St. Francois de Paola
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Ich weiß nicht, ob ihr das Problem kennt, ich habe damit oft zu tun.
Wenn ich ein Stück übe, bewerte ich die Qualität meines Spiels meist mit mir selbst. Wenn ich dann eine Aufnahme mache, denke ich gefühlt immer, dass die mittelmäßig war.
Wenn ich dann später mit Distanz nochmal höre, was ich da verzapft habe, kann ich das viel bsser bewerten, wie die Qualität von dem, was ich da gemacht habe, war. Dann merke ich auch, dass die Qualität von dem, was ich so mache sehr stark schwankt. Viel stärker, als ich das beim Üben merke.
Habt ihr einen Tipp, wie man sein eigenes Spiel auch dann besser einschätzen kann, wenn man gerade im Übeflow ist?
Wenn ich ein Stück übe, bewerte ich die Qualität meines Spiels meist mit mir selbst. Wenn ich dann eine Aufnahme mache, denke ich gefühlt immer, dass die mittelmäßig war.
Wenn ich dann später mit Distanz nochmal höre, was ich da verzapft habe, kann ich das viel bsser bewerten, wie die Qualität von dem, was ich da gemacht habe, war. Dann merke ich auch, dass die Qualität von dem, was ich so mache sehr stark schwankt. Viel stärker, als ich das beim Üben merke.
Habt ihr einen Tipp, wie man sein eigenes Spiel auch dann besser einschätzen kann, wenn man gerade im Übeflow ist?
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