Und was nun? Was soll ich spielen....

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Emma

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Hallo ihr Mitspieler und Gleichgesinnte,

habe mal wieder eine kleine "Schaffenskrise", d.h. ich weiss nicht wie und womit es weiter gehen soll. Ich kann spielen: "River flows to you" (Yiruma), den "Valzer der Amelie" (Yann Tiersen), "Comptine 'ete no. 1 + 2", ein bisschen Schumann ("von fremden Ländern und Menschen"), ein bisschen Beethoven, okay, die Elise sitzt noch nicht ganz perfekt, bin ein wenig orientierungslos. Auf der einen Seite sind mir die Stücke von Yiruma (spiele gerade eine neue Ballade) langsam zu eintönig, auch Tiersen ist nicht mehr so die Offenbarung, aber für viele Klassiker fühle ich mich noch nicht reif genug, die Sturm-Sonate von Bethoven 3.Satz habe ich zwar angefangen, aber ich denke einfach ich bin noch nicht soweit. Denn wenn, dann will ich den ganzen Satz spielen, nicht nur die ersten 3 Seiten. Und weiter komme ich einfach nicht. Dazu kommt ganz gewaltig, dass mir mein E-Piano auf den Zeiger geht, ich kann es langsam nicht mehr ertragen und möchte so gerne endlich ein richiges Klavier haben. Aber das ist nicht so einfach, bzw. ist ja eine Kostenfrage. Meine KL hat ein Irmler-Klavier, es hat einen fantastischen Klang, und ich spiele so gerne darauf. Es kostet ca. 3.000,-€ , ich weiß, es ist nicht zviel, aber ich hab das Geld momentan nicht übrig. Klar, ihr könnt mir dabei nicht helfen, aber vielleicht geht es einigen von euch auch ähnlich?
Ach Menno. was soll ich denn jetzt weiterspielen, Klassik oder nicht? Und wenn, was genau?

LG von
Cati
 
rolf

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Ach Menno. was soll ich denn jetzt weiterspielen, Klassik oder nicht? Und wenn, was genau?
Hallo,

knöpf Dir doch "the little Nigar" von Claude Debussy vor - das ist ein witziges Klavierstück, das fröhlich ist und gute Laune macht (und viel gutes gibt es darin zu üben).

Falls Dir das zu leicht vorkommt, also Du es schon nach 2-3 Wochen flott kannst, dann was anderes von Debussy: "Dr. Gradus ad Parnassum", das erste Stück aus der Suite Childrens Corner.

Gruß, Rolf
 
Klavierretter

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Hallo Emma,
ich könnte Dir noch das "Solfeggietto" von C.Ph.E. Bach empfehlen. Ein zwar sehr schnelles, aber sehr "fingerfreundliches" Stück. Leider sind die meisten youtube Versionen für meinen Geschmack zu schnell gespielt... es gibt aber auch Ausnahmen ;)
"Le petit nègre" von Debussy finde ich auch sehr schön.. da kann ich Rolf nur beipflichten.
Falls es doch noch etwas "Seichtes" sein kann, würde ich mir mal das Forrest Gump Theme ansehen... das ist schwieriger, als man zuerst vermutet.
Ansonsten habe ich mich sehr darüber amüsiert, dass sich unser "Repertoire" sehr ähnelt... auch ich habe den 3. Satz der Sturmsonate angefangen und kämpfe mich gerade durch den weiterführenden Teil nach der ersten Wiederholung. Der Anfang klappt schon leidlich...
Da noch ein Forumsmitglied gerade mit dem Stück anfängt, könnte man sich bestimmt mal austauschen (Fingersätze, schwierige Stellen etc) ;)
LG
Georg
 
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Hebi19

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Dazu kommt ganz gewaltig, dass mir mein E-Piano auf den Zeiger geht, ich kann es langsam nicht mehr ertragen und möchte so gerne endlich ein richiges Klavier haben. Aber das ist nicht so einfach

Ach Menno. was soll ich denn jetzt weiterspielen, Klassik oder nicht? Und wenn, was genau?
Hallo Cati

Wie sich so vieles ähnelt - ich war erst gestern wieder in einem Pianohaus Klaviere gucken ...... und Flügel spielen.....
bei mir steht ja auch "nur" ein P-140 stage-piano zu Hause

Was sollst Du weiterspielen ?? Na Klassik UND .......

