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Auswirkungen der Kommentare......

Dieses Thema im Forum "Forum für Anfängerfragen" wurde erstellt von amicusrarus, 13. Mai 2020.

  1. amicusrarus
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    amicusrarus

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    Mitunter sind es Kleinigkeiten die unser Leben eine andere Wendung geben.
    So der Beitrag vom Autodidaktischen Geklimper und dem TEY Kram, der in irgendeinem Forenbeitrag fiel.
    Seit Jahren kann ich mich nicht entscheiden zwischen E-Piano, Keyboard und Trompete.
    Mir macht alles 3 Spaß, aber in letzter Zeit merkte ich, das Klavierspiel wird anspruchsvoller und nimmt daher mehr Zeit in Anspruch ( vor allem durch fehlende fundamentale Kenntnisse in Harmonielehre ) und Keyboard und Trompete verwaisen langsam.
    Von daher hatte ich mich entschieden mich von Keyboard und Trompete zu verabschieden, mein altes E-Piano zu verkaufen und mir ein gutes zu holen und mich aufs Klavierspiel zu verlegen obwohl ich eher der TEY Spieler bin.
    Beim lesen der Beiträge in Clavio, speziell vom Autod. Geklimper und dem TEY Kram, dazu die harsche Kritik vom Hasen, der ja leider vom Ansatz erst einmal Recht hat, bin ich ja doch sehr nachdenklich geworden. Dazu immer wieder der Ausruf der sich durch alles Foren zieht: ohne Lehrer wird das nix….Auf dem Dorf sieht es mit K.L. sehr sparsam aus und Unterricht und Probestunden waren sehr unbefriedigend. Wenn ich mir das ausrechne, sind schon 8 Euro verschwunden für die Zeit in der mir das Stück vorgespielt wird, und nun mach du mal, hat für mich keinen Wert. In Youtube Beiträgen von z.B. Thorsten Eil habe ich 10 mal mehr gelernt als in einer Klavierstunde.
    Denke, ich werde wohl ohne " einen guten " Lehrer über eine gewisse Stufe nicht mehr hinaus kommen. Das ganze hat mich so demotiviert, dass ich mein E-Piano tagelang nicht mehr mit dem Hintern angeguckt habe.
    Dafür mich aber wieder der Trompete und dem Keyboard zugewandt habe, da kann ich mit dem Autodidaktischen Getröte und Geklimper erst mal gut leben. Auch wenn Frau und Freunde sagen: „ super.. das hört sich ja klasse an, so weis ich, dass es nicht so ist und arbeite weiter an meinen Schwächen und wenn ich merke, ich komme an meine Grenzen kann ich mir immer noch Hilfe suchen.
    Es gibt viele schöne Keyboard Stücke, wo die linke Hand Arpeggien spielt und die sich auf dem E-Piano mit Pedal schöner anhören, da kann ich es dann immer noch üben.
    Eigentlich muß ich dankbar sein, so habe ich viel Geld gespart, denn für ein paar Etüden oder Ave Maria oder das Wolgalied brauche ich kein neues E-Piano.
    Und nachdem ich das Video von Thorsten Eil, Was du als Hobbymusiker über Harmonielehre wissen solltest

    View: https://www.youtube.com/watch?v=Wl2HvrRh70s&feature=youtu.be

    sah, frage ich mich, warum war keiner von den 3 Klavierlehren die ich zwischendurch hatte, fähig mich darauf hinzuweisen, vieles davon hab ich mir selber beigebracht, aber ohne Lehrer eben auch nur unfertiges Gewurschtel, weil ich dachte, Qutinenzirkel im Kopf, dazu die Merksprüche, den Rest bastel ich mir zusammen, keiner sagte „ Falsch „. Das ist erst der Anfang.
    Meine Erfahrung mit 3 Lehrern: so weit war ich allein auch, und….bis auf ein paar Tips, rausgeschmissenes Geld. Der Hase würde jetzt sagen: meine Schuld, wenn ich es wirklich wollte, hätte ich so lange Probestunden genommen und gesucht bis ich den passenden Lehrer gefunden hätte, womit er vielleicht sogar Recht hätte. Mein Weg war der bequemere aber falsche....
     
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  2. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Ich verstehe den Text im Zusammenhang mit dem Fadentitel nicht so recht.Was genau sind denn bei Dir nun die "Auswirkungen der Kommentare"?
     
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  3. cwtoons
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    cwtoons

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    Die Auswirkungen bestehen darin, dass mancher die Kommentare glaubt.

    Ich würde nur das glauben, was sowieso auch meine Meinung ist. Aber ich will ja auch kein Klavier mehr lernen.

