die richtige Haltung...

Stilblüte

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Da ist mir schon wieder ein Thema eingefallen...

gestern ist es mir wieder bewusst geworden, als ich Hélène Grimaud abends Rachmaninov spielen sah (und sie haben die Sendung einfach abgebrochen, so eine Unverschämtheit!). -- sie saß kerzengerade da, wie eine eins.
Das ist ja bei vielen Pianist(inn)en so. Andere hängen tief gebeugt über den Tasten- so wie ich auch öfters, leider.
Aber wenn ich das mein ganzes Leben lang mache, dann ist innerhalb von ein paar Jahren mein Rücken kaputt...
Oft gebe ich mir Mühe, doch bei manchen Stücken bin ich so "versunken", dass meine Körperhaltung ganz in den Hintergrund rutscht....

wie ist das bei euch?

liebe Grüße

Stilblüte
 
Jaah, das mit dem "versunken" sein kenn ich.
Kerzengerade sitzend spiel ich eigentlich nie oder nur unbewusst.
Hab im moment noch mehr mit den richtigen Tönen zu kämpfen als mit
dem drumrum.
Wobei die Haltung wohl doch nicht unwichtig ist...
Ist eine Frage der Disziplin, und des Körperbewusstseins, denk ich.

- Sebi -
 
Wie man z.B. bei Chopin ...

... gradesitzen bleiben kann, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht gibt es ja einen Weg, Gefühl und Ausdruck auf die Tasten umzuleiten und kerzengerade zu sitzen. Ich schaffe das aber nicht :rolleyes:
 

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