Gebrauchte Hybrid-Pianos? Was kann schief gehen?

  • Ersteller Ersteller butterkeks
  • Erstellt am Erstellt am

  • #41
Dabei dürfte es sich um dieses hier handeln:


Das Silentsystem ist vermutlich ein Genio oder Feurich.
ja, genau.
Keine Ahnung ob sowas Sinn macht. Ich kanns nur laienhaft beurteilen, dann müsste ich noch Transport und frisch Stimmen organisieren. Und hoffen dass die Elektronik noch ein paar Jahre hält und was taugt und ggf repariert werden kann. Das sind ein paar zuviele wenn und aber.
 
Zuletzt bearbeitet:

  • #44
Wir waren nun gestern bei einem Händler in der Nähe und haben die guten Yamaha und Kawai e-Pianos probe gespielt. Und auch ein Kawai E200 und ein K300.
Was soll ich sagen, es wird kein Elektroklavier mehr sein. Und klar, so ein k300 hört sich auch besser als das 200er an, ist mit ATX aber auch in einer ganz anderen Preisregion. Das e200 mit atx3 würden wir für 6k bekommen.

Etwas Kopfzerbrechen verursacht der Aufstellort. Wir haben ein offenes Wohnzimmer. Dort, wo das jetzige Roland steht, ist Fußbodenheizung bis an die Wand, daneben eine Schiebetür, und dahinter auch ein Ofen.

Edit: Bilder entfernt
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: Sabrina-von-der-Ostsee
  • #45
@butterkeks
Ich finde der Platz an dem jetzt das Roland steht ideal für ein Klavier.
 
  • #46
Wie warm wird der Boden denn in diesem Bereich?
 
  • #47
Wie warm wird der Boden denn in diesem Bereich?
Aktuell sind es da 25°, dort wo der Schrank steht sind's nur 20°.
Ich schätze, mehr als 28, oder 29 sollte es da in der Praxis aber nicht werden, das gilt ja nur wenn es -14° hat.
Raumfeuchtigkeit ist konstant bei um die 45-55 r.F., da haben wir einen Luftbefeuchter im Winter laufen.
 
  • #48
Zum Glück hat das Instrument ja Rollen.

Die aufgeräumte Möblierung und geringe Bedämpfung könnte akustisch eher das Thema werden, wenn das Instrument vielleicht eher zum schrillen Klang neigt.
 
  • Like
Reaktionen: Robinson
  • #49
Zum Glück hat das Instrument ja Rollen.

Die aufgeräumte Möblierung und geringe Bedämpfung könnte akustisch eher das Thema werden, wenn das Instrument vielleicht eher zum schrillen Klang neigt.
Vermutlich wird mehr mit Silent gespielt werden, sodass der Raumklang eher zweitrangig sein könnte in dem Fall.

Ich persönlich würde zu einem Instrument raten dass sich auch während des akustischen Spielens in der Lautstärke regulieren lässt .
 
  • #51
MDF-Platten ("Schrankrückwand") beim Schieben unterlegen ...
 
  • #52
Na der Fall ist doch ganz klar... Esstisch und Couch da hinten aus der Ecke raus und Flügel rein 😃

...da beim Esstisch das Sideboard gegen das Klavier tauschen sieht wirklich ungemütlich aus und als hätte man beim Spielen direkt den Tisch im Nacken.

Was ist mit der Wand rechts neben dem kleinen grauen Sofa? Wäre da genug Platz und das Bücherregal oder was das da ist käme an die Stelle des aktuellen Roland Digis?

Da, wo jetzt das Digi steht, wär doch aber auch ein schöner Platz für das Klavier. Wie das mit der Zugluft nach draußen und dem Kamin ist, kann ich nicht beurteilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: Robinson
  • #54
Moderne Kawai-/Yamaha-Klaviere halten Fußbodenheizung / Zugluft ... locker aus .
 
  • Like
Reaktionen: Robinson und Sabrina-von-der-Ostsee
  • #55
Ich denke mir auch, früher standen Klaviere auch in der Nähe von Öfen und schlechter isolierten Häusern. Die müssen robuster sein als man so vermuten mag 😃
 
  • #56
  • Like
Reaktionen: Flieger und Sabrina-von-der-Ostsee
  • #57
früher standen Klaviere auch in der Nähe von Öfen und schlechter isolierten Häusern. Die müssen robuster sein als man so vermuten mag
Das stimmt, aber darauf verlassen kann man sich nicht.
Als mein Klavier nach Jahrzehnten an der nicht isolierten Außenwand im schiefergedeckten Frankenwaldhäuschen zu mir kam, waren die Stimmwirbel und Saiten so rostig, dass sie neu gemacht werden mussten.
Ansonsten hatte es nichts abbekommen. Selbstverständlich ist das trotzdem nicht.
 
  • Like
Reaktionen: Sabrina-von-der-Ostsee
  • #58
Ich denke mir auch, früher standen Klaviere auch in der Nähe von Öfen und schlechter isolierten Häusern. Die müssen robuster sein als man so vermuten mag 😃
"Paris, 12. Jänner 1840. Wenn nur die Kälte bald nachlässt. Erstens tut sie Chopin sehr schlecht - er ist jetzt immer leidend -, und dann konnte ich durchaus keine warmen Hände bekommen. Am Kamin glüht man, dicht daran schieb ich das Piano, sitze eingehüllt wie eine Mumie, und die Tasten bleiben kalt und meine Hand dergleichen. Bei Chopin, der furchtbar heizen lässt - ich möchte sein Holz nicht zahlen -, sehen Sie immer noch den Atemhauch im Zimmer, und obwohl auch da das Klavier ganz zum Kamin gerückt ist, friert mich stets die Hand."

Aus: Uta Goebl-Streicher, "Frederic Chopin - Einblicke in Unterricht und Umfeld: die Briefe seiner Lieblingsschülerin Friederike Müller 1839-1845"

Wie viele Klaviere hat Chopin wohl kaputtgeheizt? :005:
 
  • Like
Reaktionen: Weideblitz, Wiedereinsteigerin38 und Sabrina-von-der-Ostsee
  • #59
Ich meinte, das Instrument auf den MDF-Platten zu rollen, nicht mitsamt der Platten zu schieben.

lieber Teflongleiter.
Und vor dem Schieben penibelst den Boden von Steinchen u.ä. reinigen. Sonst ist da schnell ein Kratzer drin.

Funktionieren tut beides.
 

Affiliate Links
Behringer
Wave
519 €
Jetzt kaufen
Zurück
Oben Unten