In einer Band spielen. Wie?

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meilo

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Erstmal ein Hallo. Ich bin zwar noch nicht neu hier, aber es ist das erste Mal das ich etwas poste.

Ich übe mittlerweile seit 2 ½ Jahren täglich eine Stunde am Klavier und habe auch eine Klavierlehrerein. Ich sehe mich natürlich immer noch als Anfänger möchte aber schon irgendwann in sowas wie einer Band spielen. Das Problem ist nur, dass ich absolut keine Ahnung habe wie. Bis jetzt spiele ich nur vom Blatt bzw. lerne das Stück auswendig. Meine Lehrerin kann mir an der Stelle leider auch nicht so richtig weiterhelfen.

Mit etwas Harmonielehrer kenne ich mich auch aus. Also ich weiß selbstverständlich was Akkorde sind und weiß auch was Tonika, Sub-, Dominate usw. sind und kann sie auch finden. Nur halt nicht so schnell

Meine Frage wäre also konkret was ich mir aneignen muss, damit ich mit anderen zusammen spielen kann. Was müsste ich können und was soll ich üben. Gäbe es auch Literatur?

Vielen Dank schonmal im Voraus.
 
hasenbein

hasenbein

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Wenn Deine Lehrerin Dir nicht weiterhelfen kann, dann solltest Du einen Lehrerwechsel vornehmen, da das dann einfach nicht die richtige Lehrerin für Dich ist.

Du brauchst jemanden, der sich mit Pop/Jazz und Interpretation von Akkordsymbolen auskennt, der improvisieren / Stücke schreiben kann. Am besten jemanden, der Jazz/Rock/Pop an einer Hochschule studiert hat.

Denn Dein Ziel ist Bandspielen, und darauf sollte Dich Dein Lehrer auch vorbereiten können, sonst ist das rausgeschmissenes Geld.
 
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Henry

Henry

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Erstmal ein Hallo. Ich bin zwar noch nicht neu hier, aber es ist das erste Mal das ich etwas poste.

Ich übe mittlerweile seit 2 ½ Jahren täglich eine Stunde am Klavier und habe auch eine Klavierlehrerein. Ich sehe mich natürlich immer noch als Anfänger möchte aber schon irgendwann in sowas wie einer Band spielen. Das Problem ist nur, dass ich absolut keine Ahnung habe wie. Bis jetzt spiele ich nur vom Blatt bzw. lerne das Stück auswendig. Meine Lehrerin kann mir an der Stelle leider auch nicht so richtig weiterhelfen.

Mit etwas Harmonielehrer kenne ich mich auch aus. Also ich weiß selbstverständlich was Akkorde sind und weiß auch was Tonika, Sub-, Dominate usw. sind und kann sie auch finden. Nur halt nicht so schnell

Meine Frage wäre also konkret was ich mir aneignen muss, damit ich mit anderen zusammen spielen kann. Was müsste ich können und was soll ich üben. Gäbe es auch Literatur?

Vielen Dank schonmal im Voraus.
Am besten Du suchst einfach mal ne Band auf und bespricht des mit denen. Auf jeden Fall solltest Du Taktischer sein und auch Akkorde sofort umsetzen können.

LG
Henry
 
cwtoons

cwtoons

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Wenn Du glaubst, Du hättest das notwendige Können, dann such Dir ein paar Leute und fang einfach 'mal an. Erfahrungen muss man selber machen und die erste Band wird ja nicht die einzige bleiben.

CW
 
Rheinkultur

Rheinkultur

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Hallo zurück,

konnte man den bislang genommenen Unterricht als „klassisch“ bezeichnen? Was für Literatur wurde da so gespielt?

Akustisches Piano ist aus verschiedenen Gründen nicht mehr das Instrument Nummer Eins für Tastenspieler in einer Band. Zum Einsatz gelangen eher elektronische Tasteninstrumente wie Keyboards, die wiederum gänzlich eigenständige Kenntnisse in Spiel und Bedienung voraussetzen.

Das Mitwirken in einer Band ist erst dann sinnvoll, wenn ein Mindestmaß an Beherrschung des eigenen Instruments, improvisatorisches Können, rhythmische Stabilität, sicheres Spiel nach Akkordsymbolen gegeben ist. Dazu benötigt man eine Lehrkraft für Tasteninstrumente mit der Spezialisierung auf Jazz und Popularmusik, um die Grundlagen unter fachkundiger Anleitung erwerben zu können, wie @hasenbein bereits geschrieben hat. Viel Erfolg!

