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Naehmaschine
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Ich konnte dank Ferien in den letzten Tagen ein fast neues Yamaha* P-525 zu Hause bei meinen Eltern in Ruhe ausprobieren. Direkt daneben stand mein altes Wandklavier.
Die ersten Worte meines Vaters, der ein sehr guter Klavierspieler ist (spielt und komponiert mit seinen 76 Jahren noch täglich), beim Anspielen vom Yamaha*: "Oh, ist das schwer".
Und tatsächlich wirkt die Mechanik des P-525 zwar ziemlich hochwertig (abgesehen von den schwarzen Tasten, die wackeln wie ein Lämmerschwanz), aber im Vergleich zu unserem Klavier anstrengend zu spielen.
Kann es sein, dass manche Hersteller die Tastatur hochpreisiger Modelle schwerer gewichten als die günstiger Modelle? Quasi als Qualitätsmerkmal? Ich bin nun kein Experte, aber gerade die guten und beliebten Flügel* an der Uni, oder vereinzelt von mir ausprobierte Klaviere und Flügel* im Theater, wirkten gerade nicht schwer sondern leicht zu spielen. Geradezu flink.
Wobei. Das Yamaha* P-525 hat in den Foren ja den Ruf eine leichte Tastatur zu besitzen. Mhh.
Der Klang hat mir beim Yamaha auch nicht sonderlich gefallen. Schwacher Kopfhörerverstärker, die internen Lautsprecher, bei sinnvoller Lautstärke, eher von der anstrengenden, mittenbetonten Sorte. Aber das ist tatsächlich sekundär, solange es nicht absolut störend auffällt.
Da ich nun recht lange mit unserem Klavier gegentesten konnte ploppte in meiner Erinnerung wieder das ES-120 von Kawai auf. Das wird diesbezüglich nochmal angetestet, wenn das Spielen tief in den Tasten nicht zu schwer ist (wegen zu geringer Pivotlänge (neues Wort gelernt)), könnte die leichte Tastatur gar nicht so schlecht sein, um lange ohne Ermüdung zu üben. Beim Yamaha waren meine ungeübten Hände nach 10 min ziemlich platt.
Und wozu mehr anstrengen als auf echten Klavieren?
Die ersten Worte meines Vaters, der ein sehr guter Klavierspieler ist (spielt und komponiert mit seinen 76 Jahren noch täglich), beim Anspielen vom Yamaha*: "Oh, ist das schwer".
Und tatsächlich wirkt die Mechanik des P-525 zwar ziemlich hochwertig (abgesehen von den schwarzen Tasten, die wackeln wie ein Lämmerschwanz), aber im Vergleich zu unserem Klavier anstrengend zu spielen.
Kann es sein, dass manche Hersteller die Tastatur hochpreisiger Modelle schwerer gewichten als die günstiger Modelle? Quasi als Qualitätsmerkmal? Ich bin nun kein Experte, aber gerade die guten und beliebten Flügel* an der Uni, oder vereinzelt von mir ausprobierte Klaviere und Flügel* im Theater, wirkten gerade nicht schwer sondern leicht zu spielen. Geradezu flink.
Wobei. Das Yamaha* P-525 hat in den Foren ja den Ruf eine leichte Tastatur zu besitzen. Mhh.
Der Klang hat mir beim Yamaha auch nicht sonderlich gefallen. Schwacher Kopfhörerverstärker, die internen Lautsprecher, bei sinnvoller Lautstärke, eher von der anstrengenden, mittenbetonten Sorte. Aber das ist tatsächlich sekundär, solange es nicht absolut störend auffällt.
Da ich nun recht lange mit unserem Klavier gegentesten konnte ploppte in meiner Erinnerung wieder das ES-120 von Kawai auf. Das wird diesbezüglich nochmal angetestet, wenn das Spielen tief in den Tasten nicht zu schwer ist (wegen zu geringer Pivotlänge (neues Wort gelernt)), könnte die leichte Tastatur gar nicht so schlecht sein, um lange ohne Ermüdung zu üben. Beim Yamaha waren meine ungeübten Hände nach 10 min ziemlich platt.
Und wozu mehr anstrengen als auf echten Klavieren?
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