Fingersatzalternative zu "Comptine d'un autre été Die fabelhafte Welt der Amelie"

  • Ersteller des Themas Frank
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    amelie fingersatz
F

Frank

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Hallo zusammen,
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ich habe mir das Stück
Comptine d'un autre été Film Amelie gekauft.
Die angegebenen Fingersätze (Schwarze Schrift sind immer 1/5 ; 2; 1/3; 2
Mit diesem Fingesatz treffe ich auch die Noten bzw Akkorde Em;G,Hm;D recht gut.
Aber mir tut beim üben, und zwar schon nach kurzer Zeit die linke Außenseite des linke Arms weh, wie so der Vorbote einer Sehnenscheidenentzündung.

Auf Youtube sahe ich andere Fingesätze, die die ich in grün dazu geschrieben habe. in der Tat sind diese für mich angenehmer zu spielen, jedoch verspiele ich mich da öfters wie mit den Originalfingersätzen.

Frage:
Ist es einfach nur eine Übung und da muss man durch, da die schwarzen Fingersätze die besseren sind,
oder würde ihr eher die grünen empfehlen.

Er verwendet auch den Orginalfingersatz: Ab 1:18 Zeit
View: https://www.youtube.com/watch?v=Q6uDYbZzrgk



Die verwenden den grünen Fingersatz:

Eine Dame
View: https://www.youtube.com/watch?v=W_0GdB4oD6s

Ein Herr
View: https://www.youtube.com/watch?v=NvryolGa19A


Zu meiner Hand
Meine Hand ist relativ breit, jedoch habe ich relative kurze dicke Wurstfinger.
Leider




15202-5a997113e557ba5e8ad2716cc9a72084.jpg
 
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Klavirus

Klavirus

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Ich würd' die Noten wieder verkaufen und was Richtiges lernen....

Duck, flitz und wech.... :zunge:
 
DonBos

DonBos

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Ich finde das Stück zwar absolut schrecklich, aber ich finde Sehnenscheidenentzündungen noch schrecklicher und versuche mich deshalb mal an einer Antwort:

Ich halte die grünen Fingersätze (1-4) in den ersten drei Takten für deutlich bequemer als die schwarzen (1-3) und würde deshalb die grünen Fingersätze nehmen.

Allerdings: Beide Fingersätze sind möglich, und wenn du schon nach kurzer Zeit Schmerzen bekommst, dann machst du da irgendetwas grundlegend falsch (Hand nicht entspannt genug, Handgelenk ungeschickt eingedreht, oder sonstige falsche Dinge, die man nur beurteilen könnte wenn man deine Hände sieht). Damit das nicht zur Sehnenscheidenentzündung wird, solltest du da die Ursache aber auf jeden Fall beheben.

Kleiner Vorversuch: Lege einmal die linke Hand locker auf die Tasten (ohne die Tasten zu drücken), so dass 1. und 5. Finger auf der Oktave e-e' liegen und der 2. Finger auf dem h dazwischen, zunächst ohne die anderen beiden Finger zu beachten - Hauptsache die Hand und das Handgelenk (und der Arm, der Ellbogen, die Schulter) ist in sich nicht verspannt sondern so locker wie möglich. Zusatzhinweis an dieser Stelle: der 5. Finger liegt dabei auch weiter hinten auf der weißen Taste als der 1. Finger (so ähnlich wie bei deinem verlinkten Video "Ein Herr", nicht wie bei "Eine Dame" - der Herr hat deshalb vermutlich das entspanntere Handgelenk und er spielt auch besser als die Dame). Wenn die entspannteste Handhaltung gefunden ist, dann schau hin, ob eher der 3. oder 4. Finger auf dem g liegt. Ich vermute, es ist der 4. Finger und damit ist es natürlich auch entspannter im ersten Takt den grünen Fingersatz zu nehmen. Wäre der 3. Finger bei entspannter Handhaltung mehr über dem g als der 4. Finger dann wäre entsprechend der schwarze Fingersatz eventuell bequemer.

Wenn der 4. Finger bequemer auf dem g liegt als der 3. Finger, dann ändere danach trotzdem einmal die Handstellung so, dass du den 3. Finger über das g ziehst. Du wirst spüren, dass dann deine Hand nach links knickt, der 5. Finger rutscht weiter nach vorne auf der weißen Taste, das Handgelenk blockiert und das führt auf Dauer zu Schmerzen. Ist das so? Wenn ja, dann liegt dort vermutlich einer deiner Hauptfehler (wobei das nicht der einzige Haltungsfehler sein muss). Wenn es nicht so ist, kann ich dir nicht so einfach weiterhelfen.