LG von Rheinkultur
 
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Rohrdommel

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Meine Frage wäre also konkret was ich mir aneignen muss, damit ich mit anderen zusammen spielen kann.
Ganz viel "Routine" und Überspielsicherheit (überdüdeln von Problemstellen), gestern abend erst wieder mit guten Freunden gequasselt, die nebenberuflich allerlei Events bespielen: auftretende Amateur-Unterhaltungsmusiker proben oft intensiver und einfallsreicher als konzertierende Amateur-Klassikmusiker.
Von 20:45- 03:15 im schallisolierten Keller
zu proben (mit einigen Trinkpausen;-):drink: )
neben Brotbürotheater noch gut verkaufte Schlager CDs zu produzieren und Großfamilienfeste (bis zu 1000 Gästen, Jubiläen, Stadtveranstaltungen, Firmenfeten usw. zu bemucken, ja Hut ab meine Herren:lol::drink::drink:,

also neben selbst-muckendem TUM-Lehrer, Zusammenspielpartner suchen die mit Dir zusammenpassen, und wenn irgend möglich von Anfang an einen echten lebendigen stabilen Rhythmiker dazu (Bass, Schlagzeug oder so) .

VG

und natürlich

üben, üben, üben
 
MicAA

MicAA

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Ich spiele / lerne zwar absichtlich Klavier nur für mich alleine ohne weitergehende Ambitionen, aber irgendwie hört sich das alles für mich so an als sei es schwerer nach 2 bis 3 Jahren Klaviererfahrung in einer Band zu spielen als einfach jetzt noch mit Gitarre anzufangen und nach einem Monat mit einem Power-Chord-Blues-Schuffle auf die Bühne zu steigen... Hm, könnte sogar so stimmen, oder?

Allerdings: Vielleicht findest ja andere Einsteiger, die sich mit dir zusammen tun? Es gibt durchaus "Partituren" für moderne Bands, die beispielsweise Keys, Schlagzeug, Gitarre, Bass und Gesang abdecken. Vielleicht wäre das eine Alternative, zumindest falls alle ungefähr auf einem gleichen Stand sind und erst mal nur zusammen spielen lernen wollen. Selbst kreativ sein kann man ja immer noch, das reine "runterspielen" von fremden Liedern ist ja doch für viele etwas verpönt.

Die Rockschool Songbooks aus UK gibt es beispielsweise für diese Instrumente, ich weiß allerdings nicht, ob die Grades für alle Instrumente die gleichen Songs enthalten: https://www.amazon.de/Rockschool-Piano-Grade-2015-2018-Pianoforte/dp/1908920815

Oder in kleiner Besetzung mit einem Buch wie diesem:
https://www.amazon.de/dp/B00D8KWVQK

Allerdings wäre am Keyboard das Spiel zu einem Backingtrack wie hier wohl zumindest eine gute Vorübung bevor es ans Spielen mit einer Band geht.
 
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hyp408

hyp408

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Lies das Buch "Fleisch ist mein Gemüse" von Heinz Strunk … wenn Du dann noch in einer Band spielen willst, dann hör Dir ganz viel von dem Zeug an, dass die Band spielen will/soll (ist ja ein Unterschied ob Blues/Rock, Tanzmucke, Volxtümlich …). Versuch rauszuhören, was das Klavier/die Keyboards da spielen, dudle mit und beschäftige Dich mit Akkorden rauf und runter.

Wenn Du bei einer Band einsteigst, wird das sicher keine Profitruppe sein (die nehmen Dich als Anfänger gar nicht). D.h., die anderen werden auch eher im Bereich "Jugend forscht" unterwegs sein. Trau Dich, das wird schon. Die erste Band wird sicher nicht die letzte gewesen sein und langsam wirst Du Dich zum Routinier steigern.

Schau mal bei Deiner örtlichen Musikschule vorbei. Oft gibt's da so Bandprojekte, wo man als Newbie reinschnuppern kann.

Grüße und viel Spass von einem zig-Jahre Bandplayer (allerdings nicht Klavier) … ich hab es nie bereut.

Hyp
 
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meilo

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Wow, das ging ja schnell.

