Wieviele Pianisten gibt es, die nie Klavier gespielt haben?

  • Ersteller des Themas andris_k.
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andris_k.
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Ich habe irgendwo in einem anderen Thread die Aussage (ich glaube das war Stillblüte) gelesen, es sei sehr unwahrscheinlich, dass ein potenzieller Pianist nicht in seinem Leben dazu kommt, Klavier zu spielen und zu entdecken, dass er ein Pianist sein könnte.

Ich habe nun darüber nachgedacht und kann mich der Meinung nicht wirklich anschliessen. Ich glaube sogar, dass es relativ viele Pianisten gibt, die nie Klavier gespielt haben. Wenn ich mir den Weg von einem Pianisten anschaue, komme ich zu dem Schluss, dass es sogar sehr viel mit Schicksal zu tun hat.

Hatten die Eltern eine Affinität zu Musik, damit das Kind überhaupt jemals zum Klavierspielen kam? Kann es sein, dass ein Kind, das großes Talent besitzt zwar irgendwie mit dem Klavierspielen anfängt, aber zu faul ist bzw. es ihm keinen Spaß macht und es das Spielen deswegen aufgibt? Etc.

Nun ich glaube man versteht schon ungefähr worauf ich hinaus will. Ich glaube es ist ein glückliches Zusammenspiel von mehreren Faktoren wenn nicht gar ein Zufall.

Was haltet Ihr davon?
 
P
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versteh ich nicht. Ein Pianist der keiner ist und nie gespielt hat, aber könnte, weil er wollte aber es nicht tut???
 
M
Muri
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Ich glaube Andris meint es so, dass jemand rein theoretisch ein guter Pianist werden könnte, aber es nicht merkt, weil sein Klavierspiel nie gefödert wurde. D.h. eine Person beschäftigt sich lieber mit Fahrradfahren und weiß gar nicht, dass er eigentlich ganz toll Klavier spielen könnte. Da er sich aber nicht ans Klavier setzt, wird er nie davon erfahren.
 
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andris_k.
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Ich glaube Andris meint es so, dass jemand rein theoretisch ein guter Pianist werden könnte, aber es nicht merkt, weil sein Klavierspiel nie gefödert wurde. D.h. eine Person beschäftigt sich lieber mit Fahrradfahren und weiß gar nicht, dass er eigentlich ganz toll Klavier spielen könnte. Da er sich aber nicht ans Klavier setzt, wird er nie davon erfahren.

Richtig, genau das meine ich!
 
Fabian R.
Fabian R.
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Ich verstehe nur Bahnhof. Oder Spanisch. Wahlweise.
 
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andris_k.
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Krass.
Entweder habt ihr kein abstraktes Denkvermögen oder ich habe das total unverständlich formuliert. Zumindest eine Person hat verstanden, worum es geht... :rolleyes:
 
.marcus.
.marcus.
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Letztlich geht es bloß darum, ob man großes Talent haben kann, ohne dass es je entdeckt wird.
Ist glaube ich unwahrscheinlich, aber möglich.

marcus
 
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Krass.
Entweder habt ihr kein abstraktes Denkvermögen oder ich habe das total unverständlich formuliert. Zumindest eine Person hat verstanden, worum es geht... :rolleyes:

Die Kunst sich gut auszudrücken liegt darin, komplexe Sachverhalte leicht zu schildern und nicht der Leserschaft mangelndes Denkvermögen anzuhängen, wenn diese irgendwelche kruden Gedankengänge nicht versteht und nur eine Person diese erraten kann.

:idea:

ps.
Lies mal den Roman "Schlafes Bruder".
Und natürlich gibt es Leute die irgendwelche Talente haben, aber niemals entdeckt werden, aufgrund der Umstände.
Ob es nun das Musizieren, das Malen oder Singen sei. Talent ist ja "nur" der Nährboden. Ferner braucht es Eigeninteresse, Strebsamkeit, Erlernen des Handwerks, das richtige Umfeld und unter Umständen auch Geld. Sicherlich gibt es überall auf der Welt Kinder, die ungemein musikalisch sind, die Eltern aber keinen Unterricht oder ein Instrument finanzieren können. Sowas ist dann PP, persönliches Pech. Aber die Kinder werden dann auch nie zu Pianisten, weshalb Deine Frage "Wieviele Pianisten gibt es, die nie Klavier gespielt haben?" völlig falsch ist. Ein Pianist ist halt jemand der spielt. Das wäre so als wenn Du fragst, wieviele Turnierreiter noch nie auf einem Pferd geritten sind.

Du müsstest höchstens fragen: "Wieviel eigentlich talentierte Menschen schaffen es nicht, dieses Talent aufgrund ihrer Lebensumständen zu verwirklichen?". Und da man sie wohl nicht zählen kann ist auch das "wieviel" irrelevant.

