Depinus
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Ich auch, und ich bin froh dich nicht als Nachbarn zu haben.P.S. Wohne selbst in einem Mehrfamilienhaus.
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Ich auch, und ich bin froh dich nicht als Nachbarn zu haben.P.S. Wohne selbst in einem Mehrfamilienhaus.
Doch, sehr hilfreichAls ich vor vielen Jahren mit Klavier und der Absicht, in der Wohnung auch Unterricht zu geben, auf Wohnungssuche war, bekam ich erstmal nur Absagen von Vermietern, bis ich dann welche fand, die damit kein Problem hatten. Von den Nachbarn hörte ich so gut wie nie etwas. Nur einmal sagte eine Frau, sie würde sich immer hinlegen und zuhören, wenn ich spiele, das sei so schön.
EIne Zeitlang teilte ich mir ein Reihenhaus mit zwei Leuten, einer davon Profi-Schlagzeuger. Da gab es mit den Nachbarn Absprachen, wann das Schlagzeug ohne Dämpfer gespielt werden kann. Das Klavier fiel nicht weiter ins Gewicht.
Inzwischen wohne ich im eigenen Haus und das Klavier steht im Nebengebäude. Als ich neulich die Nachbarn fragte, ob sie es sehr deutlich hören, war die Antwort: "Seit wann hast du denn ein Klavier?"
Ich habe großes Verständnis dafür, wenn Menschen krank sind und deshalb Ruhe brauchen. Es sollte aber auch möglich sein, sich irgendwie zu einigen. Von dem Nachbarn im Schichtdienst hatte ich glaub ich schon mal erzählt, da war die Vereinbarung, dass ich vor dem Üben erst gucke, ob an seinem Schlafzimmer die Jalousien geschlossen oder offen sind. Das funktionierte prima.
Lange Rede, wenig hilfreiches, fürchte ich. Ich habe, wenn es wirklich nötig war, immer wieder das Gespräch gesucht.
!Da wäre ich mir nicht so sicher, denn es handelt sich hier um jemanden, der das beruflich macht. Ich meine mich zu erinnern, dass genau das das Problem in einem anderen Fall war. Die Richter waren der Meinung, dass sich so jemand dann halt "Geschäftsräume" anmieten müsste. Ist ja quasi ein Gewerbe (wenn auch freiberuflich).mach Deinen Nachbarn klar, dass Du Dich mit Deinem Spiel innerhalb des gesetzlichen Rahmens bewegst
Mit Sicherheit würde das haarig.Da wäre ich mir nicht so sicher, denn es handelt sich hier um jemanden, der das beruflich macht. Ich meine mich zu erinnern, dass genau das das Problem in einem anderen Fall war. Die Richter waren der Meinung, dass sich so jemand dann halt "Geschäftsräume" anmieten müsste. Ist ja quasi ein Gewerbe (wenn auch freiberuflich).
Eine gerichtliche Auseinandersetzung im unmittelbaren Lebensumfeld wäre das letzte, was man in Kauf nehmen sollte - wenn es nicht um Leib und Leben geht. Querulant*innen können einem das Leben auch außergerichtlich zur Hölle machen. Das "soll schon passieren".was soll schon passieren? Da Du sie als nicht gewalttätig beschreibst, können sie vor Gericht ziehen und verlieren, das war’s dann. Who cares?
Naja, nicht ganz. Gesetze sind ja dafür da, einen eben NICHT gesellschaftsschädigenden Rahmen für die Handlungen der Bürger zu bieten. Klar können Gesetze nicht alle Details abbilden, aber als Richtlinie sind sie schon gut brauchbar. Und man muss eben nicht jedes Mal das Rad neu erfinden, sondern kann sich darauf berufen, dass sich einige intelligente Leute eingehend damit beschäftigt haben und zum Schluss gekommen sind, dass in der Regel 2 Stunden täglich musizieren ein guter Kompromiss ist.Umgekehrt wäre genauso argumentierbar, dass ich rücksichtslos gesellschaftsschädigend auf meinem Recht auf Musik beharre. Ich bevorzuge selbstbestimmt miteinander ausgehandelte Kompromisse gegenüber dem sturen Rückzug auf das Gesetz.
Keine Frage! Ich schrieb ja, dass die Frau nervlich sehr angegriffen schien. Ich fühle mit und habe das auch mitgeteilt. Nur - es kann objektiv nicht so laut und grell sein, ich lebe ja auch im Haus und nehme allgemein nur dumpfe Geräusche wahr. Und wenn es bestimmte Frequenzen wären, tja, aber die ganze "rechte Hand" und dann auch noch überall in deren Wohnung gleichmäßig verteilt. Das kann physikalisch kaum zutreffend sein.Ich finde es sehr schade, dass den Nachbarn hier böswillige Empfindlichkeiten unterstellt werden.
Es könnte durchaus sein, dass die Nachbarn zum Beispiel chronische Migräne haben und zu Migräne-Zeiten ( bei chronischer Migräne ist das so gut wie immer) sehr reizloffen sind. Dh sensorische Eindrücke können nicht gefiltert werden. Dabei kann es auch durchaus sein, dass bestimmte Frequenzen als unerträglich empfunden werden. Das ist keine Anstellerei sondern echte Qual für Betroffene! Und nur weil man das selbst nicht nachvollziehen kann, heißt das nicht, dass es für andere nicht real ist.
). Blöderweise (also zum Glück) stört es besagte Nachbarn nichteinmal wenn ich Nachts um 3 noch auf meinem eDrum spiele.