Also ich denke nicht, dass ich schon bereit bin.
Im moment spiele ich im Unterricht viel aus dem Konzertband von Hans-Günther Heumann. https://www.amazon.de/gp/product/3795751489/ref=dbs_a_def_rwt_hsch_vapi_taft_p1_i10

Je nach Stück brauch ich im Durchschnitt zwei Wochen damit es einigermaßen sitzt. Aber das Thema interessiert mich halt und ich würde mich jetzt schon gerne aus meine spätere Karriere vorbereiten :-P

Wie schon gesagt: Ich hab einfach keine Ahnung wie ich mich in einer Band einbringen könnte. Noten gibt es ja keine :-)
Also Konkret jetzt wird ein Stück gespielt und es beginnt mit C-Dur, was jetzt? Soll ich den Akkord drücken oder als Arpeggio und wo dann? Und wie geht es weiter. Ich denke mal die Akkordfolgen bekommt man vorgegeben und ich muss dann schauen wie ich es umsetzen kann.

Aber es scheint wohl alles auf einen spezialisierten Lehrer hinaus zu laufen.

Allen schon mal vielen Dank.

PS. Ich bin übrigens 37. Ich glaub da haben ein paar ein falsches Bild von mir :-)
 
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meilo

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@MicAA Vielen Dank für den Buchtipp. Das sieht auf den ersten Blick wirklich interessant aus. Ich glaub das bestell ich direkt.
 
MicAA

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Wobei ich allerdings nicht weiß, ob diese Bücher bzw. die Lieder wirklich zu "als Keyboarder mit einer Band" spielen zählen, wahrscheinlich sind dafür doch, wie oben von den anderen hier beschrieben, andere Kenntnisse notwendig. Aber vielleicht kannst du daraus ja zumindest ableiten, was man zu einem modernen Song an den Tasten als Unterstützung dazu spielen kann, wenn das Keyboard eben -was ja der Regelfall ist- nicht im Vordergrund steht.
 
Clavifilius

Clavifilius

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Also Konkret jetzt wird ein Stück gespielt und es beginnt mit C-Dur, was jetzt? Soll ich den Akkord drücken oder als Arpeggio und wo dann? Und wie geht es weiter. Ich denke mal die Akkordfolgen bekommt man vorgegeben und ich muss dann schauen wie ich es umsetzen kann.

Was relativ leicht funktioniert und keine allzu fortgeschrittenen Fähigkeiten voraussetzt:
Man spielt mit sogenannten Leadsheets:
https://de.wikipedia.org/wiki/Leadsheet

Um das zu lernen, habe ich keinen Lehrer gebraucht. (Hatte allerdings früher klassischen Klavierunterricht.)

Was dazu allerdings nützlich ist, wäre ein (elektronisches) Keyboard mit Arranger-Funktion. (Ich nutze das Yamaha PSR-S670 und bin zufrieden damit.)

Kurz gesagt: Du greifst mit der linken Hand den notierten Akkord und spielst mit der rechten Hand die Melodie.
Die "Band" spielt das Keyboard dann automatisch dazu. :004:

Vielleicht wäre das für Dich eine geeignete Vorübung, um später in einer realen Band zu spielen.

Die richtigen Profis bzw. die fortgeschrittenen Spieler brauchen die Arranger-Funktion des Keyboards nicht, sondern spielen die Begleit-Rhythmen eigenständig mit der linken Hand und beherrschen darüber hinaus die Kunst der Improvisation.
Aber soweit bist Du noch lange nicht. (Ich ebenfalls nicht.)
Das Spiel nach Leadsheets führt jedenfalls zu schnellen Erfolgserlebnissen. Vorausgesetzt Du kannst Noten lesen, Akkorde greifen und einigermaßen vom Blatt spielen.
Wenn Du das noch nicht kannst, könntest Du das im Zusammenhang mit Leadsheets erlernen.
 
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Rohrdommel

Guest
Ein Mucker hat die Musike in Kopf und Blut und improvisiert so gekonnt, dass die andern möglichst wenig merken, was er alles so "schulmäßig falsch" spielt:026:, soll heißen: nicht wenige erfolgreiche Tanz- und Unterhaltungsinstrumentalmusiker haben "streng" solistisch nur sehr beschränkte Fähigkeiten aber sehr viel Gesamtklanggestaltungswille, Einfallsreichtum, Improvisationstalent, Experimentierfreude, Kameradschaftlichkeit , Mut zur Lücke, Spontanismus, Steherqualitäten, Extrovertiertheit, Vorspielfreude/Auftrittslust/
Rampensauwille
und Trinkfestigkeit:teufel:


VG
 
Clavifilius

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nimm Dir ein leadsheet, das relativ einfach ist, z.B. "A Foggy Day" von George Gershwin und arbeite es mit Deinem KL durch.
View: https://www.youtube.com/watch?v=QNxQxa23X2U

Eventuell ist dieses Beispiel für den Einstieg zum Spielen mit Leadsheets zu schwierig.
Ich habe damals mit ganz einfachen Stücken und einfachen Akkorden begonnen, als ich mir die Bedienung des Keyboards beibrachte. Solche Sachen wie "Tom Dooley" - und das sogar noch in einer vereinfachten Variante. :004:
 
thinman

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Eventuell ist dieses Beispiel für den Einstieg zum Spielen mit Leadsheets zu schwierig.
Ich habe damals mit ganz einfachen Stücken und einfachen Akkorden begonnen, als ich mir die Bedienung des Keyboards beibrachte. Solche Sachen wie "Tom Dooley" - und das sogar noch in einer vereinfachten Variante. :004:
ich unterscheide hier zwischen der Arbeit mit KL und ohne. Im Selbststudium wirst Du sicher irgendwann mal ein Ergebnis erzielen, aber mit KL wird dieses Ergebnis deutlich eher eintreten.
Nimm bitte obiges Beispiel:
Im leadsheet beginnt das Stück mit einer Pause. Aber Du musst trotzdem bereits den ersten Akkord spielen. Das ist normalerweise eine Selbstverständlichkeit, aber wenn Du solche Kleinigkeiten gleich erklärt bekommst, ersparst Du Dir viel Zeit und Ärger. :-D
 
Bassplayer

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Nimm dir ein paar Songs vor von Bands, in deren Besetzung ein Klavier/E-Piano enthalten ist, die dem entsprechen, was du in Bands spielen möchtest. Dann höre aus der Originalaufnahme heraus, was der Keyboarder genau spielt und spiel es zur Aufnahme nach. Das ist das, was dich erwartet. Da wo du nicht weiter weißt oder auf dem Irrweg bist, hilft ein geeigneter Klavierlehrer.

Es gibt auch (leider nicht immer gute) Transkriptionen zum Klavierpart in Unterhaltungsmusik. Leider sind es oft aber Arrangements für Kavier Solo, ggf. + Gesang, und nicht der Klavierpart in Bandbesetzung, da muss muss man unterscheiden, denn es ist ein Unterschied, ob man z. B. die Melodie und den Bass mitspielt, oder diese Parts von Mitmusikern übernommen werden.

Bei der Bandsuche helfen Portale für Musikersuche.
 
cwtoons

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Was soll das denn für eine Band sein? Rock, Pop, Boogie, C & W, Oldie, Reggae, Dixie, Jazz, Tanzmucke etc.....

CW
 
andreg

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Größere Städte haben meist private Musikschulen mit Pop / Roch etc. Ausrichtung. Da gibt es dann auch Bandunterricht und Musikschulbands als Einstieg.
 
GeneralBass

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Mein letzter Lehrer war ziemlich gut in Improvisation und hat schon in vielen Bands gespielt, er wollte auch im Unterricht öfter was aus der Richtung beibringen, aber ich war damals irgendwie so Klassik-versessen dass ich damals nicht so viel Lust darauf hatte... Seitdem ich wegen Umzug keinen Unterricht mehr bei ihm hatte finde ich das sehr schade, weil es mich heute sehr reizen würde in einer Band zu spielen. Bin aber sehr froh dass er mir immerhin doch noch einiges über Akkord-Symbole und ein wenig Harmonielehre beibringen konnte, wir haben damals auch oft vierhändig improvisiert, hat eigentlich viel Spaß gemacht, daher ärgere ich mich heute etwas darüber, nicht mehr in der Richtung Improvisation/mit anderen spielen gelernt zu haben.

Ich übe jetzt ab und zu mit Akkord-Symbolen, über Akkordfolgen zu improvisieren ect. mit etwas Harmonielehre ist das glaub ich das beste was man alleine machen kann, am allerbesten ist es aber wohl ein paar andere Leute zu haben, mit denen man spielen kann, bestenfalls mit Leuten die auch auf Anfänger Rücksicht nehmen, und wo man ruhig auch erstmal nur etwas primitive Sachen spielen darf wie einfache Blockakkord-Begleitung, auf einen Drummer oder Bassisten zu hören und zu lernen in den Groove zu kommen ist doch noch etwas anderes als einfach nur ein Metronom als Bandpartner zu haben, vor allem macht es mehr Spaß.
 
 

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