Ein weiterer Hinweis: Achte nochmal auf den 5. Finger beim Video von "Ein Herr". Der Herr lässt den 5. Finger nicht dauerhaft über dem tiefsten Ton liegen, d.h. er entspannt die Hand immer zwischendurch anstatt den Oktavgriff zu fixieren. Das ist beim "grünen Fingersatz" notwendig, damit der 4. Finger überhaupt immer auf die richtige Taste kommt. Es sorgt aber "nebenbei" auch für eine Entspannung der Hand. Wenn du den schwarzen Fingersatz nimmst, kannst du theoretisch die Finger 1-5 immer über der Oktave liegen lassen - das ist aber nicht bequem und davon rate ich ab (die Hand in deinem ersten verlinkten Video sieht auch sehr angespannt aus und es klingt auch so - das würde ich nicht so nachmachen).

Ich weise darauf hin, dass die genannten Punkte nur ein Teil der Aspekte sind, die den Fingersatz und das entspannte Spiel bestimmen, aber es ist vielleicht ein erster Ansatzpunkt zur Fehlersuche.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn die Hand beim Spielen weh tut - bloß nicht weiterspielen, sondern Fehler suchen und definitiv beheben. Und zwar am besten nicht mir Worten aus dem Forum, sondern indem dir jemand mit Ahnung beim Spielen auf die Hand schaut.
 
H

hobbyuser

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Beide Fingersätze sind möglich, und wenn du schon nach kurzer Zeit Schmerzen bekommst, dann machst du da irgendetwas grundlegend falsch.
Das ist der entscheidende Satz im langen Beitrag von DonBos.

Und die Lösung steht ganz am Ende.
Wenn die Hand beim Spielen weh tut ... Fehler suchen und ... beheben. Und zwar am besten ... indem dir jemand mit Ahnung beim Spielen auf die Hand schaut.
Damit ist alles gesagt! :-D
 
F

Frank

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Hallo DonBos, hallo zusammen

Vielen Dank für die ausführliche Erklärung.

Das war sehr Hilfreich.

Fehler 1
Wenn ich den dritten Finger nehme, drehe ich die Hand gegen den Uhrzeigersinn. Somit ist der kleine Finger weiter vorne und der Daumen weiter hinten also näher an den schwarzen Tasten.
Nehme ich den vierten Finger, drehe ich die Hand im Uhrzeiten, der Ellenbogen fährt weiter raus. Es fühlt sich entspannter an

Fehler 2

Bei dem Video mit dem Herrn, habe ich auch gesehen, dass er den Zeigefingern nicht auf dem H liegen lässt. Somit fällt mir auch die Oktave in den zweiten dritten und vierten Tagten leichter also von D zu D.

Das waren wirklich sehr gute Tipps. Ich habe mir die Videos auch oft angesehen, aber nicht gewusst auf was ich achten muss.

Verstehe ich das so richtig, bei Weiden lagen wie von D zu d drehe ich die Hand eher leicht Richtung Uhrzeigersinn

Bei engen lagen z.b. h und g ( mit den Fingern s und 4) drehe ich die Hand im Gegensatz zu der Weitelage eher leicht gegen den Uhrzeigersinn um entspannt zu sein

Bemerkung. Ich dachte fälschlicherweise, es ist wie beim Spagat lernen, dass man die Finger auch mit leichten Schmerzen spreizen muss.

Nochmals vielen Dank
 
hasenbein

hasenbein

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Es reicht nicht nur, den Ellenbogen weiter nach außen oder nach innen zeigen zu lassen (also, was eine korrektere Aktionsbeschreibung wäre, den Oberarm, sich im Schultergelenk bewegend, vom Körper weg oder an den Körper ran zu nehmen, so dass die Hand, von oben betrachtet, einen entweder mehr zur Mitte der Tastatur zeigenden oder mehr auswärts zeigenden Winkel einnimmt).

Das ist nur eine wichtige Bewegungskomponente.