Ich bin neben meinen Klassik-Stücken (Brahms-Walzer, MacDowell, Bach, Schuberth-Impromtu etc.) immer auch an "was anderem" dran - den Forrest Gump hab ich auch angefangen - find aber seit 2 Wochen die Noten nicht mehr:confused::confused:
aber da draus:
https://www.clavio.de/shop/index.ph....58667367&listtype=search&searchparam=fiedler

hab ich schon einiges eingeübt - den Boogie mit den busy fingers hab ich schon beim Clavio-Treffen in Börlin vorgespielt - aktuell versuch ich den Backwater-Blues zu komplettieren.

Ausserdem hab ich ein ganz dickes Scott Joplin Heft, wo ich grad einen march draus übe.....

Also wirklich - immer KLASSIK UND........
Hebi
 
fisherman

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Hi, Cati; wenn ich Dein bisheriges Programm so ansehe, meine ich fast, Du könntest mal was vertragen, das weniger "lyrisch" ist und mehr "Akkuratesse" verlangt (haut mich nicht für diese Bemerkung)>>> Barock. Meine Empfehlung ist die Gigue von Zipoli (siehe Faden: Von Anfängern für Anfänger - Notenlink gibts dank Debbie (?) auch ...:D)
 
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pianopower

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Hallo,

entschuldigt bitte vielmals diese Frage, vorallem, da sie nicht direkt zur eigentlichen Fragestellung beiträgt (steckte leider im selben Dilemma, wie du), aber warum versucht ihr den 3. Satz der Sturmsonate zu spielen ?
Es soll wirklich keine Kritik sein, aber für mich ist das eines der schönsten, aber ohne Frage ein sehr sehr anspruchsvolles Stück und der 3. Satz beinhaltet ja einige Passagen, die einen technisch sehr versierten Pianisten brauchen, um sie auch musikalisch gut zu spielen.

Ich persönlich würde (und tue das auch) lieber ein paar Jahre leichtere klassische Stücken spielen und mir nicht gleich einen solchen Hammer vor die Nase setzen. So kann man sich doch auch viel besser an ein Ziel heranarbeiten, oder ?

lg
 
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Emma

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Hallo,

entschuldigt bitte vielmals diese Frage, vorallem, da sie nicht direkt zur eigentlichen Fragestellung beiträgt (steckte leider im selben Dilemma, wie du), aber warum versucht ihr den 3. Satz der Sturmsonate zu spielen ?
Es soll wirklich keine Kritik sein, aber für mich ist das eines der schönsten, aber ohne Frage ein sehr sehr anspruchsvolles Stück und der 3. Satz beinhaltet ja einige Passagen, die einen technisch sehr versierten Pianisten brauchen, um sie auch musikalisch gut zu spielen.

Ich persönlich würde (und tue das auch) lieber ein paar Jahre leichtere klassische Stücken spielen und mir nicht gleich einen solchen Hammer vor die Nase setzen. So kann man sich doch auch viel besser an ein Ziel heranarbeiten, oder ?

