Arbeiten/Üben/Aufnehmen zuhause vs Beschwerden Nachbarschaft

  • Ersteller Ersteller MiddleDominic
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  • #81
Gesagt, getan. Ich habe Deinen Rat ohne weiteres Federlesen in die Tat umgesetzt. Schon in vier Wochen ziehe ich um. :musik064:
Klasse!! Ich bin auch schon mehrmals in eine vermeintlich zu große oder zu teure Wohnung gezogen. Da wächst man rein :005:
 
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  • #82
Aushang an der Musikhochschule?
Vielleicht, wenn ich mittelfristig niemanden gefunden habe. Ist für typische Studierende doch bisschen weit außerhalb und idealerweise möchte ich keinen so großen Altersunterschied. Ich versuch es jetzt erstmal mit gezielter Ansprache von WG-Suchenden, die meinem Profil entsprechen könnten.

Die ganz große Eile habe ich nicht, könnte die Wohnung auch alleine bezahlen, kann mir aber Sinnvolleres mit dem Geld vorstellen.

Und so ganz allein in einer so großen Wohnung ist auch unsozial.
 

  • #84
@MiddleDominic
Gute Entscheidung. Fährst du Auto? 40km jeden Tag mit dem Fahrrad sind sportlich aber schaffbar. Busverbindung regelmäßig und zu den passenden Zeiten?

Ich bin jetzt 52 und habe im Grunde mein ganzes Leben nur in WGs verbracht. Erst die Family, dann eine 3er-WG, eine 2er-WG, eine 4er-WG, eine 3er-WG. Immer zur Miete, aber am problematischtsten war immer die Auflösung einer WG. Je oller je doller ... ich sage nur "der letzte macht halt das LIcht aus".
Momentan auch. 2er-WG im eigenen Haus mit Garten ... und diese WG werde nicht ich auflösen.
Ich habe etwas mehr als ein halbes Jahr alleine gewohnt. Das ist einfach nichts für mich.
Wichtiges Dauerthema in WGs ... Bad und Küche ... wenn niemand sich verantwortlich fühlt, wird's schnell eklig, also sollte man sich in diesem Belang beim MItbewohzner zu 100% sicher sein.

Der Nerv-Faktor ist in WGs immer gegeben und wenns nicht passt, muss man sich halt wieder trennen.
Ich fühle mich allerdings alleine in einer Wohnung auf Dauer auch nicht wirklich wohl. Mir fehlt dann tatsächlich die Geräuschkulisse meiner Mitbewohner.
Natürlich muss man auf Mitbewohner immer auch Rücksicht nehmen ... das selbe "Problem" haben die aber auch.

Für mich ist WG normal ... ich kann aber auch verstehen, wenn jemand das nicht will ... man lebt schon etwas freier, wenn niemand anderes da ist.
In einer WG muss man dafür seine Zimmertür schließen.
 
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  • #85
@MiddleDominic
Gute Entscheidung. Fährst du Auto? 40km jeden Tag mit dem Fahrrad sind sportlich aber schaffbar. Busverbindung regelmäßig und zu den passenden Zeiten?

Ich bin jetzt 52 und habe im Grunde mein ganzes Leben nur in WGs verbracht. Erst die Family, dann eine 3er-WG, eine 2er-WG, eine 4er-WG, eine 3er-WG. Immer zur Miete, aber am problematischtsten war immer die Auflösung einer WG. Je oller je doller ... ich sage nur "der letzte macht halt das LIcht aus".
Momentan auch. 2er-WG im eigenen Haus mit Garten ... und diese WG werde nicht ich auflösen.
Ich habe etwas mehr als ein halbes Jahr alleine gewohnt. Das ist einfach nichts für mich.
Wichtiges Dauerthema in WGs ... Bad und Küche ... wenn niemand sich verantwortlich fühlt, wird's schnell eklig, also sollte man sich in diesem Belang beim MItbewohzner zu 100% sicher sein.

Der Nerv-Faktor ist in WGs immer gegeben und wenns nicht passt, muss man sich halt wieder trennen.
Ich fühle mich allerdings alleine in einer Wohnung auf Dauer auch nicht wirklich wohl. Mir fehlt dann tatsächlich die Geräuschkulisse meiner Mitbewohner.
Natürlich muss man auf Mitbewohner immer auch Rücksicht nehmen ... das selbe "Problem" haben die aber auch.

Für mich ist WG normal ... ich kann aber auch verstehen, wenn jemand das nicht will ... man lebt schon etwas freier, wenn niemand anderes da ist.
In einer WG muss man dafür seine Zimmertür schließen.

Für mich wäre es die erste WG - abgesehen von Kindheit und Ehewohnung. Ich lebe sehr gut und zufrieden allein. Ich werde es versuchen und meine*n Mitbewohner*in sehr gezielt auswählen, da vertraue ich ganz auf meine Lebenserfahrung. Es wird keine Zweck-WG, sondern eine solidarische Gemeinschaft mit einem musikfreundlichen Menschen sein - oder gar nicht.

Die finanzielle Belastung in Grenzen zu halten ist schon der Grund für das Vorhaben - im WG-Modell senkte ich die Ausgaben sogar leicht gegenüber dem gegenwärtigen Zustand. Ich rechne hier ein, dass ich mir ein Auto anschaffen muss. Die ÖPNV-Verbindung ist an sich akzeptabel, aber höchst unzuverlässig und am späten Abend (Veranstaltungen usw) kommt man aus der Stadt nicht mehr zurück.
 
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  • #86
Die allerliebsten und treuesten Mitbewohner sind Haustiere.
Die meckern nie.
Preislich zum Schluss dann allerdings ein kleiner Flügel investiert.
 
  • #87
Die allerliebsten und treuesten Mitbewohner sind Haustiere.
Die meckern nie.
Du kennst meine Katzen nicht! Die drohen morgens, mittags und abends mit dem Tierschutzbeauftragten, weil sie angeblich am Hungertuch nagen.
 
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  • #90
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