    CW
     
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  4. amicusrarus
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    amicusrarus

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    Dass ich den ursprünglichen, gründlich Überdachten Entschluss, mich vom Trompete und Keyboard lernen zu verabschieden um mich nur aufs Klavierspiel zu konzentrieren noch einmal, " auf Grund der Kommentare " überdacht habe. Um dann zur Erkenntnis zu gelangen, ich verabschiede mich doch besser vom Klavierspiel oder lasse es wenigstens am Rande mitlaufen, aber mein Hauptinteresse sollte doch wohl besser dem Keyboard und Trompeten, " geklimper und getröte, gelten. Ich bezeichne es lieber gleich als Geklimper und Getröte, denn ohne Lehrer scheint es ja eh nichts anderes zu sein.
     
  5. amicusrarus
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    amicusrarus

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    Na ja, wenn du jahrelang nur liest, ohne Lehrer macht alles eh keinen Sinn, verlorene Zeit, die Fehler wird man nie wieder los und du selber kommst an deine Grenzen und liest dass es eh nur alles Geklimper ist was du machst, wirst du nachdenklich, leider ist da ja auch viel Wahrheit drin enthalten.
    Und dann stellt sich die Frage, will ich jetzt weiter klimpern oder es richtig lernen, na ja, ich bin 68, der Aufwand lohnt nicht mehr, und mit Keyboard und Trompete komme ich ganz gut ohne Lehrer zurecht.
    noch......
    und ab und an ein leichtes Klavierstück werde ich noch weiter für mich klimpern,
     
  6. cwtoons
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    cwtoons

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    Es gibt ja auch Hobbyspieler, die sich ihrer Grenzen - wo immer die auch liegen, weiter vorne oder weiter hinten - bewusst sind und denen das egal ist. Das sind die zufriedensten Musikanten.

    Man muss nicht ewig dazulernen, nur weil man denkt, der Forumsnachbar könnte es aber besser.

    CW
     
  7. samea
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    samea

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    @amicusrarus
    Macht dich Keyboard und Trompete glücklich? Das ist die Hauptfrage.

    Als ich vor fast 2 Jahren ein altes Keyboard geschenkt bekam, wollte ich an diesem testen, wie beweglich meine Finger noch sind. Die Frage war, geht das überhaupt noch ein Tasteninstrument zu lernen. Sehr schnell bekam ich aus meiner direkten Umgebung die Kommentare, für Klavier sei ich zu alt. Ich sollte doch Keyboard lernen. Mein bester Freund ist begeisterter Keyboardspieler. Doch ich stellte fest, dass mir Klavier spielen 100 Mal mehr interessiert als Keyboard spielen. Deswegen habe ich mich entschieden: Ich mache mein Ding und es ist mir egal was die anderen sagen. Lieber spiele ich einfache Stücke auf dem Klavier und bin glücklich, als schwerer Stücke auf dem Keyboard und habe nicht wirklich Lust zum üben. Ich habe meinen Kritikern gesagt, dass ich das Risiko zu scheitern auf mich nehme. Dann war Ruhe.

    Deswegen: Mach dein Ding!!!!!

    Ja, ich gebe zu, dass ich zu denen gehöre, die einen Lehrer für zwingend notwendig halten. Und auch mit 68 bist du es einfach wert, deine eigenen Interessen zu verfolgen. Es muss sich aber für dich - und nur für dich - lohnen. Ob es das tut kannst nur du entscheiden. Du setzt deine Ziele fest. Wir sind hier nicht in einem Wettbewerb.
     
  8. amicusrarus
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    amicusrarus

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    Auch wenn DU Recht hast, aber versuch mal aus deiner Haut zu kommen, als Phlegmatiker kompensiere ich es mein Leben lang durch einen Hang zum Perfektionismus, also, entweder schlampen oder 150 Prozent, ich selber habe den Anspruch es so gut es geht zu machen.
    Zufriedenheit war zwar immer mein Bestreben, aber gerade in der Musik hatte ich dann endlich ein Feld gefunden wo ich dachte, da kann ich noch einmal über meine Grenzen hinaus wachsen.
    Dass jemand etwas besser kann als ich, war mir immer egal und ein zeitweiliger Zustand der Zufriedenheit ist ja auch schön aber ab einem gewissen Punkt ist es eine einlullende Droge wo du das Gefühl hast, das Leben steht still, zufriedene Menschen haben noch nie die Welt verändert.
     