lg
Hi Pianopower,

ich hab nur auf diese Antwort gewartet, sie ist auch sehr berechtigt, denn du hast Recht (jedenfalls bei mir): Klar ist man noch nicht reif für die Sturmsonate, ich bin es ganz gewiss noch nicht, und trotzdem habe ich sie angefangen, aber mir ist sehr wohl klar dass ich es noch lange nicht packe. Aber diese Sonate packt mich, und ich wollte sie immer schon spielen, meine KL glaubt, die ersten 3 Seiten werden wir schon schaffen. Aber dennoch habe ich sie erstmal hintendran gehängt, ich will sie entweder ganz spielen können oder gar nicht. Also bevor ich sie nicht ganz spielen kann, möchte ich auch erstmal etwas anderes machen. Der Vorschlag von Debussy wurde ja angebracht, das Stück habe ich leider nicht in meinen diversen Büchern, werde mich aber bemühen um die Noten. Kenne von Debussy nur "Claire de Lune" und das ist ziemlich schwer.
Yann Tiersen und Yirmuma kann man eine Zeitlang spielen, es ist aber irgendwann schon ziemlich "abgenudelt", z.B. die "Amelie" kann ich bald nicht mehr hören geschweige denn spielen. Ist aber immer noch gut geeignet, um andere Leute, die keine Ahnung vom Klavier haben, zu beeindrucken ("Ach wie schön klingt das, du kannst ja toll spielen"). Also wenn Familenbesuch kommt mit Tanten und so, da kann man richtig angeben. Ich spiele das dann ohne Noten, und alle sind entzückt.
 
Paderblues

Paderblues

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Hallo Emma,

ich würde hier die beiden Hefte von Felix Janosa (Touch Of Romance & Touch Of Rhythm) als moderne Varianten klassischen Stils in den Ring werfen. Nicht sonderlich schwierig, aber einige der Stücke mag ich sehr gern.

Rainer
 
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kristian

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Hallo Emma,

falls Dich leichtere klassische Sonaten als Alternative zur Sturmsonate interessieren, kommen hier ein paar Vorschläge:

Mozart, Sonate G-Dur KV 283
Haydn, Sonate e-moll Hob. XVI/32
Beethoven, Sonaten g-moll/G-Dur op. 49 oder Sonatine G-Dur op.79

Viele Grüße,
Kristian
 
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Emma

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Hallo ihr - wir werden Weltmeister!- bin ganz von den Socken.

Aber der Tintenfisch hat es ja prophezeit.
(So ist es eben, wenn man den Mund zu voll nimmt:D)

Aber zum Thema:
Habe doch tatsächlich gestern meine Bücher durchgekramt, und ich beginne mit: "Türkischer Marsch", Mozart. Bin eigentlich kein großer Mozart-Fan. Natürlich noch ziemlich langsam, aber den krieg ich hin, das merke ich. Und mein großes Ziel ist dann sogar, vielleicht kennt ihr auch die Bearbeitung?, die Jazz-Version von Say. Oder ist das zu hochgegriffen? Ehrlich, sagt es mir. Ist auch so ein Traumstück von mir, war es schon als Kind. Und ich denke, die Technik wird mich fordern und es ist eine gute Übung.
Was meint ihr?

LG Cati
 
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Eusestan

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Ich habe jetzt auch endlich den ersten teil für elise durch und übe mich gerade an rachmaninoffs drittem klaveirkonzert, aber irgendwie wird das auf die dauer lagnweilig, hat jemand einentipp für mich , was nicht gnaz so lecihtes, aber auch nichts zu schweres, was in richtung alle meine entchen geht?



also mal im ernst leute, besorgt euch einen lehrer der euch mal gehörig die ohren langzieht und BITTE BITTE KANN ENDLICH WER YANN TIERSEN UND YIRUMA ERSCHIE?EN!!!!!



gruß aus madrid
 

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Emma

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Ich habe jetzt auch endlich den ersten teil für elise durch und übe mich gerade an rachmaninoffs drittem klaveirkonzert, aber irgendwie wird das auf die dauer lagnweilig, hat jemand einentipp für mich , was nicht gnaz so lecihtes, aber auch nichts zu schweres, was in richtung alle meine entchen geht?



also mal im ernst leute, besorgt euch einen lehrer der euch mal gehörig die ohren langzieht und BITTE BITTE KANN ENDLICH WER YANN TIERSEN UND YIRUMA ERSCHIE?EN!!!!!