Einfach ausgedrückt: Warum schaffen es manche Menschen nicht, ihre Talente zu entdecken, bzw. zu nutzen? Punkt.
 
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Haydnspaß
Haydnspaß
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Es ist eigentlich ein bekanntes Phänomen, daß die, die etwas garnicht können, glauben, sie würden es viel besser können als die, die es nur ein bißchen können. Aber leider konnte sich halt ihre Begabung aufgrund widriger Umstände nicht entwickeln.

Oder wie's in Sabris Signatur so schön hieß:

Kannst du klavierspielen? Weiß nicht. Hab's noch nie probiert... ;)
 

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flynox
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HI,

schade, dass ihr nicht auf die Frage (so unklar war die doch gar nicht gestellt), sondern nur auf die Art und Weise wie sie gestellt wurde eingegangen seid bzw. herumgehackt habt.

Ist doch sonst gar nicht euere Art.

Gruesse
Wolfgang
 
Stilblüte
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Hola, was soll ich gesagt haben? :D

Ich verstehe den Beitrag so:
andris_kaya möchte über Menschen reden, die mangels der Möglichkeit, jemals Klavier zu spielen, keine Pianisten haben werden können, obwohl sie das Talent dazu besäßen, sprich begabt sind und toll Klavier spielen könnten, wenn sie es nur je versucht hätten. (also so wie Muri auch meinte).

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, ob ich das gesagt habe - aber was schert mich auch mein Geschwätz von Vorgestern :p
Ich könnte aber versuchen, zu erklären, was ich gemeint haben könnte, sollte ich das gesagt haben, und noch ergänzen, wie ich das ganze jetzt sehe.

Wenn jemand auf einem Gebiet hoch begabt ist, äußert sich das ja meist irgendwie; Kinder können zum Beispiel besonders früh lesen, interessieren sich für spezielle Gebiete, wissen, begreifen und erfragen Dinge, die für ihr Alter erstaunlich sind.
Die meisten Kinder kommen irgendwann auf eine Art und Weise in Berührung mit Musik und einem Musikinstrument; und sei es erst in der Schule.
Ich meine, dass ein sehr hohes Talent meistens irgendwie zu Tage tritt. Manchmal geht das schneller, manchmal dauerts länger, bis man diesen "inneren Schlüssel" gefunden hat - ich denke da immer an H.Grimaud, die erst mit 9 Jahren mit dem Klavierspielen anfing und dadurch den Weg zu ihrem Inneren fand und eine Ausgeglichenheit und Zufriedenheit erfahren hat, die sie vorher nie hatte.
Dass ein Kind nie Pianist wird, wenn es keine Möglichkeit hat, sich mit Musik zu beschäftigen (z.B. als Straßenkind) ist natürlich offensichtlich.
Das habe ich wohl damit gemeint.

Ich habe vor kurzem Versucht, für mich zu definieren, was ein Mensch braucht, um Erfolg zu haben.Das waren:
1. Begabung, 2. Fleiß, Ausdauer, Ehrgeiz, 3. Glück (u.a. Kontakte), 4. Belastbarkeit
 
killmymatrix
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Die Frage ist also: Wie viele Menschen haben das Talent, Pianist zu werden und bemerken das nicht?

Ich würde sagen: Sehr, sehr wenige. Denn inzwischen glaube ich weniger an Talent als vielmehr an Handwerk und Fleiß. Wer sich reinhängt und wirklich arbeitet, kann von der "technischen" Seite her (damit meine ich in diesem Fall auch die Musikalität) Pianist werden. Nur ob er wirklich bekannt wird, ist eine andere Frage, da die Konkurrenz groß ist.

Talent ist in meinen Augen vielmehr das Glück, schnell voranzukommen, z.B. schnell richtige Bewegungen zu lernen. Aber dieses Talent allein wird aus keinem einen Pianisten machen, denn es gehört einfach Arbeit dazu. Und letztendlich wird die nötige Durchhaltekraft wesentlich bestimmender sein als dieses "Talent".

Nur meine Meinung... ;)
 
Dimo
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Ich habe vor kurzem Versucht, für mich zu definieren, was ein Mensch braucht, um Erfolg zu haben.Das waren:
1. Begabung, 2. Fleiß, Ausdauer, Ehrgeiz, 3. Glück (u.a. Kontakte), 4. Belastbarkeit
Schöne Zusammenstellung, ich finde, das trifft es gut.:cool:
Vor allem Punkt 4 wird leicht übersehen.... (ist aber besser "trainierbar" als z. B. Ehrgeiz, finde ich).
Und Kontakte sind in meinen Augen ein eigenständiger Punkt, da sie nicht nur mit Glück zu tun haben. :)
 