  9. amicusrarus
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    amicusrarus

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    Danke für deinen Beitrag, und ich mache mein Ding, aber das Hauptproblem ist, ich will zu viel,
    mir macht alles Spaß, hab zwischendurch auch noch Englisch gelernt, Sport und Gymnastik muß ich machen, der Garten sollte auch gemacht sein, und das Basteln mit Holz bereitet mir auch Freude, der Tag hat einfach zu wenig Stunden und ich zuwenig Energie....ab Nachmittags bin ich nur noch platt....
    Und wenn du dann mit deinen eigenen Unzulänglichkeiten konfrontiert bist und liest dass es eh kein Wert hat, zweifelt man doch, und das ist auch gut so, so bin ich mal wieder aus meiner Bahn geworfen und zum Nachdenken gezwungen worden. Muß eben wieder Prioritäten setzten....
     
  10. cwtoons
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    cwtoons

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    Englisch lernen,
    Sport,
    Gymnastik,
    Basteln,
    Gartenarbeit,
    Klavier,
    Keyboard,
    Trompete.

    da kommt man ja gar nicht mehr zum Fernsehgucken.

    CW
     
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  11. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Das ist doch ein Fazit, was ich nachvollziehen kann. "Auswirkungen der Kommentare", mal im Ernst: Es ist doch klar, dass man ohne Coach, Trainer, Lehrer, Berufsausbildung, Studium.... irgend wann in jedem Hobby an Grenzen stößt, über die man alleine eben nicht hinaus wachsen kann.

    Aber hast Du denn das Gefühl, ohne Lehrer schon an Deine Grenzen gekommen zu sein? Oder ist es einfach der Zustand, dass sich die Fortschritte nicht mehr so schnell einstellen, was völlig normal ist, und Du deswegen die Lust verlierst?
     
  12. Bavaria blu
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    Bavaria blu Gesperrt

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    @amicusrarus
    , also zunächst einmal solltest dich von einem frustrierten "Klavierlehrer" nicht negativ beeinflussen lassen. Dessen Aufgabe sollte es sein lernwillige Klavierspieler zum Klavier spielen zu bringen und nicht umgekehrt. Jeder Kramer lobt seine Ware und macht Werbung für sein Metier. Es wäre Geschäftsschädigend anders vorzugehen.

    Es ist im Alter vieles möglich. Aber man muss halt auch dran bleiben und Zeit investieren. Die Motorik braucht im Alter länger das ist so. Diese Geduld müssen wir aufbringen hinzu kommt das Späteinsteiger sich nochmal härter tun.
    Theorie kann man sich recht gut selbst beibringen.
    Wenn du mit einzel Lehrer keinen Erfolg hast dann probiere es in einer Musikschule. Hier bekommst du eine fundierte Ausbildung und es gibt einen Lehrplan.
     
  13. samea
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    samea

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    Dringend! Von außen wirkt es so als würdest du dich selbst hoffnungslos überfordern.

    Wow, die Freude am Spielen ist mit und ohne Lehrer wertvoll. Doch bestimmte Dinge gehen ohne Lehrer nicht. Z.B. Korrektur der Haltung, Korrektur deiner Interpretation usw. Da bist du zwingend auf eine zweite Person angewiesen. Harmonielehre und andere theoretische Sachverhalte gehen sehr wohl im Selbststudium. Auch mit Lehrer muss ich mir das vieles selber erarbeiten. Da sind auch für mich solche Videos, wie du sie gepostet hast, hilfreich.

    Was sind eigentlich deine musikalischen Ziele?
     
  14. Barratt
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    Barratt Lernend

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    Alles korrekt, legitim und völlig ok. Es war gestern, im frühen Abend, der Tag war lang, es kommt Erschöpfung auf, ein bisschen Niedergeschlagenheit vielleicht.

    Heute ist ein anderer, ein neuer Tag!!!

    Wenn ich all das was Du beschreibst machen würde und HERNACH ans Klavier, hätte ich auch keine kognitive Energie mehr. :dizzy:
    Du bist doch sicher Rentner und kannst Deinen Tag frei planen? Tipp: Morgens als allererstes ans Instrument. Noch vor dem ersten Insulinsturm beim Frühstück.


    Im Zusammenhang mit Deiner sicher nicht ohne Grund gewählten Überschrift möchte ich dringend ergänzen:

    "Profitipps" (oder Bemerkungen aller Art durch die hiesigen Profis) werden hier nicht geäußert, um beschaulich und genügsam musizierende Endsechziger zu entmutigen, sondern um Leute anzuspornen und zu beflügeln, die "es wirklich wissen wollen".
     
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  15. Bass-Tölpel
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    Bass-Tölpel

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    Du liebe Zeit. :dizzy:
    Bei dem Pensum wäre ich nach spätestens 3 Wochen Frührentner.

    Ich denke, du musst deutlich abspecken bei deinen Interessen.
     
