Wert dieses Klavieres.

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clanace

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Es ist von der MArke Concorede.
 
Jonathan

Jonathan

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Hallo clanace,

solche Anfragen gibt es hier im Forum häufig und lassen sich pauschal beantworten: Um einen genauen Wert zu bestimmen, muss ein Fachmann (Klavierbauer) vor Ort ran. Nur dieser kann eventuelle Beschädigungen feststellen und das Alter des Instrumentes bestimmen.
Auch ist das eine Bild vom Klavier nicht besonders hilfreich, da man das Klavier nur von außen sieht und man so nur feststellen kann, dass wohl eine Taste nicht mehr einwandfrei funktioniert. Selbst dafür gibt es verschiedene Ursachen.

Um dir zumindest einen sehr groben Anhaltspunkt bzgl. Preis und Reparaturkosten zu geben, ist es wichtig, dass du viele Detailbilder vor allem vom Innenraum des Klavieres machst. Dazu musst du alle Verkleidungsteile abnehmen (Vorne über der Klaviatur + Tastenklappe und das große Brett unter der Klaviatur).

Grüße Jonathan
 
rolf

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solche Anfragen gibt es hier im Forum häufig und lassen sich pauschal beantworten: Um einen genauen Wert zu bestimmen, muss ein Fachmann (Klavierbauer) vor Ort ran. Nur dieser kann eventuelle Beschädigungen feststellen und das Alter des Instrumentes bestimmen.
und das bedeutet erstmal eine Investition: der Fachmann kommt nämlich meistens nicht für lau ins Haus ;)

natürlich besteht dann die Gefahr, dass die Investition in den Fachmann nur zutage fördert, dass das alte Instrument keinen Gewinn bringen wird... da heißt es, abwägen, ob man das wagen will (bei weitem nicht alle Klaviere von Opas, Omas, Tanten, Onkeln sind sonderlich wertvoll, das umso mehr, wenn es sich um keine wenigstens schönen Möbelstücke oder Markeninstrumente handelt)
 
fisherman

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Möglicherweise will der Fragesteller hier aber nur eine Hausnummer? Also, ob Omas Erbstück nicht vielleicht doch dicke Knete bringt? Für diesen Fall kann man das relativ klar benennen: Ein Kleinklavier CONCORDE in Eiche oder Rüster liegt m.E. bei ein paar wenigen (!!!) Hundertern - im besten Fall! Sehe ich das falsch?
 
Jonathan

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CONCORDE kommt anscheinend aus Korea, fishermans Einschätzung dürfte wohl realistisch sein.
Wenn allerdings größere Mängel vorliegen, z.B. Risse in Stimmstock oder Resonanzboden, Schäden an der Mechanik usw. ist das Klavier fast wertlos...
 
Tastenscherge

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Ein Kleinklavier CONCORDE in Eiche oder Rüster liegt m.E. bei ein paar wenigen (!!!) Hundertern - im besten Fall! Sehe ich das falsch?
Da liegst du richtig. Ich würde spontan mal so um die 300 bis 500 Euro veranschlagen. Hersteller ist Young Chang. Ich hab mal genau das gleiche Klavier bei mir im Laden gehabt. Bei dem waren übrigens alle Tastaturstifte ziemlich korrodiert oder zumindest extrem rauh und "pickelig", obwohl alles andere normal aussah. Möglicherweise Materialfehler/Serienfehler (meins war Baujahr 1984)? War auf jeden Fall einiges an Arbeit, die wieder zu polieren.
 
Rheinkultur

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Möglicherweise will der Fragesteller hier aber nur eine Hausnummer? Also, ob Omas Erbstück nicht vielleicht doch dicke Knete bringt? Für diesen Fall kann man das relativ klar benennen: Ein Kleinklavier CONCORDE in Eiche oder Rüster liegt m.E. bei ein paar wenigen (!!!) Hundertern - im besten Fall! Sehe ich das falsch?
Bei der Netzsuche stößt man auf etliche Angebote von Fachhändlern, die meist bei deutlich unter 2.000 € für aufgearbeitete Gebrauchtinstrumente liegen. In diesem Falle dürfte Omas Erbstück lange Zeit nicht mehr bespielt worden und unrestauriert sein. Neuere Instrumente werden offensichtlich mit koreanischen Anbietern in Verbindung gebracht. Dass der Restwert eines solchen Instruments überhaupt etwaige Transportkosten übersteigt, soweit ein Interessent (?) es nicht selbst abholt, könnte ich mir kaum vorstellen.

LG von Rheinkultur
 
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Klavier Volker

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Bei der Netzsuche stößt man auf etliche Angebote von Fachhändlern, die meist bei deutlich unter 2.000 € für aufgearbeitete Gebrauchtinstrumente liegen. In diesem Falle dürfte Omas Erbstück lange Zeit nicht mehr bespielt worden und unrestauriert sein. Neuere Instrumente werden offensichtlich mit koreanischen Anbietern in Verbindung gebracht. Dass der Restwert eines solchen Instruments überhaupt etwaige Transportkosten übersteigt, soweit ein Interessent (?) es nicht selbst abholt, könnte ich mir kaum vorstellen.

LG von Rheinkultur
Dies ist die einzige Antwort zu dem Thema, die es auf den Punkt bringt. Wenn man ehrlich ist, dann dürfte sich tatsächlich nicht mal Jemand finden, der es "für Lau" abholen wird. Mein Tipp: Zeitungsannonce "Klavier an Selbstabholer, kostenlos abzugeben".

Gruß Volker
 
Jonathan

Jonathan

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700 € Le(e)hrgeld für den Käufer... Aber wer so dumm ist, das zu kaufen...
 
 

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