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Stilblüte
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Meiner Ansicht nach ist Fleiß und Talent gleich wichtig, denn das eine bringt ohne das andere nur ein minimales Ergebnis.
Ich kenne Menschen, die Begabung besitzen und sie wegwerfen, das tut mir in der Seele weh. Aber ich kann es nicht ändern.
Wobei natürlich das Talent der ausschlaggebende Punkt ist, der entscheidet, ob der Fleiß fruchtet oder nicht.
Also nicht falsch verstehen; mit Fleiß bringt man es auf jeden Fall zu was.
Aber wie genau das Ergebnis ausfällt, hängt eben von den von k. genannten Dingen ab - Auffassungsgabe, Koordination usw.
Das ist für mich die Begabung. Und dann gibts noch die musikalische Begabung - die hat man, oder hat man eben nicht. Man kann sie ausbilden und fördern, aber nicht "heraufbeschwören".

Ich denke auch, dass oft ein Fehler unterliegt, wenn Pianisten erklären, wie sie üben, lehren usw.
Denn sie erklären das aus ihrer Sicht und von ihrem Standpunkt.
Ich versuche, das nachzuvollziehen;
Jetzt, da ich weiß, wie ein Aspekt des Klavierspielens umzusetzen ist, kann ich leicht sagen "das ist nicht schwer, mach das so und so; wenn du dir das musikalisch vorstellst, funktioniert das schon".
Das ist aber für die Person, der ich das erkläre, u.U. nicht nachvollziehbar, weil sie noch einen anderen Standpunkt hat.
Wenn man schon "weiter" ist, als jemand anders, und die Lösung eines Problemes hat bzw. eine gewisse Erkenntnis, dann ist das so eine Art inneres Gefühl des Verstanden habens und "Drüberstehens" über der Sache, die man mit Worten nicht vermitteln kann.
Das ist wie mit einer Erfahrung: Ältere versuchen, jüngere zu warenen und Lebensweisheiten mit auf den Weg zu geben und denken, dass sie durch das Mitteilen dieses Erlebnisses/dieser Erfahrung dieses innere Gefühl von Wissen vermitteln können, aber die Worte allein reichen dazu nicht aus.

Man versteht also immer erst hinterher, wie etwas gemeint war.
Es ist also ganz wesentlich, dass ein Lehrer die Fähigkeit besitzt, solch ein Wissensgefühl möglichst in Worten genau zu beschreiben.
Manchmal kommt es nur auf die Formulierung an, und der Schüler begreift, so genannter "Aha-Effekt".

Es fällt mir sehr schwer, das zu beschreiben, was ich gerade meine; ich habe nicht den Eindruck, das jetzt besonders Verständlich beschrieben zu haben...

EDIT @ Dimo:
Ich hatte "Kontakte" auch erst als Einzelpunkt :)
 
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andris_k.
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Meiner Ansicht nach ist Fleiß und Talent gleich wichtig, denn das eine bringt ohne das andere nur ein minimales Ergebnis.
Ich kenne Menschen, die Begabung besitzen und sie wegwerfen, das tut mir in der Seele weh. Aber ich kann es nicht ändern.
Wobei natürlich das Talent der ausschlaggebende Punkt ist, der entscheidet, ob der Fleiß fruchtet oder nicht.
Also nicht falsch verstehen; mit Fleiß bringt man es auf jeden Fall zu was.
Aber wie genau das Ergebnis ausfällt, hängt eben von den von k. genannten Dingen ab - Auffassungsgabe, Koordination usw.
Das ist für mich die Begabung. Und dann gibts noch die musikalische Begabung - die hat man, oder hat man eben nicht. Man kann sie ausbilden und fördern, aber nicht "heraufbeschwören".

Ich denke auch, dass oft ein Fehler unterliegt, wenn Pianisten erklären, wie sie üben, lehren usw.
Denn sie erklären das aus ihrer Sicht und von ihrem Standpunkt.
Ich versuche, das nachzuvollziehen;
Jetzt, da ich weiß, wie ein Aspekt des Klavierspielens umzusetzen ist, kann ich leicht sagen "das ist nicht schwer, mach das so und so; wenn du dir das musikalisch vorstellst, funktioniert das schon".
Das ist aber für die Person, der ich das erkläre, u.U. nicht nachvollziehbar, weil sie noch einen anderen Standpunkt hat.
Wenn man schon "weiter" ist, als jemand anders, und die Lösung eines Problemes hat bzw. eine gewisse Erkenntnis, dann ist das so eine Art inneres Gefühl des Verstanden habens und "Drüberstehens" über der Sache, die man mit Worten nicht vermitteln kann.
Das ist wie mit einer Erfahrung: Ältere versuchen, jüngere zu warenen und Lebensweisheiten mit auf den Weg zu geben und denken, dass sie durch das Mitteilen dieses Erlebnisses/dieser Erfahrung dieses innere Gefühl von Wissen vermitteln können, aber die Worte allein reichen dazu nicht aus.

