Was ist das füe ein Akkord?

T

Teataster

Dabei seit
26. Mai 2013
Beiträge
31
Reaktionen
3
das Lied fängt an mit C-E-C
dann folgt ein C-F-H
wie nennt man ihn und welche funktion besitz er?
im prinzip ist das lied schon in c-dur geschrieben

viele Grüße
 
C-F-H ein Quartenakkord, weil er aus Quarten statt Terzen besteht (wobei eine dieser Quarten übermässig ist). Er ist stark dissonant!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe da eher einen angedeuteten Dominantseptakkord (das d und g kann man sich dazu denken)
Das c unten dient als Orgelpunkt - solch eine Orgelpunktdissonanz ist sogar in volksmusikalischem Zusammenhang üblich. Sie ergibt sich z. B. durch die Bordunpfeifen vom Dudelsack.

Grüße
Manfred
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man zu C-F-H (H*/C) sich noch ein G hinzu denkt, landet man bei einem G11 ohne 5 und 9. Nimmt man noch ein weiteres D dazu, landet man bei G11 ohne 9. Daher sehe ich das auch als einen stark dominantischen Akkord. Sowohl der melodische als auch der harmonische Leitton, also H und F, sind vorhanden. Das verleiht dem G7 seine Spannung gegen die Tonika C-Dur.

Alternativ könnte man sich ein E hinzu denken, dann hat man einen Cmaj11 (11 ist sehr dissonant) ohne 5 und 9. Dies zeigt, dass der dominantische Effekt durch das C abgemildert ist. Die Auflösung ist in gewisser Weise bereits vorweg genommen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Schlimmes Beispiel (für Harmonielehre-Seuche), der dominantische Orgelpunktklang ist ein Sextakkord auf der zweiten Stufe, also 2-4-7 (selten mit 5, wenn fast ausschließlich zur Quarte hinzu). Davon fehlt offenbar die Sekunde (seltsam) oder der Threadersteller hat sie vergessen oder es ist kein klassisches Stück.
 
Was das für ein Akkord ist, kann man nur aus dem Zusammenhang erkennen, genauer gesagt, an dem, was danach folgt.

Es könnte z.B. eine Dominante über Orgelpunkt C sein (wenn anschließend das H zum C geht und das F zum E), also quasi ein G7 ohne Grundton und ohne Quinte über Basston C.
Dass da Töne fehlen, ist überhaupt nicht komisch (wie rappy suggeriert) - bei dreistimmigem Satz ist das so eine stinknormale Lösung.

Es könnte aber auch gar kein eigenständiger, vollwertiger Akkord sein, sondern das H einfach nur ein Vorhalt zum A (so dass man einen F-Dur-Dreiklang hätte) oder zum C (F-Klang unbestimmten Geschlechts).
 
Was das für ein Akkord ist, kann man nur aus dem Zusammenhang erkennen ...

Es könnte aber auch gar kein eigenständiger, vollwertiger Akkord sein, sondern das H einfach nur ein Vorhalt zum A (so dass man einen F-Dur-Dreiklang hätte) oder zum C (F-Klang unbestimmten Geschlechts).
Das ist ein interessanter Punkt, ob man bei solchen Stimmbewegungen pro Taktschlag (oder sogar darunter) überhaupt eine Akkordbetrachtung durchführen sollte.

Hier ein Beispiel aus einer meiner Improvisationen, bei der ein Übergang von Am7 nach G über "A dim" und "Fis dim" stattfindet:
Uebergang.jpg


Daher hat hasenbein hier recht. Man muss das Umfeld sehen.
 
mh....vorhalt zum F....
danach folgt auch ein vielleicht einzelnes A und dann ein C-E-G
kombiniert mit der Jahreszeit: ein klassisches Volkslied?!
 
mh....vorhalt zum F....
danach folgt auch ein vielleicht einzelnes A und dann ein C-E-G
kombiniert mit der Jahreszeit: ein klassisches Volkslied?!
Was soll so ein komisches unklares und wortkarges Geschreibsel?
Klingt nicht so, als wärst Du ernsthaft an einer Antwort interessiert. Und man fragt sich, wozu Du die Frage stellst, bzw. was Du mit der Antwort anfangen willst.
 

wie finde ich eure antworten die ich bekommen habe: ein G7 und ein Fsus4 in der TonalHarmony6 (ipadApp)
 
wie finde ich eure antworten die ich bekommen habe: ein G7 und ein Fsus4 in der TonalHarmony6 (ipadApp)


Ist das, was Hasenbein geschrieben hat, zu schwer verständlich für Dich?

Was das für ein Akkord ist, kann man nur aus dem Zusammenhang erkennen, genauer gesagt, an dem, was danach folgt.

Es könnte z.B. eine Dominante über Orgelpunkt C sein (wenn anschließend das H zum C geht und das F zum E), also quasi ein G7 ohne Grundton und ohne Quinte über Basston C.
Dass da Töne fehlen, ist überhaupt nicht komisch (wie rappy suggeriert) - bei dreistimmigem Satz ist das so eine stinknormale Lösung.

Es könnte aber auch gar kein eigenständiger, vollwertiger Akkord sein, sondern das H einfach nur ein Vorhalt zum A (so dass man einen F-Dur-Dreiklang hätte) oder zum C (F-Klang unbestimmten Geschlechts).
 
ne das ist mir zu enharmonisch verwechselt
 
4 x anbiederung 3x unterstellung wozu soll das gut sein?!

Es haben sich Leute die Mühe gemacht und versucht, Dein unverständliches Zeug zu verstehen und zu beantworten. Du wirst pampig, weil man offenbar Deine wirr formulierten Gedanken nicht richtig erraten hat? :denken:

Aufgabe:

Sammle Dich. Formuliere erst den Gedanken, der den Kontext zu Deiner Frage (?) darstellt. Beginn den Satz und Substantive mit einem Großbuchstaben. Streu hin und wieder ein Komma ein, das strukturiert wenigstens optisch. Dann stell eine konkrete Frage, die im Normalfall mit einem Fragezeichen endet.
 
Es haben sich Leute die Mühe gemacht und versucht, Dein unverständliches Zeug zu verstehen und zu beantworten. Du wirst pampig, weil man offenbar Deine wirr formulierten Gedanken nicht richtig erraten hat? :denken:

Aufgabe:

Sammle Dich. Formuliere erst den Gedanken, der den Kontext zu Deiner Frage (?) darstellt. Beginn den Satz und Substantive mit einem Großbuchstaben. Streu hin und wieder ein Komma ein, das strukturiert wenigstens optisch. Dann stell eine konkrete Frage, die im Normalfall mit einem Fragezeichen endet.
Ihr merkt doch: Einfach ein Troll...
 

Zurück
Top Bottom