensystem schreiben. Notenschlüssel notieren. Echt easy.
Keine Playbackübungen.

Lektion 16. der Rest der Vorzeichen
Als Fleißaufgabe die Kreuze von G-dur bis Fis-dur, die b von F-dur bis Gb-dur auf Notenblatt aufschreiben. Ich war ein bisschen größenwahnsinnig, dachte: kein Problem. War es dann aber doch: Habe Fehler gemacht und damit Folgefehler produziert. Ok. Das Ganze muß in einer ruhigen Minute noch mal erarbeitet werden.

Lektion 17. Quintenzirkel
plus die Merksprüche wie „Geh du alter Esel ….“. Plus die Lösungen von gestern. Ich mag die Stimme vom Moderator immer lieber. Er beruhigt mich, das ich das Ganze was ich bisher gemacht habe, noch nicht auswendig und verinnerlicht wissen kann/muss.

Lektion 18. Große und kleine Terzen
Vervollständigen einer Tabelle von c, d, e usw: die Abstände erkennen und groß/klein benennen.
Mit Playback spielen. Da bin ich unsicher. Mein Ohr erkennt nicht immer den Grundton und trifft dann halt auch nicht die richtige Terz. Schöner Mist.

Lektion 19. Dreiklänge
Hah. Das war das erste was ich in meinem Unterricht an der Jazzschule kennengelernt habe. Zweite Stunde (Vollanfänger!); mein Pianodozent wollte damals wohl testen wie leidensfähig ich bin.
Neu für mich diese Regel (vielleicht habe ich sie aber auch nur vergessen): Dur Akkorde – große Terz, kleine Terz. Moll Akkorde – kleine Terz, große Terz. Schreibweisen erklärt: – (minus) steht für Moll, dieses Dreieck auch usw.
Aufgabe: alle Akkorde der Grundtöne von der C-dur Tonleiter aufschreiben. Auf dem Klavier spielen und sich die Akkorde vertraut machen. Diesmal keine besonders große Herausforderung.

Lektion 20. Harmonisieren eines Liedes
3 Moll/3 Dur Akkorde und den H°. Der Verminderte hat zwei kleine Terzen. Die Akkkordstufen werden mit römischen Ziffern dargestellt, die eine Funktion haben: I ist Tonika, IV SubD und V die Dominante.
Hurra. Getriggert durch den Faden den @Robert M. aus Leipzig im Frühjahr erstellt hat, habe ich mir damals auch den Kremer gekauft und angefangen Übungen daraus zu bearbeiten. Somit fiel mir die Aufgabe leicht. Das Lied "Happy Birthday" mit den Stufen bezeichnet.
Zum Playback die Stufen mitsingen. Ohjeh. Also das Singen ist für mich in der JäzzchenSchule das schwierigste. Wahrscheinlich sollte ich mich mal aufnehmen um die Wahrheit zu hören. Aber ich bin ja so ein Feigling …. :-(

Lektion 21. Happy Birthday
Lösung der Aufgabe von gestern. Plus der Vorstellung vom „Faulenzer“. Weitere Akkorde von G, F, Bb aus.
Zum Playback von C bis Bb die Akkorde improvisieren. Geht solala.

Lektion22. Four Chord Songs
Beliebte Akkordfolgen, damit lassen sich viele populäre Lieder begleiten. A-/Amoll kommt jetzt noch dazu.
Das Improvisieren zum Playback damit funktioniert hinten und vorne nicht. Ich habe keine Ideen. Liegts am Wetter? Hab ich hier mit dieser Lektion schon das Ende der Fahnenstange erreicht? Vielleicht wäre es ganz gut, wenn ich die letzten 4 oder 5 Lektionen zum verinnerlichen nochmal durcharbeiten würde.
 
Peter

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Sehr interessant zu lesen.
Das Improvisieren zum Playback damit funktioniert hinten und vorne nicht. Ich habe keine Ideen. Liegts am Wetter? Hab ich hier mit dieser Lektion schon das Ende der Fahnenstange erreicht?
Hier ist die Antwort:
Er beruhigt mich, das ich das Ganze was ich bisher gemacht habe, noch nicht auswendig und verinnerlicht wissen kann/muss.

Ideen zum Improvisieren kommen mit der Zeit, wenn man diverse "Licks" verinnerlicht und ein gewisses Repertoire aufgebaut hat.
 
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Guckst Du:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lick

Hier gleich was zum Üben* :-)
View: https://youtu.be/SxEm86GmYK4

*)wird sicher nicht 1:1 zu Deinem Playback passen
Auf YT (aber auch oder vor Allem vom Hinhören) findest Du haufenweise Licks, die Du Dir aneignen kannst um die dann zu verbinden, zu variieren...improvisieren. Natürlich macht es auch viel Spaß, sich eigene Licks auszudenken.

Da Du ja direkt eine "Jazz-Schule" machst, interessiert mich folgendes:
"Erst Blues, dann Jazz"... kannste mal Deinen Tutor fragen, wie der das sieht?
Die Frage geht natürlich auch an @hasenbein , @walsroderpianist , @Tastenjunkie und sonstige Jazzer.
 
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Da Du ja direkt eine "Jazz-Schule" machst, interessiert mich folgendes:
"Erst Blues, dann Jazz"... kannste mal Deinen Tutor fragen, wie der das sieht?
Die Frage geht natürlich auch an @hasenbein , @Waldesrodepianist, @Tastenjunkie und sonstige Jazzer.
Btw., warum finde ich den Waldesrodepianist nicht? Gibts den noch?
Werde ich für dich nachfragen wenn ich ab übernächster Woche wieder Unterricht haben werde.
 
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ooops, danke :-)
 
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Vielen Dank für den Bericht zu der Jazzschule. Klingt spannend!
 
 

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