Man versteht also immer erst hinterher, wie etwas gemeint war.
Es ist also ganz wesentlich, dass ein Lehrer die Fähigkeit besitzt, solch ein Wissensgefühl möglichst in Worten genau zu beschreiben.
Manchmal kommt es nur auf die Formulierung an, und der Schüler begreift, so genannter "Aha-Effekt".

Es fällt mir sehr schwer, das zu beschreiben, was ich gerade meine; ich habe nicht den Eindruck, das jetzt besonders Verständlich beschrieben zu haben...

EDIT @ Dimo:
Ich hatte "Kontakte" auch erst als Einzelpunkt :)

Ich habe wunderbar verstanden, was du meinst. Ich habe diesen Effekt sehr häufig erlebt, als ich in einer Gruppe mit anderen Menschen eine Fremdsprache erlernte.

Und genauso werde ich nicht mit "Play" streiten, warum ich diesen Thread nicht 100% klar ohne Sprachspielereien forumuliert habe und warum der Satz "Pianist, der nie Klavier gespielt hat" wohl ganz klar recht auf Existenz hat und sogar eine gewisse Aufgabe erfüllt (die ich mir beim Erstellen von diesem Thread vorgenommen habe): nämlich den Impuls zum eher philosophischen und weniger rationalen Denken zu geben.
 
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nämlich den Impuls zum eher philosophischen und weniger rationalen Denken zu geben.

ohje :rolleyes:
Kannst Du auch gerne machen Herr Freizeitphilosoph, aber dann tue bitte die Leute die es nicht verstehen ab, von wegen sie hätte kein abstraktes Denkvermögen. Das hat dann auch nichts mit "Sprachspielereien" zu tun, sondern mit einem "schwammigen" Ausdrucksvermögen. Aber egal ... ich will mich auch nicht streiten.
 
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tapirnase
tapirnase
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Man versteht also immer erst hinterher, wie etwas gemeint war.
Es ist also ganz wesentlich, dass ein Lehrer die Fähigkeit besitzt, solch ein Wissensgefühl möglichst in Worten genau zu beschreiben.
Manchmal kommt es nur auf die Formulierung an, und der Schüler begreift, so genannter "Aha-Effekt".

Ein hierzu besondere Fähigkeit, die von einer absoluten Notwenidigkeit ist, ist die der Selbstbeobachtung und der Empatie, das eng zusammenarbeitet.
Ausserdem ist es wichtig, dass man dem Schüler durch Übungen / Ratschläge und so weiter, hilft, dass er sich selbst helfen kann, um somit dem Schüöler hilft Strukturen zu erkennen, Bewegungsabläufe zu erlernen. Kein Lehrer nimmt einem das Reindenken ab. hier für braucht s auf jedenfall einen guten Lehrer (Kontakte), den Willen zu handeln (Ehrgeiz), die nötige Energie (Belastbarkeit) und die Begabung etwas umzusetzen (Talent).

Allerdings finde ich, ist für Ehrgeiz und Belastbarkeit vorallem die Liebe wichtig. Diesen Punkt würde ich ganz weit oben ansetzen. Denn was gibt uns die Kraft all dies aufzubringen? Eben die unbedingte Liebe zur Musik!
Deshalb finde ich die Antwort "Darum" auf die Frage, warum man eigenlich klavier spielt am besten! Warum spielt man Klavier? Aus Liebe! Warum liebt man etwas? DARUM!
Hier finde ich passtein Horowitz Zitat super ;)
"Klavierspiel besteht aus Vernunft, Herz und technischen Mitteln. Alles sollte gleichermaßen entwickelt sein. Ohne Vernunft sind Sie ein Fiasko, ohne Technik ein Amateur, ohne Herz eine Maschine."

nämlich den Impuls zum eher philosophischen und weniger rationalen Denken zu geben.
Welche Form der Philosophie kommt denn ohne rationales Denken aus? :D
Ohne das bleibt es nämlich nichts anderes als eine "Spielerei". Eine Spielerei, die eher Möchtegern Intellekt darstellen möchte. Sie ist also amateurhaft und von vorneherin belanglos!
Man sollte nie schreiben, um des Schreibens Willen.
Überragen auf die Musik, sollteste mal Stilblütes Info durchlesen ;)
 
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andris_k.
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Okay, ihr habt gewonnen.
"Pianist, der nie Klavier gespielt hat" - klingt nicht gut und wird ersetzt durch
"Wieviel eigentlich talentierte Menschen schaffen es nicht, dieses Talent aufgrund ihrer Lebensumständen zu verwirklichen?" - ist trocken wie die Zeitung von gestern, dafür aber verständlicher. :D
 
 

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