gruß aus madrid
Hi Eusestan,

was ist denn los,

also erstmal spielt auch sogar meine KL- die hat 8 Jahre in Russland studiert und ist für mich ein grßes Vorbild- Yiruma und Tiersen. Durch sie bin ich überhaupt an die ganzen Stücke gekommen! Aber das ist doch nur so nebenbei, sie spielt mit ihren Schülern alles andere an Klassik was es nur gibt.
Warum verteufeln nur so viele diese Komponisten, es ist doch schön dass es für fortgeschrittene Schüler, die eben noch nicht die Sturmsonate spielen können (wenn sie es auch gerne täten), Stücke gibt die man schnell erlernen kann und noch gut klingen. Denn eine dahingestotterte Elise oder Yiruma, was ist denn besser? Und solange ich noch kein richtiges Klavier habe, habe ich momentan auch gar keinen Ehrgeiz für Chopin oder Beethoven. Klingt auf 'nem E-Piano nicht so toll. Aber Tiersen kann man schon eher spielen. Den "Sturm" hab ich schon zur Seite gelegt. Sicher nicht für immer, aber er verdient ohnehin ein Klavier--technisch muss ich mich eh noch weiterentwickeln.

Gruß nach Madrid
Cati
 
hasenbein

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also erstmal spielt auch sogar meine KL- die hat 8 Jahre in Russland studiert und ist für mich ein grßes Vorbild- Yiruma und Tiersen.
Eusestans Reaktion finde ich auch etwas eigenartig überzogen.

Allerdings frage ich mich:

Deine KL spielt Yiruma und Tiersen wirklich aus eigenem Vergnügen, aus Überzeugung? Dann muß man sich doch etwas wundern, daß 8 Jahre Studium in Russland (und die pflegen ja sehr ernsthaft zu studieren da) nicht ausreichend Geschmacksbildung bei ihr hervorgebracht haben.

Aber ich vermute, Deine Klavierlehrerin ist lediglich ein netter, offener Mensch (nicht so eine altertümliche, strenge, 19.-Jahrhundert-hafte Russen-Gouvernante :D) und nimmt deshalb auch Yiruma und Tiersen durch, um ihre Schüler bei der Stange zu halten. Frag' sie mal! Sie soll Dir mal schonungslos ehrlich sagen, ob sie Yiruma und Tiersen für gute Komponisten hält! Wenn sie wirklich Ahnung hat, wird sie Dich als nette Person freundlich anlächeln und sagen: "Ach, weißt Du... was ist schon gut und schlecht? Geschmäcker sind halt verschieden!" (Und denken, daß das natürlich keine guten Komponisten sind, aber zu nett sein, Dir das demotivierend um die Ohren zu hauen.)

LG,
Hasenbein
 
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Emma

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Hallo Hasenbein,

meine Kl ist wirklich noch eine junge Frau (glaube so Mitte 30), sehr modisch und allem aufgeschlossen. Sie ist anscheinend ganz froh, außer Rachmaninov in ihrer Jugend mal etwas anderes zu spielen. Aber natürlich hat sie mir schon nahegelegt, die Klassiker in Angriff zu nehmen, z.B. Schumann, wenn ich Lust hätte. Yiruma findet sie ganz "hübsch", und ihre Teenager-Schüler wollen ja viel davon spielen, aber sie sagt auch immer dass diese Stücke auf Dauer schnell langweilig werden. Tun sie ja, das wissen wir doch, ist halt wie Fast Food zwischendurch!
Schöner als Schumann finde ich persönlich Mendelsohn, z.B. die "Lieder ohne Worte" fand ich immer großartig. Nur sind die wahrscheinlich alle noch zu schwer. Aber vor allem muss ich technisch weiterkommen, daher legt sie auch immer viel Wert auf Theorie (meine Tochter kann seitdem fast alle Tonleitern rauf und runter, im Wahnsinns-Tempo, aber ich bin immer sooo faul). Doch es bleibt mir nichts anderes übrig, denke ich.
Erstmal lG von
Cati
 
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Elstree

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"z.B. die "Lieder ohne Worte" fand ich immer großartig. Nur sind die wahrscheinlich alle noch zu schwer."