Genauso wichtig ist die Rotation des Unterarms (also die Bewegung, die man zum Beispiel auch beim Aufschließen einer Tür macht).
In Takt 3 z.B. ("schwierigster" Takt, weil am meisten Anpassungsbewegungen erforderlich sind) ist es sinnvoll, den Arm auf "1" und "3", bei den Oktaven, mehr nach außen (= bei linker Hand gegen Uhrzeigersinn) zu rotieren, so dass man die Oktave mit weniger Handspreizung bequem spielen kann. Zur "2" und "4" hin (also der Sexte fis-d), wo man am besten mit 1-4 spielt, rotiert man den Arm wieder weiter nach innen (so dass die Hand weitgehend wieder waagerecht ist).

Auf keinen Fall (wie es viele Anfänger geneigt sind zu tun) die Finger die ganze Zeit über "ihren" Tasten lassen ("um den Griff nicht zu verlieren"...), sondern Spreizungen und Zusammenziehungen der Hand je nach Situation ganz entspannt anpassen.

Keine Ahnung, ob das durch so eine verbale Beschreibung hinreichend klar wird - das ist eigentlich was, was man im Unterricht zeigen muss und was dort dann eigentlich sehr schnell einleuchtet.

LG,
Hasenbein
 
F

Frank

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Hasenbein

Vielen Dank. Ich verstehe deine Erklärung. Super hilft mir auch sehr weiter.

Ein Frage hätte ich noch zum 2 -3Takt.
Wenn ich im kleinen Finger das "d" Spiele, soll ich das noch gedrückt halten während ich das "h," mit dem Zeigefinger Spiele.
Es wäre natürlich leichter das H zu spielen ohne dass d noch gedrückt zu halten.

Würdet ihr/du, das mit Pedal spielen oder klingt das zu verwaschen.
Denn dann hätte ich das Problem umgangen. Aber in den Noten steht nichts von Pedal.

Wie würdest du das Pedal einsetzen.
 
hasenbein

hasenbein

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Wenn ich im kleinen Finger das "d" Spiele, soll ich das noch gedrückt halten während ich das "h," mit dem Zeigefinger Spiele.
Es wäre natürlich leichter das H zu spielen ohne dass d noch gedrückt zu halten.
Warum fragst Du das???

Steht es nicht bereits eindeutig genug in den Noten?
Hm?
Was sagen die Noten? Soll das D weiterklingen oder nicht?

Bitte erst denken, dann fragen.
 
F

Frank

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@hasenbein

Ich habe doch noch eine Frage zum Rotieren. Habe ich das so richtig verstanden. Wenn ich die Octave spiele. d kleiner Finger d Daumen dann ist der Daumen weiter in den Tasten drinnen wie wenn ich fies d Spiele dadurch kommen die Rotierung zustande.
 

F

Frank

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@Hsaenbein,

Zur vorherigen Frage. Klaro steht es so in den Noten. Ist so.

Wenn ich aber immer die ersten 4 8tel mit Pedal Spiele, ist es ja egal, ob ich das D Zahlzeit 1 bzw das G auf Zählzeit 2 halte oder nicht.

Bei den Noten, die ich habe, steht leider nie wie das Pedal gedrückt werden soll. Die Frage war durchaus überlegt und ernst gemeint.
 
Ellizza

Ellizza

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Bei den Noten, die ich habe, steht leider nie wie das Pedal gedrückt werden soll. Die Frage war durchaus überlegt und ernst gemeint.
View: https://youtu.be/kUG_--Uu5C4

Im Video ist Pedal eingezeichnet:

Ped bedeutet runtertreten

*. bedeutet loslassen


Damit keine Lücken entstehen, sollte man das Pedal erst nach dem Anschlag im neuen Takt (hier) loslassen und sofort wieder treten, um die neue durchzuhaltene Note nicht mit der vorherigen zu verschwimmen aber trotzdem zu binden.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Frank

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Dane Elizza,
Interessant sind auch die Noten. Denn da sind es nur Achtelnoten. Nicht so wie bei mir.

@hasenbein
Das ist das was ich meinte, wenn man mit dem Pedal spielt, brauche ich nicht die Viertelnote auf dem D mit dem H zusammen zu spielen. Denn durch das Pedal wir die Viertel items ja gehalten und ich brauche nicht so lange die Finger zu spreizen.
Wahrscheinlich habe ich mich unglücklich ausgedrückt
 
stoni99

stoni99

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Die angegebenen Fingersätze (Schwarze Schrift sind immer 1/5 ; 2; 1/3; 2
Mit diesem Fingesatz treffe ich auch die Noten bzw Akkorde Em;G,Hm;D recht gut.
Aber mir tut beim üben, und zwar schon nach kurzer Zeit die linke Außenseite des linke Arms weh, wie so der Vorbote einer Sehnenscheidenentzündung.

