Eine kleine Fuge d-moll

hasenbein

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Tja, Pukino, vermutlich warst Du durchaus stolz, so was "Komplexes" geschrieben zu haben, und hast das deswegen hier eingestellt, um etwas Applaus einzuheimsen.

Natürlich enttäuschend für Dich, dass dieser ausbleibt.

Nutze die große Lernchance, indem Du Dich fragst: Was ist es, das mein Stück für den Hörer unattraktiv macht? Könnte ich das in einem nächsten Stück ändern?

LG,
Hasenbein
 
S

Stephan

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Hab grad' (trotz meiner "mangelhaften" Fähigkeiten) die Toccata vom Blatt gespielt: auch ganz herrlich...:lol::lol:
 
rolf

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@Gomez de Riquet
leider eben erst bemerkt, mea culpa, dass da ein epochales Meisterwerk vorliegt - Hut ab! Insbesondere das abschließende piu mosso weist alle Vorgänger auf die hinteren Plätze.
Aber oh Weh ein ärgerlicher Druckfehler verunziert den tiefsinnigen Schlußakkord im Bass: es fehlt ein Punkt bei den Punktierungen - bitte ergänze diesen.
:-D:-D:-D:drink::drink::drink:
 
mick

mick

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Die Toccata wird sicher ein, wenn nicht das Schlüsselwerk der Musik des 21. Jahrhunderts! Absolut reizvoll finde ich die Idee, Teile der Musik in Lagen zu notieren, die auf einem Flügel nicht spielbar sind. Eine quasi überhöhende Reminiszenz an die "innere Stimme" in Schumanns Humoresque? Auf jeden Fall sehr beeindruckend!
 
G

gastspiel

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Da habe ich aber wirklich schon Schlimmeres an Eigenkompositionen mir hier anhören müssen... als Hintergrundmusik für ein Barock Aufbauspiel...vielleicht.
 
Rheinkultur

Rheinkultur

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Zurück zur Fugenkomposition, nix mehr Toccata. Sehr unterhaltsam, obwohl zwischenzeitlich virtuos geklaut wird, beispielsweise beim Buchstaben G vom zweiten Brandenburgischen:


Wenn schon Fuge, dann so.

LG von Rheinkultur
 

 

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