Schumann op. 22

ubik

ubik

Dabei seit
Jan. 2007
Beiträge
1.950
Reaktionen
3
Hallo,

ich hab da eine schwierige Stelle bei der Schumann Sonate op. 22, an der ich mich jedesmal verspiele. Meine Frage lautet: Wie kann ich die linke Hand am Besten üben? Wenn ich nur die linke Hand spiele, dann klappt es einwandfrei...

Es handelt sich hierbei um den 4. und 5. Takt in der Grafik.

Mfg.
 

Anhänge

Haydnspaß

Haydnspaß

Dabei seit
Feb. 2007
Beiträge
5.134
Reaktionen
101
Ein bekannter Tip, der immer bei schwierigen Stellen hilft: langsam üben!

Und speziell für diese Stelle: sie sollte nicht perkussiv, sondern melodisch gespielt werden. Also nicht hämmern, sondern singen. Und die Oktavsprünge klappen besser, wenn man sie auftaktig denkt, also vom tieferen und leiseren Ton zum höheren und lauteren Ton, und nicht umgekehrt. Ich beziehe mich jetzt auf die in Achtelnoten laufende Melodie (die auch in der linken Hand verdoppelt ist. Die dazwischenliegenden Sechzehntel der linken Hand so leise und unauffällig wie möglich spielen.

Die Sonate ist super!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
klavigen

klavigen

Dabei seit
Sep. 2007
Beiträge
2.503
Reaktionen
4
linke hand

Gute Tips von Haydnspaß,

ich wollte noch nach deiner Bewegungsvorstellung für diese Stelle fragen. Ist deine Unterarmrollung aktiv und locker ? Wird der Daumen vom sich locker einwärts drehenden Unterarm untersützt? Stichwort Pronation.

Siehe den tiefen und hohen ton immer zusammen als eine Bewegungseinheit, nie als Einzeltöne. Soiel das ganze langsam ohne hinzusehen. Am besten die Augen zumachen, immer mal beim Üben, das ergibt sicherheit
 
C

chief

Guest
Wieder so ein großer Pianist.
Ich arbeite am a-moll Konzert.
Ist wohl kein Problem Daumen hin,Daumen her.
Ich werd noch ganz verrückt.

Gruß Chief
 
klavigen

klavigen

Dabei seit
Sep. 2007
Beiträge
2.503
Reaktionen
4
Der Daumen, der schüttelt ...

@Chief,

was ist los, der Daumen geht nun mal hin und her ode wird es deinem bei dem ständigen Hin- und Her schlecht ?
 
ubik

ubik

Dabei seit
Jan. 2007
Beiträge
1.950
Reaktionen
3
Klappt schon besser, trotzdem ist der letzte Sprung vom oberen C zum unteren F und dann zu Quarte mühselig, aber man muss es halt üben.

Musikalisch hab ichs mir genauso gedacht wie Haydnspaß.
 
 

Top Bottom