Der richtige Hocker

kge

kge

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Guten Abend und liebe Grüße,

ich habe eine Frage insbesondere an die Männer der Runde und bitte um Verständnis ;-)

Ich habe jetzt schon einige Klavierbänke getestet, habe aber oft das Problem, dass mir nach einer halben Stunde meist etwas einschläft:030:

Aktuell habe ich eine Burghardt Lift, aber irgendwie ist es damit auch nicht besser.
Vielleicht hat jemand von euch einen Tip, gerne eine Liftbank als Empfehlung, die nicht so hart gepolstert ist.

Danke schon mal
 
Rachmaninow91

Rachmaninow91

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dass mir nach einer halben Stunde meist etwas einschläft
Hi,

vielleicht sitzt zu "falsch" ? Will dir nicht zu nahe treten..
Ich habe auch immer auf der Bank gesessen, wie auf einem Stuhl. Da ist mir auch immer der Hintern eingeschlafen.
Jetzt sitze ich immer quasi nur vorne auf der Kante, sodass die Beine überhaupt nicht auf der Bank aufsitzen. Seitdem habe ich keine Probleme mehr. Dabei spielt der Grad der Polsterung auch überhaupt keine Rolle mehr. Das geht aber nur auf Bänken. Hatte mal einen runden Hocker den man hoch und runter schrauben konnte. Das war fürchterlich. Zum einen war es sehr unbequem weil darauf kann man halt nur "ganz" sitzen und zum anderen stört es, dass der sich mitdreht.
 
Marlene

Marlene

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Von einem Fachmann für Dispokinesis und einige KL weiß ich, dass man nur die vorderen 50-60 % der Sitzfläche nutzen sollte. Das sei auch sinnvoll, damit die Oberschenkel frei agieren könnten und das Becken die richtige Stellung einnehmen kann.

Ich bin sicher, dass dieser Rat auch für Männer gilt. Keinesfalls sollte man - wie schon oben erwähnt - die ganze Sitzfläche nutzen.
 
S

Stefan379

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Verfügen Hocker mit dem Steinway-Logo (wer auch immer sie herstellt) über eine Federung?
Bei dieser Zappelei ist deutlich sichtbar, dass er nachgibt:

 
hasenbein

hasenbein

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Sehr richtig, man sollte weiter vorne auf der Klavierbank sitzen.

Einfache Faustregel: Vorderkante Bauch gleich Vorderkante Bank.

Außerdem korrekte (entspannte) Aufrichtung des Oberkörpers. Und beim Spielen nicht wie ein "Klops" dasitzen (bei dem sich nur die Arme bewegen), sondern mit dem ganzen Körper beteiligt sein - u.a. auf den Sitzhöckern des Beckens "balancieren".
 
 

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