Für Elise

P

Pianissimo

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...
Also ich hätte die Chromatik anders gespielt.

fis:3, f:2, e:1, ist noch in Ordnung und dann
es:3,d:2,cis:3, c:2, h:1



MFG
PP
 

Peter

Bechsteinfan
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Ahja, das macht Sinn. Danke! Allerdings blebit der Wechsel von h (1) auf b (4) immer noch gewöhnungsbedürftig. Hättest Du hier auch eine andere Variante?
 
P

Pianissimo

Guest
Hätte ne alternative zum b:4

und zwar hätte ich b:3 ,a:1, gis3, g1


Ich kann es so weitaus besser spielen, als mit dem 4.



Ich hasse aber Chromatik, vor allen dingen, wenn sie schnell ist. Ich kann mich da dumm und dusselig üben (typisch Beethoven...)

MFG
PP
 

Peter

Bechsteinfan
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Danke, werde ich mal probieren.
 
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Dankeschön,

spielt sich alles auf jeden Fall wesentlich besser als meine Variante, die ich hier nicht erläutern will, da sie deutlich zeigt, dass ich noch nicht allzu lange spiele,

bis dann :lol:
 
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Als ich vor vielen Jahren Klavierunterricht hatte, hat mein Lehrer mir bei der chromatischen Tonleiter empfohlen auf b den 4. Finger, dann abwärts 3, 2, 1 #F dann den 3. weiter 2, 1 wieder #D den 3. dann 2. auf #C wieder 3. dann 2. 1. und weiter 4, 3, 2, 1 usw. Das hat den Vorteile, daß man bei langen chromatischen Läufen über mehrere Oktaven auch bei hohem Tempo immer weiß, wo man gerade ist. Und viel üben.

Gruß Hartwig
 

Peter

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Ist denn das wirklich so individuell oder gibt es dafür auch eine feste Regel, die als Standard gelehrt wird?
 
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Ich würde sagen das hängt ganz von deinem Können ab. Einfachste Variante ist die (F)1-3-1-3-1-3-1-2-3 usw... (gängiste Variante für den Alltagsgebrauch)
Dann gibts es die Variante von Hartwig beschrieben, hat den Vorteil das Tempo steigern zu können da nicht so viel Bewegung benötigt wird.
Und dann wäre da eben noch die Variante (E)1-2-3-1-2-3-4-1-2-3-4-5 wie zB von Liszt & Chopin (siehe op25 #11) bevorzugt...
Letztere ist schwer erlernbar, vorallem das spielen der letzten Gruppe.
 
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Karl:
:lol: Es freut mich, daß nach über 50 Jahren mein Vorschlag immer noch Gültigkeit hat :-D
Hat sich bei mir so eingeprägt, daß ich Probleme beim von Notenspielen z.B. Chopin und dem dann dort angegebenen Notensatz habe.

Aber manchmal mache ich ja auch heute noch chromatische Läufe auf dem Klavier als Übung. :)

Gruß Hartwig
 

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Erst mal vielen Dank für die tollen Tips, ich konnte meine Dankbarkeit leider nicht früher zum Ausdruck bringen da ich umgezogen bin und das mit dem neuen Anschluss `nen bisschen gedauert hat. Aber jetzt kann es wieder losgehen und ich freue mich schon auf weitere interessante Unterhaltungen. "Für Elise" kann ich mitlerweile schon ganz gut spielen,
die vorherigen Probleme habe ich lösen können, die Teile 2 u. 3 laufen schon ganz passabel-und ich dachte schon das wird nie was. Bei den Fingersätzen habe ich allerdings die Erfahrung gemacht, dass man intuitiv "eigene" Fingersätze entwickelt die etwas von der Vorgabe abweichen, ob das nun gut oder eher schlecht ist kann ich nicht sagen, bei funktionierts jedenfalls.
 
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Es geht nur um eine Nachwehe. Ginge es um Lieschen Müller, hätte keine Zeitung daran Interesse.
 
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Wow, ich glaube, Rolf ist gerade indirekt zum Clavio Klavier-Gott aufgestiegen. Man achte auf Kulimanaukes Zitat in der Fußzeile. :p

lg
Nora
 
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Mich würde ja mal interessieren, ob Latur das Stück inzwischen wieder aufgenommen hat ;)
 
 

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