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  16. amicusrarus
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    amicusrarus

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    erst einmal, die Lust habe ich nicht verloren, aber...
    genau was du sagtest, es ist der momentane Zustand, und, ich bin bei jedem Instrument an meine Grenzen gestoßen, ich könnte noch allein weiter, aber wo fange ich an, welche Übe Strategie bei jedem Instrument. Ich brauche 3 Lehrer und 6 Stunden Übe-Zeit pro Tag, damit bin ich völlig überfordert, also, muß ich mich nun langsam entscheiden, und da haben die Kommentare eindeutig zu beigetragen. Das schwierigste Instrument ist eben das Klavier, das verzeiht Dir keine Fehler. Bei der Trompete höre ich es, da mache ich den Ton selber, da kann ich so lange üben bis er sauber klingt.
    Beim Keyboard ist die Schwierigkeit die Bedienung und mit der nötigen Geschwindigkeit mit dem Begleitorchester im Takt zu bleiben, voraus gesetzt, alles andere stimmt.
    @Barratt Das war vor ein paar Jahren noch mein bestreben, ich wollte es noch mal wissen, was steckt noch in mir, naja, daraus ist dann eben ein gemütlich musizierender Endsechziger geworden der plötzlich die Musik für sich entdeckt hat. Noch vor 10 Jahren konnte ich eine Note nicht von einer Mistgabel unterscheiden. Und der Quintenzirkel war ein nautisches Instrument...
    @samea das sagt meine Frau auch immer, überfordere dich doch nicht immer, und meine Ziele ??
    die erreiche ich eh nicht, also ist der Weg der Musik das Ziel....muß aufpassen, dass ich vor lauter Ernst den Spaß nicht verliere..
    @Bavaria blu , das mit der Musikschule dachte ich auch schon, aber erst einmal sehen, wo mein Weg letztendlich hingeht.
     
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  17. amicusrarus
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    amicusrarus

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    siehste, und ich gucke zum Nachbarn und sehe wie er mit seinen 82 Jahren freihändig auf dem Dach steht um es mal eben zu reinigen, dann wird das Land umgegraben, der Rasen gemäht und mal eben 2 Bäume gefällt und gleich klein gehackt.......und abends um 19 Uhr ruft seine Frau ob er nicht mal reinkommen will.....und ich denke dann...man was bist du für'n schlaffer Sack geworden, kriegst ja nix mehr auf die Reihe.....und bist noch 15 Jahre jünger.....
     
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  18. Sven
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    Sven

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    Der hat sich das wahrscheinlich antrainiert, idem er die Sachen durchzieht, die er sich vornimmt, anstatt aufzuhören und sich etwas Neues zu suchen, sobald es anstrengend wird oder er sich einbildet nicht mehr weiterzukommen.
     
  19. chiarina
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    chiarina

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    Lieber amiscarus,

    wenn du immer zu anderen guckst - sei es der Nachbar, seien es Kommentare hier im Forum ... -, wirst du nicht herausfinden, was du wirklich willst. Geh in dich hinein und frage dich, was dich glücklich macht, wobei du dich am wohlsten fühlst, was dir Kraft gibt und was du wirklich willst. Unabhängig von Erwartungen anderer Leute.

    Nach diesem Hineinhorchen triffst du entweder eine Entscheidung, oder du lässt die Entscheidung offen. In jedem Fall solltest du das Hineinhorchen nach einem vorher gesetzten Zeitpunkt mehrmals wiederholen, z.B. nach einer Woche. Damit überprüfst du, ob die Entscheidung richtig war, rückgängig gemacht werden und andere Entscheidungen getroffen werden sollten.

    Wichtig ist also, dass der Maßstab für deine Entscheidungen bei dir liegt und du Meinungen anderer, zu denen auch die Kommentare hier zählen, nur als Anstoß nehmen solltest. Wenn du gern Klavier spielst und dir Klavier spielen etwas gibt, hindert dich doch niemand daran, es zu tun! Die Beschäftigung mit Klängen und der Musik steht dann über der Qualität einer möglichen Interpretation. Wenn dein Maßstab ist, dass diese Interpretation der Kritik eines guten Klavierlehrers standhalten kann, dann hilft nur Unterricht oder Aufhören. Denn wahrscheinlich kann sie das nicht - die Kommentare haben ihre Berechtigung und auch du zweifelst ja. Aber juckt dich das wirklich?

    Liebe Grüße

    chiarina
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Mai 2020
  20. Häretiker
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    Häretiker

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    @amicusrarus
    Das schöne an der Musiktheorie (mit Gehörbildung) und Harmonielehre und den ganzen Begleiterscheinungen: Sie helfen bei all Deinen Intrumenten! Drei Fliegen mit einer Klappe!

    Grüße
    Häretiker
     
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