Ich spiele es genau so wie im Original angegeben (schwarze Schrift).
Hab aber auch keine Wurschtfinger.:-D
Ja, das ziept manchmal etwas. Mein Tip: Nicht so lange am Stück üben, lieber 5x tgl.5min. Nicht übertreiben - wenn es stärker ziept aufhören.
Das wird mit der Zeit besser...:super:

Ein sehr schönes Stück - lass dir nix einreden! :musik:
Klassikfans mögen es wohl eher nicht...
 
DonBos

DonBos

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Verstehe ich das so richtig, bei Weiden lagen wie von D zu d drehe ich die Hand eher leicht Richtung Uhrzeigersinn

Bei engen lagen z.b. h und g ( mit den Fingern s und 4) drehe ich die Hand im Gegensatz zu der Weitelage eher leicht gegen den Uhrzeigersinn um entspannt zu sein
Die Drehrichtung im Handgelenk hat nichts direkt mit weiter oder enger Lage zu tun, sondern vielmehr damit welche konkrete Tastenkombination gedrückt werden soll, wo sich die Hand davor befunden hat (d.h. wie sie auf die Tastenkombination hinkommt)und wohin/wie sich die Hand (und der restliche Spielapparat, also Finger, Arm etc.) von dort wieder wegbewegen muss. Generalisieren lässt sich hier wenig - die Hand ist dann am entspanntesten, wenn sie sich entspannt anfühlt und nicht wenn sie nach stupidem Kochrezept in irgendeine Richtung willentlich gedreht wird, nur "weil man das so machen soll".

Davon abgesehen hängt das darüber hinaus auch noch stark davon ab, wo sich die Hand gerade auf der Tastatur befindet. Die linke Hand in der "Comptine" liegt durchgehend so, dass der Unterarm vom Ellbogen in Richtung Hand aus betrachtet nach "rechts vorne" zeigt. Daraus resultiert auch, dass in entspannter Lage auf der Oktave e-e' der kleine Finger weiter hinten in den Tasten liegt als der Daumen.
Wenn du das gleiche mit der linken Hand zwei Oktaven tiefer spielen müsstest, würde dein Unterarm eher nach "links vorne" weisen. Damit liegt der Daumen tiefer in den Tasten und der kleine Finger verhältnismäßig näher vorne an der Tastenkante, also genau andersherum. In dieser Lage wäre dann auch der 3. Finger auf dem g bequemer als in der notierten Lage. All das nur als Denkanstoß.

Generell:
1. Hasenbein hat wesentliche und sehr gute Punkte genannt. Vor allem noch einmal hervorzuheben ist, dass sich die vielen Worte hier nicht auf das gesamte Problem beziehen, sondern nur eine der vielen Komponenten sind, die das richtige Spielen hier ausmachen. Ein entspanntes Handgelenk allein bringt noch gar nix, wenn der Unterarm starr ist, die Schulter blockiert, die Finger nicht richtig bewegt werden, etc...

2. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber ich befürchte ohne Unterricht wirst du nicht sehr weit kommen, da dir sehr wesentliche Grundlagen zu fehlen scheinen, die man nur sehr schwer mit Worten allein oder mit Videotutorials vermitteln kann. Es tut mir leid, das so direkt sagen zu müssen.
 
DonBos

DonBos

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Ich spiele es genau so wie im Original angegeben (schwarze Schrift).
Hab aber auch keine Wurschtfinger.:-D
Ja, das ziept manchmal etwas. Mein Tip: Nicht so lange am Stück üben, lieber 5x tgl.5min. Nicht übertreiben - wenn es stärker ziept aufhören.
Das wird mit der Zeit besser...:super:
Wenn es bei dir ziept, würde ich auch dir empfehlen, den Fingersatz zu ändern (zumindest testweise, zum sehen ob es mit anderem Fingersatz ohne Ziepen klappt) und auf die Feinheiten der Bewegungen im Spielapparat (eigentlich der ganze Körper, mindestens aber alles ab der Schulter bis zu den Fingern abwärts) stärker acht zu geben, so wie hier im Thread schon angedeutet.

Richtig gespielt, lässt sich das Üben an diesem Stück locker länger als 5 Minuten am Stück durchhalten ohne sich dabei selbst zu schaden. Falsch gespielt sind auch die 5 Minuten schon zu viel.
 
 

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