Lieder ohne Worte: Kommt drauf an. Wer sich am letzten Satz der Sturm-Sonate versucht, sollte dann doch mehr Erfolg haben z.B. mit Mendelssohns Venetianischem Gondellied in fis-moll aus op.30. Hat auch den Vorteil, daß es in den meisten Ausgaben nur 2 Seiten lang ist. Natürlich wäre es da dann schon gut, die Tücken von Für Elise bewältigt zu haben (wenn auch die Schwierigkeiten des Mendelssohns andere sind).
Gerade dieses Lied braucht natürlich gestalterische Fertigkeiten, aber ist dann sehr schön.

Eine Klavierlehrerin
 
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madozi

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Hallo Emma

vielleicht wären noch die lyrischen Stücke von Edvard Grieg etwas für Dich? Es sind ein paar sehr schöne dabei, und machbar sind, wenn man schon für Elise spielen kann. Die Noten dazu findest Du bei Wikipedia unter den Links unter dem Edvard Grieg Artikel. Du kannst dich ja mal bei You Tube durchhören.
Scarlatti Sonaten wären vielleicht auch etwas um Deine Technik zu verbessern. Mir machen sie immer grossen Spass zu spielen, aber sie sind ziemlich schwer, wenn man das Originaltempo spielen will.

Ansonsten kann ich noch sehr Suzanne Ciani und Jennifer Thomas empfehlen. Sie spielen New Age Piano. Bei My space kannst Du Jennifer Thomas Stücke anhören. Andere New Age Komponisten sind z.B. noch Jim Brickman, Yanni, Ludovico Einaudi...
Die Filmmusik von Stolz und Vorurteil und Der mit dem Wolf tanzt, ist auch toll und nicht zuuuuu schwer.

lg
madozi
 
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Emma

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Hi Elstree und Madozi,

vielen Dank für die Anregungen. Ja, Mendelssohns Gondellieder, hab ich auch schon gedacht, das wäre eine Idee, mit Grieg habe ich mich noch gar nicht befasst, auch noch nie ein Stück ausprobiert da die Stücke mir noch zu schwer erschienen. Scarlatti finde ich ausgesprochen super -ich bin ein totaler Barock-Fan- aber natürlich auch super schwer wegen dem Tempo alleine.
New Age Komonisten, das hört sich ja nett an, die haben es mir auch z.Zt. angetan. Eben gerade damit auch die Zuhörer gar nicht beurteilen können, ob man ein Stück schon gut spielen kann oder nicht, die Elise traue ich mir vor Publium nicht zu, da merkt man ja jeden Fehler. Aber Yiruma? Kein Problem. Einaudi kenne ich, aber er ist auf Dauer ziemlich öde. Ist ja mehr eine "Untermalungsmusik" für schöne Bilder, mehr zum Relaxen.
Die anderen genannten Komponisten höre ich mir gleich mal an!
Danke und Gruß von
Cati
 
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madozi

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von Jennifer Thomas finde ich Beautiful Storm, Dancing on the clouds und goodnight my angel ganz toll, als Anspieltipp. Beautiful storm ist allerdings etwas schwerer. Und von Suzanne Ciani finde ich alles toll :D
 
hasenbein

hasenbein

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O je.

Habe mich gerade getraut, auf Youtube Jennifer Thomas' "Beautiful Storm" anzuhören...

Jennylein ist das musikalische Äquivalent zu solchen Kitschbildern, die man an Straßenständen kaufen kann:



Und als dann noch diese Begleitung vom Band einsetzt...Schmerzen... :rolleyes:

Naja, für Kreuzfahrtgäste und einsame Hausfrauen in gepflegten Reihenhaushälften sicherlich genau das Richtige! :cool:

Muß ja jeder selber wissen, ob er echte Musik oder ein Surrogat will...

LG,
Hasenbein
 
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